Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Mittwoch Zuflucht unter dem Schirm des Höchsten
Wohin sollen wir fliehen, wenn wir dem Götzendienst entfliehen? Psalm 91 gibt uns die Antwort: 'Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen. Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.'
Unter dem Schirm des Höchsten zu sitzen bedeutet, unter seinem Wort zu bleiben. Jesus ist das lebendige Wort. Wenn wir bei ihm bleiben, finden wir echten Schutz. Nichts auf dieser Welt ist sicher – nicht dein Job, nicht dein Bankkonto, nicht deine Gesundheit. Nur Gottes Wort ist unveränderlich und sicher.
Gott bewahrt uns vor den Stricken des Jägers, vor der verderblichen Pest. Wenn du Gott den größten Wert gibst, steht sein Schutz über deinem Leben – selbst wenn du Fehler machst. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild. Deine Sicherheit liegt nicht in dem, was du besitzt, sondern in dem, wem du vertraust.
Weiterlesen
"
Wohin sollen wir fliehen, wenn wir dem Götzendienst entfliehen? Psalm 91 gibt uns die Antwort: 'Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen. Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.' Unter dem Schirm des Höchsten zu sitzen bedeutet, unter seinem Wort zu bleiben. Jesus ist das lebendige Wort. Wenn wir bei ihm bleiben, finden wir echten Schutz. Nichts auf dieser Welt ist sicher – nicht dein Job, nicht dein Bankkonto, nicht deine Gesundheit. Nur Gottes Wort ist unveränderlich und sicher. Gott bewahrt uns vor den Stricken des Jägers, vor der verderblichen Pest. Wenn du Gott den größten Wert gibst, steht sein Schutz über deinem Leben – selbst wenn du Fehler machst. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild. Deine Sicherheit liegt nicht in dem, was du besitzt, sondern in dem, wem du vertraust.
Wohin sollen wir fliehen, wenn wir dem Götzendienst entfliehen? Psalm 91 gibt uns die Antwort: 'Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen. Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.' Unter dem Schirm des Höchsten zu sitzen bedeutet, unter seinem Wort zu bleiben. Jesus ist das lebendige Wort. Wenn wir bei ihm bleiben, finden wir echten Schutz. Nichts auf dieser Welt ist sicher – nicht dein Job, nicht dein Bankkonto, nicht deine Gesundheit. Nur Gottes Wort ist unveränderlich und sicher. Gott bewahrt uns vor den Stricken des Jägers, vor der verderblichen Pest. Wenn du Gott den größten Wert gibst, steht sein Schutz über deinem Leben – selbst wenn du Fehler machst. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild. Deine Sicherheit liegt nicht in dem, was du besitzt, sondern in dem, wem du vertraust.
Danke Gott für seinen Schutz und erkläre ihm, dass du deine Zuflucht allein in ihm suchst.
Wo suchst du zuerst Sicherheit – bei Gott oder bei den Umständen deines Lebens?
Aufnahme vom 12. April 2026
Predigt 12-04-2026 | Live Gottesdienst
Sonntag, 12. April 2026 Römer 11,36 Kernaussage Paulus verteidigt sein Apostelamt und lehrt, dass geistliche Diener finanziell unterstützt werden sollen, obwohl er selbst auf diese Unterstützung verzichtete, um das Evangelium vor Manipulation durch Geld zu schützen. Er zeigt, dass vollzeitiger Dienst am Evangelium vollständige Hingabe erfordert und durch die Gemeinde versorgt werden soll.
Der Gottesdienst beginnt mit ausgedehntem Lobpreis und Anbetung, bei dem die Gemeinde Gott für seine Gnade, Treue und Gegenwart preist. Pastor Heinrich Zellmer predigt anschließend über 1. Korinther 9 und das Thema der finanziellen Unterstützung für geistliche Diener. Er erklärt, warum Paulus sein Apostelamt verteidigen musste und weshalb er bewusst auf finanzielle Unterstützung aus Korinth verzichtete, obwohl er gleichzeitig lehrte, dass Verkündiger des Evangeliums von ihrer Arbeit leben sollten. Die Predigt betont, dass Geld kein Manipulationsmittel sein darf, dass echter geistlicher Dienst mehr als bloße Pflichterfüllung ist, und dass Gemeinden berufen sind, vollzeitliche Diener des Evangeliums finanziell zu unterstützen. Pastor Heinrich schließt mit der Vision, dass Gott Menschen in der Gemeinde vorbereitet, um neue Gemeinden zu gründen und das Reich Gottes weiter auszubreiten. Weiterlesen
12-04-2026 | Live Gottesdienst
Paulus verteidigt sein Apostelamt und lehrt, dass geistliche Diener finanziell unterstützt werden sollen, obwohl er selbst auf diese Unterstützung verzichtete, um das Evangelium vor Manipulation durch Geld zu schützen. Er zeigt, dass vollzeitiger Dienst am Evangelium vollständige Hingabe erfordert und durch die Gemeinde versorgt werden soll.
Hauptthemen (5)
1. Paulus' Verteidigung seines Apostelamts
- • Paulus musste sich gegen Vorwürfe verteidigen, weil sein Apostelamt in Korinth infrage gestellt wurde
- • Er wurde als unprofessionell angesehen, weil er keine Gage verlangte, sondern als Zeltmacher arbeitete
- • Die stolzen Korinther erwarteten, dass wahre Lehrer Geld verlangen, wie es bei Philosophen üblich war
- • Paulus betont, dass die Gemeinde selbst der Beweis seines Apostelamts ist
2. Biblische Grundlagen für die Entlohnung geistlicher Diener
- • Paulus verwendet drei Vergleiche: Soldat, Weinbauer und Hirte
- • Ein Soldat zieht nicht auf eigene Kosten in den Krieg
- • Wer einen Weinberg pflanzt, darf von dessen Frucht essen
- • Ein Hirte nährt sich von der Milch der Herde
- • Das alttestamentliche Gesetz: 'Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, der drischt'
- • Der Stamm Levi erhielt den Zehnten, um vollzeitig im Tempeldienst zu stehen
- • Jesus ordnete an: 'Der Arbeiter ist seines Lohnes wert'
3. Warum Paulus auf finanzielle Unterstützung verzichtete
- • Falsche Apostel in Korinth waren eigennützig, prestigeorientiert und geldgierig
- • Paulus wollte sich davon abgrenzen und die Gemeinde schützen
- • Er wollte nicht durch Geld manipuliert werden und das Evangelium frei verkündigen können
- • Er nahm Unterstützung von anderen Gemeinden (z.B. Mazedonien) an, aber nicht von Korinth
- • Er wollte die Gemeinde in Lauterkeit bewahren
4. Dienst am Evangelium ist mehr als Dienst nach Vorschrift
- • Geistlicher Dienst erfordert vollständige Hingabe, nicht nur einen Job
- • Es gibt keine feste, sichere Anstellung im Reich Gottes
- • Pastoren schaffen sich ihren Arbeitsplatz durch treuen Dienst
- • Berufung endet nicht mit dem Rentenalter
- • Die Ruhe Gottes für sein Volk steht noch aus
5. Richtige Verwendung von Geld im Reich Gottes
- • Geld soll nicht als Manipulationsmittel verwendet werden
- • Zwei Hauptrichtungen: Unterstützung geistlicher Diener und Dienst an den Armen
- • Im AT: Zehnten für Priester und Leviten, Fürsorge für Witwen, Waisen und Fremdlinge
- • Im NT: Jesus wurde von hingegebenen Frauen mit ihrem Besitz unterstützt
- • Die Urgemeinde versorgte Witwen und Bedürftige
- • Wer Diener Gottes unterstützt, wird am Lohn ihrer Arbeit teilhaben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn alles kommt von ihm, alles lebt durch ihn und alles vollendet sich in ihm. ihm gebührt Lob und Ehre in alle Ewigkeit.
Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Er weise auf der ganzen Welt deine Hoheit und Macht.
Bin ich nicht Apostel? Bin ich nicht frei? Habe ich nicht unseren Herrn Jesus gesehen? Seid ihr nicht mein Werk in Christus?
Dies ist meine Verteidigung denen gegenüber, die mich zur Rede stellen. Sind wir nicht berechtigt, zu essen und zu trinken? Sind wir nicht berechtigt, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen, wie auch die anderen Aposteln, die Brüder des Herrn und Käfers? Oder sind wir, nur ich und Barnabas, nicht berechtigt, die Arbeit zu unterlassen?
Andere Gemeinden habe ich ausgeplündert und Geld von ihnen genommen, um euch dienen zu können. Aber als ich zu euch kam und in Schwierigkeiten geriet, bin ich niemandem zur Last gefallen. Was ich zu wenig hatte, ergänzten die Brüder, die aus Mazedonien kamen.
Wer zieht auf eigene Kosten in den Krieg? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht dessen Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde?
Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, wenn er drischt.
Die Ältesten, die gut vorstehen, sollten doppelter Ehre wertgeachtet werden, besonders die, welche im Wort und in der Lehre arbeiten. Denn die Schrift sagt, du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, der drischt. Und der Arbeiter ist seines Lohnes wert.
Der Arbeiter ist seines Lohnes wert.
So hat auch der Herr angeordnet, dass die, welche das Evangelium verkündigen, vom Evangelium leben sollten.
Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich selbst nach ihrem Geschmack Lehre aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie hören wollen.
In der folgenden Zeit zog Jesus durch viele Städte und Dörfer und verkündigte überall die Freudenbotschaft vom Reich Gottes. Begleitet wurde er von den zwölf Jüngern und von einigen Frauen, die er von bösen Geistern befreit und von Krankheiten geheilt hat. Es waren Maria Magdalena, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hat, Johanna, die Frau des Hutzas, eines hohen Beamten von Herodes Agrippa, Antipas und Susanna und viele andere. Alle diese Frauen dienten Jesus und seinen Jüngern mit ihrem Besitz.
Ein reiner und makelloser Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, ist es, Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu halten.
Weitere Referenzen
- → 2. Korinther 11
- → 4. Mose 18
- → 5. Mose 18
- → Hebräerbrief
Praktische Anwendung (5)
- 1 Geld nicht als Manipulationsmittel verwenden: Prüfe dein Leben: Gibt es Bereiche, wo du das Evangelium verkürzt hast, um persönliche Vorteile zu erlangen? Vermeide Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit oder andere Kompromisse, die deine geistliche Autorität schwächen.
- 2 Das Evangelium ohne Eigennutz leben und verkündigen: Lebe das Evangelium in seiner ganzen Fülle ohne Kompromisse. Lass dich nicht durch Geld, Ansehen oder fleischliche Vorteile vom reinen Evangelium abbringen.
- 3 Berufungen im Reich Gottes finanziell und geistlich fördern: Unterstütze Menschen, die von Gott in den vollzeitigen Dienst gerufen sind, durch finanzielle Gaben und Gebet. Investiere bewusst in zwei Richtungen: Unterstützung geistlicher Diener und Dienst an den Ärmsten.
- 4 Bewusste Verwaltung der Finanzen vor Gott: Nutze das Geld, das Gott dir gegeben hat, zur Förderung des Evangeliums und nicht für eigennützige oder sündige Zwecke. Wer Diener Gottes unterstützt, wird am Lohn ihrer Arbeit teilhaben.
- 5 Für neue Gemeindegründungen beten und sich einsetzen: Sei bereit, die Vision für Gemeindewachstum und neue Gemeindegründungen zu unterstützen. Bete für Menschen in der Gemeinde, die Gott in seinen Dienst ruft, und hilf sie freizusetzen.