Ev. Freikirche Kreuzheide
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Täglicher Impuls Montag Gott führt uns bewusst in unmögliche Situationen
Das Volk Israel stand vor dem Jordan – genau dann, als der Fluss durch die Schneeschmelze am gefährlichsten war. Das war kein Zufall. Gott führte sein Volk bewusst im Frühling an diesen reißenden Fluss, damit ein Wunder geschehen konnte.
Typisch Gott, würde man sagen. Er führt uns in Situationen, die unauswegbar erscheinen, wo wir keinen Weg sehen, damit wir erkennen, wer er wirklich ist. Nach 40 Jahren Wüstenwanderung bekam die neue Generation eine zweite Chance. Gott ist ein Gott der zweiten Chance – und der dritten und vierten.
Wenn du heute vor einer unmöglichen Situation stehst, könnte das genau der Ort sein, wo Gott ein Wunder tun möchte. Nicht trotz der Schwierigkeit, sondern gerade deswegen. Er möchte sich dir als der allmächtige Gott offenbaren, der Wege bahnt, wo keine sind.
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Das Volk Israel stand vor dem Jordan – genau dann, als der Fluss durch die Schneeschmelze am gefährlichsten war. Das war kein Zufall. Gott führte sein Volk bewusst im Frühling an diesen reißenden Fluss, damit ein Wunder geschehen konnte. Typisch Gott, würde man sagen. Er führt uns in Situationen, die unauswegbar erscheinen, wo wir keinen Weg sehen, damit wir erkennen, wer er wirklich ist. Nach 40 Jahren Wüstenwanderung bekam die neue Generation eine zweite Chance. Gott ist ein Gott der zweiten Chance – und der dritten und vierten. Wenn du heute vor einer unmöglichen Situation stehst, könnte das genau der Ort sein, wo Gott ein Wunder tun möchte. Nicht trotz der Schwierigkeit, sondern gerade deswegen. Er möchte sich dir als der allmächtige Gott offenbaren, der Wege bahnt, wo keine sind.
Das Volk Israel stand vor dem Jordan – genau dann, als der Fluss durch die Schneeschmelze am gefährlichsten war. Das war kein Zufall. Gott führte sein Volk bewusst im Frühling an diesen reißenden Fluss, damit ein Wunder geschehen konnte. Typisch Gott, würde man sagen. Er führt uns in Situationen, die unauswegbar erscheinen, wo wir keinen Weg sehen, damit wir erkennen, wer er wirklich ist. Nach 40 Jahren Wüstenwanderung bekam die neue Generation eine zweite Chance. Gott ist ein Gott der zweiten Chance – und der dritten und vierten. Wenn du heute vor einer unmöglichen Situation stehst, könnte das genau der Ort sein, wo Gott ein Wunder tun möchte. Nicht trotz der Schwierigkeit, sondern gerade deswegen. Er möchte sich dir als der allmächtige Gott offenbaren, der Wege bahnt, wo keine sind.
Danke Gott dafür, dass er dich auch in schwierigen Zeiten nicht vergisst, sondern gerade dort seine Größe zeigen möchte.
In welcher scheinbar unmöglichen Situation könnte Gott dir gerade seine Macht zeigen wollen?
Aufnahme vom 28. Juni 2026
Predigt Predigt 28 06 2026 | Andreas Neve | Freikirche Kreuzheide
Sonntag, 28. Juni 2026 Josua 3,3-8.13 Kernaussage Gott führt sein Volk durch unmögliche Situationen, damit wir erkennen, wer er ist und ihm vertrauen lernen. Wie die Israeliten beim Überqueren des Jordan, sollen wir uns täglich Gott zuwenden, unseren Blick auf ihn richten und im Vertrauen mutige Glaubensschritte gehen. Gott bahnt uns den Weg, ist mittendrin in unseren Krisen und begleitet uns bis ans Ziel.
Matthieu hält seine Abschlusspredigt über Josua Kapitel 3, die Geschichte der Israeliten beim Überqueren des Jordan. Er erklärt, wie Gott das Volk Israel etwa 1400 vor Christus aus Ägypten befreite, sie aber 40 Jahre durch die Wüste wandern mussten, bevor die neue Generation unter Josuas Führung den Jordan überqueren durfte. Gott führte sie bewusst im Frühling zum Fluss, wenn dieser durch Schneeschmelze am gefährlichsten war, damit ein Wunder geschehen konnte.
Die zentrale Botschaft handelt von drei Aspekten: Erstens, die Heiligung - das Volk musste sich innerlich Gott zuwenden und ihm vertrauen. Zweitens, der Blick auf die Bundeslade - jeder Einzelne sollte 1000 Meter Abstand halten, um seinen eigenen Blick auf Gott zu bewahren. Drittens, das Vertrauen - die Priester mussten mit der Bundeslade in den reißenden Fluss gehen und blieben dort, bis das ganze Volk sicher am anderen Ufer war. Matthieu fordert die Gemeinde auf, auch in Krisenzeiten mutige Glaubensschritte zu gehen, besonders im finanziellen Bereich. Die Geschichte vom Jordan wird als Bild für Leben und Sterben gedeutet: Wer glaubt und vertraut, wird durch Gott auch durch den Tod ins ewige Leben geführt, so wie Jesus als Erster diesen Weg ging. Weiterlesen
Predigt 28 06 2026 | Andreas Neve | Freikirche Kreuzheide
Gott führt sein Volk durch unmögliche Situationen, damit wir erkennen, wer er ist und ihm vertrauen lernen. Wie die Israeliten beim Überqueren des Jordan, sollen wir uns täglich Gott zuwenden, unseren Blick auf ihn richten und im Vertrauen mutige Glaubensschritte gehen. Gott bahnt uns den Weg, ist mittendrin in unseren Krisen und begleitet uns bis ans Ziel.
Hauptthemen (6)
1. Die Situation am Jordan
- • Das Volk Israel kam im Frühling an den Jordan, als der Fluss durch Schneeschmelze zu einem reißenden Strom wurde
- • Dies war die ungünstigste Zeit für eine Überquerung, aber kein Zufall
- • Gott führt sein Volk bewusst in unauswegbare Situationen, damit wir erkennen, wer er ist
2. Heiligung als Vorbereitung
- • Vor der Jordanüberquerung musste sich das Volk heiligen
- • Heiligung bedeutet nicht nur äußerliche Reinigung, sondern innerliche Hinwendung zu Gott
- • Es geht darum, alle Sicherheiten loszulassen und das gesamte Schicksal in Gottes Hände zu legen
- • Diese Heiligung sollen wir täglich neu vollziehen
3. Der eigene Blick auf Gott
- • Das Volk sollte 1000 Meter Abstand zur Bundeslade halten
- • Dieser Abstand ermöglichte jedem einzelnen Menschen einen individuellen Blick auf die Bundeslade (Gottes Gegenwart)
- • Gott traut jedem zu, seinen eigenen Blick auf ihn zu halten
- • Wir haben als Gläubige Freiheit und Verantwortung für unseren eigenen Blick auf Gott
4. Vertrauen lernen
- • Die Priester mussten die Bundeslade in den reißenden Fluss tragen - eine lebensgefährliche Aufgabe
- • Vertrauen lernt man wie das Schwimmen: Schritt für Schritt mit Gottes Halt
- • Vertrauen zeigt sich in konkreten Glaubensschritten: Versöhnung, Vergebung bitten, finanzielle Großzügigkeit
- • Gerade in Krisenzeiten sollen wir mutige Schritte im Vertrauen gehen
5. Gottes Begleitung auf dem Weg
- • Gott bahnt den Weg vor uns
- • Er ist mittendrin in allen Situationen und Krisen
- • Er bleibt, bis alle sicher am Ziel sind - Gott hat Zeit und macht keine halben Sachen
- • Er folgt uns und schließt hinter uns die Tür zum Alten
6. Der Jordan als Bild für Leben und Sterben
- • Die Jordanüberquerung ist ein sprichwörtliches Bild für das Leben und Sterben geworden
- • Wir werden alle irgendwann vor diesem Jordan stehen
- • Wer glaubt und vertraut, wird von Gott durch den Tod ins neue Leben geführt
- • Jesus ging als Erster durch den Tod ins neue Leben - wir folgen diesem Weg
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wenn ihr die Bundeslade des Herrn, eures Gottes, die von den livvetischen Priestern getragen wird, seht, dann folgt ihr. So wisst ihr, wohin ihr gehen sollt, da ihr diesen Weg noch nie gegangen seid. Haltet etwa 1000 meter Abstand zur Lade, kommt ihr nicht näher. Danach gebot Josua dem Volk: Heiligt euch, denn morgen wird der Herr große Wunder unter euch tun. Zu den Priestern sagte er: Nehmt die Bundeslade und zieht vor dem Volk durch den Fluss. Und so nahmen sie die Bundeslade auf, machten sich auf den Weg und zogen vor dem Volk her. Wenn ihr ans Jordanufer kommt, geht ein paar Schritte in den Fluss hinein und bleibt dann stehen. Die Priester werden die Lade Gottes des Herrn der ganzen Erde tragen. Sobald sie mit ihren Füßen im Jordan sind, wird das Wasser, das von oben herabfließt, wie ein Damm stehen bleiben und der Fluss wird sich stauen.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Tägliche Heiligung praktizieren: Jeden Morgen sich hinsetzen oder hinknien und Gott den Tag in die Hand legen. Ängste, Zweifel und Sorgen ablegen und sich Gott vollkommen hingeben mit der Situation, in der man gerade ist.
- 2 Den eigenen Blick auf Gott halten: Nicht nur auf Gemeindeleiter schauen, sondern den eigenen, individuellen Blick auf Gott bewahren. Eigenverantwortlich die Beziehung zu Gott pflegen und seinen Weg mit ihm gehen.
- 3 Mutige Glaubensschritte wagen: Konkrete Schritte im Vertrauen gehen: Versöhnung mit dem Nachbarn suchen, auf den Ehepartner zugehen und um Verzeihung bitten, den ersten Schritt machen. Gerade in Krisenzeiten nicht zurückhalten, sondern mutig vorangehen.
- 4 Finanziell großzügig sein: Besonders in Krisenzeiten nicht aus Angst zurückhalten, sondern sich finanziell stärker engagieren als vorher. Im Vertrauen darauf, dass Gott versorgt und den Weg bahnt.
- 5 Ängste durch Gebet in Mut verwandeln: Das Prinzip befolgen: 'Mut ist Angst, die betet.' Auf Gott hören in seinem Wort und im Gebet, und dann den ersten Glaubensschritt im Vertrauen gehen, auch wenn die Situation gefährlich erscheint.