EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Freitag Zurechnung: Gottes gerechter Tausch
Ein zentrales Konzept der göttlichen Vergebung ist die Zurechnung - ein juristischer Begriff, der einen buchhalterischen Austausch beschreibt. Unsere Schuld wurde Jesus in Rechnung gestellt, seine Gerechtigkeit wird uns zugerechnet.
Der Prediger benutzte das Bild einer Brille: Wenn Gott Jesus ansieht, sieht er durch die 'Brille' unserer Schuld. Wenn er uns ansieht, sieht er durch die 'Brille' der Gerechtigkeit Christi. Er entscheidet sich bewusst für eine andere Wahrnehmung, für eine andere Sichtweise.
Das Erstaunliche: Jesus musste nicht wirklich böse werden, um unsere Schuld zu tragen. Genauso wenig müssen wir vollkommen werden, um seine Gerechtigkeit zu erlangen. Vergebung ist nicht abhängig von unseren Bemühungen. Wer glaubt, dem wird augenblicklich vergeben - keine Bußübungen, keine Sühneleistungen nötig. Vergebung kostet uns nichts, weil sie Jesus bereits alles gekostet hat.
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Ein zentrales Konzept der göttlichen Vergebung ist die Zurechnung - ein juristischer Begriff, der einen buchhalterischen Austausch beschreibt. Unsere Schuld wurde Jesus in Rechnung gestellt, seine Gerechtigkeit wird uns zugerechnet. Der Prediger benutzte das Bild einer Brille: Wenn Gott Jesus ansieht, sieht er durch die 'Brille' unserer Schuld. Wenn er uns ansieht, sieht er durch die 'Brille' der Gerechtigkeit Christi. Er entscheidet sich bewusst für eine andere Wahrnehmung, für eine andere Sichtweise. Das Erstaunliche: Jesus musste nicht wirklich böse werden, um unsere Schuld zu tragen. Genauso wenig müssen wir vollkommen werden, um seine Gerechtigkeit zu erlangen. Vergebung ist nicht abhängig von unseren Bemühungen. Wer glaubt, dem wird augenblicklich vergeben - keine Bußübungen, keine Sühneleistungen nötig. Vergebung kostet uns nichts, weil sie Jesus bereits alles gekostet hat.
Ein zentrales Konzept der göttlichen Vergebung ist die Zurechnung - ein juristischer Begriff, der einen buchhalterischen Austausch beschreibt. Unsere Schuld wurde Jesus in Rechnung gestellt, seine Gerechtigkeit wird uns zugerechnet. Der Prediger benutzte das Bild einer Brille: Wenn Gott Jesus ansieht, sieht er durch die 'Brille' unserer Schuld. Wenn er uns ansieht, sieht er durch die 'Brille' der Gerechtigkeit Christi. Er entscheidet sich bewusst für eine andere Wahrnehmung, für eine andere Sichtweise. Das Erstaunliche: Jesus musste nicht wirklich böse werden, um unsere Schuld zu tragen. Genauso wenig müssen wir vollkommen werden, um seine Gerechtigkeit zu erlangen. Vergebung ist nicht abhängig von unseren Bemühungen. Wer glaubt, dem wird augenblicklich vergeben - keine Bußübungen, keine Sühneleistungen nötig. Vergebung kostet uns nichts, weil sie Jesus bereits alles gekostet hat.
Bitte Gott, dir zu helfen, in der Gewissheit der Zurechnung zu ruhen, nicht in eigener Leistung.
Vertraust du wirklich darauf, dass Gott dich durch die Gerechtigkeit Christi sieht, oder versuchst du noch, ihn durch dein Verhalten zu beeindrucken?
Aufnahme vom 19. April 2026
Predigt 💢 Stolz & Teilung | Die Genesis Reihe | EF-M Livestream
Sonntag, 19. April 2026 1. Mose 9,1 Kernaussage Die Menschheit versuchte sich durch den Turmbau zu Babel einen Namen zu machen und Sicherheit ohne Gott zu schaffen, doch Gott durchkreuzte diesen Plan und begann seinen Erlösungsplan durch Abraham, der zu Jesus Christus führt. Nur der Name Jesu Christi ist es wert, groß gemacht zu werden, denn in ihm allein ist die Rettung der Menschheit.
Dies ist ein Sonntagmorgen-Gottesdienst der EF Meinerzhagen, der den Abschluss einer Predigtreihe über Genesis 1-11 bildet. Der Gottesdienst behandelt die Geschichte vom Turmbau zu Babel und die damit verbundenen Themen Stolz, Sicherheit und Teilung. Die Predigt von Peter zeigt auf, wie Gott nach der Sintflut den Menschen auftrug, sich über die Erde zu verteilen, die Menschen jedoch in Babel eine Stadt und einen Turm bauten, um sich einen Namen zu machen und Sicherheit zu finden. Gott verwirrte daraufhin ihre Sprache und zerstreute sie über die Erde.
Die Botschaft verbindet diese historische Begebenheit mit aktuellen Fragen der Gemeinde: Wollen wir uns selbst einen Namen machen oder den Namen Jesu Christi groß machen? Bauen wir uns eigene Türme der Sicherheit oder vertrauen wir auf Gott? Der Gottesdienst enthält auch eine Verlobungsbekanntgabe, Ankündigungen zur Teen-Freizeit, einen Kinderbeitrag mit Psalm 23 und eine Missionsgeschichte. Die zentrale Ermutigung gilt dem Vertrauen auf Jesus Christus als den einen Namen, in dem Heil und Rettung liegt, und der Bereitschaft, eigene Sicherheiten aufzugeben, um Gottes Reich zu dienen. Weiterlesen
💢 Stolz & Teilung | Die Genesis Reihe | EF-M Livestream
Die Menschheit versuchte sich durch den Turmbau zu Babel einen Namen zu machen und Sicherheit ohne Gott zu schaffen, doch Gott durchkreuzte diesen Plan und begann seinen Erlösungsplan durch Abraham, der zu Jesus Christus führt. Nur der Name Jesu Christi ist es wert, groß gemacht zu werden, denn in ihm allein ist die Rettung der Menschheit.
Hauptthemen (4)
1. Die Völkertafel als Gottes souveräner Plan
- • Genesis 10 zeigt die Ausbreitung der Menschheit nach der Sintflut durch die drei Söhne Noas: Sem, Ham und Japheth
- • Gott kennt jedes Volk und jeden Menschen beim Namen - niemand ist zufällig geboren
- • Die Völkertafel zeigt, dass Gott alle Nationen lenkt und im Blick hat
- • Gott wollte durch die Verteilung der Völker erreichen, dass Menschen ihn als Schöpfer suchen und finden
2. Die Sünde von Babel: Stolz und Selbstsicherheit
- • Die Menschen wollten sich einen Namen machen und nicht Gottes Gebot befolgen, die Erde zu füllen
- • Der Turmbau zu Babel war ein Ort der Götzenanbetung und ein Symbol menschlicher Rebellion gegen Gott
- • Die Menschen suchten Sicherheit in ihrer Stadt statt in Gott
- • Technologischer Fortschritt ohne Gott führt zu moralischem Abstieg
- • Die Versuchung, sich einen Namen zu machen, betrifft jeden Menschen - durch Anerkennung, Karriere, Influencer-Dasein
3. Gottes Gericht und Gnade
- • Gott verwirrt die Sprachen und zerstreut die Menschen über die Erde
- • Gottes Eingreifen ist zugleich Gericht und Gnade, um Schlimmeres zu verhindern
- • Die Sprachverwirrung beendet den ersten Versuch der Globalisierung
- • Gott bremst die menschliche Selbstüberschätzung ein
4. Gottes leise Antwort: Der Erlösungsplan durch Abraham
- • Nach Babel fokussiert sich Gott auf die Linie Sems und beginnt mit Abraham
- • Gott verspricht Abraham, dessen Namen groß zu machen - nicht der Mensch macht sich selbst groß
- • Diese Linie führt zu Jesus Christus, dem einzigen Namen, in dem Rettung ist
- • An Pfingsten vereint Gott durch ein Sprachwunder wieder, was er in Babel getrennt hat
- • Das Evangelium soll in alle Völker und Sprachen getragen werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen, seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde.
Das sind die Sippen der Söhne Noas nach ihren Abstammungen in ihren Völkern, und von ihnen haben sich nach der Sintflut die Völker auf der Erde verteilt.
Und die ganze Erde hatte eine einzige Sprache und dieselben Worte. Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Land Sinea, und sie ließen sich dort nieder. Und sie sprachen zueinander, Wohlan, lasst uns Ziegel streichen und sie feuerfest brennen. Und sie verwendeten Ziegel statt Steine und Asphalt statt Mörtel. Und sie sprachen, Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Welt verstreut werden. Da stieg der Herr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, den die Menschenkinder bauten. Und der Herr sprach, siehe, sie sind ein Volk und sie sprechen alle eine Sprache. Und dies ist erst der Anfang ihres Tuns. Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben. Wohlan, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht. So zerstreute der Herr sie von dort über die ganze Erde und sie hörten auf, die Stadt zu bauen. Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der Herr dort die Sprache der ganzen Erde verwirrte und sie von dort über die ganze Erde zerstreute.
Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen. Und du sollst ein Segen sein.
Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und was dir zur Gewissheit geworden ist, da du weißt, von wem du es gelernt hast und weil du von Kindheit an die heiligen Schriften kennst, welche die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen. Und er hat im Voraus verordnete Zeiten und Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten.
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen.
Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich, aber alle verwunderten sich und sprachen zueinander. Siehe, sind diese, die da reden, nicht Galiläa? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Pater und Meder, Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa, Kapadozien und Pontus und Asia, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene und die hier weilenden Römer, Juden, Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden.
Nach diesem sah ich und siehe eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen, Stämmen und Völkern und Sprachen und sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern und Palmzweige waren in ihren Händen und sie riefen mit lauter Stimme und Sprachen. Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt und bei dem Lamm.
Weitere Referenzen
- → Offenbarung 20
- → Psalm 23
Praktische Anwendung (5)
- 1 Prüfe deine Motivation: Frage dich, ob du dir einen Namen machen willst oder den Namen Jesu Christi groß machst. Prüfe, ob deine Motivation in Dienst und Leben die Anerkennung von Menschen oder die Ehre Gottes ist.
- 2 Erkenne falsche Sicherheiten: Identifiziere, welche Türme der Sicherheit du baust - Geld, Karriere, Beziehungen, Versicherungen. Überlege, ob deine Pläne zu klein für Gottes Möglichkeiten sind und ob du bereit bist, Risiken für Gottes Gebot einzugehen.
- 3 Stelle sicher, dass dein Name im Buch des Lebens steht: Wenn du nicht sicher bist, ob dein Name im Buch des Lebens steht, lade Jesus Christus in dein Leben ein. Nutze die Seelsorgeangebote der Gemeinde oder melde dich online unter 'dein nächster Schritt'.
- 4 Mache den Namen Jesu bekannt: Lebe die Gemeindewision, Christus immer tiefer kennenzulernen und ihn immer mehr bekannt zu machen - beginnend vor Ort und bis ans Ende der Erde. Erwäge, ob Gott dich zur Gemeindegründung oder Mission ruft.
- 5 Bete für Missionare und unerreichte Völker: Bete regelmäßig für Missionare weltweit und für Menschen, die noch nie von Gott gehört haben. Frage Gott im Gebet, ob er möchte, dass du selbst Missionar wirst.