Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Identität in Gott finden
Aus der Predigt „Standhaft im Gegenwind“ vom 25. Oktober
Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 29. Oktober
Die zweite Wurzel für Standhaftigkeit ist unsere Identität in Gott. Wer bin ich wirklich? Diese Frage beschäftigt jeden Menschen. Lukas stellte sich drei grundlegende Fragen: Woher komme ich? Gibt es einen Grund, warum ich hier bin? Was kommt danach? Die Welt konnte ihm darauf keine Antworten geben.
Ohne Gott suchte er seine Identität in Geld, Anerkennung und dem, was die Welt bietet. Doch trotz allem wurde die Leere in ihm nur größer. Erst als er erkannte, dass Gott eine Beziehung mit ihm führen will – nicht wie zu einem Bundeskanzler, sondern wie zu einem Freund oder Vater – fand er seine wahre Identität.
Unsere Identität liegt nicht in dem, was wir tun oder haben, sondern darin, wessen wir sind: geliebte Kinder Gottes. Diese Identität gibt uns Halt, wenn der Gegenwind am stärksten bläst.
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Die zweite Wurzel für Standhaftigkeit ist unsere Identität in Gott. Wer bin ich wirklich? Diese Frage beschäftigt jeden Menschen. Lukas stellte sich drei grundlegende Fragen: Woher komme ich? Gibt es einen Grund, warum ich hier bin? Was kommt danach? Die Welt konnte ihm darauf keine Antworten geben. Ohne Gott suchte er seine Identität in Geld, Anerkennung und dem, was die Welt bietet. Doch trotz allem wurde die Leere in ihm nur größer. Erst als er erkannte, dass Gott eine Beziehung mit ihm führen will – nicht wie zu einem Bundeskanzler, sondern wie zu einem Freund oder Vater – fand er seine wahre Identität. Unsere Identität liegt nicht in dem, was wir tun oder haben, sondern darin, wessen wir sind: geliebte Kinder Gottes. Diese Identität gibt uns Halt, wenn der Gegenwind am stärksten bläst.
Die zweite Wurzel für Standhaftigkeit ist unsere Identität in Gott. Wer bin ich wirklich? Diese Frage beschäftigt jeden Menschen. Lukas stellte sich drei grundlegende Fragen: Woher komme ich? Gibt es einen Grund, warum ich hier bin? Was kommt danach? Die Welt konnte ihm darauf keine Antworten geben. Ohne Gott suchte er seine Identität in Geld, Anerkennung und dem, was die Welt bietet. Doch trotz allem wurde die Leere in ihm nur größer. Erst als er erkannte, dass Gott eine Beziehung mit ihm führen will – nicht wie zu einem Bundeskanzler, sondern wie zu einem Freund oder Vater – fand er seine wahre Identität. Unsere Identität liegt nicht in dem, was wir tun oder haben, sondern darin, wessen wir sind: geliebte Kinder Gottes. Diese Identität gibt uns Halt, wenn der Gegenwind am stärksten bläst.
Bitte Jesus, dir zu helfen, deine wahre Identität als sein geliebtes Kind zu verstehen und darin fest zu werden.
Wo suchst du deine Identität – in deinen Leistungen, in der Meinung anderer oder in Gott?
Aufnahme vom 29. April 2026
Predigt Die Vorherbestimmung
Mittwoch, 29. April 2026 Dieser Vortrag behandelt das theologische Thema der Vorherbestimmung und des freien Willens aus biblischer Perspektive. Die Sprecher erklären, dass Gott vorherbestimmt hat, alle zu retten, die glauben, aber dem Menschen die freie Entscheidung lässt. Sie argumentieren gegen die calvinistische Position, dass Gott individuell auswählt, wer gerettet wird, und zeigen anhand zahlreicher Bibelstellen, dass Gott jeden Menschen zu sich zieht und ihm die Möglichkeit gibt, Ja oder Nein zu sagen. Der Vortrag betont, dass diese Sichtweise Gott nicht klein macht, sondern im Gegenteil seine Größe zeigt, da er Geschöpfe mit echter Entscheidungsfreiheit schaffen konnte. Die Erlösung bleibt trotz menschlicher Entscheidungsfreiheit 100% Gottes Gnade, da der Mensch nichts dafür leistet außer Ja zu sagen. Die Sprecher belegen ihre Position mit Texten aus dem Alten und Neuen Testament sowie Zitaten der frühen Kirchenväter, die bestätigen, dass diese Lehre vom freien Willen in den ersten Jahrhunderten der Christenheit vorherrschend war. Weiterlesen
Die Vorherbestimmung
Impulse aus der Woche ab 30. April
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Tag 1 von 7 · 30. April Gottes Wille: Alle retten
Die zentrale Frage des christlichen Glaubens lautet: Entscheidet Gott, wer gerettet wird, oder darf der Mensch selbst wählen? Die Bibel gibt uns eine klare Antwort: 'Dies ist gut und angenehm vor unserem Rettergott, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.' Gott hat einen Willen, und dieser Wille ist eindeutig: Er möchte jeden Menschen retten. Warum werden dann nicht alle gerettet? Nicht weil Gott zwei widersprüchliche Willen hätte, sondern weil Gott die Beziehung zum Menschen auf Liebe aufbaut – und Liebe kennt keinen Zwang. Gott hat vorherbestimmt, die Gruppe derjenigen zu retten, die glauben. Er definiert die Gruppe, nicht individuell jeden Einzelnen ohne dessen Zutun. Das bedeutet: Gottes Rettungsplan steht fest, aber er respektiert die freie Entscheidung jedes Menschen. Diese Wahrheit macht Gott nicht kleiner, sondern zeigt seine Größe.
1. Timotheus 2,3-4
GebetDanke Gott dafür, dass sein Wille ist, alle Menschen zu retten, und dass er dich persönlich einlädt, sein Angebot anzunehmen.
Zum NachdenkenWie verändert es dein Gottesbild, wenn du erkennst, dass Gott wirklich jeden Menschen retten möchte – einschließlich dich?
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Tag 2 von 7 · 1. Mai Gottes Werben um uns
Gott ist kein distanzierter Herrscher, der gleichgültig auf die Menschheit herabblickt. Das Alte Testament zeigt uns immer wieder einen Gott, der aktiv um sein Volk wirbt. Bei Jeremia lesen wir: 'Von dem Tage an, da eure Väter aus Ägyptenland gezogen, bis auf diesen Tag habe ich immer wieder zu euch gesandt, meine Knechte und die Propheten.' Besonders eindrucksvoll ist das Gleichnis vom Weinberg bei Jesaja. Gott fragt: 'Was war an meinem Weinberg noch zu tun und ich hätte es nicht getan?' Gott hat alles gegeben, um eine gute Ernte zu bekommen. Wenn es noch etwas gegeben hätte, das er hätte tun können, hätte er es getan. Das Ergebnis liegt nicht an mangelndem Einsatz Gottes, sondern an der Entscheidung des Menschen. Diese Wahrheit durchzieht die gesamte Bibel: Gott setzt sich mit aller Kraft ein, um Menschen zu sich zu ziehen, aber er respektiert ihre Antwort.
Jeremia 7,23-25
GebetBitte Gott, dir die Augen zu öffnen für sein beständiges Werben um dein Herz und danke ihm für seine Geduld.
Zum NachdenkenWo hast du in deinem Leben schon erlebt, dass Gott dich gesucht und zu sich gezogen hat?
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Tag 3 von 7 · 2. Mai Jerusalem, ich wollte!
Eine der bewegendsten Stellen der Bibel ist Jesu Klage über Jerusalem: 'Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind. Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügeln und ihr habt nicht gewollt.' Hier sehen wir zwei Willen in direktem Gegensatz: Gottes Wille und der Wille der Menschen. Jesus weint über Jerusalem, weil sie nicht wollten. Die Beziehung zu Gott funktioniert wie eine Hochzeit – wenn nur einer 'Ja' sagt und der andere schweigt oder 'Nein' sagt, kommt keine Hochzeit zustande. Gott zwingt niemanden mit vorgehaltener Pistole. Er hat Geschöpfe geschaffen, die wirklich entscheiden können. Das zeigt nicht Gottes Schwäche, sondern seine Größe. Eine auf Liebe basierte Beziehung braucht die Freiwilligkeit beider Seiten.
Matthäus 23,37
GebetSage Jesus heute bewusst 'Ja' und bitte ihn, dir zu helfen, in allen Lebensbereichen seinen Willen anzunehmen.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in deinem Leben, wo du Gottes Einladung noch zurückhältst und nicht wirklich 'Ja' sagst?
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Tag 4 von 7 · 3. Mai Das Geschenk annehmen
Manche befürchten: Wenn der Mensch 'Ja' oder 'Nein' sagen kann, ist er ja am Heil beteiligt – dann wäre es nicht mehr 100% Gottes Werk. Doch das ist ein Denkfehler. Stell dir vor, jemand schenkt dir 100.000 Euro. Du streckst deine Hand aus und nimmst das Geschenk an. Hast du damit irgendetwas verdient? Nein, nichts. Der Geber hat alles getan, du hast nur 'Ja' gesagt. Genauso verhält es sich mit der Erlösung. Gott hat alles getan – Jesus ist gestorben, hat bezahlt, hat den Weg freigemacht. Dein 'Ja' zum Glauben ist keine Leistung, die du erbringst, sondern einfach das Annehmen eines Geschenks. Die Erlösung bleibt 100% Gottes Gnade, 100% sein Werk. Kein einziger Prozentpunkt ist von dir verdient. Deshalb gebührt Gott allein alle Ehre – nicht weil du 'Ja' gesagt hast, sondern weil er alles möglich gemacht hat.
Epheser 2,8-9
GebetDanke Gott dafür, dass Erlösung ein reines Geschenk ist, und bitte ihn, dir zu helfen, es wirklich als Gnade anzunehmen.
Zum NachdenkenVersuchst du manchmal immer noch, dir die Erlösung zu 'verdienen', anstatt sie einfach als Geschenk anzunehmen?
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Tag 5 von 7 · 4. Mai Gott zieht jeden Menschen
Jesus sagt klar: 'Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater.' Das griechische Wort für 'ziehen' bedeutet, mit viel Mühe einen schweren Gegenstand hervorzuziehen oder kraftvoll zu gewinnen. Der Mensch macht nicht den ersten Schritt zu Gott – das wäre unmöglich in unserem sündigen Zustand. Gott muss den ersten Schritt machen. Aber die gute Nachricht ist: Jesus sagt auch, 'Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle zu mir ziehen.' Gott zieht jeden Menschen, und zwar mehrfach im Leben. Hiobs Freund Eliahu sagt: 'Das alles tut Gott zweimal, dreimal mit einem jeden.' Gott spricht Menschen auf unterschiedliche Weise an – durch sein Wort, durch Träume, durch Umstände, durch andere Christen. Er nimmt niemandem die Entscheidung ab, aber er stellt jeden Menschen vor die Wahl. Niemand kann sagen, er hätte keine Gelegenheit gehabt.
Johannes 12,32
GebetBitte Gott, dein Herz sensibel zu machen für sein Ziehen und für die Menschen um dich herum, die er gerade zu sich zieht.
Zum NachdenkenKannst du dich an Momente erinnern, in denen Gott dich zu sich gezogen hat? Wie hast du reagiert?
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Tag 6 von 7 · 5. Mai Dem Heiligen Geist nicht widerstehen
Als Stephanus vor seiner Steinigung zu den religiösen Führern spricht, wirft er ihnen etwas Erschütterndes vor: 'Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren, ihr widerstrebt alle Zeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr.' Menschen können sich dem Wirken Gottes widersetzen. Das bedeutet nicht, dass Gottes Kraft zu schwach wäre. Es zeigt vielmehr, dass Gott echte Beziehung will, keine Programmierung. Der Heilige Geist kommt, spricht, überzeugt – aber er überwältigt nicht gegen unseren Willen. In Lukas 7,30 lesen wir sogar, dass die Pharisäer 'den Ratschluss Gottes für sich selbst wirkungslos machten'. Gottes Plan war da, seine Gnade war verfügbar, aber sie lehnten ab. Das macht die Verkündigung des Evangeliums so dringlich: Menschen brauchen die Einladung, und sie können 'Ja' oder 'Nein' sagen.
Apostelgeschichte 7,51
GebetBitte den Heiligen Geist, dein Herz weich zu machen für sein Reden und dir zu helfen, nicht zu widerstehen, sondern gehorsam zu reagieren.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche, in denen du dem Wirken des Heiligen Geistes in deinem Leben Widerstand leistest?
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Tag 7 von 7 · 6. Mai Gottes Größe in der Freiheit
David staunt über Gottes Schöpfung und fragt: 'Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?' Dann aber sagt er etwas Erstaunliches: 'Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott. Mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.' Raubt David damit Gott die Ehre? Nein – im Gegenteil! Er staunt über Gottes Größe, der solch würdevolle Geschöpfe schaffen konnte. Genau so verhält es sich mit der Entscheidungsfreiheit. Ein Chef, der seinen Mitarbeitern Verantwortung gibt und wichtige Entscheidungen zutraut, ist größer als einer, der alles bis ins kleinste Detail kontrolliert. Dass Gott Geschöpfe mit echter Wahlfreiheit erschaffen konnte, zeigt seine unermessliche Größe, nicht seine Schwäche. Er hat uns nach seinem Bild geschaffen – und das bedeutet auch Entscheidungsfähigkeit. Möge diese Wahrheit unser Herz mit Dankbarkeit und Ehrfurcht erfüllen und uns motivieren, bewusst 'Ja' zu diesem großartigen Gott zu sagen.
Psalm 8,5-6
GebetPreise Gott für seine Größe, die sich darin zeigt, dass er dich als freies Gegenüber geschaffen hat, und erneuere heute dein 'Ja' zu ihm.
Zum NachdenkenWie verändert sich dein Lobpreis, wenn du erkennst, dass Gott dich mit Würde und echter Entscheidungsfreiheit geschaffen hat?