Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Täglicher Impuls Montag Jesus - Die Tür zu allem
Türen bestimmen unser Leben. Sie trennen uns von der Außenwelt, geben uns Sicherheit und öffnen neue Möglichkeiten. Jesus sagt: 'Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.'
Die Zuhörer damals verstanden dieses Bild sofort. Ein Hirte führte seine Schafe nachts in einen sicheren Pferch mit nur einem Eingang. Der Hirte selbst lag im Eingang und wurde zur Tür - niemand konnte hinein oder hinaus, ohne an ihm vorbeizukommen.
Jesus macht deutlich: Wer zu Gott kommen möchte, wer Rettung, Frieden und ewiges Leben sucht, muss durch Jesus Christus hindurchgehen. Er ist nicht einer von vielen Wegen. Jesus sagt nicht 'ich bin ein Weg', sondern 'ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben'. Diese Tür steht offen für jeden, der sich einladen lässt.
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Türen bestimmen unser Leben. Sie trennen uns von der Außenwelt, geben uns Sicherheit und öffnen neue Möglichkeiten. Jesus sagt: 'Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.' Die Zuhörer damals verstanden dieses Bild sofort. Ein Hirte führte seine Schafe nachts in einen sicheren Pferch mit nur einem Eingang. Der Hirte selbst lag im Eingang und wurde zur Tür - niemand konnte hinein oder hinaus, ohne an ihm vorbeizukommen. Jesus macht deutlich: Wer zu Gott kommen möchte, wer Rettung, Frieden und ewiges Leben sucht, muss durch Jesus Christus hindurchgehen. Er ist nicht einer von vielen Wegen. Jesus sagt nicht 'ich bin ein Weg', sondern 'ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben'. Diese Tür steht offen für jeden, der sich einladen lässt.
Türen bestimmen unser Leben. Sie trennen uns von der Außenwelt, geben uns Sicherheit und öffnen neue Möglichkeiten. Jesus sagt: 'Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.' Die Zuhörer damals verstanden dieses Bild sofort. Ein Hirte führte seine Schafe nachts in einen sicheren Pferch mit nur einem Eingang. Der Hirte selbst lag im Eingang und wurde zur Tür - niemand konnte hinein oder hinaus, ohne an ihm vorbeizukommen. Jesus macht deutlich: Wer zu Gott kommen möchte, wer Rettung, Frieden und ewiges Leben sucht, muss durch Jesus Christus hindurchgehen. Er ist nicht einer von vielen Wegen. Jesus sagt nicht 'ich bin ein Weg', sondern 'ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben'. Diese Tür steht offen für jeden, der sich einladen lässt.
Danke Jesus, dass du die Tür zu Gott bist. Hilf mir, nicht nur über dich nachzudenken, sondern dir wirklich zu vertrauen und durch dich zu Gott zu kommen.
Stehe ich noch vor der Tür und schaue sie nur an, oder bin ich bereits durch sie hindurchgegangen?
Aufnahme vom 14. Mai 2026
Predigt Nicht verlassen - sondern bevollmächtigt. Warten auf die Kraft des Heiligen Geistes
Donnerstag, 14. Mai 2026 Markus 16,19 Kernaussage An Christi Himmelfahrt feiern wir, dass Jesus in den Himmel aufgefahren ist, aber er hat uns nicht verlassen, sondern bevollmächtigt durch den Heiligen Geist. Wartezeiten in unserem Leben sind Vorbereitungszeiten, in denen wir Gott vertrauen sollen, auch wenn er uns nur den nächsten Schritt zeigt, nicht den ganzen Plan.
Dieser Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt thematisiert das Warten auf die Kraft des Heiligen Geistes und die Bedeutung dieser Übergangszeit für die Jünger. Nach der Himmelfahrt Jesu sollten die Jünger nicht sofort in alle Welt gehen, sondern zunächst in Jerusalem warten, bis der Heilige Geist kommt. Diese Wartezeit war keine passive Phase, sondern eine intensive Zeit des Gebets, der Vorbereitung und des Vertrauens auf Gottes Zeitplan. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreisliedern und einer Einführung zur Bedeutung der Zahl 40 und der Wolke bei der Himmelfahrt.
Die Hauptpredigt von Arthur betont, dass Gott oft nur den nächsten Schritt zeigt und wir ihm vertrauen müssen, ohne die gesamte Zukunft zu kennen. Wartezeiten sind Vorbereitungszeiten, in denen Gott an unserem Charakter arbeitet. Die Jünger nutzten die zehn Tage zwischen Himmelfahrt und Pfingsten für intensives gemeinsames Gebet. Der Gottesdienst schließt mit Gebetszeit, persönlichen Zeugnissen und der Ermutigung, in Zeiten des Wartens Gottes Nähe zu suchen und ihm zu vertrauen, dass er alles in seiner Hand hält. Weiterlesen
Nicht verlassen - sondern bevollmächtigt. Warten auf die Kraft des Heiligen Geistes
An Christi Himmelfahrt feiern wir, dass Jesus in den Himmel aufgefahren ist, aber er hat uns nicht verlassen, sondern bevollmächtigt durch den Heiligen Geist. Wartezeiten in unserem Leben sind Vorbereitungszeiten, in denen wir Gott vertrauen sollen, auch wenn er uns nur den nächsten Schritt zeigt, nicht den ganzen Plan.
Hauptthemen (4)
1. Die Bedeutung von Christi Himmelfahrt
- • Jesus fuhr 40 Tage nach seiner Auferstehung in den Himmel auf
- • Die 40 Tage symbolisieren eine Phase der Vorbereitung auf etwas Neues
- • Die Wolke bei der Himmelfahrt steht für Gottes Gegenwart, Herrlichkeit und Führung
- • Jesus sitzt nun zur Rechten Gottes als Fürsprecher und Hohepriester
- • Durch die Himmelfahrt kam der Heilige Geist auf die Erde
2. Warten auf die Verheißung des Heiligen Geistes
- • Jesus befahl den Jüngern, in Jerusalem zu warten auf die Verheißung des Vaters
- • Die Jünger sollten mit dem Heiligen Geist getauft werden
- • Jeder, der heute an Jesus glaubt, empfängt bei der Bekehrung den Heiligen Geist
- • Der Heilige Geist gibt die Kraft, Jesu Zeugen zu sein
- • Die Taufe mit dem Heiligen Geist geschieht bei der Bekehrung, nicht als spätere zweite Erfahrung
3. Gottes Zeitplan vertrauen
- • Gott zeigt uns oft nur den nächsten Schritt, nicht den ganzen Plan
- • Die Jünger fragten nach dem Zeitpunkt der Wiederherstellung Israels
- • Jesus antwortete, dass es nicht ihre Sache ist, Zeiten und Zeitpunkte zu wissen
- • Niemand außer dem Vater kennt den Zeitpunkt von Jesu Wiederkunft
- • Wir sollen in Naherwartung leben, aber keine Daten für Jesu Wiederkunft nennen
- • Vertrauen auf Gott ist wichtig, auch wenn wir die Zukunft nicht kennen
4. Wartezeiten als Vorbereitungszeiten
- • Die Jünger verharrten 10 Tage einmütig im Gebet bis Pfingsten
- • Warten bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern ins Gebet zu gehen
- • Martin Luther nutzte seine Wartezeit auf der Wartburg, um das Neue Testament zu übersetzen
- • Die Erweckung auf den Hebriden begann mit zwei betenden Schwestern
- • Wartezeiten sind oft Zeiten, in denen Gott uns formt und vorbereitet für Größeres
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes
Ihnen erwies er sich auch nach seinem Leiden als lebendig durch viele sichere Kennzeichen, indem er ihnen während 40 Tagen erschien und über das Reich Gottes redete
Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten, die ihr, sagte er, von mir gehört habt. Denn Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach diesen wenigen Tagen
Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein
Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg
Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit einigen Frauen und Maria, der Mutter Jesu und mit seinen Brüdern
Der Herr zog vor ihnen her, bei Tag in einer Wolkensäule
Mose aber ging mitten in die Wolke hinein und als er den Berg bestieg und Mose blieb 40 Tage und 40 Nächte auf dem Berg
In ihm seid auch ihr, als ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung, in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist
Wer den Heiligen Geist nicht hat, der gehört gar nicht zu Jesus
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende... Ja, ich komme bald. Amen. Ja, komm, Herr Jesus
Weitere Referenzen
- → 1. Könige 8,10
- → 1. Korinther (Taufe mit einem Geist zu einem Leib)
- → Hebräerbrief (Jesus als Hohepriester)
- → Philipper 2 (leidender Messias)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Vertraue Gott bei jedem Schritt: Auch wenn Gott dir nur den nächsten Schritt zeigt und nicht den ganzen Plan, vertraue ihm wie die Jungen in der Höhle ihrem Taucher vertraut haben. Gott hält alles in seiner Hand und führt dich sicher durch.
- 2 Nutze Wartezeiten als Gebetszeiten: Wenn du in einer Wartezeit bist, sei nicht untätig. Gehe ins Gebet, suche Gottes Nähe und lass dich von ihm formen und vorbereiten für das, was kommt. Wartezeiten sind Vorbereitungszeiten für etwas Größeres.
- 3 Lebe in der Kraft des Heiligen Geistes: Als gläubiger Christ hast du den Heiligen Geist und damit die Kraft, die du brauchst, um Jesu Zeuge zu sein. Verlasse dich auf seine Kraft, nicht auf deine eigene Stärke.
- 4 Erwarte Jesu Wiederkunft, aber setze keine Daten: Lebe in der Naherwartung von Jesu Wiederkunft, aber lass dich nicht von Irrlehrern verführen, die konkrete Zeitpunkte nennen. Niemand außer dem Vater kennt den Zeitpunkt.
- 5 Bleibe einmütig im Gebet mit anderen Gläubigen: Folge dem Beispiel der ersten Jünger, die einmütig und kontinuierlich im Gebet verharrten. Gemeinsames, beständiges Gebet bereitet den Weg für Gottes Wirken und Erweckung.