Christus Gemeinde Büchenbronn
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Täglicher Impuls Freitag Herr, was soll ich tun?
Nach seiner ersten Frage 'Wer bist du, Jesus?' folgte Saulus' zweite lebensentscheidende Frage: 'Herr, was soll ich tun?' Von einem Moment auf den anderen hatte Gottes Eingreifen bewirkt, dass Jesus – bis dahin sein Feind – nun sein Herr geworden war.
Wer die Frage 'Wer bist du, Jesus?' stellt, wird Antwort bekommen: 'Ich bin der, der dich über alles liebt. Ich habe mein Leben am Kreuz für dich hingegeben.' Aber seine Antwort wird auch sein: 'Ich bin der, der Anspruch auf dich erhebt. Ich habe dich zu meinem Ebenbild geschaffen. Ich will dich in meinem Team.'
Ist das vielleicht ein Grund, warum manche sich nicht auf Jesus einlassen – weil sie ahnen, dass Gott dann seinen Anspruch auf sie erhebt? Gottes Hineinsprechen wird uns verändern: Sein Wille wird wichtiger als unserer, Versöhnung und Vergebung werden real.
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Nach seiner ersten Frage 'Wer bist du, Jesus?' folgte Saulus' zweite lebensentscheidende Frage: 'Herr, was soll ich tun?' Von einem Moment auf den anderen hatte Gottes Eingreifen bewirkt, dass Jesus – bis dahin sein Feind – nun sein Herr geworden war. Wer die Frage 'Wer bist du, Jesus?' stellt, wird Antwort bekommen: 'Ich bin der, der dich über alles liebt. Ich habe mein Leben am Kreuz für dich hingegeben.' Aber seine Antwort wird auch sein: 'Ich bin der, der Anspruch auf dich erhebt. Ich habe dich zu meinem Ebenbild geschaffen. Ich will dich in meinem Team.' Ist das vielleicht ein Grund, warum manche sich nicht auf Jesus einlassen – weil sie ahnen, dass Gott dann seinen Anspruch auf sie erhebt? Gottes Hineinsprechen wird uns verändern: Sein Wille wird wichtiger als unserer, Versöhnung und Vergebung werden real.
Nach seiner ersten Frage 'Wer bist du, Jesus?' folgte Saulus' zweite lebensentscheidende Frage: 'Herr, was soll ich tun?' Von einem Moment auf den anderen hatte Gottes Eingreifen bewirkt, dass Jesus – bis dahin sein Feind – nun sein Herr geworden war. Wer die Frage 'Wer bist du, Jesus?' stellt, wird Antwort bekommen: 'Ich bin der, der dich über alles liebt. Ich habe mein Leben am Kreuz für dich hingegeben.' Aber seine Antwort wird auch sein: 'Ich bin der, der Anspruch auf dich erhebt. Ich habe dich zu meinem Ebenbild geschaffen. Ich will dich in meinem Team.' Ist das vielleicht ein Grund, warum manche sich nicht auf Jesus einlassen – weil sie ahnen, dass Gott dann seinen Anspruch auf sie erhebt? Gottes Hineinsprechen wird uns verändern: Sein Wille wird wichtiger als unserer, Versöhnung und Vergebung werden real.
Jesus, ich will nicht länger zögern. Zeige mir, was du von mir willst, und gib mir Kraft zum Gehorsam.
Bin ich bereit, Jesus nicht nur als Retter, sondern auch als Herr meines Lebens anzunehmen?
Aufnahme vom 5. April 2026
Predigt Jesus lebt! - 05.04.2026
Sonntag, 5. April 2026 1. Mose 1 Kernaussage Jesus Christus überwindet durch seinen Tod und seine Auferstehung den fundamentalen Zerbruch zwischen Mensch und Gott, der durch den Sündenfall im Garten Eden entstanden ist. Diese Wiederherstellung der Beziehung zu Gott wirkt sich konkret auf alle Lebensbereiche aus: das Selbstbild, zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit der Schöpfung. Die Auferstehung ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern bedeutet, dass Jesus heute lebt und Menschen in eine geheilte Beziehung zu Gott bringt.
In diesem Ostergottesdienst wird die zentrale Botschaft der Auferstehung Jesu im Kontext der gesamten biblischen Geschichte beleuchtet. Die Predigt beginnt mit der Feststellung, dass in unserer Welt vieles zerbrochen ist - Beziehungen, das Verhältnis zu uns selbst und zur Schöpfung. Diese Zerbrochenheit führt zurück zum Sündenfall im Garten Eden, wo durch den Ungehorsam Adams und Evas die vollkommene Beziehung zu Gott zerbrach und der Tod in die Welt kam. Der Tod wird dabei nicht nur als physisches Ende verstanden, sondern als Trennung von Gott und Zerbruch aller Beziehungen.
Die Predigt zeigt auf, wie Gott bereits im Garten Eden durch die Bekleidung von Adam und Eva mit Tierfellen das Prinzip des stellvertretenden Opfers einführte - ein Hinweis auf das kommende Opfer Jesu. Jesus Christus, das Lamm Gottes, starb stellvertretend für die Sünden der Menschen, wurde aber auferweckt, weil der Tod keine Macht über ihn hatte. Diese Auferstehung ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern hat direkte Auswirkungen auf heute: Menschen können durch den Glauben an Jesus eine neue, geheilte Beziehung zu Gott beginnen und erleben geistliche Auferstehung.
Die wiederhergestellte Beziehung zu Gott wirkt sich konkret auf alle Lebensbereiche aus: auf das Selbstbild, da Menschen ihren Wert von Gott zugesprochen bekommen; auf zwischenmenschliche Beziehungen, da Vergebung und Annahme erfahren wurden; und auf den Umgang mit der Schöpfung, da eine neue Verantwortung wächst. Der Gottesdienst schließt mit der Einladung, über die eigene Beziehung zu Gott nachzudenken und zu prüfen, ob dieser Neuanfang bereits geschehen ist und sichtbare Früchte in allen Lebensbereichen trägt. Weiterlesen
Jesus lebt! - 05.04.2026
Jesus Christus überwindet durch seinen Tod und seine Auferstehung den fundamentalen Zerbruch zwischen Mensch und Gott, der durch den Sündenfall im Garten Eden entstanden ist. Diese Wiederherstellung der Beziehung zu Gott wirkt sich konkret auf alle Lebensbereiche aus: das Selbstbild, zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit der Schöpfung. Die Auferstehung ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern bedeutet, dass Jesus heute lebt und Menschen in eine geheilte Beziehung zu Gott bringt.
Hauptthemen (4)
1. Der ursprüngliche Zerbruch im Garten Eden
- • Am Anfang war alles sehr gut - Harmonie zwischen Mensch und Gott, mit sich selbst, untereinander und mit der Schöpfung
- • Gott gab Adam das Gebot, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen
- • Adam und Eva übertraten das Gebot und aßen von der verbotenen Frucht
- • Die Folge war der geistliche Tod: Angst, Furcht, Scham, gestörte Beziehungen auf allen Ebenen
- • Ein Toter kann sich nicht selbst aus dem Tod auferwecken
2. Gottes Verheißung und stellvertretender Tod
- • Gott versprach in 1. Mose 3,15 (Proto-Evangelium), dass der Nachkomme der Frau der Schlange den Kopf zermalmen wird
- • Gott führte sofort das Prinzip des stellvertretenden Todes ein, indem er Tiere schlachtete und Adam und Eva mit Fellen bekleidete
- • Die Tradition des Passalammes in Israel deutete 1500 Jahre lang auf das kommende Lamm Gottes hin
- • Jesus kam als das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt
- • Jesus wurde vor Grundlegung der Welt dazu ausersehen, durch seinen Tod die Menschen loszukaufen
3. Die zentrale Bedeutung der Auferstehung
- • Der Tod Jesu war nicht das Ende - die Auferstehung ist ebenso zentral
- • Jesus lebte in vollständiger Übereinstimmung mit Gott, daher hatte der Tod keinen Anspruch auf ihn
- • Die Auferstehung bestätigt, dass der Tod keine Macht über Jesus hatte
- • Durch Christus werden alle, die an ihn glauben, wieder lebendig gemacht
- • Jesus ist nicht nur historische Person, sondern lebt heute und wirkt gegenwärtig
4. Wiederherstellung auf allen Ebenen
- • Die geheilte Beziehung zu Gott wirkt sich auf das Selbstbild aus: Wert durch Gottes Zusage, nicht durch eigene Leistung
- • Auswirkung auf zwischenmenschliche Beziehungen: Vergebung möglich, weniger Druck, anderer Umgang mit Konflikten
- • Veränderter Blick auf die Schöpfung: Verantwortung statt Ausbeutung, Bebauen und Bewahren
- • Diese Veränderungen sind ein Prozess, kein sofortiger Zustand
- • Jesus nimmt immer mehr Gestalt in uns an, während wir wachsen und reifen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und Gott sah an, alles was er machte. Und siehe, es war sehr gut.
Du darfst essen von allen Früchten der Bäume im Garten. Aber von der Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen. Denn an dem Tag, an dem du davon isst, wirst du des Todes sterben.
Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau. Zwischen deinem Samen wird nicht nachkommen und ihrem Nachkommen. Er, jener, der Nachkommen der Frau, wird dir den Kopf zermalmen und du, dein Nachkommen, wird ihrem Nachkommen die Ferse zermalmen.
Denn ihr seid nicht mit vergänglichem Silber oder Gold losgekauft worden von den Federn überlieferndem Wesen, sondern durch das teure Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammers. Der zwar zuvor dazu ausersehen wurde, vor Grundlegung der Welt, Aber offenbart, zuletzt seid um eurer Willen, die ihr durch ihn an Gott glaubt oder gläubig geworden seid, der ihn, diesen Christus, dieses Lamm, auferweckt hat von den Toten und durch ihn habt ihr Glauben und Hoffnung.
Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle wieder lebendig gemacht.
Diesen Mann, der durch Gottes Ratschluss und Vorhersehung dahingegeben war, habt ihr durch die Hand der Ungerechten ans Kreuz geschlagen und umgebracht. Den hat Gott auferweckt und hat ihn befreit aus den Wehen des Todes, denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und lange leben. Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den vielen Gerechtigkeit schaffen, denn er trägt ihre Sünden.
Weitere Referenzen
- → Johannes am Jordan (Hinweis auf das Lamm Gottes)
- → Matthäus oder Markus (Jesus über den Menschensohn, der sein Leben gibt)
- → 1. Korinther 15 (Kapitel über die Auferstehung)
Praktische Anwendung (4)
- 1 Prüfung der eigenen Beziehung zu Gott: Reflektiere, ob du bereits in einer echten, lebendigen Beziehung zu Gott lebst oder ob dir dieser Neuanfang noch fehlt. Erkenne an, dass du Vergebung und einen Neuanfang brauchst und vertraue Jesus, dass sein Tod und seine Auferstehung auch für dich gelten.
- 2 Annahme des eigenen Wertes in Christus: Lerne, deinen Wert nicht aus Leistung und Können zu ziehen, sondern aus der Tatsache, dass du Gottes Kind bist. Lass dich von Jesus reinwaschen und lebe in seinem Sieg, statt dich ständig zu rechtfertigen oder zu schämen.
- 3 Veränderter Umgang mit Mitmenschen: Begegne Konflikten anders, indem du Vergebung übst, weil du selbst Vergebung erlebt hast. Sieh andere Menschen nicht nur durch das, was sie dir getan haben, sondern als Menschen, für die Jesus ebenso gestorben ist.
- 4 Verantwortungsvoller Umgang mit der Schöpfung: Betrachte die Welt als etwas, das dir anvertraut ist, nicht nur als etwas, das du nutzen kannst. Fange im Kleinen an mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Besitz und der Umwelt - bebaue und bewahre, statt zu zerstören.