Christus Gemeinde Büchenbronn
Egal, ob jung oder alt, bei uns findest Du einen Ort, an dem Glaube gelebt und Gemeinschaft geschätzt wird. Komm vorbei und erlebe inspirierende Gottesdienste, herzliches Miteinander und eine starke Unterstützung auf Deinem Lebensweg. Wir freuen uns auf Dich!
Daily Bite Monday Einschulung, nicht Abschluss
Erinnerst du dich an deinen Einschulungstag? Mit dem zu großen Ranzen, voller Erwartung und vielleicht auch ein bisschen Angst? Stell dir vor, jemand hätte dir an diesem Tag gesagt: 'Herzlichen Glückwunsch, du hast ausgelernt!' Das wäre absurd gewesen. Der Einschulungstag ist kein Ende, sondern ein Anfang.
Genau so ist es mit der Nachfolge Jesu. Viele von uns denken, dass die Bekehrung, das Übergabegebet oder die Taufe die Ziellinie ist. 'Hauptsache gerettet' - und dann leben wir einfach weiter bis wir irgendwann im Himmel sind. Aber das ist ein Missverständnis. Der Tag, an dem du Ja zu Jesus sagst, ist nicht deine Ziellinie. Es ist dein Einschulungstag in die Schule Jesu. Ab diesem Moment beginnt eine lange, wunderbare Lernreise - Jahre des Wachsens, des Hinfallens und wieder Aufstehens. Nachfolge ist kein einzelner Moment, sondern ein fortlaufender Prozess.
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Erinnerst du dich an deinen Einschulungstag? Mit dem zu großen Ranzen, voller Erwartung und vielleicht auch ein bisschen Angst? Stell dir vor, jemand hätte dir an diesem Tag gesagt: 'Herzlichen Glückwunsch, du hast ausgelernt!' Das wäre absurd gewesen. Der Einschulungstag ist kein Ende, sondern ein Anfang. Genau so ist es mit der Nachfolge Jesu. Viele von uns denken, dass die Bekehrung, das Übergabegebet oder die Taufe die Ziellinie ist. 'Hauptsache gerettet' - und dann leben wir einfach weiter bis wir irgendwann im Himmel sind. Aber das ist ein Missverständnis. Der Tag, an dem du Ja zu Jesus sagst, ist nicht deine Ziellinie. Es ist dein Einschulungstag in die Schule Jesu. Ab diesem Moment beginnt eine lange, wunderbare Lernreise - Jahre des Wachsens, des Hinfallens und wieder Aufstehens. Nachfolge ist kein einzelner Moment, sondern ein fortlaufender Prozess.
Erinnerst du dich an deinen Einschulungstag? Mit dem zu großen Ranzen, voller Erwartung und vielleicht auch ein bisschen Angst? Stell dir vor, jemand hätte dir an diesem Tag gesagt: 'Herzlichen Glückwunsch, du hast ausgelernt!' Das wäre absurd gewesen. Der Einschulungstag ist kein Ende, sondern ein Anfang. Genau so ist es mit der Nachfolge Jesu. Viele von uns denken, dass die Bekehrung, das Übergabegebet oder die Taufe die Ziellinie ist. 'Hauptsache gerettet' - und dann leben wir einfach weiter bis wir irgendwann im Himmel sind. Aber das ist ein Missverständnis. Der Tag, an dem du Ja zu Jesus sagst, ist nicht deine Ziellinie. Es ist dein Einschulungstag in die Schule Jesu. Ab diesem Moment beginnt eine lange, wunderbare Lernreise - Jahre des Wachsens, des Hinfallens und wieder Aufstehens. Nachfolge ist kein einzelner Moment, sondern ein fortlaufender Prozess.
Danke Jesus, dass mein Weg mit dir erst beginnt. Hilf mir, jeden Tag neu in deine Schule zu gehen und von dir zu lernen.
Lebe ich meinen Glauben eher als 'Hauptsache gerettet' oder als täglichen Weg mit Jesus?
Recording from June 28, 2026
Latest Sermon Auf dem Weg - Warum Nachfolger kein Ticket ist, sondern ein Anfang 28.06.2026
Sunday, June 28, 2026 Markus 10,46-52 Key Point Nachfolge Jesu ist kein einzelner Moment der Bekehrung, sondern ein lebenslanger Prozess des Lernens und Wachsens. Der Tag, an dem man sich für Jesus entscheidet, ist nicht die Ziellinie, sondern der Einschulungstag in die Schule Jesu, wo man täglich seinen Lebensstil lernt und ihm ähnlicher wird.
Diese Predigt behandelt das Thema Nachfolge als fortlaufenden Prozess, nicht als einmaliges Ereignis. Der Sprecher verwendet die Metapher der Einschulung, um zu verdeutlichen, dass die Entscheidung für Jesus nicht das Ende, sondern der Anfang einer langen Lernreise ist. Anhand der Geschichte von Bartimäus aus Markus 10 wird gezeigt, dass Rettung und Heilung ein Prozess sind - das griechische Wort "Sozo" bedeutet beides. Die körperliche Heilung von Bartimäus war nicht der Schlusspunkt, sondern der Startpunkt seines Weges mit Jesus.
Die Predigt erklärt, dass die ersten Christen als "der Weg" bekannt waren und dass Nachfolge bedeutet, Jesu Lebensstil im Alltag zu übernehmen. Es werden neun praktische Bereiche vorgestellt, die Jesus vorgelebt hat: Sabbat/Ruhe, Stille, Abgeschiedenheit, Gebet, Fasten, Gottes Wort, Gemeinschaft, Großzügigkeit, Dienst und Zeuge sein. Der Sprecher betont, dass Nachfolge nicht bedeutet, nie zu stolpern, sondern immer wieder aufzustehen. Gott selbst und die Gemeinschaft der Gläubigen tragen den Einzelnen auf diesem Weg. Die Predigt schließt mit einer besonderen Ansprache an fünf Personen, die getauft werden, und ermutigt die ganze Gemeinde, Nachfolge als täglichen Weg mit Jesus zu verstehen. Read more
Auf dem Weg - Warum Nachfolger kein Ticket ist, sondern ein Anfang 28.06.2026
Nachfolge Jesu ist kein einzelner Moment der Bekehrung, sondern ein lebenslanger Prozess des Lernens und Wachsens. Der Tag, an dem man sich für Jesus entscheidet, ist nicht die Ziellinie, sondern der Einschulungstag in die Schule Jesu, wo man täglich seinen Lebensstil lernt und ihm ähnlicher wird.
Main Topics (4)
1. Gerettet und geheilt - Nachfolge als Prozess
- • Das griechische Wort 'Sozo' bedeutet sowohl retten als auch heilen
- • Rettung ist nicht nur ein rechtlicher Status, sondern ein Heilungsprozess
- • Gott macht uns Schritt für Schritt heil und ganz
- • Heilung betrifft Denkmuster, Verhaltensmuster, Weltanschauung und Lebensregeln
- • Die Bekehrung ist der Startpunkt, nicht der Endpunkt
2. Der Weg beginnt - Leben in Nachfolge
- • Die ersten Christen wurden 'der Weg' genannt
- • Bartimäus folgte Jesus nach seiner Heilung auf dem Weg nach
- • Nachfolge bedeutet: mit Jesus zusammen sein, ihm ähnlicher werden, tun was er tat
- • Jesus lädt ein: 'Nehmt mein Joch auf euch' - übernehmt meinen Lebensstil
- • Der Weg durchzieht den ganzen Alltag, nicht nur Sonntag
- • Jesus ruft zur täglichen Nachfolge auf
3. Praktische Übungen des Weges
- • Neun Bereiche von Jesu Lebensstil: Sabbat/Ruhe, Stille, Abgeschiedenheit, Gebet, Fasten, Gottes Wort, Gemeinschaft, Großzügigkeit, Dienst und Zeuge sein
- • Stille und Abgeschiedenheit: Jesus zog sich regelmäßig zurück zum Gebet
- • Gemeinschaft: Jesus lebte bewusst in enger Gemeinschaft mit seinen Jüngern
- • Großzügigkeit: Jesus gab sich selbst, seine Zeit und sein Leben
- • Diese Praktiken müssen in den heutigen Alltag übertragen werden
4. Hinfallen und Aufstehen
- • Nachfolge bedeutet nicht Perfektion, sondern Prozess
- • Auch die engsten Jünger Jesu sind gestolpert
- • Der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf
- • Gott selbst trägt den Prozess und wird ihn vollenden
- • Die Gemeinschaft hilft auf, wenn man fällt
- • Man muss den Weg nicht aus eigener Kraft gehen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Dann kamen sie nach Jericho und als Jesus mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge die Stadt wieder verließ, saß da ein blinder Bettler am Strand. Er hieß Bartimäus und war der Sohn von Timäus. Als Bartimäus hörte, dass Jesus von Nazareth vorbeikam, fing er an zu rufen. Jesus, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir. Sei still, fuhren ihn die Leute an. Aber er schrie nur umso lauter. Du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir. Als Jesus das hörte, blieb er stehen, ruft ihn her. Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm, hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Bartimäus warf seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus sagt, was möchtest du von mir? Mein Rabbi, sagte der Blinde, ich möchte sehen können. Da sagte Jesus zu ihm, geh nur, dein Glaube hat dich geheilt. Und im selben Augenblick konnte der Mann sehen und folgte Jesus auf seinem Wege nach.
Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Am nächsten Morgen stand er auf, als es noch dunkel war, verließ das Haus und ging an einem einsamen Ort, um dort zu beten.
Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.
Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf.
Ich bin gewiss, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es auch vollenden wird.
Brüder und Schwestern, wenn jemand in eine Verfehlung gerät, dann helft ihm liebevoll wieder auf die Beine. Tragt einander eure Lasten.
Zwei sind besser als einer, denn wenn sie fallen, hilft einer dem anderen auf.
Additional references
- → Markus 5,34
- → Lukas 17,19
- → Apostelgeschichte 22,4
- → Apostelgeschichte 19,23
- → Apostelgeschichte 9,2
- → Hebräer 10,25
Practical Application (5)
- 1 Wähle einen der neun Bereiche und übe ihn diese Woche: Suche dir einen Bereich aus (Sabbat/Ruhe, Stille, Abgeschiedenheit, Gebet, Fasten, Gottes Wort, Gemeinschaft, Großzügigkeit, Dienst, Zeuge sein) und praktiziere ihn bewusst sieben Tage lang in deinem Alltag.
- 2 Baue Zeiten der Stille in deinen Alltag ein: Mache einen Spaziergang ohne Handy, schalte das Radio im Auto aus oder nimm dir bewusst Zeit, um allein mit Gott zu sein und zu beten.
- 3 Lebe Gemeinschaft aktiv: Gehe den Weg nicht allein - suche Menschen, mit denen du unterwegs sein kannst, die dich anspornen und denen du helfen kannst, wenn sie fallen.
- 4 Stehe nach dem Fallen wieder auf: Wenn du stolperst oder scheiterst, bleib nicht liegen. Vertraue darauf, dass Gott den Prozess in dir vollendet und stehe mit seiner Hilfe und der Unterstützung der Gemeinschaft wieder auf.
- 5 Übertrage Jesu Lebensstil in deinen Alltag: Schaue beim Lesen der Evangelien darauf, wie Jesus gelebt hat, und überlege konkret, wie du diese Prinzipien in deinem Leben 2025 in Pforzheim umsetzen kannst.