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Christus Gemeinde Büchenbronn

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Daily Bite
Day 2 of 7

Der bevorzugte Feigenbaum

From the sermon “Feigenbaum Feiert Fest - 25.10.2026” of October 25

Was macht ein Feigenbaum im Weinberg? Der Weinberg war in der hebräischen Kultur der Ort der Romanze, der besonderen Pflege. Der Eigentümer hat diesen einen Baum allen anderen vorgezogen und ihn auf den fruchtbarsten Boden gepflanzt. Diesen Vorzug hatte das Volk Israel - und diesen Vorzug haben auch wir als Christen. Vom fetten Boden erhielt der Baum Mineralien, vom Tau der Berge wurde sein Durst gestillt, vom Gärtner bekam er beste Pflege. Hoch und breit ist er geworden, mit glänzender Rinde und üppigem Laub. Aber keine Frucht. Nach drei Jahren geduldigen Wartens - eine runde Zahl, die auf den Abschluss eines Prozesses hinweist - kam der Eigentümer wieder. Das Ergebnis? Aussichtslos. Viel Schatten, aber keine Frucht. Die Bestimmung war verfehlt.

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Was macht ein Feigenbaum im Weinberg? Der Weinberg war in der hebräischen Kultur der Ort der Romanze, der besonderen Pflege. Der Eigentümer hat diesen einen Baum allen anderen vorgezogen und ihn auf den fruchtbarsten Boden gepflanzt. Diesen Vorzug hatte das Volk Israel - und diesen Vorzug haben auch wir als Christen. Vom fetten Boden erhielt der Baum Mineralien, vom Tau der Berge wurde sein Durst gestillt, vom Gärtner bekam er beste Pflege. Hoch und breit ist er geworden, mit glänzender Rinde und üppigem Laub. Aber keine Frucht. Nach drei Jahren geduldigen Wartens - eine runde Zahl, die auf den Abschluss eines Prozesses hinweist - kam der Eigentümer wieder. Das Ergebnis? Aussichtslos. Viel Schatten, aber keine Frucht. Die Bestimmung war verfehlt.

Lukas 13,6-7
Prayer

Danke Gott für die besondere Pflege und Fürsorge, die er dir zukommen lässt. Bitte ihn, dir zu zeigen, wo du seiner Bestimmung für dein Leben gerecht wirst.

Reflect

Welche Vorzüge hat Gott mir in meinem Leben geschenkt - und welche Frucht bringe ich daraus hervor?

Recording from October 25, 2026

Latest Sermon

Feigenbaum Feiert Fest - 25.10.2026

Sunday, October 25, 2026
Lukas 13,1-9
Key Point

Gott gewährt uns eine Gnadenfrist zur Umkehr und Buße, solange noch Zeit ist. Wie der unfruchtbare Feigenbaum im Gleichnis, der noch eine letzte Chance erhält, ruft Gott uns auf, Früchte zu bringen, die der Buße würdig sind - guten Charakter, gute Werke und versöhnte Menschen - bevor unsere Zeit abläuft.

Diese Predigt schließt eine Predigtreihe über die Großzügigkeit Gottes ab und behandelt das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum aus Lukas 13,1-9. Der Prediger verbindet die Ereignisse um die von Pilatus getöteten Galiläer und den eingestürzten Turm von Siloah mit dem zentralen Thema der Buße und Umkehr. Jesus nutzt diese tragischen Begebenheiten nicht, um über Schuld zu spekulieren, sondern ruft sein Volk zur Umkehr auf, solange noch Zeit ist. Das Gleichnis vom Feigenbaum im Weinberg steht symbolisch für das Volk Israel, das trotz bevorzugter Stellung und bester Pflege keine Frucht bringt. Der Eigentümer will den Baum nach drei Jahren Unfruchtbarkeit fällen lassen, doch der Gärtner - ein Bild für Jesus selbst - bittet um eine letzte Gnadenfrist. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, dass Gottes Geduld und Barmherzigkeit uns Zeit zur Umkehr gibt. Drei bleibende Früchte werden genannt: ein gottgefälliger Charakter, gute Werke aus Dankbarkeit, und versöhnte Menschen durch mutiges Glaubenszeugnis. Der Feigenbaum feiert ein Fest der Gnade, des Aufschubs und der neuen Hoffnung.
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Diese Predigt schließt eine Predigtreihe über die Großzügigkeit Gottes ab und behandelt das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum aus Lukas 13,1-9. Der Prediger verbindet die Ereignisse um die von Pilatus getöteten Galiläer und den eingestürzten Turm von Siloah mit dem zentralen Thema der Buße und Umkehr. Jesus nutzt diese tragischen Begebenheiten nicht, um über Schuld zu spekulieren, sondern ruft sein Volk zur Umkehr auf, solange noch Zeit ist. Das Gleichnis vom Feigenbaum im Weinberg steht symbolisch für das Volk Israel, das trotz bevorzugter Stellung und bester Pflege keine Frucht bringt. Der Eigentümer will den Baum nach drei Jahren Unfruchtbarkeit fällen lassen, doch der Gärtner - ein Bild für Jesus selbst - bittet um eine letzte Gnadenfrist. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, dass Gottes Geduld und Barmherzigkeit uns Zeit zur Umkehr gibt. Drei bleibende Früchte werden genannt: ein gottgefälliger Charakter, gute Werke aus Dankbarkeit, und versöhnte Menschen durch mutiges Glaubenszeugnis. Der Feigenbaum feiert ein Fest der Gnade, des Aufschubs und der neuen Hoffnung.

Main Topics (4)

1. Die Frage nach Schuld und Unglück

  • • Jesus lehnt ab, Unglücksfälle als direkte Folge besonderer Sünden zu deuten
  • • Er wendet den Blick von außen nach innen - nicht andere beschuldigen, sondern eigene Verantwortung erkennen
  • • Die Opfermentalität der Zeit damals wie heute führt zu Sündenbocksuche statt zur Umkehr
  • • Sowohl die Galiläer unter Pilatus als auch die 18 Toten beim Turmeinsturz in Siloah waren nicht schuldiger als andere

2. Der Ruf zur Umkehr (Buße/Metanoia)

  • • Buße bedeutet radikale Veränderung des Denkens (Metanoia)
  • • Umkehr ist nötig, solange noch Zeit ist - niemand weiß, wann das Leben endet
  • • Das Denken ist der Ausgangspunkt für Handlungen und bestimmt letztlich unser Schicksal
  • • Gott ruft ganz Israel und uns zur Umkehr, bevor es zu spät ist

3. Das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum

  • • Der Feigenbaum im Weinberg repräsentiert das Volk Israel als Gottes bevorzugtes Volk
  • • Sechs Jahre ohne Frucht, im siebten Jahr (Zahl der Vollendung) kommt das Urteil
  • • Der Baum hatte alle Voraussetzungen: fetten Boden, Wasser, Pflege - aber keine Frucht
  • • Der Besitzer will ihn abhauen, der Gärtner (Jesus) bittet um eine letzte Gnadenfrist
  • • Der Feigenbaum feiert ein Fest des Aufschubs, der Gnadenfrist, der neuen Hoffnung

4. Die drei Früchte, die Gott gefallen

  • • Guter Charakter - Menschen, die Gottes Wesen widerspiegeln, vollkommen wie der Vater im Himmel
  • • Gute Werke - Taten, die Gott ehren und Menschen nützlich sind, bewusster Umgang mit Ressourcen
  • • Versöhnte Menschen - durch mutiges Bekenntnis und Weitergabe des Glaubens, Versöhnung mit Gott und untereinander
  • • Diese Früchte sind unvergänglich und gehen mit uns in die Ewigkeit

Biblical Foundations

Direct Quotes

Lukas 13,1-9

Es waren aber zur selben Zeit etliche eingetroffen, die Jesus von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen, Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen. Oder jene 18, auf die der Turm von Siloah gefallen ist und sie erschlug. Meint ihr, dass diese Schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnten? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen. Und er sagte dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum der war in seinem Weinberg eingepflanzt. Und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine. Da sprach er zu dem Weingärtner, siehe drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Hau ihn ab, warum macht er das Land unnützt? Er aber antwortete und sprach zu ihm, Herr, lass ihn doch dieses Jahr, bis ich um ihn gegraben und Dünger gelegt habe. Ob er vielleicht doch noch Frucht bringt, wenn nicht so, so haue ihn danach ab.

Additional references

  • → Leviticus (Buch, bezüglich der ersten drei Jahre vom Frucht des Baumes)
  • → Bergpredigt - Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist
  • → Bergpredigt - So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen
  • → Epheser 2,10
  • → Jakobus (über Glaube und Werke)
  • → Sprüche - In allen deinen Wegen sollst du ihn erkennen

Practical Application (3)

  • 1 Guten Charakter entwickeln: Arbeite daran, Gottes Wesen in deinem Leben widerzuspiegeln, indem du deine Gedanken von Gott erneuern lässt. Erkenne Gott in allen deinen Wegen, denn guter Charakter ist eine Frucht, die mit dir in die Ewigkeit geht.
  • 2 Gute Werke vollbringen: Setze deine Ressourcen bewusst ein für Dinge, die Gott ehren und Menschen nützlich sind. Lass dein Licht leuchten durch Taten, die deine Dankbarkeit und Zugehörigkeit zu Christus zeigen.
  • 3 Versöhnung leben und weitergeben: Sei mutig genug, deinen Glauben aufrichtig zu bekennen und die gute Nachricht von Jesus weiterzugeben. Suche Versöhnung mit Gott, deiner eigenen Geschichte und Menschen, die dir Unrecht getan haben.

This week’s daily bites

  1. Day 1 of 7 · October 26 Zeit zur Umkehr - Solange noch Zeit ist

    Jesus nutzt die tragischen Ereignisse um die von Pilatus getöteten Galiläer und den eingestürzten Turm von Siloah nicht, um über Schuld zu spekulieren. Stattdessen richtet er unseren Blick nach innen: 'Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.' Die Frage nach Schuld beschäftigt uns heute genauso wie damals. Wir suchen Sündenböcke und leben in einer Kultur der Aufregung und Opfermentalität. Doch Jesus fordert uns auf, nicht die Schuld bei anderen zu suchen, sondern nach innen zu schauen: Was liegt in meiner Macht zu verändern? Das Wort 'Buße' - im Griechischen Metanoia - bedeutet radikale Veränderung des Denkens. Nicht morgen, nicht irgendwann, sondern jetzt, solange wir noch Zeit haben. Gottes Geduld ist groß, aber die Zeit zur Umkehr ist begrenzt.

    Lukas 13,1-5

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wo dein Denken erneuert werden muss. Danke ihm für seine Geduld und die Zeit, die er dir zur Umkehr schenkt.

    Reflect

    Wo suche ich die Schuld bei anderen, anstatt Verantwortung für mein eigenes Leben zu übernehmen?

  2. Day 2 of 7 · October 27 Today Der bevorzugte Feigenbaum

    Was macht ein Feigenbaum im Weinberg? Der Weinberg war in der hebräischen Kultur der Ort der Romanze, der besonderen Pflege. Der Eigentümer hat diesen einen Baum allen anderen vorgezogen und ihn auf den fruchtbarsten Boden gepflanzt. Diesen Vorzug hatte das Volk Israel - und diesen Vorzug haben auch wir als Christen. Vom fetten Boden erhielt der Baum Mineralien, vom Tau der Berge wurde sein Durst gestillt, vom Gärtner bekam er beste Pflege. Hoch und breit ist er geworden, mit glänzender Rinde und üppigem Laub. Aber keine Frucht. Nach drei Jahren geduldigen Wartens - eine runde Zahl, die auf den Abschluss eines Prozesses hinweist - kam der Eigentümer wieder. Das Ergebnis? Aussichtslos. Viel Schatten, aber keine Frucht. Die Bestimmung war verfehlt.

    Lukas 13,6-7

    Prayer

    Danke Gott für die besondere Pflege und Fürsorge, die er dir zukommen lässt. Bitte ihn, dir zu zeigen, wo du seiner Bestimmung für dein Leben gerecht wirst.

    Reflect

    Welche Vorzüge hat Gott mir in meinem Leben geschenkt - und welche Frucht bringe ich daraus hervor?

  3. Day 3 of 7 · October 28 Der Gärtner bittet um Gnade

    Der Eigentümer hat genug: 'Hau ihn ab, warum macht er das Land unnütz?' Nach sieben Jahren - der Zahl der Vollendung - ist das Urteil reif. Doch dann tritt der Gärtner dazwischen. Er bittet um eine letzte Gnadenfrist: 'Herr, lass ihn doch dieses Jahr, bis ich um ihn gegraben und Dünger gelegt habe.' Wer ist dieser Gärtner, der den Baum vor dem Abhauen bewahren will, wenn nicht Jesus selbst? Der Gärtner verspricht, die äußersten Mittel aufzubieten - umgraben, düngen, einen letzten entscheidenden Schubs geben. Vielleicht trägt der Baum doch noch Frucht. Und siehe, der Feigenbaum feiert! Er feiert den Gnadenaufschub statt der Totenklage. Er darf weiterleben. Wenn Gott unsere Sünden nicht sofort straft, bedeutet es nicht, dass er unsere Verstocktheit billigt. Seine Geduld zeigt vielmehr seine Barmherzigkeit.

    Lukas 13,8-9

    Prayer

    Danke Jesus, dass er als dein Fürsprecher vor dem Vater steht. Bitte ihn, in dir zu wirken, damit du Frucht bringst.

    Reflect

    Wo hat Jesus in deinem Leben für dich Fürbitte eingelegt und dir eine neue Chance geschenkt?

  4. Day 4 of 7 · October 29 Frucht, die bleibt: Gottgefälliger Charakter

    Welche Frucht erwartet Gott von uns? Es sind keine materiellen Dinge, mit denen wir ihn beeindrucken können. Sie mögen gut für das Hier und Jetzt sein, aber in die Ewigkeit gehen sie nicht mit uns. Die erste Frucht, die Gott wohlgefällt, sind Menschen, die seinen Charakter widerspiegeln. Jesus sagt: 'Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.' Das bedeutet nicht makellose Perfektion, sondern sein Wesen in unserem Wesen widerzuspiegeln - mit seinen Augen die Welt zu sehen. Pass auf, was du denkst. Was du denkst, wird zur Handlung. Die Handlung wird zum Schicksal. Ein guter Charakter ist etwas, was mit dir in die Ewigkeit geht - etwas, was bleibt, wenn dein Körper im Staub versinkt. Die Bestimmung unseres Lebens ist, Gott auf unserem Weg zu erkennen und ihm nachzufolgen.

    Matthäus 5,48

    Prayer

    Bitte Gott, deine Gedanken zu verwandeln und dir zu helfen, die Welt mit seinen Augen zu sehen.

    Reflect

    Welche Gedankenmuster in meinem Leben müssen erneuert werden, damit ich Gottes Charakter mehr widerspiegele?

  5. Day 5 of 7 · October 30 Frucht, die bleibt: Gute Werke

    Gute Werke sind Früchte, die unsere Haltung der Dankbarkeit und Zugehörigkeit zu Christus unterstreichen. Was wir in Gottes Großzügigkeit sehen, wird zu dem Charakterzug, den er auf uns überträgt - unsere Art, großzügig mit Menschen umzugehen. Paulus schreibt: 'Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott vorbereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.' Jesus ermutigt uns: 'So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.' Es bedeutet nicht für jeden, alles zu verkaufen und den Armen zu geben. Aber es heißt, bewusst mit unseren Ressourcen umzugehen und sie auf Gottes Feldern einzusetzen, wo sie Frucht bringen. Gute Werke ehren Gott und sind den Menschen nützlich.

    Epheser 2,10

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, welche guten Werke er für dich vorbereitet hat, und gib ihm die Bereitschaft, in ihnen zu wandeln.

    Reflect

    Wo kannst du deine Ressourcen - Zeit, Geld, Fähigkeiten - bewusst für Gottes Reich einsetzen?

  6. Day 6 of 7 · October 31 Frucht, die bleibt: Versöhnte Menschen

    Versöhnte Menschen sind die dritte Frucht unserer Nachfolge. Sie entstehen, wenn wir mutig sind, unseren Glauben aufrichtig zu bekennen und auszuleben. Manche Werke sprechen deutlicher als viele Worte. Die meisten von uns haben zu Christus gefunden, weil jemand mutig genug war, uns die gute Nachricht von Jesus und seiner Liebe zu erzählen. Manchmal waren es unscheinbare Worte und Werke voller Liebe, die uns unseren Wert zeigten und uns zu Jesus führten. Nicht selten bewirkt diese Versöhnung mit Gott, dass wir auch mit unserer eigenen Geschichte versöhnt werden - mit Erfahrungen, die wir gemacht haben, aber auch mit Menschen, die uns Unrecht getan haben. Wie schön ist es zu wissen, dass wir auf eine gemeinsame Zukunft zusteuern, in der wir für immer bei Gott vereint sein werden!

    Matthäus 5,14-16

    Prayer

    Bitte Gott um Mut, deinen Glauben aufrichtig zu leben. Danke ihm für Menschen, die dir von Jesus erzählt haben.

    Reflect

    Mit wem möchte Gott dich heute versöhnen - oder wem sollst du mutig von seiner Liebe erzählen?

  7. Day 7 of 7 · November 1 Das Fest des Feigenbaums

    Der Feigenbaum feiert wieder ein Fest. Ein Fest des Aufschubs. Ein Fest der Gnadenfrist. Ein Fest der Buße und der neuen Hoffnung. Ich bin der Feigenbaum. Du bist der Feigenbaum. Wir alle zusammen, als sein Volk, als seine Gemeinde, sind der Feigenbaum. Gott hat uns bevorzugt, uns auf fruchtbaren Boden gepflanzt, uns gepflegt und gehegt. Und nun bittet Jesus für uns um Zeit - Zeit, damit wir Frucht bringen können. So schließen wir diese Betrachtung über die Großzügigkeit Gottes. Seine Geduld ist unsere Chance. Seine Barmherzigkeit gibt uns Raum zur Umkehr. Die Früchte, die er sucht - gottgefälliger Charakter, gute Werke, versöhnte Menschen - sind unvergänglich. Sie gehen mit uns in die Ewigkeit. Heute ist die Zeit der Gnade. Heute ist die Zeit zur Umkehr.

    Lukas 13,6-9

    Prayer

    Danke Gott für seine unendliche Geduld mit dir. Bitte ihn, in dir zu wirken, damit dein Leben ihm wohlgefällige Frucht trägt.

    Reflect

    Welche konkrete Frucht möchtest du in dieser neuen Gnadenfrist, die Gott dir schenkt, hervorbringen?