Christus Gemeinde Büchenbronn
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Täglicher Impuls Donnerstag Liebe statt Angst als Motivation
Sklavenhalter benutzen Angst als Druckmittel. Auf Sansibar wurden junge Afrikaner durch Schläge zerstört – bis zum Tod. Angst vor Strafe war das leistungsfördernde Mittel. Angst vor negativen Folgen war das Hauptmotiv für den Gehorsam eines Sklaven. Sklafische Unterordnung – was für ein trauriger Begriff!
Doch das ist ein falsches Gottesbild. Jesus sagt nicht: 'Wenn ihr genügend Respekt habt, wenn ihr Angst vor den Folgen habt, dann haltet meine Gebote.' Jesus sagt etwas ganz anderes: 'Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote.' Liebe ist die Motivation, die uns zum Gehorsam treiben soll.
Ein Liebesverhältnis zu Gott ist ein Vater-Kind-Verhältnis. Obwohl manche Sünden sehr reale Konsequenzen haben, sollte unsere Motivation zum Gehorsam nicht aus Angst und Furcht, sondern aus der Liebe Gott gegenüber sein. Je mehr wir ihn lieben, umso mehr wollen wir seine Gebote halten.
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Sklavenhalter benutzen Angst als Druckmittel. Auf Sansibar wurden junge Afrikaner durch Schläge zerstört – bis zum Tod. Angst vor Strafe war das leistungsfördernde Mittel. Angst vor negativen Folgen war das Hauptmotiv für den Gehorsam eines Sklaven. Sklafische Unterordnung – was für ein trauriger Begriff! Doch das ist ein falsches Gottesbild. Jesus sagt nicht: 'Wenn ihr genügend Respekt habt, wenn ihr Angst vor den Folgen habt, dann haltet meine Gebote.' Jesus sagt etwas ganz anderes: 'Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote.' Liebe ist die Motivation, die uns zum Gehorsam treiben soll. Ein Liebesverhältnis zu Gott ist ein Vater-Kind-Verhältnis. Obwohl manche Sünden sehr reale Konsequenzen haben, sollte unsere Motivation zum Gehorsam nicht aus Angst und Furcht, sondern aus der Liebe Gott gegenüber sein. Je mehr wir ihn lieben, umso mehr wollen wir seine Gebote halten.
Sklavenhalter benutzen Angst als Druckmittel. Auf Sansibar wurden junge Afrikaner durch Schläge zerstört – bis zum Tod. Angst vor Strafe war das leistungsfördernde Mittel. Angst vor negativen Folgen war das Hauptmotiv für den Gehorsam eines Sklaven. Sklafische Unterordnung – was für ein trauriger Begriff! Doch das ist ein falsches Gottesbild. Jesus sagt nicht: 'Wenn ihr genügend Respekt habt, wenn ihr Angst vor den Folgen habt, dann haltet meine Gebote.' Jesus sagt etwas ganz anderes: 'Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote.' Liebe ist die Motivation, die uns zum Gehorsam treiben soll. Ein Liebesverhältnis zu Gott ist ein Vater-Kind-Verhältnis. Obwohl manche Sünden sehr reale Konsequenzen haben, sollte unsere Motivation zum Gehorsam nicht aus Angst und Furcht, sondern aus der Liebe Gott gegenüber sein. Je mehr wir ihn lieben, umso mehr wollen wir seine Gebote halten.
Bitte den Heiligen Geist, Angst aus deinem Herzen zu vertreiben und deine Liebe zu Gott zu vertiefen.
Gehorche ich Gott aus Angst vor Strafe oder aus Liebe zu ihm?
Aufnahme vom 11. Juli 2026
Predigt Ulli Irion -„Nimm mein Joch auf dich – mein Joch ist sanft……“- 14.06.2026
Samstag, 11. Juli 2026 Matthäus 10,37-39 Kernaussage Die Predigt zeigt zwei Seiten der Nachfolge Jesu: Einerseits die kompromisslose Aufforderung, das Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus radikal nachzufolgen. Andererseits Jesu liebevolle Einladung, sein sanftes Joch auf sich zu nehmen, wobei er die Hauptlast trägt. Diese beiden Aspekte widersprechen sich nicht, sondern ergänzen sich: Jesus fordert uns heraus, aber er trägt uns gleichzeitig in seiner Sanftmut und Demut.
Diese Predigt ist Teil einer Predigtreihe über Nachfolge und behandelt zwei scheinbar gegensätzliche Aspekte der Jüngerschaft: die harten Kreuzesworte Jesu und seine sanfte Einladung zum Joch. Der Prediger beginnt mit einer Reflexion über die dreijährige "Jüngerschaftsschule" Jesu mit seinen Aposteln und betont, dass diese Zeit nicht nur aus Höhepunkten bestand, sondern auch aus dem Alltag mit seinen Herausforderungen.
Im ersten Teil werden drei Bibelstellen behandelt (Matthäus 10:37-39, Matthäus 16:24-26 und Markus 8:34-35), die Jesu kompromisslose Forderungen an seine Nachfolger zeigen: das Kreuz auf sich nehmen, sein Leben verlieren um Jesu willen, sich selbst verleugnen. Diese Worte werden als "harter Tobak" und als starker geistlicher Druck beschrieben. Im Kontrast dazu steht der zweite Teil, der Matthäus 11:28-30 behandelt - Jesu sanfte Einladung an alle Mühseligen und Beladenen. Anhand eines echten Ochsenjochs wird illustriert, wie Jesus die Hauptlast trägt und sein Joch sanft ist. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, den Vers "Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht" auswendig zu lernen und in die Woche mitzunehmen. Weiterlesen
Ulli Irion -„Nimm mein Joch auf dich – mein Joch ist sanft……“- 14.06.2026
Die Predigt zeigt zwei Seiten der Nachfolge Jesu: Einerseits die kompromisslose Aufforderung, das Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus radikal nachzufolgen. Andererseits Jesu liebevolle Einladung, sein sanftes Joch auf sich zu nehmen, wobei er die Hauptlast trägt. Diese beiden Aspekte widersprechen sich nicht, sondern ergänzen sich: Jesus fordert uns heraus, aber er trägt uns gleichzeitig in seiner Sanftmut und Demut.
Hauptthemen (3)
1. Die harten Kreuzesworte Jesu
- • Jesus fordert kompromisslos auf, Vater, Mutter, Sohn und Tochter weniger zu lieben als ihn
- • Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt und Jesus nachfolgt, ist seiner nicht wert
- • Wer sein Leben retten will, wird es verlieren - wer es um Jesu willen verliert, wird es finden
- • Diese Worte setzen uns unter Druck und sind nicht schmeichelnd, sondern fordernd
- • Jesus hat eine 'Jüngerschaftsschule' mit harten Anforderungen geführt
2. Das sanfte Joch Jesu
- • Jesus lädt alle Mühseligen und Beladenen ein, zu ihm zu kommen
- • Er verspricht Erquickung und Ruhe für unsere Seelen
- • Das Joch ist ein Zweier-Joch - Jesus trägt mit uns zusammen, sogar die Hauptlast
- • Jesus ist sanftmütig und von Herzen demütig
- • Sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht
3. Der Gegensatz als Ergänzung
- • Die Kreuzesworte und die Jochworte sind kein Widerspruch, sondern ein Gegensatz
- • Jesus versteht unsere Situation und Sorgen
- • Seine kompromisslosen Forderungen stehen neben seinem verständnisvollen Tragen
- • Dies ist Balsam für unsere Seele - guttuend, verständnisvoll, liebevoll
- • Jesus kennt unsere persönliche Situation
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren. Und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.
Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden. Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?
Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es retten.
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. So will ich euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, meine Last ist leicht.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Den Vers Matthäus 11,30 auswendig lernen: Den Vers 'Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht' in die Woche mitnehmen und auswendig lernen, um sich an Jesu Verheißung zu erinnern.
- 2 Über die persönliche Beziehung zu Jesus nachdenken: Sich Zeit nehmen, um ganz persönlich über die eigene Beziehung zu Jesus nachzudenken - nicht pauschal, sondern individuell.
- 3 Sich öffnen und mit anderen reden: Mit Freunden und Glaubensgeschwistern offen reden und auspacken, denn dies bringt Erquickung und Segen.
- 4 Die eigenen Alltagssorgen zu Jesus bringen: Sich fragen: Wohin mit meinen Alltagssorgen und meiner Last? Jesus lädt ein, mit ihm im Joch zu gehen, wobei er die Hauptlast trägt.
- 5 Von Jesu Sanftmut und Demut lernen: Sich bewusst machen, dass Jesus sanftmütig und demütig ist, und versuchen, von ihm in diesen Bereichen zu lernen.