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Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.

Täglicher Impuls
Tag 5 von 7

Die Gewissheit der Rettung

Aus der Predigt „GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum“ vom 25. Oktober

Paulus sagt: 'Denn ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird.' Er hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihn retten wird. Diese Rettung bezieht sich nicht nur auf eine mögliche Freilassung aus dem Gefängnis, sondern auf die umfassende Rettung, die Gott seinem Volk zugesagt hat. Der Herr hat versprochen: 'Rufe mich an am Tag der Not, und ich werde dich retten, und du wirst mich preisen' (Psalm 50,15). Paulus kannte diese Verheißungen und glaubte ihnen von ganzem Herzen. Er wusste, dass Gott treu ist und seine Versprechen hält - ob durch Leben oder durch Tod. Diese Gewissheit ist nicht Wunschdenken, sondern gegründet auf Gottes Wort und Charakter. Unsere Rettung hat in Christus begonnen, sie wird täglich fortgesetzt durch den Heiligen Geist, und sie wird vollendet werden in der Herrlichkeit. Das ist unser fester Anker, der uns Freude schenkt, egal was kommt.

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Paulus sagt: 'Denn ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird.' Er hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihn retten wird. Diese Rettung bezieht sich nicht nur auf eine mögliche Freilassung aus dem Gefängnis, sondern auf die umfassende Rettung, die Gott seinem Volk zugesagt hat. Der Herr hat versprochen: 'Rufe mich an am Tag der Not, und ich werde dich retten, und du wirst mich preisen' (Psalm 50,15). Paulus kannte diese Verheißungen und glaubte ihnen von ganzem Herzen. Er wusste, dass Gott treu ist und seine Versprechen hält - ob durch Leben oder durch Tod. Diese Gewissheit ist nicht Wunschdenken, sondern gegründet auf Gottes Wort und Charakter. Unsere Rettung hat in Christus begonnen, sie wird täglich fortgesetzt durch den Heiligen Geist, und sie wird vollendet werden in der Herrlichkeit. Das ist unser fester Anker, der uns Freude schenkt, egal was kommt.

Philipper 1,19-20
Gebet

Danke Gott für die Gewissheit deiner Rettung in Christus und bitte um wachsendes Vertrauen auf seine Verheißungen.

Zum Nachdenken

Habe ich die feste Gewissheit, dass Gott mich rettet - unabhängig von meinen aktuellen Umständen?

Aufnahme vom 22. Februar 2026

Predigt

GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum

Sonntag, 22. Februar 2026
Psalm 105,23-45
Kernaussage

Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Durch Jesus Christus hat Gott den Frieden zwischen sich und den Menschen wiederhergestellt, indem er die Feindschaft am Kreuz weggetan hat. Dieser göttliche Frieden bewirkt Ordnung in unserem Leben und in der Gemeinde, weil wir durch den Heiligen Geist geheiligt werden und ihm immer ähnlicher werden.

Der Gottesdienst behandelt das Wesen Gottes als Gott der Ordnung und des Friedens, basierend auf 1. Korinther 14,33. Die Predigt zeigt auf, wie Gott von Anfang an in der Schöpfung Ordnung schafft und wie der Mensch durch Sünde diese Ordnung zerstört. Der zentrale Punkt ist, dass Jesus Christus selbst unser Friede ist, der die Feindschaft zwischen Gott und Mensch durch sein Kreuz beseitigt hat. Die Korinther Gemeinde hatte Unordnung in ihren Zusammenkünften, besonders bezüglich geistlicher Gaben, und Paulus korrigiert dies durch klare Anweisungen. Die Predigt betont, dass Friede mit Gott nur durch Jesus möglich ist und der Heilige Geist diesen Frieden in den Gläubigen bewahrt und sie heiligt. Wo der Friede Gottes herrscht, entsteht Ordnung im Leben der Gläubigen und in den Versammlungen der Heiligen.
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Der Gottesdienst behandelt das Wesen Gottes als Gott der Ordnung und des Friedens, basierend auf 1. Korinther 14,33. Die Predigt zeigt auf, wie Gott von Anfang an in der Schöpfung Ordnung schafft und wie der Mensch durch Sünde diese Ordnung zerstört. Der zentrale Punkt ist, dass Jesus Christus selbst unser Friede ist, der die Feindschaft zwischen Gott und Mensch durch sein Kreuz beseitigt hat. Die Korinther Gemeinde hatte Unordnung in ihren Zusammenkünften, besonders bezüglich geistlicher Gaben, und Paulus korrigiert dies durch klare Anweisungen. Die Predigt betont, dass Friede mit Gott nur durch Jesus möglich ist und der Heilige Geist diesen Frieden in den Gläubigen bewahrt und sie heiligt. Wo der Friede Gottes herrscht, entsteht Ordnung im Leben der Gläubigen und in den Versammlungen der Heiligen.

Hauptthemen (5)

1. Gott als Gott der Ordnung

  • • Gott offenbart sich von Anfang an in der Schöpfung als Gott der Ordnung
  • • Er sprach Ordnung in das Chaos (tohu wa bohu) hinein
  • • Gott hat festgelegte Ordnungen: in der Natur, für Ehe und Familie, für die Gemeinde, für den Priesterdienst
  • • Menschen sind nach Gottes Bild geschaffen und lieben tief in sich Ordnung
  • • Unordnung entsteht, wo vom Willen Gottes abgewichen wird - das ist Sünde

2. Die Korinther Gemeinde und ihre Unordnung

  • • Paulus liebte die Gemeinde in Korinth wie ein Vater seine Kinder
  • • Die Gemeinde hatte Probleme mit Sprachenreden und anderen Gaben
  • • Paulus korrigiert verschiedene Bereiche der Unordnung: Spaltungen, Unzucht, Götzenopferfleisch, Abendmahl
  • • Sündiges und fleischliches Verhalten führt zu Unordnung in der Gemeinde
  • • Paulus ordnet an: 'Alles aber geschehe anständig und in Ordnung'

3. Jesus Christus als unser Friede

  • • Sünde schafft Unfrieden und Trennung zwischen Gott und Mensch
  • • Jesus ist der einzige Mittler, der Frieden herstellen konnte
  • • Er hat die Feindschaft am Kreuz getötet durch sein Blut
  • • Jesus nahm den Unfrieden mit dem Vater auf sich, damit wir Frieden haben können
  • • Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm (Jesaja 53)
  • • Durch Glauben an Jesus haben wir Frieden mit Gott (Römer 5,1)

4. Der Heilige Geist und das Leben in Frieden

  • • Der Heilige Geist bewahrt uns den Frieden Christi
  • • Jesus versprach: 'Meinen Frieden gebe ich euch'
  • • Frieden ist eine Frucht des Geistes
  • • Der Geist leitet uns, lehrt uns und erinnert uns
  • • Leben im Geist führt zur Heiligung und Ordnung in unserem Leben
  • • Wo Friede ist in der Gemeinde, ist Ordnung da

5. Ordnung in der Gemeinde

  • • Ordnung ist ein Zeugnis, dass wir Frieden mit Gott haben
  • • Wir sollen vorsichtig sein, wie wir über andere Gemeinden sprechen
  • • Wo kein Friede ist, müssen Dinge im Licht des Evangeliums besprochen werden
  • • Unterordnung ist biblisches Prinzip für Ordnung
  • • Die Gemeinde wird zusammen aufgebaut zu einem heiligen Tempel im Herrn

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Psalm 105,23-45

Dann kam Israel nach Ägypten. Jakob war ein Fremder im Lande Harms. Und er machte sein Volk sehr fruchtbar. Er machte es stärker als seine Bedränger...

1. Korinther 14,33

Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Versammlungen der Heiligen.

1. Korinther 4,14-17

Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dies, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder. Denn wenn ihr zehntausend Erzieher in Christus hättet, so doch nicht viele Väter. Denn in Christus Jesus habe ich euch gezeugt durch das Evangelium. Ich bitte euch nun, seid meine Nachahmer.

1. Mose 1,1-2

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer.

Epheser 2,11-18

Aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und abgebrochen hat, die Zwischenwand der Umzäunung...

Römer 3,21-23

Jetzt aber ist, ohne Gesetz, oder getrennt oder außerhalb vom Gesetz Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten, Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt...

Jesaja 53,4-5

Doch er hat unsere Leiden getragen. Und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch um unserer Übertretung willen war er verwundet. Um unserer Ungerechtigkeit willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm. Und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.

Johannes 14,26-27

Der Sachverwalter aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden lasse ich euch. Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt. Sei auch nicht furchtsam.

1. Korinther 15,20-24

Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen. Denn da durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. Jeder aber in seiner eigenen Ordnung...

Epheser 2,19-22

Also seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus selbst der Eckstein ist...

Weitere Referenzen

  • → 1. Korinther 12-14
  • → Römer 5,1
  • → Galaterbrief (Frucht des Geistes)
  • → Philipperbrief (Friede, der allen Verstand übersteigt)
  • → 2. Petrusbrief
  • → Hebräerbrief (Mittler eines besseren Bundes)
  • → Jakobusbrief (Ebenbild Gottes)
  • → 3. Mose (Priesterdienst)
  • → 1. Korinther 14,40

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Bitte Gott um den Frieden Christi in deinem Herzen: Erkenne, dass nur der Friede Gottes durch Jesus Christus wahre Ordnung in dein Leben bringen kann. Versuche nicht krampfhaft, Gottes Ordnungen aus eigener Kraft zu erfüllen, sondern lebe aus dem Frieden, den Christus dir geschenkt hat.
  • 2 Lebe im Heiligen Geist und lass dich heiligen: Bitte Gott um Veränderung und Heiligung, auch wenn es schmerzhaft ist. Der Heilige Geist wird dich Jesus ähnlicher machen und Ordnung in deine Beziehungen, Familie und Gemeinde bringen, weil Friede eine Frucht des Geistes ist.
  • 3 Prüfe, wie du über andere Gemeinden sprichst: Sei vorsichtig in deinem Urteil über andere Gemeinden. Wo Friede unter den Heiligen ist über bestimmte Praktiken, sollten wir nicht von außen Unordnung diagnostizieren. Prüfe, ob in deiner eigenen Gemeinde Friede über die Dinge herrscht.
  • 4 Praktiziere biblische Unterordnung: Lebe das biblische Prinzip der gegenseitigen Unterordnung in der Ehe, in der Gemeinde und am Arbeitsplatz. Dies schafft göttliche Ordnung und ist nur möglich durch den Frieden Christi in unserem Herzen.
  • 5 Suche Frieden in Konfliktsituationen: Wenn Unfrieden in der Gemeinde oder in Beziehungen entsteht, bringe die Dinge im Geist und im Licht des Evangeliums zur Sprache. Lass dich vom Frieden Gottes leiten, der allen Verstand übersteigt.

Impulse aus der Woche ab 23. Februar

  1. Tag 1 von 7 · 23. Februar Gott ist ein Gott der Ordnung

    Paulus schreibt an die Korinther: 'Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.' Diese Worte offenbaren uns eine grundlegende Wesenseigenschaft Gottes. Von Anfang an, bei der Schöpfung, sehen wir, wie Gott Ordnung schafft. Er verwandelt das Chaos – 'wüst und leer' – in eine geordnete, schöne Schöpfung. Tag für Tag spricht er Ordnung hinein, mit klarem Plan und festgelegter Reihenfolge. Gott hätte alles an einem einzigen Tag schaffen können, doch selbst in seinem Handeln zeigt sich Ordnung. Diese Ordnung ist nicht willkürlich, sondern entspringt seinem Wesen. Wenn wir nach dem Bild Gottes geschaffen sind, trägt auch unser Herz eine tiefe Sehnsucht nach Ordnung. Wir bevorzugen das Geordnete vor dem Chaotischen – in unseren Wohnungen, in unseren Beziehungen, in unserem Leben. Diese Sehnsucht weist uns auf unseren Schöpfer hin, der selbst vollkommene Ordnung ist.

    1. Korinther 14,33

    Gebet

    Danke Gott für seine Ordnung in der Schöpfung und bitte ihn, dir zu zeigen, wo du seinem guten Willen widerstehst.

    Zum Nachdenken

    Wo in deinem Leben weichst du von Gottes Ordnung ab und lebst in selbstgewähltem Chaos?

  2. Tag 2 von 7 · 24. Februar Die Unordnung der Sünde

    Was geschah beim Sündenfall? Adam und Eva verließen Gottes Ordnung und wählten ihren eigenen Weg. In dem Moment, als sie die Frucht aßen, entstand Unordnung – eine Kluft zwischen Gott und Mensch. Gott musste sie aus dem Garten vertreiben. Ein Engel wurde vor den Eingang gesetzt, damit sie nicht zurückkehren konnten. Die Gemeinschaft war zerbrochen. Unordnung bedeutet in der Bibel, von Gottes Willen und seinen Offenbarungen abzuweichen. Wo Sünde ist, dort ist Unordnung. Paulus musste die Korinther korrigieren, weil sie in vielen Bereichen – bei Spaltungen, Unzucht, im Umgang mit geistlichen Gaben – von Gottes Ordnung abgewichen waren. Auch heute kostet es uns große Anstrengung, Ordnung zu bewahren. Wir können Gottes Ordnung nicht aus eigener Kraft halten. Das ist ein kläglicher Hinweis darauf, dass wir durch die Sünde von unserem Schöpfer getrennt sind und seine Hilfe brauchen.

    1. Mose 3

    Gebet

    Bekenne Gott deine Unfähigkeit, seine Ordnung zu halten, und bitte ihn um Vergebung und Erneuerung.

    Zum Nachdenken

    In welchen Bereichen deines Lebens erkennst du, dass du Gottes Ordnung nicht aus eigener Kraft halten kannst?

  3. Tag 3 von 7 · 25. Februar Jesus Christus – unser Friede

    Paulus schreibt: 'Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und abgebrochen hat die Zwischenwand der Umzäunung.' Wie kommt Friede mit Gott zustande? Durch Jesus Christus selbst – er IST unser Friede. Wenn der heilige Gott dem sündhaften Menschen gegenübersteht, kann es keinen Frieden geben. Der Mensch steht unter dem gerechten Zorn Gottes. Aber Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist beschlossen, den Frieden wiederherzustellen. Jesus kam im Fleisch auf diese Erde und tat das, was kein Mensch tun könnte: Er hielt Gottes Ordnung vollkommen ein. Mehr noch – er nahm die Feindschaft zwischen Gott und Mensch auf sich. Am Kreuz trug er die Strafe für unsere Sünde, damit wir Frieden mit Gott haben können. Jesus ist der einzige Mittler, der diese zerbrochene Beziehung wiederherstellen konnte.

    Epheser 2,14-17

    Gebet

    Danke Jesus für sein Opfer am Kreuz und dafür, dass er selbst dein Friede ist.

    Zum Nachdenken

    Verstehst du, was es Jesus gekostet hat, damit du Frieden mit Gott haben kannst?

  4. Tag 4 von 7 · 26. Februar Die Feindschaft ist getötet

    Die Worte aus Jesaja klingen in unseren Herzen: 'Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.' Jesus hat die Feindschaft nicht nur beiseitegelegt – er hat sie getötet. Endgültig. Sie ist nicht mehr da. Denken wir darüber nach: Jesus, der in vollkommener Beziehung zum Vater lebte und nichts als Frieden kannte, ging ans Kreuz und erlebte dort Trennung vom Vater. Er nahm es in Kauf, mit seinem Vater in Unfrieden zu sein, damit wir – die friedensunfähigsten Geschöpfe – Frieden bekommen könnten. Als er am Kreuz hing, hatte er keine Gemeinschaft mehr mit dem Vater. Können wir uns vorstellen, wie das in seinem Herzen wehgetan hat? Er tat dies, als wir noch seine Feinde waren. Durch sein Blut ist die Feindschaft beseitigt, und durch Glauben an ihn haben wir Frieden mit Gott.

    Jesaja 53,4-5

    Gebet

    Bete in Staunen über die Liebe Jesu, der die Trennung vom Vater auf sich nahm, um dich zu retten.

    Zum Nachdenken

    Wie verändert es dein Leben zu wissen, dass Jesus für dich starb, als du noch sein Feind warst?

  5. Tag 5 von 7 · 27. Februar Versöhnt durch das Kreuz

    Paulus erklärt uns das Wunder der Versöhnung: Jesus hat 'in sich selbst zu einem neuen Menschen' geschaffen – Juden und Heiden zusammen. 'Die beiden in einem Leib mit Gott versöhnt durch das Kreuz, nachdem er durch dieses die Feindschaft getötet hatte.' Was für eine Gnade! Durch Jesus haben wir nicht nur Vergebung, sondern auch Zugang zum Vater. 'Denn durch ihn haben wir beide den Zugang durch einen Geist zu dem Vater.' Wir brauchen nichts zu tun, um diesen Frieden zu verdienen – Jesus hat alles vollbracht. Durch Glauben an sein vollendetes Werk gehören wir nun zum Volk Gottes, zu den Nachkommen Abrahams. Gott ist jetzt unser Vater, und wir haben freien Zugang zu ihm. Jesus kam und verkündigte Frieden – den Fernen und den Nahen. Diese Botschaft gilt allen, die an ihn glauben.

    Epheser 2,15-18

    Gebet

    Danke Gott für den Zugang zu ihm durch Jesus und den Heiligen Geist, der in dir wohnt.

    Zum Nachdenken

    Lebst du in der Gewissheit, dass du durch Jesus freien Zugang zum Vater hast?

  6. Tag 6 von 7 · 28. Februar Der Heilige Geist bringt Ordnung

    Die Korinther hatten Probleme mit Unordnung in ihren Zusammenkünften, besonders bei den geistlichen Gaben. Manche hoben die Sprachenrede über andere Gaben. Es ging 'kreuz und quer', wie Paulus es beschreibt. Aber Gott ist ein Gott der Ordnung, und sein Heiliger Geist führt uns in diese Ordnung. Paulus erinnert die Gemeinde daran, dass sie alle ein und denselben Geist haben. Dieser Geist leitet uns nicht in Unordnung, sondern in Frieden und Einheit. 'Es gibt verschiedene Gaben, aber es ist durch einen Geist gewirkt.' Wo der Friede Gottes herrscht, entsteht Ordnung im Leben der Gläubigen. Der Heilige Geist heiligt uns und führt uns in Gottes Willen. Er bewahrt den Frieden in unseren Herzen und in den Versammlungen der Heiligen. Scheinbar haben die Korinther diese Korrektur angenommen, denn Paulus spricht dieses Thema in späteren Briefen nicht mehr an.

    1. Korinther 12-14

    Gebet

    Bitte den Heiligen Geist, dich täglich in Gottes Ordnung und Frieden zu leiten.

    Zum Nachdenken

    Lässt du dich vom Heiligen Geist in Gottes Ordnung führen, oder folgst du deinen eigenen Vorlieben?

  7. Tag 7 von 7 · 1. März Wie in allen Versammlungen der Heiligen

    Paulus schließt mit den Worten: 'Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Versammlungen der Heiligen.' Dieser Friede soll überall sichtbar werden, wo Gläubige sich versammeln. Es ist eine Ermahnung an uns, wie wir über andere Gemeinden sprechen und denken. Gott will, dass sein Friede in jeder Gemeinde erkennbar ist. Nicht Chaos, nicht Spaltung, nicht Streit – sondern Ordnung, die aus dem Frieden mit Gott fließt. 'Alles aber geschehe anständig und in Ordnung.' Diese Ordnung ist kein Selbstzweck, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Wenn wir zusammenkommen – ob in Freude oder Leid – erkennen wir unsere Abhängigkeit von Jesus Christus. Es geht nicht darum, dass es uns gut geht, sondern dass unser Herr verherrlicht wird. In seiner Ordnung zu leben bedeutet, zu seiner Ehre zu leben und anderen zu zeigen, dass er unser Friede ist.

    1. Korinther 14,33.40

    Gebet

    Bete für Frieden und Ordnung in deiner Gemeinde und allen Versammlungen der Heiligen weltweit.

    Zum Nachdenken

    Wie kannst du in deiner Gemeinde und gegenüber anderen Gemeinden ein Friedensstifter sein?