ICF Zürich
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Daily Bite Day 1 of 7 Gefühle als Signale ernst nehmen
From the sermon “Hour of Prayer | Er führt mich sicher | ICF Zürich” of November 3
Gefühle sind keine Gegner des Glaubens, sondern Signale. Ein Schaf spürt Unruhe, kann sie aber oft nicht erklären. Der Hirte sieht von außen, was los ist. So darf auch uns bewusst werden, dass Einsamkeit auf das Bedürfnis nach Gemeinschaft hinweist, Eifersucht auf einen verborgenen Herzenswunsch und Überlastung auf die Notwendigkeit von Hilfe.
Das heißt nicht, dass wir von Gefühlen geleitet werden, sondern vom Geist Gottes. Aber der Geist darf mit unseren Gefühlen ins Gespräch kommen. Der Psalmist sagt: 'Er gibt mir neue Kraft.' Kraft entsteht nicht nur durch Essen und Trinken, sondern auch dort, wo wir unsere Gefühle ehrlich vor Jesus bringen, statt sie zu verdrängen.
Heute darfst du innehalten und fragen: Was sagt mir dieses Gefühl eigentlich? Und was möchte der gute Hirte mir damit zeigen?
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Gefühle sind keine Gegner des Glaubens, sondern Signale. Ein Schaf spürt Unruhe, kann sie aber oft nicht erklären. Der Hirte sieht von außen, was los ist. So darf auch uns bewusst werden, dass Einsamkeit auf das Bedürfnis nach Gemeinschaft hinweist, Eifersucht auf einen verborgenen Herzenswunsch und Überlastung auf die Notwendigkeit von Hilfe. Das heißt nicht, dass wir von Gefühlen geleitet werden, sondern vom Geist Gottes. Aber der Geist darf mit unseren Gefühlen ins Gespräch kommen. Der Psalmist sagt: 'Er gibt mir neue Kraft.' Kraft entsteht nicht nur durch Essen und Trinken, sondern auch dort, wo wir unsere Gefühle ehrlich vor Jesus bringen, statt sie zu verdrängen. Heute darfst du innehalten und fragen: Was sagt mir dieses Gefühl eigentlich? Und was möchte der gute Hirte mir damit zeigen?
Gefühle sind keine Gegner des Glaubens, sondern Signale. Ein Schaf spürt Unruhe, kann sie aber oft nicht erklären. Der Hirte sieht von außen, was los ist. So darf auch uns bewusst werden, dass Einsamkeit auf das Bedürfnis nach Gemeinschaft hinweist, Eifersucht auf einen verborgenen Herzenswunsch und Überlastung auf die Notwendigkeit von Hilfe. Das heißt nicht, dass wir von Gefühlen geleitet werden, sondern vom Geist Gottes. Aber der Geist darf mit unseren Gefühlen ins Gespräch kommen. Der Psalmist sagt: 'Er gibt mir neue Kraft.' Kraft entsteht nicht nur durch Essen und Trinken, sondern auch dort, wo wir unsere Gefühle ehrlich vor Jesus bringen, statt sie zu verdrängen. Heute darfst du innehalten und fragen: Was sagt mir dieses Gefühl eigentlich? Und was möchte der gute Hirte mir damit zeigen?
Jesus, ich lade dich in meine Gefühle ein. Zeig mir, was sie mir sagen wollen, und bring du Ordnung hinein.
Welches Gefühl begleitet mich gerade am stärksten, und was könnte es mir über meine Bedürfnisse oder meinen Wunsch sagen?
Recording from February 24, 2026
Sermon Vertraue Gott mit deinen Finanzen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich
Tuesday, February 24, 2026 Markus 12,41-44 Key Point Gott kennt unsere finanzielle Situation nicht als Richter, sondern als jemand, der uns vertraut ist und uns helfen möchte, Durchbrüche zu erleben. Während der 21-tägigen Fasten-, Gebets- und Gebezeit sollen wir unsere Prägungen bezüglich Finanzen reflektieren und Gott erlauben, falsche Glaubenssätze zu korrigieren, damit wir lernen, ihm mit unseren Finanzen zu vertrauen.
Leo und Susanna Bigger sprechen über den ersten Tag der 21-Tage-Fastenaktion von ICF Zürich mit dem Fokus auf Finanzen und Vertrauen in Gott. Sie erklären das Konzept des Fastens, Betens und Gebens, wobei die Zeit, die normalerweise fürs Essen verwendet wird, durch das Lesen eines begleitenden Buches und Reflexion ersetzt wird. Das Hauptthema des ersten Tages ist "Vertraue Gott mit deinen Finanzen", basierend auf der biblischen Geschichte der Witwe aus Markus 12:41-44.
Das Ehepaar diskutiert verschiedene Prägungen im Umgang mit Finanzen, die durch Erziehung und Umfeld entstanden sind. Susanna teilt ihre Erkenntnis, dass sie das Bild revidieren musste, dass Armut geistlich und Reichtum ungeistlich sei. Leo erzählt von seiner Kindheit, in der seine Familie wenig Geld hatte, er aber durch frühe Arbeit lernte, verantwortungsvoll mit Finanzen umzugehen. Sie betonen, dass weder Armut noch Reichtum automatisch geistlich oder ungeistlich sind, und ermutigen die Zuschauer, ihre eigenen Glaubenssätze über Geld zu reflektieren und Gott die Kontrolle über ihre Finanzen zu geben. Read more
Vertraue Gott mit deinen Finanzen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich
Gott kennt unsere finanzielle Situation nicht als Richter, sondern als jemand, der uns vertraut ist und uns helfen möchte, Durchbrüche zu erleben. Während der 21-tägigen Fasten-, Gebets- und Gebezeit sollen wir unsere Prägungen bezüglich Finanzen reflektieren und Gott erlauben, falsche Glaubenssätze zu korrigieren, damit wir lernen, ihm mit unseren Finanzen zu vertrauen.
Main Topics (4)
1. Fasten, Beten und Geben als geistliche Praxis
- • Die Zeit, die man nicht mit Essen verbringt, nutzt man zum Lesen eines Kapitels und zur Reflexion
- • Man nimmt sich Zeit, um Themen durchzudenken, zu beten und Dinge aufzuschreiben
- • Nach 21 Tagen wird man Durchbrüche mit Gott erleben können
2. Gottes Perspektive auf unsere Finanzen
- • Gott kennt unsere finanzielle Situation genau, ob wir viel oder wenig haben
- • Gott schaut nicht als Richter von oben herab, sondern offenbart Dinge, um uns zu helfen
- • Gott kennt unsere Kämpfe wie Ängste, Zweifel, Geiz, Schulden und fehlende Budgetkontrolle
- • Gott möchte uns nicht beschämen, sondern Dinge sichtbar machen, um sie anzupacken
3. Prägung und Glaubenssätze bezüglich Finanzen
- • Familie, Umfeld und Erziehung prägen stark unseren Umgang mit Finanzen
- • Falsche Glaubenssätze müssen revidiert werden, z.B. dass Armut geistlich und Reichtum ungeistlich sei
- • Paulus kannte beide Seiten: manchmal wenig, manchmal Überfluss
- • Wichtig ist nicht der Vergleich mit anderen, sondern die eigene Geschichte mit Gott
- • Wir sollen Gott anbeten, nicht Geld
4. Praktischer Umgang mit Finanzen
- • Arbeit ist etwas Positives und ermöglicht eigenes Geld zu verdienen
- • Budget halten lernen ist wichtig
- • Reflexionsfragen helfen, ehrlich die eigene Situation mit Gott durchzugehen
- • Themen umfassen: Finanzen generieren, Budget erstellen, Erbe weitergeben, aus Schulden rauskommen, der Zehnte
Biblical Foundations
Direct Quotes
Die Geschichte der Witwe, die zwei Kupfermünzen gab - Jesus sagte, dass sie alles gegeben hat, was sie hatte
Practical Application (4)
- 1 Reflexion der eigenen finanziellen Prägung: Nimm dir Zeit zu überlegen: Wie bin ich aufgewachsen? Was hat mich geprägt? Welche Glaubenssätze habe ich über die Jahre entwickelt bezüglich Finanzen?
- 2 Nutzung der Fastenzeit zur geistlichen Vertiefung: Nutze die Zeit, in der du nicht isst, um ein Kapitel zu lesen, die Reflexionsfragen durchzugehen und ehrlich mit Gott über deine finanzielle Situation zu sprechen.
- 3 Gott ins Zentrum stellen statt Geld: Entscheide dich bewusst, Gott anzubeten und nicht Geld. Bitte den Heiligen Geist, falsche Prioritäten in den 21 Tagen aufzudecken und zu korrigieren.
- 4 Konkrete Themen vor Gott bringen: Halte Gott deine konkreten finanziellen Themen hin - sei es Schulden, fehlende Budgetkontrolle, Ängste oder andere Herausforderungen - und erwarte Durchbrüche.