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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Monday

Gott steht nicht nur auf deiner Seite

Wenn Konflikte in Freundschaften oder der Ehe entstehen, neigen wir dazu zu glauben, dass Gott auf unserer Seite stehen muss – besonders wenn wir uns im Recht fühlen. Doch die Wahrheit ist: Gott geht nie eine Koalition nur mit dir ein. Er liebt beide Parteien gleichermaßen und steht zu jedem von uns. Diese Erkenntnis ist herausfordernd, denn wenn uns jemand verletzt oder betrogen hat, möchten wir, dass Gott unsere Perspektive bestätigt. Aber Gott sagt nicht: 'Endlich hast du entdeckt, dass dein Gegenüber Probleme hat!' Stattdessen lädt er uns ein, unsere eigene Haltung zu prüfen. In Kolosser 3,13 heißt es: 'Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat, denn auch Christus hat euch vergeben.' Dieser Vers klingt theologisch einfach, aber wenn wir getriggert oder verletzt sind, wird deutlich: Vergebung ist eine Entscheidung, die wir mit Gottes Hilfe treffen müssen – nicht weil der andere es verdient, sondern weil Christus uns vergeben hat.

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Wenn Konflikte in Freundschaften oder der Ehe entstehen, neigen wir dazu zu glauben, dass Gott auf unserer Seite stehen muss – besonders wenn wir uns im Recht fühlen. Doch die Wahrheit ist: Gott geht nie eine Koalition nur mit dir ein. Er liebt beide Parteien gleichermaßen und steht zu jedem von uns. Diese Erkenntnis ist herausfordernd, denn wenn uns jemand verletzt oder betrogen hat, möchten wir, dass Gott unsere Perspektive bestätigt. Aber Gott sagt nicht: 'Endlich hast du entdeckt, dass dein Gegenüber Probleme hat!' Stattdessen lädt er uns ein, unsere eigene Haltung zu prüfen. In Kolosser 3,13 heißt es: 'Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat, denn auch Christus hat euch vergeben.' Dieser Vers klingt theologisch einfach, aber wenn wir getriggert oder verletzt sind, wird deutlich: Vergebung ist eine Entscheidung, die wir mit Gottes Hilfe treffen müssen – nicht weil der andere es verdient, sondern weil Christus uns vergeben hat.

Kolosser 3,13
Prayer

Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du deine Perspektive als die einzige richtige angesehen hast, und öffne dein Herz für seine Sicht auf den Konflikt.

Challenge

In welchem Konflikt habe ich erwartet, dass Gott automatisch auf meiner Seite steht, anstatt beide Parteien gleichermaßen zu lieben?

Recording from February 24, 2026

Sermon

Vertraue Gott mit deinen Finanzen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Tuesday, February 24, 2026
Markus 12,41-44
Key Point

Gott kennt unsere finanzielle Situation nicht als Richter, sondern als jemand, der uns vertraut ist und uns helfen möchte, Durchbrüche zu erleben. Während der 21-tägigen Fasten-, Gebets- und Gebezeit sollen wir unsere Prägungen bezüglich Finanzen reflektieren und Gott erlauben, falsche Glaubenssätze zu korrigieren, damit wir lernen, ihm mit unseren Finanzen zu vertrauen.

Leo und Susanna Bigger sprechen über den ersten Tag der 21-Tage-Fastenaktion von ICF Zürich mit dem Fokus auf Finanzen und Vertrauen in Gott. Sie erklären das Konzept des Fastens, Betens und Gebens, wobei die Zeit, die normalerweise fürs Essen verwendet wird, durch das Lesen eines begleitenden Buches und Reflexion ersetzt wird. Das Hauptthema des ersten Tages ist "Vertraue Gott mit deinen Finanzen", basierend auf der biblischen Geschichte der Witwe aus Markus 12:41-44. Das Ehepaar diskutiert verschiedene Prägungen im Umgang mit Finanzen, die durch Erziehung und Umfeld entstanden sind. Susanna teilt ihre Erkenntnis, dass sie das Bild revidieren musste, dass Armut geistlich und Reichtum ungeistlich sei. Leo erzählt von seiner Kindheit, in der seine Familie wenig Geld hatte, er aber durch frühe Arbeit lernte, verantwortungsvoll mit Finanzen umzugehen. Sie betonen, dass weder Armut noch Reichtum automatisch geistlich oder ungeistlich sind, und ermutigen die Zuschauer, ihre eigenen Glaubenssätze über Geld zu reflektieren und Gott die Kontrolle über ihre Finanzen zu geben.
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Leo und Susanna Bigger sprechen über den ersten Tag der 21-Tage-Fastenaktion von ICF Zürich mit dem Fokus auf Finanzen und Vertrauen in Gott. Sie erklären das Konzept des Fastens, Betens und Gebens, wobei die Zeit, die normalerweise fürs Essen verwendet wird, durch das Lesen eines begleitenden Buches und Reflexion ersetzt wird. Das Hauptthema des ersten Tages ist "Vertraue Gott mit deinen Finanzen", basierend auf der biblischen Geschichte der Witwe aus Markus 12:41-44. Das Ehepaar diskutiert verschiedene Prägungen im Umgang mit Finanzen, die durch Erziehung und Umfeld entstanden sind. Susanna teilt ihre Erkenntnis, dass sie das Bild revidieren musste, dass Armut geistlich und Reichtum ungeistlich sei. Leo erzählt von seiner Kindheit, in der seine Familie wenig Geld hatte, er aber durch frühe Arbeit lernte, verantwortungsvoll mit Finanzen umzugehen. Sie betonen, dass weder Armut noch Reichtum automatisch geistlich oder ungeistlich sind, und ermutigen die Zuschauer, ihre eigenen Glaubenssätze über Geld zu reflektieren und Gott die Kontrolle über ihre Finanzen zu geben.

Main Topics (4)

1. Fasten, Beten und Geben als geistliche Praxis

  • Die Zeit, die man nicht mit Essen verbringt, nutzt man zum Lesen eines Kapitels und zur Reflexion
  • Man nimmt sich Zeit, um Themen durchzudenken, zu beten und Dinge aufzuschreiben
  • Nach 21 Tagen wird man Durchbrüche mit Gott erleben können

2. Gottes Perspektive auf unsere Finanzen

  • Gott kennt unsere finanzielle Situation genau, ob wir viel oder wenig haben
  • Gott schaut nicht als Richter von oben herab, sondern offenbart Dinge, um uns zu helfen
  • Gott kennt unsere Kämpfe wie Ängste, Zweifel, Geiz, Schulden und fehlende Budgetkontrolle
  • Gott möchte uns nicht beschämen, sondern Dinge sichtbar machen, um sie anzupacken

3. Prägung und Glaubenssätze bezüglich Finanzen

  • Familie, Umfeld und Erziehung prägen stark unseren Umgang mit Finanzen
  • Falsche Glaubenssätze müssen revidiert werden, z.B. dass Armut geistlich und Reichtum ungeistlich sei
  • Paulus kannte beide Seiten: manchmal wenig, manchmal Überfluss
  • Wichtig ist nicht der Vergleich mit anderen, sondern die eigene Geschichte mit Gott
  • Wir sollen Gott anbeten, nicht Geld

4. Praktischer Umgang mit Finanzen

  • Arbeit ist etwas Positives und ermöglicht eigenes Geld zu verdienen
  • Budget halten lernen ist wichtig
  • Reflexionsfragen helfen, ehrlich die eigene Situation mit Gott durchzugehen
  • Themen umfassen: Finanzen generieren, Budget erstellen, Erbe weitergeben, aus Schulden rauskommen, der Zehnte

Biblical Foundations

Direct Quotes

Markus 12,41-44

Die Geschichte der Witwe, die zwei Kupfermünzen gab - Jesus sagte, dass sie alles gegeben hat, was sie hatte

Practical Application (4)

  • 1 Reflexion der eigenen finanziellen Prägung: Nimm dir Zeit zu überlegen: Wie bin ich aufgewachsen? Was hat mich geprägt? Welche Glaubenssätze habe ich über die Jahre entwickelt bezüglich Finanzen?
  • 2 Nutzung der Fastenzeit zur geistlichen Vertiefung: Nutze die Zeit, in der du nicht isst, um ein Kapitel zu lesen, die Reflexionsfragen durchzugehen und ehrlich mit Gott über deine finanzielle Situation zu sprechen.
  • 3 Gott ins Zentrum stellen statt Geld: Entscheide dich bewusst, Gott anzubeten und nicht Geld. Bitte den Heiligen Geist, falsche Prioritäten in den 21 Tagen aufzudecken und zu korrigieren.
  • 4 Konkrete Themen vor Gott bringen: Halte Gott deine konkreten finanziellen Themen hin - sei es Schulden, fehlende Budgetkontrolle, Ängste oder andere Herausforderungen - und erwarte Durchbrüche.