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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Day 1 of 7

Kein anderer Name

From the sermon “Ladies Lounge | SE01 | Susanna Bigger | No Other Name” of October 30

Kein anderer Name als Jesus: Das ist das Fundament, auf dem alles steht. Susanna erinnert daran, dass 20 Jahre Ladies Lounge nicht auf besonderem Mut, Begabung oder Stärke beruhen, sondern allein auf dem Namen Jesus. In ihm liegt Rettung, Heil und Kraft für jede Lebenslage. Die Welt kennt viele Namen, die Orientierung, Glück und Hoffnung versprechen, uns aber mit Fragen und Chaos zurücklassen. Jesus dagegen hält, was er verspricht. Er ist am Kreuz gestorben und hat alles bezahlt. Darum dürfen wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen, furchtlos und voller Glauben. Heute darfst du dir bewusst machen: Du musst dich nicht anstrengen, um Gott zu begegnen. Er ist schon da und sagt: Ich bin da, um dir zu begegnen. Vielleicht ist es heute dran, innerlich die Knie vor diesem einen Namen zu beugen und zu sagen: Du bist der Einzige, der mich retten kann.

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Kein anderer Name als Jesus: Das ist das Fundament, auf dem alles steht. Susanna erinnert daran, dass 20 Jahre Ladies Lounge nicht auf besonderem Mut, Begabung oder Stärke beruhen, sondern allein auf dem Namen Jesus. In ihm liegt Rettung, Heil und Kraft für jede Lebenslage. Die Welt kennt viele Namen, die Orientierung, Glück und Hoffnung versprechen, uns aber mit Fragen und Chaos zurücklassen. Jesus dagegen hält, was er verspricht. Er ist am Kreuz gestorben und hat alles bezahlt. Darum dürfen wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen, furchtlos und voller Glauben. Heute darfst du dir bewusst machen: Du musst dich nicht anstrengen, um Gott zu begegnen. Er ist schon da und sagt: Ich bin da, um dir zu begegnen. Vielleicht ist es heute dran, innerlich die Knie vor diesem einen Namen zu beugen und zu sagen: Du bist der Einzige, der mich retten kann.

Apostelgeschichte 4,12
Prayer

Jesus, ich beuge mein Herz vor deinem Namen. Du bist der Einzige, der rettet. Danke, dass du mir heute begegnen willst.

Reflect

Welche anderen Namen oder Dinge versprechen mir Halt und Hoffnung, und was ändert sich, wenn ich Jesus wieder an die erste Stelle setze?

Recording from June 1, 2026

Sermon

30 Years of ICF Zurich | Hotel Limmat | 1996

Monday, June 1, 2026
Die Zeit im Hotel Limmat markierte einen entscheidenden Wendepunkt für ICF Zürich. Aus der ehemaligen Fellowship am Abend und einer anderen Gemeinde am Morgen wurde ICF zu der Kirche, wie man sie heute kennt. Der große, weiße Saal im Hotel Limmat wurde so geliebt, dass man sogar erwog, ihn zu kaufen, um nicht ständig den Ort wechseln zu müssen. Diese Phase war geprägt von Innovation und Kreativität, aber auch von wichtigen Definitionsprozessen. Die Gemeinde musste erstmals ihre Zielgruppe konkret definieren - "Zürich, Max und Gabi", Menschen ab 25 Jahren, die rund um Zürich wohnen, leben und arbeiten. Noch bedeutsamer war die Definition der Theologie, die zum ersten Mal schriftlich festgehalten wurde. Diese Entscheidung führte dazu, dass einige Mitglieder die Gemeinde verließen, da sie andere theologische Ansichten vertraten. Das Hotel Limmat war auch der Ort, an dem ICF lernte, Menschen für Jesus Christus zu gewinnen. Durch spezielle monatliche Gottesdienste, sogenannte Celebrations mit inspirierenden Interviewgästen auf einem grünen Stuhl, Gospel-Chören und besonderen Weihnachtsevents mit blauen Gewändern wuchs die Gemeinde kontinuierlich. Diese Special Events zogen doppelt so viele Besucher an und zeigten, wie man Menschen erreichen kann, die eigentlich nichts mit dem Glauben am Hut haben.
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Die Zeit im Hotel Limmat markierte einen entscheidenden Wendepunkt für ICF Zürich. Aus der ehemaligen Fellowship am Abend und einer anderen Gemeinde am Morgen wurde ICF zu der Kirche, wie man sie heute kennt. Der große, weiße Saal im Hotel Limmat wurde so geliebt, dass man sogar erwog, ihn zu kaufen, um nicht ständig den Ort wechseln zu müssen. Diese Phase war geprägt von Innovation und Kreativität, aber auch von wichtigen Definitionsprozessen. Die Gemeinde musste erstmals ihre Zielgruppe konkret definieren - "Zürich, Max und Gabi", Menschen ab 25 Jahren, die rund um Zürich wohnen, leben und arbeiten. Noch bedeutsamer war die Definition der Theologie, die zum ersten Mal schriftlich festgehalten wurde. Diese Entscheidung führte dazu, dass einige Mitglieder die Gemeinde verließen, da sie andere theologische Ansichten vertraten. Das Hotel Limmat war auch der Ort, an dem ICF lernte, Menschen für Jesus Christus zu gewinnen. Durch spezielle monatliche Gottesdienste, sogenannte Celebrations mit inspirierenden Interviewgästen auf einem grünen Stuhl, Gospel-Chören und besonderen Weihnachtsevents mit blauen Gewändern wuchs die Gemeinde kontinuierlich. Diese Special Events zogen doppelt so viele Besucher an und zeigten, wie man Menschen erreichen kann, die eigentlich nichts mit dem Glauben am Hut haben.