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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Day 2 of 7

Kämpfen, rennen, erstarren

From the sermon “Ladies Lounge | SE05 | Emmanuelle Morier | No Other Name” of October 31

Wenn ein Hindernis auf unserem Weg auftaucht, reagieren wir meist auf eine von drei Arten: kämpfen, wegrennen oder erstarren. Petrus zog im Garten das Schwert und wollte die Lage selbst unter Kontrolle bringen. Wir lesen die richtigen Bücher, hören die richtigen Podcasts, schieben und drücken, und manchmal machen wir alles noch schlimmer. Die Jünger dagegen flohen. Auch wir rennen: in die Zukunft, indem wir uns ablenken, oder zurück in die vermeintlich bessere Vergangenheit. Andere erstarren und grübeln, spielen Momente immer wieder durch und verlieren das große Bild aus dem Blick. Diese Reaktionen können eine Zeit lang schützen, doch auf Dauer verhindern sie Heilung und Fortschritt. Heute darfst du ehrlich hinschauen: Welche Reaktion ist deine?

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Wenn ein Hindernis auf unserem Weg auftaucht, reagieren wir meist auf eine von drei Arten: kämpfen, wegrennen oder erstarren. Petrus zog im Garten das Schwert und wollte die Lage selbst unter Kontrolle bringen. Wir lesen die richtigen Bücher, hören die richtigen Podcasts, schieben und drücken, und manchmal machen wir alles noch schlimmer. Die Jünger dagegen flohen. Auch wir rennen: in die Zukunft, indem wir uns ablenken, oder zurück in die vermeintlich bessere Vergangenheit. Andere erstarren und grübeln, spielen Momente immer wieder durch und verlieren das große Bild aus dem Blick. Diese Reaktionen können eine Zeit lang schützen, doch auf Dauer verhindern sie Heilung und Fortschritt. Heute darfst du ehrlich hinschauen: Welche Reaktion ist deine?

Johannes 18,10-11
Prayer

Jesus, zeige mir, wie ich auf Schweres reagiere, und hilf mir, nicht mehr davor zu fliehen, sondern es dir hinzuhalten.

Reflect

Kämpfe ich, renne ich weg oder erstarre ich, wenn mich etwas aus der Bahn wirft?

Recording from March 22, 2026

Sermon

Das Göttliche Prinzip von säen und ernten | Dom Haab

Sunday, March 22, 2026
Maleachi 3,8-11
Key Point

Gott hat ein ewiges Prinzip von Saat und Ernte etabliert, das finanzielle Freiheit ermöglicht. Durch treues Geben des Zehnten ins Reich Gottes öffnet sich der Himmel mit sieben prophetischen Segnungen. Dieses himmlische Wirtschaftssystem kennt keine Rezession oder Inflation und lädt jeden ein, sich einzuklinken und unter einem offenen Himmel zu leben.

Diese Predigt behandelt das göttliche Prinzip von Säen und Ernten im Kontext der Finanzen. Dom Haab, ein Bauer und langjähriger Volontär im ICF Zürich, lehrt über den Zehnten als ewiges biblisches Prinzip, das bereits bei Abraham begann und bis heute Gültigkeit hat. Er erklärt sieben prophetische Segnungen aus Maleachi 3, die denjenigen folgen, die treu einen zehnten Teil ihres Einkommens ins Reich Gottes investieren. Die Message betont, dass es nicht um Gesetzlichkeit geht, sondern um ein himmlisches Wirtschaftssystem, das keine Rezession kennt. Dom teilt persönliche Zeugnisse aus seinem Leben als Landwirt und ermutigt zu einer Haltung des großzügigen Gebens, nicht aus Zwang, sondern aus Freude und Vertrauen in Gottes Versorgung. Die Predigt warnt vor Geiz und Habgier und stellt klar, dass Wohlstand nichts über den Herzenszustand aussagt - man kann arm und geizig oder reich und großzügig sein. Das Ziel ist nicht Reichtum an sich, sondern die Fähigkeit, ein Geber zu sein und andere zu segnen.
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Diese Predigt behandelt das göttliche Prinzip von Säen und Ernten im Kontext der Finanzen. Dom Haab, ein Bauer und langjähriger Volontär im ICF Zürich, lehrt über den Zehnten als ewiges biblisches Prinzip, das bereits bei Abraham begann und bis heute Gültigkeit hat. Er erklärt sieben prophetische Segnungen aus Maleachi 3, die denjenigen folgen, die treu einen zehnten Teil ihres Einkommens ins Reich Gottes investieren. Die Message betont, dass es nicht um Gesetzlichkeit geht, sondern um ein himmlisches Wirtschaftssystem, das keine Rezession kennt. Dom teilt persönliche Zeugnisse aus seinem Leben als Landwirt und ermutigt zu einer Haltung des großzügigen Gebens, nicht aus Zwang, sondern aus Freude und Vertrauen in Gottes Versorgung. Die Predigt warnt vor Geiz und Habgier und stellt klar, dass Wohlstand nichts über den Herzenszustand aussagt - man kann arm und geizig oder reich und großzügig sein. Das Ziel ist nicht Reichtum an sich, sondern die Fähigkeit, ein Geber zu sein und andere zu segnen.

Main Topics (8)

1. Das ewige Prinzip des Zehnten

  • • Der Zehnte ist kein Gesetz des Alten Bundes, sondern ein ewiges Prinzip, das bereits Abraham 400-500 Jahre vor der Gesetzgebung praktizierte
  • • Jesus selbst bestätigte das Prinzip des Zehnten in Matthäus 23,23 und Lukas 11,42
  • • Wer in Christus ist, ist ein wahrer Nachkomme Abrahams und alle Verheissungen gelten auch ihm (Galater 3,29)
  • • Ein Zehntel aller Erträge gehört dem Herrn und ist ihm heilig (3. Mose 27,30)
  • • Der Zehnte ist der Startpunkt - darüber hinaus kommen Opfergaben

2. Das Vorratshaus - wohin der Zehnte gehört

  • • Das Vorratshaus ist der Ort, wo man hauptsächliche geistliche Nahrung empfängt
  • • Es muss ein Ort sein, an dem Menschen errettet werden
  • • Es muss ein Ort sein, wo Gläubige ausgerüstet werden zur Nachfolge und zum Dienst
  • • Wenn ICF Zürich dein Zuhause ist, dann ist es dein Vorratshaus für den Zehnten

3. Die sieben prophetischen Segnungen nach Maleachi 3

  • • Gott öffnet die Fenster des Himmels über deinem Leben
  • • Er schüttet Segen aus, dass du keinen Platz hast, ihn aufzufangen
  • • Gott bedroht den Fresser und hält Zerstörung zurück
  • • Er beschützt deine Frucht auf dem Land, überall wo du säst
  • • Der Weinstock auf dem Feld trägt wieder Frucht - übernatürliches Wachstum
  • • Die Völker werden dich gesegnet nennen - Anerkennung und Gunst folgen
  • • Du wirst ein Ort sein, wo es Gott gefällt - Zufriedenheit, Frieden und Dankbarkeit in deinem Haus

4. Das himmlische Wirtschaftssystem

  • • Das himmlische Wirtschaftssystem kennt keine Rezession oder Inflation
  • • Es funktioniert nach dem Prinzip von Saat und Ernte
  • • Gott kann in einem Tag mehr tun, als wir in 10 Jahren Arbeit schaffen
  • • Wir sind an einen anderen Wirtschaftskreislauf angeschlossen als die Welt
  • • Der Segen des Herrn ist wie ein Magnet, der Menschen, Möglichkeiten und Ressourcen anzieht

5. Transparenz und Integrität im Umgang mit Finanzen

  • • Männer und Frauen Gottes haben mit Geld der Menschen Missbrauch betrieben - dafür wird sich entschuldigt
  • • ICF Zürich lebt Transparenz - Finanzbericht ist öffentlich einsehbar
  • • Menschen geben gerne, wenn Vision, Zufriedenheit und Transparenz vorhanden sind
  • • Der Prediger selbst steht nicht auf der Gehaltsliste des ICF und verdient sein eigenes Geld
  • • Wichtig ist, dass mit dem Geld der Kirche ehrlich und verantwortungsvoll umgegangen wird

6. Armuts- vs. Wohlstandsdenken

  • • Es ist nicht heilig, arm zu sein - Gott möchte, dass wir Geber werden, nicht Nehmer
  • • Geiz und Habgier haben nichts mit dem Kontostand zu tun
  • • Man kann arm und geizig sein oder reich und grosszügig
  • • Der Armutsgeist unter Christen ist aktiv und muss überwunden werden
  • • Gott will uns wohlhabend machen, damit wir ein Erbe hinterlassen und anderen helfen können
  • • Paulus sagte: ob ich wenig oder viel habe, ich bin mit beiden zufrieden

7. Das universelle Prinzip von Saat und Ernte

  • • Das Prinzip gilt nicht nur für Finanzen, sondern für alle Lebensbereiche
  • • Wer Freundlichkeit sät, erntet Freundlichkeit
  • • Wer Ehre sät, erntet Zugang zu Herzen
  • • Wer gutes Verständnis sät, erntet Gunst
  • • Wer Fleiss sät, erntet Beförderung
  • • Wer wenig sät, wird wenig ernten - wer viel sät, wird viel ernten

8. Arbeit und Verantwortung

  • • Die Schrift sagt klar: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen (2. Thessalonicher 3,10)
  • • Wer nicht für seine Familie aufkommt, ist schlimmer dran als einer, der Jesus nicht kennt
  • • Arbeit ist Worship - es gibt keinen Unterschied zwischen geistlicher und weltlicher Arbeit vor Gott
  • • Faule Menschen werden schnell arm, fleissige Menschen jedoch werden reich
  • • Man muss fleissig arbeiten, um etwas zum Geben zu haben

Biblical Foundations

Direct Quotes

Maleachi 3,8-11

Darf ein Mensch Gott betrügen? Ihr habt mich betrogen. Und dann fragt ihr noch, womit sollen wir dich betrogen haben? Mit dem Zehnten und den Abgaben. Ihr seid verflucht, denn das ganze Volk hat mich betrogen. Bringt den kompletten zehnten Teil eurer Ernte ins Vorratshaus, damit es in meinem Tempel genügend Nahrung gibt. Stellt mich doch auf die Probe, spricht der Allmächtige Herr, ob ich nicht die Fenster des Himmels für euch öffnen und euch mit unzähligen Segnungen überschütten werde.

3. Mose 27,30

Ein Zehntel aller Erträge des Landes, sei es Getreide oder Früchte, gehört dem Herrn und ist heilig.

Matthäus 23,23

Doch es wird euch Pharisäern schlimmer gehen, denn ihr gebt zwar den vorgeschriebenen Zehnten noch vom kleinsten Anteil eurer Einkünfte, doch die Gerechtigkeit und die Liebe Gottes vergesst ihr. Ihr sollt den zehnten Teil geben, das ist richtig, aber ihr dürft die wichtigeren Dinge dabei nicht ausser Acht lassen.

Galater 3,29

Wer in Christus Jesus ist, ist ein wahrer Nachkomme Abrahams, und alle Verheissungen und Segnungen, die ihm galten, gelten nun mir.

Lukas 6,38

Gebt und ihr werdet bekommen. Was ihr verschenkt, wird anständig, ja grosszügig bemessen, mit beträchtlicher Zugabe zu euch zurückfliessen. Nach dem Mass, mit dem ihr gebt, werdet ihr zurückbekommen.

2. Thessalonicher 3,10

Als wir noch bei euch waren, haben wir euch erklärt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Wir haben nämlich gehört, dass einige von euch ein untätiges Leben führen, nicht arbeiten wollen und ihre Zeit nutzlos vertun. Im Namen von Jesus Christus, dem Herrn, appellieren wir an diese Leute und ermahnen sie, dass sie regelmässig arbeiten und sich ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen sollen.

5. Mose 8,11-18

Passt aber auf, dass ihr den Herrn, euren Gott, nicht vergesst und dann seine Gebote, Vorschriften und Gesetze nicht mehr befolgt. Wenn ihr genug zu essen habt, euch prächtige Häuser baut, und wenn eure Herden gross werden und ihr viel Gold und Silber besitzt, denkt nur nicht, ihr wärt aus eigener Kraft und Anstrengung reich geworden. Erinnert euch vielmehr daran, dass der Herr, euer Gott ist, der euch Kraft gibt, Reichtum zu erwerben. Denn er erfüllt den Bund, den er mit euren Vorfahren schloss und der jetzt noch gilt.

Additional references

  • → Markus 10,28
  • → Lukas 11,42
  • → 2. Korinther 9,6-11
  • → 1. Samuel 2,12-14
  • → Sprüche 13,22
  • → Römer 8,38
  • → Epheser 2
  • → 1. Chronik 29,10-17

Practical Application (7)

  • 1 Beginne dort, wo dein Glaube ist: Fange an zu geben, wo dein Glaube ist. Wenn du nicht gleich den vollen Zehnten geben kannst, beginne mit einem kleineren Prozentsatz und wachse im Vertrauen. Selbst mit 10 Franken kannst du 1 Franken geben und sagen: Vater, ich will unter diesem ewigen Prinzip leben.
  • 2 Klinke dich ins himmlische Wirtschaftssystem ein: Entscheide dich bewusst, den Zehnten deines Einkommens ins Reich Gottes zu investieren. Bringe deinen Zehnten ins Vorratshaus - die Kirche, wo du deine hauptsächliche geistliche Nahrung bekommst und wo Menschen errettet und ausgerüstet werden.
  • 3 Stelle Gott auf die Probe: Maleachi 3 ist die einzige Stelle in der Bibel, wo Gott sagt, wir sollen ihn auf die Probe stellen. Beginne treu zu geben und beobachte, wie Gott die Fenster des Himmels über deinem Leben öffnet und dich mit Segnungen überschüttet.
  • 4 Reflektiere deine Herzenshaltung zu Geld: Prüfe, ob Mammon, Geiz oder Habgier dein Herz blockieren. Gehe mit den Punkten, die dich beim Thema Finanzen triggern, ins Gespräch mit Gott. Frage ihn, wo dein Herz noch nicht frei ist und wo er deine Herzenshaltung verändern möchte.
  • 5 Sei fleissig in deiner Arbeit: Verstehe, dass Arbeit Worship ist und vor Gott genauso wertvoll wie geistlicher Dienst. Arbeite regelmässig und verdiene deinen eigenen Lebensunterhalt, damit du etwas zum Geben hast. Gott segnet Fleiss und gibt dir dadurch Möglichkeiten, wohlhabend zu werden.
  • 6 Werde ein Geber, nicht ein Nehmer: Strebe danach, so gesegnet zu sein, dass du anderen helfen kannst. Hänge dein Herz nicht an Geld, sondern nutze es als Werkzeug, um ins Reich Gottes zu investieren, Menschen zum Glauben zu helfen und ein Erbe für deine Kinder zu hinterlassen.
  • 7 Säe in verschiedenen Lebensbereichen: Wende das Prinzip von Saat und Ernte auf alle Lebensbereiche an: Säe Freundlichkeit, um Freundlichkeit zu ernten; säe Ehre, um Zugang zu Herzen zu bekommen; säe gutes Verständnis, um Gunst zu ernten; säe Fleiss, um Beförderung zu erleben.

Daily bites from the week of March 23

  1. Day 1 of 7 · March 23 Das ewige Prinzip von Säen und Ernten

    Gott hat ein ewiges Wirtschaftssystem etabliert, das keine Rezession und keine Inflation kennt. Dieses Prinzip von Säen und Ernten begann nicht mit dem mosaischen Gesetz, sondern bereits 400-500 Jahre vorher mit Abraham, der dem Melchisedek seinen Zehnten gab. Es ist ein himmlisches Prinzip, das bis heute gültig ist. Der Zehnte ist kein gesetzlicher Zwang, sondern der Ausgangspunkt für finanzielle Freiheit und ein Leben unter offenem Himmel. Gott fordert uns auf: 'Bringt den kompletten zehnten Teil eurer Ernte ins Vorratshaus... Stellt mich doch damit auf die Probe, ob ich nicht die Fenster des Himmels für euch öffnen und euch mit unzähligen Segnungen überschütten werde.' Dies ist das einzige Mal in der gesamten Schrift, wo Gott uns auffordert, ihn auf die Probe zu stellen. Es geht nicht um Gesetzlichkeit, sondern darum, ob Jesus an erster Stelle in unserem Leben steht oder ob wir dem Mammon dienen.

    Maleachi 3,8-11

    Prayer

    Bete, dass Gott dir hilft, in das himmlische Wirtschaftssystem einzusteigen und ihm in deinen Finanzen zu vertrauen.

    Reflect

    Wo steht Jesus in Bezug auf meine Finanzen – an erster Stelle oder diene ich meinem Geld?

  2. Day 2 of 7 · March 24 Transparenz und Integrität im Umgang mit Geld

    Die Söhne Elis im Tempeldienst waren ein warnendes Beispiel für den Missbrauch von Opfergaben. Sie nahmen das Opferfleisch für sich selbst, bevor es Gott dargebracht wurde – manche sogar roh. Dies missfiel Gott so sehr, dass beide Söhne starben und Eli selbst umkam, weil er seine Söhne nicht disziplinierte. Viele Christen haben heute Probleme mit dem Zehnten, weil Männer und Frauen Gottes weltweit Missbrauch mit dem Geld der Menschen betrieben haben. Menschen geben gerne Geld – aber sie brauchen Vision, Zufriedenheit im Herzen und vor allem Transparenz der Finanzen. Wenn eine Kirche offen mit ihren Einnahmen und Ausgaben umgeht, wenn Leiter mit Integrität leben und die Finanzen ehrlich verwaltet werden, dann können Menschen mit Freude ins Reich Gottes investieren. Es geht letztlich nicht um die Kirche – das Reich Gottes wird sowieso gebaut. Es geht um dein Herz.

    1. Samuel 2,12-14

    Prayer

    Danke Gott für Leiter, die mit Integrität dienen, und bitte um Heilung, falls du in der Vergangenheit verletzt wurdest.

    Reflect

    Vertraue ich der Leitung meiner Gemeinde im Umgang mit Finanzen, und bin ich selbst transparent in meinem Geben?

  3. Day 3 of 7 · March 25 Sieben prophetische Segnungen des Zehnten

    Wer treu seinen zehnten Teil ins Reich Gottes investiert, dem folgen sieben prophetische Segnungen: (1) Gott öffnet die Fenster des Himmels über deinem Leben. (2) Er schüttet Segen aus, dass du keinen Platz hast, ihn aufzufangen. (3) Er bedroht den Fresser – Dinge gehen nicht ständig kaputt. (4) Er beschützt die Frucht deiner Arbeit. (5) Deine Felder tragen wieder Frucht. (6) Andere werden dich gesegnet nennen. (7) Du wirst zum Geber, nicht zum Nehmer. Diese Segnungen sind keine Garantie für Reichtum, aber Zeichen eines geöffneten Himmels. Es bedeutet, dass Gott in einem Tag mehr tun kann, als du in zehn Jahren Arbeit schaffst. Du bist an einer himmlischen Wirtschaft angeschlossen, die keine Rezession kennt. Der Zehnte ist der Starting Point – alles darüber hinaus ist eine Opfergabe, die aus Freude und Großzügigkeit fließt.

    Maleachi 3,10-12

    Prayer

    Bitte Gott, den Himmel über deinem Leben zu öffnen und dich zu einem fröhlichen Geber zu machen.

    Reflect

    Welche dieser sieben Segnungen habe ich bereits in meinem Leben erfahren oder möchte ich erfahren?

  4. Day 4 of 7 · March 26 Säen mit Freude, nicht unter Zwang

    Paulus schreibt: 'Wer wenig sät, wird wenig ernten. Gott liebt den fröhlichen Geber. Gebt nicht unter Zwang. Gebt großzügig. Gebt mit Freude.' Das Prinzip von Säen und Ernten gilt nicht nur für Finanzen, sondern für alle Lebensbereiche. Wenn du Freundlichkeit säst, wirst du Freundlichkeit ernten. Wenn du Ehre säst, öffnen sich Herzen. Wenn du Verständnis säst, folgt dir Gunst. Wenn du Fleiß säst, kommt Beförderung. Jede Saat führt zu einer Ernte. Jesus selbst sagte: 'Gebt, und ihr werdet bekommen. Was ihr verschenkt, wird anständig, ja großzügig bemessen, mit beträchtlicher Zugabe zu euch zurückfließen. Nach dem Maß, mit dem ihr gebt, werdet ihr zurückbekommen.' Gott möchte, dass wir mit Freude und Zufriedenheit geben – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil wir seinem Versorgungssystem vertrauen.

    2. Korinther 9,6-11

    Prayer

    Bitte Gott, dir ein fröhliches Geberherz zu schenken und dir zu zeigen, wo du heute säen kannst.

    Reflect

    Gebe ich mit Freude oder aus Pflichtgefühl? Was kann ich heute in das Leben anderer säen?

  5. Day 5 of 7 · March 27 Geiz und Habgier überwinden

    Viele haben ein Problem mit dem Wohlstandsevangelium, aber wir müssen verstehen: Geiz und Habgier haben nichts mit dem Kontostand zu tun. Du kannst der geizigste Mensch sein und kein Geld haben. Du kannst Multimillionär sein und der großzügigste Mensch auf Erden sein. Wenn der Vater dich anschaut, schaut er wie auf die Witwe, die alles gab. Es geht nicht darum, alles zu verschenken. Die Schrift sagt klar: Es gibt einen Teil zum Säen und einen Teil, um deine eigene Familie zu ernähren. Das Herz des Vaters ist, dass du ein Erbe hinterlässt für deine Kinder und gleichzeitig die Armen und Witwen nicht vergisst. Armutsgeist ist nicht heilig. Gott möchte, dass du aufblühst und gesegnet bist – nicht damit du reich wirst um des Reichtums willen, sondern damit du ein Geber werden kannst und andere segnen kannst.

    Lukas 6,38

    Prayer

    Bitte Gott, jeden Geist der Habgier und des Mangels in deinem Leben zu brechen und dich freizusetzen.

    Reflect

    Wo bin ich geizig – nicht nur mit Geld, sondern auch mit Zeit, Ermutigung oder Ressourcen?

  6. Day 6 of 7 · March 28 Fleiß und Verantwortung

    Paulus war klar in seiner Lehre: 'Wir haben gehört, dass einige von euch ein untätiges Leben führen, nicht arbeiten wollen und ihre Zeit nutzlos vertun. Im Namen von Jesus Christus appellieren wir an diese Leute, dass sie regelmäßig arbeiten und sich ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen sollen.' Die Schrift sagt, wer nicht für seine Familie aufkommt, ist schlimmer dran als einer, der Jesus nicht kennt. Gottes Segnungen setzen Fleiß nicht außer Kraft – sie verstärken die Frucht unserer Arbeit. Faule Menschen werden schnell arm, fleißige Menschen jedoch werden reich. Es geht nicht darum, sich kaputt zu arbeiten, sondern mit Hingabe und Treue zu arbeiten. Paulus selbst machte Zelte, damit er niemandem zur Last fiel. Wenn wir treu arbeiten und gleichzeitig ins Reich Gottes säen, erleben wir das Beste aus beiden Welten: die Frucht unserer Hände und die übernatürliche Vermehrung Gottes.

    2. Thessalonicher 3,10-12

    Prayer

    Bitte Gott um Kraft und Motivation für deine tägliche Arbeit und dass er die Frucht deiner Hände segnet.

    Reflect

    Arbeite ich mit Hingabe und Treue, oder bin ich träge in dem, was Gott mir anvertraut hat?

  7. Day 7 of 7 · March 29 Der Segen des Herrn macht reich

    'Der Segen des Herrn macht allein den Menschen reich.' Diese Wahrheit befreit uns von der Last, alles selbst erreichen zu müssen, und gleichzeitig von der falschen Demut, Gottes Segnungen abzulehnen. Vergiss nie, dass es der Herr ist, der dir Möglichkeiten schenkt, wohlhabend zu werden – nicht damit du geizig wirst oder nur für dich selbst zurückbehältst, sondern damit du mit Integrität, Transparenz und Vision säen kannst. Ein weiser Mann hinterlässt ein Erbe seinen Kindern und hat mehr als genug, um andere zu unterstützen. Wenn du unter dem Prinzip des Zehnten und des großzügigen Gebens lebst, dann bist du an eine himmlische Wirtschaft angeschlossen. Diese Wirtschaft kennt keine Rezession, keinen BIP-Rückgang, keine Inflation. Dort werden die Waren nicht einfach teurer. Das ist die himmlische Perspektive – und sie steht jedem offen, der im Glauben und Vertrauen in dieses System einsteigt.

    Sprüche 10,22

    Prayer

    Danke Gott für seine Segnungen und bitte ihn, dich zu einem Kanal seines Segens für andere zu machen.

    Reflect

    Bin ich bereit, voll und ganz in das himmlische Wirtschaftssystem einzusteigen und Gott zu vertrauen?