Back to Church Finder

ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Monday

Stufe 1 und 2: Vom religiösen zum schlauen Geben

Seien wir ehrlich: Wie beginnt man zu geben? Die erste Stufe ist oft religiöses Geben – ich gebe, weil ich muss, weil ich Druck fühle oder sogar Angst habe. In Maleachi fragt Gott: 'Darf ein Mensch Gott betrügen? Ihr habt mich betrogen mit dem Zehnten und den Abgaben.' Es gibt also eine berechtigte Basis für diese Anfangsmotivation, auch wenn sie noch nicht die volle Reife darstellt. Die zweite Stufe ist schlaues Geben – ich gebe, weil ich empfange. Es ist wie bei einem Apfelsamen: Wenn ich ihn setze, bekomme ich einen Apfelbaum. Das ist die Logik von Lukas 6,38: 'Gebt, was ihr habt, und dann werdet ihr so reich beschenkt werden.' Das ist nicht verkehrt, sondern ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Wir alle brauchen diesen Push, diesen Glaubensschritt, auch wenn er mit Ängsten verbunden ist. Das Wichtige ist: Wir bleiben nicht auf dieser Stufe stehen.

Read more
"

Seien wir ehrlich: Wie beginnt man zu geben? Die erste Stufe ist oft religiöses Geben – ich gebe, weil ich muss, weil ich Druck fühle oder sogar Angst habe. In Maleachi fragt Gott: 'Darf ein Mensch Gott betrügen? Ihr habt mich betrogen mit dem Zehnten und den Abgaben.' Es gibt also eine berechtigte Basis für diese Anfangsmotivation, auch wenn sie noch nicht die volle Reife darstellt. Die zweite Stufe ist schlaues Geben – ich gebe, weil ich empfange. Es ist wie bei einem Apfelsamen: Wenn ich ihn setze, bekomme ich einen Apfelbaum. Das ist die Logik von Lukas 6,38: 'Gebt, was ihr habt, und dann werdet ihr so reich beschenkt werden.' Das ist nicht verkehrt, sondern ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Wir alle brauchen diesen Push, diesen Glaubensschritt, auch wenn er mit Ängsten verbunden ist. Das Wichtige ist: Wir bleiben nicht auf dieser Stufe stehen.

Maleachi 3,8-9
Prayer

Bitte Gott um Ehrlichkeit über deine Motivation beim Geben. Danke Ihm, dass jeder Anfang wertvoll ist und dass Er dich weiterwachsen lässt.

Challenge

Auf welcher Stufe befinde ich mich gerade: Gebe ich aus Pflicht, aus kluger Berechnung – oder bin ich schon weiter auf dem Weg?

Recording from March 11, 2026

Sermon

So besiegst du den Armutsgeist | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Wednesday, March 11, 2026
Leo und Susanna Bigger sprechen am dritten Tag der 21-Tage-Fasten-Aktion über das Thema Armutsgeist. Sie erklären, dass die ersten drei Tage des Fastens die schwierigsten sind, aber ab Tag vier ein Durchbruch kommt, bei dem der Geist klar und das Fleisch schwach wird. Der Armutsgeist hat laut Leo nichts mit tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner einfachen Kindheit und betont, dass seine Eltern ihm Zufriedenheit mit dem Anvertrauten beibrachten. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Lesung von 5. Mose 8, Vers 1-20, in der Gott seinem Volk erklärt, warum sie dankbar sein sollen und wie Stolz und Vergesslichkeit im Wohlstand zum Verlust des Segens führen können. Leo fordert die Zuhörer auf, ihre Armutsgedanken auf einem Blatt Papier aufzuschreiben und zu reflektieren, wo sie gestartet sind, wie Gott sie gesegnet hat und welche Ängste oder Stolz sie von Gottes Reichtum trennen. Er schließt mit einem Gebet und Segen, dass Gott den Armutsgeist wie ein Chirurg entfernt und die Menschen zur Freiheit führt.
Read more
Leo und Susanna Bigger sprechen am dritten Tag der 21-Tage-Fasten-Aktion über das Thema Armutsgeist. Sie erklären, dass die ersten drei Tage des Fastens die schwierigsten sind, aber ab Tag vier ein Durchbruch kommt, bei dem der Geist klar und das Fleisch schwach wird. Der Armutsgeist hat laut Leo nichts mit tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner einfachen Kindheit und betont, dass seine Eltern ihm Zufriedenheit mit dem Anvertrauten beibrachten. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Lesung von 5. Mose 8, Vers 1-20, in der Gott seinem Volk erklärt, warum sie dankbar sein sollen und wie Stolz und Vergesslichkeit im Wohlstand zum Verlust des Segens führen können. Leo fordert die Zuhörer auf, ihre Armutsgedanken auf einem Blatt Papier aufzuschreiben und zu reflektieren, wo sie gestartet sind, wie Gott sie gesegnet hat und welche Ängste oder Stolz sie von Gottes Reichtum trennen. Er schließt mit einem Gebet und Segen, dass Gott den Armutsgeist wie ein Chirurg entfernt und die Menschen zur Freiheit führt.