Hoffnungskirche Kaiserslautern
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen über unsere Kirche. Lernen Sie uns näher kennen und besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen. Gerne können Sie auch über unsere Kleingruppen mit uns in Kontakt treten oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen vor Ort kennen zu lernen.
Daily Bite Wednesday Auf dem Posten bleiben
Habakuk besteigt einen Posten und stellt sich auf den Wall. Er wartet aktiv und erwartungsvoll auf Gottes Antwort. Er zieht sich nicht zurück, geht nicht seine eigenen Wege und interpretiert die Dinge nicht nach seinen Gefühlen. Stattdessen richtet er sich bewusst darauf aus, was Gott zu sagen hat.
Dieser Posten ist ein Bild für das beharrliche Gebet. Habakuk bleibt im Gespräch mit Gott. Auch im Neuen Testament werden wir ermutigt, unablässig zu beten, am Gebet festzuhalten und nicht zu ermatten.
Wir besteigen heute keine militärischen Posten, aber wir ziehen uns in unsere Gebetskammer zurück, wo der Vater uns im Verborgenen sieht. Dort schütten wir unser Herz aus, klagen und warten geduldig und erwartungsvoll auf seine Antwort. Das Gebet ist kein Rückzug aus der Situation, sondern aktives Ausharren in Gottes Gegenwart.
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Habakuk besteigt einen Posten und stellt sich auf den Wall. Er wartet aktiv und erwartungsvoll auf Gottes Antwort. Er zieht sich nicht zurück, geht nicht seine eigenen Wege und interpretiert die Dinge nicht nach seinen Gefühlen. Stattdessen richtet er sich bewusst darauf aus, was Gott zu sagen hat. Dieser Posten ist ein Bild für das beharrliche Gebet. Habakuk bleibt im Gespräch mit Gott. Auch im Neuen Testament werden wir ermutigt, unablässig zu beten, am Gebet festzuhalten und nicht zu ermatten. Wir besteigen heute keine militärischen Posten, aber wir ziehen uns in unsere Gebetskammer zurück, wo der Vater uns im Verborgenen sieht. Dort schütten wir unser Herz aus, klagen und warten geduldig und erwartungsvoll auf seine Antwort. Das Gebet ist kein Rückzug aus der Situation, sondern aktives Ausharren in Gottes Gegenwart.
Habakuk besteigt einen Posten und stellt sich auf den Wall. Er wartet aktiv und erwartungsvoll auf Gottes Antwort. Er zieht sich nicht zurück, geht nicht seine eigenen Wege und interpretiert die Dinge nicht nach seinen Gefühlen. Stattdessen richtet er sich bewusst darauf aus, was Gott zu sagen hat. Dieser Posten ist ein Bild für das beharrliche Gebet. Habakuk bleibt im Gespräch mit Gott. Auch im Neuen Testament werden wir ermutigt, unablässig zu beten, am Gebet festzuhalten und nicht zu ermatten. Wir besteigen heute keine militärischen Posten, aber wir ziehen uns in unsere Gebetskammer zurück, wo der Vater uns im Verborgenen sieht. Dort schütten wir unser Herz aus, klagen und warten geduldig und erwartungsvoll auf seine Antwort. Das Gebet ist kein Rückzug aus der Situation, sondern aktives Ausharren in Gottes Gegenwart.
Nimm dir heute bewusst Zeit, auf deinem Posten zu stehen – im Gebet zu verweilen und auf Gottes Reden zu warten.
Bleibst du im Gebet, auch wenn Gott nicht sofort antwortet? Oder ziehst du dich zurück und gehst deine eigenen Wege?
Recording from August 2, 2026
Sermon Hoffnungskirche Gottesdienst | 02.08.2026
Sunday, August 2, 2026 2. Mose 20,17 Key Point Die Predigt behandelt das zehnte Gebot gegen Neid und Begehren. Der Kerngedanke ist, dass Neid aus Götzendienst, Undankbarkeit und Stolz entspringt, aber durch das Evangelium und die Zufriedenheit in Christus überwunden werden kann. Wahre Erfüllung finden wir nicht in dem, was wir begehren, sondern allein in Gott, der uns durch Christus bereits alles geschenkt hat.
Dies ist ein vollständiger Gottesdienst der Hoffnungskirche Kaiserslautern vom 02.08.2026. Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebigem Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Ankündigungen zu verschiedenen Gemeindeveranstaltungen, darunter ein Picknick im Volkspark, eine Vorstellung der Kainos-Arbeit gegen Menschenhandel, ein Sommerfest und ein Gebetssegen für Erstklässler. Die Hauptpredigt konzentriert sich auf das zehnte Gebot und behandelt das Thema Neid. Der Prediger erklärt, wie Neid aus Götzendienst, Undankbarkeit und Stolz entspringt und wie das Evangelium neidische Herzen zur Ruhe bringen kann. Die Predigt betont Gottes Vorsehung, Gnade und die Zufriedenheit in Christus. Der Gottesdienst schließt mit der Feier des Abendmahls und weiteren Lobpreis- und Anbetungsliedern ab. Read more
Hoffnungskirche Gottesdienst | 02.08.2026
Die Predigt behandelt das zehnte Gebot gegen Neid und Begehren. Der Kerngedanke ist, dass Neid aus Götzendienst, Undankbarkeit und Stolz entspringt, aber durch das Evangelium und die Zufriedenheit in Christus überwunden werden kann. Wahre Erfüllung finden wir nicht in dem, was wir begehren, sondern allein in Gott, der uns durch Christus bereits alles geschenkt hat.
Main Topics (3)
1. Die Hässlichkeit von Neid
- • Neid ist ein starkes Verlangen im Herzen, das zu Missgunst gegenüber anderen führt
- • Falsches Begehren ist die Quelle für alle anderen Sünden und kann zum Tod führen
- • Neid ist das Gegenteil von Liebe und vergiftet Beziehungen
- • Neid raubt dauerhaft die Freude und macht selbst das Paradies zur Hölle
- • Die Wurzeln von Neid sind Götzendienst, Undankbarkeit und Stolz
- • Neid führte sogar zur Kreuzigung Jesu durch die religiösen Führer
2. Die Schönheit des Evangeliums
- • Wir brauchen einen neuen Blickwinkel durch das Evangelium, um Zufriedenheit in Gott zu finden
- • Das Einzige, was wir verdient haben, ist der Tod - alles andere ist Gnade
- • Gott hat uns das Kostbarste gegeben (seinen Sohn), er wird uns nichts Gutes vorenthalten
- • Wenn Gott uns etwas nicht gibt, dann weil es nicht gut für uns ist
- • Jesus lebte ohne irdischen Besitz und Ruhm, war aber vollkommen zufrieden im Vater
- • Unser Wert liegt nicht in unserem irdischen Leben, sondern in dem, was Christus für uns getan hat
3. Das Beispiel von Asaph (Psalm 73)
- • Asaph beneidete die Gottlosen wegen ihres Wohlergehens
- • Er zweifelte daran, ob es sich lohnt, Gott nachzufolgen
- • Der Wendepunkt kam, als er ins Heiligtum Gottes ging
- • Durch die Gegenwart Gottes bekam er einen neuen Blickwinkel
- • Er erkannte: 'Wen habe ich im Himmel? Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde'
Biblical Foundations
Direct Quotes
Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, weder sein Rind noch seinen Esel, noch irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.
Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, bringt sie Sünde hervor. Die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.
Freut euch mit den sich Freunden und weint mit den Weinenden.
Ich aber, fast wären meine Füße ausgeglitten, beinahe hätten gewankt meine Schritte, denn ich beneidete die Übermütigen, als ich das Wohlergehen der Gottlosen sah. Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tod und wohlgenährt ist ihr Leib. In der Mühsal der Menschheit sind sie nicht und sie werden nicht wie die anderen Menschen geplagt.
Für wahr, umsonst habe ich mein Herz reingehalten und in Unschuld gewaschen meine Hände.
Bis ich hineinging in das Heiligtum Gottes.
Doch ich bin stets bei dir. Du hast meine rechte Hand gefasst. Nach deinem Rat leitest du mich und nachher nimmst du mich in Herrlichkeit auf. Wen habe ich im Himmel? Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde. Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen. Meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.
Was aber hast du, das du nicht empfangen hast?
Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat, wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
Pilatus aber antwortete ihnen und sprach, wollt ihr, dass ich euch den König der Juden losgebe? Denn er wusste, dass die hohen Priester ihn aus Neid überliefert hatten.
Additional references
- → Ruth 2,12
- → Psalm 91,4
- → Philipper (Bürgerrecht im Himmel)
- → Johannes 21 (Petrus und Johannes)
- → Heidelberger Katechismus Frage 27-28
- → Jesaja (über Jesu Aussehen)
- → Johannes 3,16
Practical Application (5)
- 1 Meditiere über Gottes Vorsehung: Vertraue darauf, dass alles, was du hast und nicht hast, von Gott in seiner Vorsehung bestimmt wurde. Glaube daran, dass er ein gütiger Vater ist und die Umstände, die er für dich vorgesehen hat, die besten sind.
- 2 Meditiere über Gottes Gnade in deinem Leben: Führe vielleicht ein Dankbarkeitstagebuch und mache dir bewusst, was Gott dir alles geschenkt hat. Dankbarkeit befreit von Neid, denn es ist praktisch unmöglich, gleichzeitig neidisch und dankbar zu sein.
- 3 Höre auf, dich zu vergleichen: Folge Jesus mit den Gaben und Umständen nach, die er dir gegeben hat. Spiele deine 'zweite Geige' mit Begeisterung für Gott, denn ohne sie gibt es keine Harmonie im Orchester.
- 4 Bete um Zufriedenheit in Gott: Bete darum, dass du deine volle Zufriedenheit in Gott findest und dass der Schatz, den du in ihm gefunden hast, dich so mit Freude erfüllt, dass alles andere an Bedeutung verliert.
- 5 Bete für die Person, auf die du neidisch bist: Bete für Gottes Segen über genau die Person, auf die du neidisch bist. Selbst wenn es dir schwerfällt, bete trotzdem, denn deine Gebete können deine Wünsche formen und den Neid in deinem Herzen verkleinern.