Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Daily Bite Wednesday Der abgebrochene Zaun
Jesus hat 'den Zaun, der dazwischen war, abgebrochen – nämlich die Feindschaft, indem er durch seinen Leib das Gesetz der Gebote und Satzungen beseitigte.' Was war dieser Zaun? Es war die Sünde, die durch das Gesetz offenbar wurde. Das Gesetz konnte die Sünde nicht vergeben, es bewirkte Zorn und forderte 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'.
In der Geschichte sehen wir immer wieder, wie Sünde Völker spaltet. Israel wurde geteilt, die Berliner Mauer teilte Deutschland. Auch in Gemeinden entstehen Zäune durch verborgene Sünden und Götzen – manchmal getarnt als Lehrfragen über unwichtige Dinge. Doch Jesus hat die Feindschaft getötet am Kreuz. Er nahm den Zorn Gottes auf sich und schaffte Versöhnung. Nun können wir vergeben, statt uns zu rächen. Die Zäune sind weg, und in Jesus ist Friede.
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Jesus hat 'den Zaun, der dazwischen war, abgebrochen – nämlich die Feindschaft, indem er durch seinen Leib das Gesetz der Gebote und Satzungen beseitigte.' Was war dieser Zaun? Es war die Sünde, die durch das Gesetz offenbar wurde. Das Gesetz konnte die Sünde nicht vergeben, es bewirkte Zorn und forderte 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'. In der Geschichte sehen wir immer wieder, wie Sünde Völker spaltet. Israel wurde geteilt, die Berliner Mauer teilte Deutschland. Auch in Gemeinden entstehen Zäune durch verborgene Sünden und Götzen – manchmal getarnt als Lehrfragen über unwichtige Dinge. Doch Jesus hat die Feindschaft getötet am Kreuz. Er nahm den Zorn Gottes auf sich und schaffte Versöhnung. Nun können wir vergeben, statt uns zu rächen. Die Zäune sind weg, und in Jesus ist Friede.
Jesus hat 'den Zaun, der dazwischen war, abgebrochen – nämlich die Feindschaft, indem er durch seinen Leib das Gesetz der Gebote und Satzungen beseitigte.' Was war dieser Zaun? Es war die Sünde, die durch das Gesetz offenbar wurde. Das Gesetz konnte die Sünde nicht vergeben, es bewirkte Zorn und forderte 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'. In der Geschichte sehen wir immer wieder, wie Sünde Völker spaltet. Israel wurde geteilt, die Berliner Mauer teilte Deutschland. Auch in Gemeinden entstehen Zäune durch verborgene Sünden und Götzen – manchmal getarnt als Lehrfragen über unwichtige Dinge. Doch Jesus hat die Feindschaft getötet am Kreuz. Er nahm den Zorn Gottes auf sich und schaffte Versöhnung. Nun können wir vergeben, statt uns zu rächen. Die Zäune sind weg, und in Jesus ist Friede.
Bitte den Herrn, dir verborgene Zäune und Feindschaften zu zeigen und dir Kraft zu geben, sie durch Vergebung abzubrechen.
Gibt es in deinem Leben oder in deiner Gemeinde Zäune, die du durch Christi Kraft abbrechen solltest?
Recording from December 8, 2023
Sermon Musik im Advent 2023
Friday, December 8, 2023 Philipperbrief Key Point Gott zeigt seine unendliche Liebe zu den Menschen, indem Jesus Christus aus der Herrlichkeit des Himmels in diese Welt kam, um uns Rettung und ewiges Leben zu schenken. Diese Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, über Gottes Größe in der Niedrigkeit zu staunen und selbst aus unserer Komfortzone herauszutreten, um anderen Menschen die Liebe Gottes praktisch zu zeigen.
Eine Adventsgottesdienst-Veranstaltung "Musik im Advent" im Gemeindehaus, bei der die Gemeinde Gäste willkommen heißt. Die Veranstaltung kombiniert verschiedene musikalische Beiträge von Kinderorchester, Männerchor, Festchor und Mädchenlied mit drei kurzen Predigten, die sich auf die Bedeutung von Weihnachten konzentrieren.
Die Redebeiträge betonen Gottes Liebe zur Menschheit durch die Geburt Jesu Christi, ermutigen die Anwesenden, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und die Weihnachtsfreude praktisch zu leben, und reflektieren über die Ewigkeit bei Gott. Die Veranstaltung endet mit einer Einladung zum gemeinsamen Kaffeetrinken und zur Teilnahme am Heiligabend-Gottesdienst um 16 Uhr. Read more
Musik im Advent 2023
Gott zeigt seine unendliche Liebe zu den Menschen, indem Jesus Christus aus der Herrlichkeit des Himmels in diese Welt kam, um uns Rettung und ewiges Leben zu schenken. Diese Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, über Gottes Größe in der Niedrigkeit zu staunen und selbst aus unserer Komfortzone herauszutreten, um anderen Menschen die Liebe Gottes praktisch zu zeigen.
Main Topics (4)
1. Gottes Größe in der Niedrigkeit
- • Jesus Christus, der Gott in allem gleich war, verzichtete auf alle Vorrechte und wurde Mensch
- • Er verließ die Herrlichkeit des Himmels, um in eine Welt voll Sünde, Schuld und Tod zu kommen
- • Dies geschah aus unendlicher Liebe, um uns aus der Gottesferne herauszuretten
- • Gottes Sohn trat aus der Komfortzone des Himmels heraus für uns Menschen
2. Aus der Komfortzone heraustreten
- • Staunen über Gottes Liebe soll zu Erkenntnis und dann zu Taten führen
- • Wir sind aufgerufen, nach Jesu Vorbild aus unserer eigenen Komfortzone herauszutreten
- • Die Welt ein bisschen wärmer, heller und menschlicher machen
- • Augen öffnen für die Bedürfnisse der Mitmenschen, mit Bedürftigen teilen
- • Größe beweisen durch Demut: anderen den Vortritt lassen, vergeben, versöhnen
- • Für Frieden in der Welt beten und die Not der Kriegsbetroffenen lindern
- • Die Geschichte von Horbi zeigt, wie Liebe und Freundlichkeit Leben verändern können
3. Gottes Schöpfung und Ewigkeit
- • Gott ist der Schöpfer aller Dinge und hat eine wunderschöne Welt geschaffen
- • Er hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen und uns eine ewige Seele gegeben
- • Gott möchte für immer herrliche Gemeinschaft mit uns haben
- • Durch Sünde sind Menschen von Gott getrennt, aber Jesus bietet Rettung an
- • Das ewige Leben beginnt schon hier und jetzt, wenn wir Jesus annehmen
- • Die Hoffnung auf die Ewigkeit bei Gott gibt Trost in allen Lebenslagen
4. Einladung zur Umkehr
- • Jeder Mensch wird dem Morgen begegnen, wenn die Ewigkeit beginnt
- • Jesus will unser ganz persönlicher Retter sein
- • Wir dürfen Jesus heute als unseren Retter annehmen
- • Die Adventszeit ist eine besondere Gelegenheit, auf Jesu Einladung zu antworten
Biblical Foundations
Direct Quotes
Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil er verzichtet er auf alle Vorrechte und stellte sich auf die selbe Stufe wie ein Diener. Er wurde einer von uns, ein Mensch wie andere Menschen.
Sprachgott, wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Da formte Gott der Herr aus der Erde den Menschen und bließ ihm den Atem des Lebens in die Nase, so wurde der Mensch lebendig.
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, dass Ewige leben hat.
Practical Application (5)
- 1 Bewusst aus der Komfortzone heraustreten: In den kommenden Wochen ganz bewusst nach dem Vorbild Jesu handeln, indem wir unsere Augen für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen öffnen und unseren Konsum und Komfort einschränken, um mit Bedürftigen zu teilen.
- 2 Größe durch Demut zeigen: Unser Ego klein machen im menschlichen Miteinander: nicht auf unser Recht pochen, anderen den Vortritt lassen, großzügig lächeln, Zeit für Sorgen nehmen, vergeben und um Vergebung bitten, zur Versöhnung die Hand reichen.
- 3 Für Frieden beten und handeln: Intensiv für den Frieden in der Welt und für die Betroffenen der Kriege beten, nach Ideen und Möglichkeiten suchen, die Not der Leidtragenden zu lindern.
- 4 Die Frohe Botschaft weitersagen: Mut fassen, in einer Welt, die zunehmend glaubt ohne Gott auskommen zu können, dennoch die Frohe Botschaft Jesu weiterzusagen und die wahre Weihnachtsfreude praktisch auszuleben.
- 5 Jesus als persönlichen Retter annehmen: Die Liebe am Kreuz und die Liebe, die wir in Weihnachten sehen, persönlich annehmen. Jesus in das eigene Herz hineinlassen und so das ewige Leben empfangen, das schon hier und jetzt beginnt.