FECG Lahr
Daily Bite Day 1 of 7 Wenn wir fallen, richtet Gott uns auf
From the sermon “Учиться ходить | Laufen lernen. Artur Usnunc” of October 27
Ein Kind lernt laufen, indem es fällt und wieder aufsteht. Die Eltern sagen nicht 'Du wirst es nie schaffen', sondern helfen liebevoll auf und ermutigen zum Weitermachen. Genauso handelt unser himmlischer Vater mit uns im geistlichen Leben.
Wenn wir stolpern und fallen, verurteilt Gott uns nicht endgültig. Johannes schreibt: 'Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, dem Gerechten.' Gott ruft uns auf, nicht zu sündigen, aber seine Barmherzigkeit gibt uns die Möglichkeit, uns wieder aufzurichten.
Die Gnade Gottes spricht die Sünde nicht gut, aber sie gibt uns die Chance, Buße zu tun, unsere Verfehlungen zu bekennen und ihm weiter nachzufolgen. Wir müssen uns nicht vor Gott verstecken, sondern dürfen zu ihm kommen – er wartet darauf, uns aufzuhelfen.
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Ein Kind lernt laufen, indem es fällt und wieder aufsteht. Die Eltern sagen nicht 'Du wirst es nie schaffen', sondern helfen liebevoll auf und ermutigen zum Weitermachen. Genauso handelt unser himmlischer Vater mit uns im geistlichen Leben. Wenn wir stolpern und fallen, verurteilt Gott uns nicht endgültig. Johannes schreibt: 'Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, dem Gerechten.' Gott ruft uns auf, nicht zu sündigen, aber seine Barmherzigkeit gibt uns die Möglichkeit, uns wieder aufzurichten. Die Gnade Gottes spricht die Sünde nicht gut, aber sie gibt uns die Chance, Buße zu tun, unsere Verfehlungen zu bekennen und ihm weiter nachzufolgen. Wir müssen uns nicht vor Gott verstecken, sondern dürfen zu ihm kommen – er wartet darauf, uns aufzuhelfen.
Ein Kind lernt laufen, indem es fällt und wieder aufsteht. Die Eltern sagen nicht 'Du wirst es nie schaffen', sondern helfen liebevoll auf und ermutigen zum Weitermachen. Genauso handelt unser himmlischer Vater mit uns im geistlichen Leben. Wenn wir stolpern und fallen, verurteilt Gott uns nicht endgültig. Johannes schreibt: 'Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, dem Gerechten.' Gott ruft uns auf, nicht zu sündigen, aber seine Barmherzigkeit gibt uns die Möglichkeit, uns wieder aufzurichten. Die Gnade Gottes spricht die Sünde nicht gut, aber sie gibt uns die Chance, Buße zu tun, unsere Verfehlungen zu bekennen und ihm weiter nachzufolgen. Wir müssen uns nicht vor Gott verstecken, sondern dürfen zu ihm kommen – er wartet darauf, uns aufzuhelfen.
Danke Gott für seine Geduld und Gnade, wenn du fällst. Bitte ihn, dir zu helfen, zu ihm zu kommen statt dich zu verstecken.
In welchem Bereich deines Lebens brauchst du heute die aufrichtende Hand Gottes?
Recording from September 29, 2026
Sermon Любите своих врагов | Liebt eure Feinde. Jevgeni Sitnik
Tuesday, September 29, 2026 Matthäus 5,44-45 Key Point Die Predigt behandelt Jesu Gebot, unsere Feinde zu lieben und ihnen zu vergeben. Jesus selbst und die ersten Christen wie Stefanus haben dies vorgelebt, indem sie am Kreuz bzw. bei ihrer Steinigung für ihre Verfolger beteten. Diese Vergebung bringt nicht nur Frieden in unser eigenes Herz, sondern kann auch das Leben unserer Feinde verändern und Gottes Namen verherrlichen.
Der Prediger spricht über eines der zentralen Lehren Jesu aus der Bergpredigt: die Liebe zu den Feinden und die Vergebung. Er nimmt Matthäus 5:44-45 als Grundlage und zeigt anhand biblischer Beispiele wie Jesus am Kreuz und Stefanus bei seiner Steinigung, dass diese Lehre nicht nur Worte waren, sondern in die Tat umgesetzt wurden. Beide beteten für ihre Verfolger und baten um Vergebung für sie, obwohl sie unter größten Schmerzen litten.
Der Prediger teilt auch eine persönliche Erfahrung aus seiner frühen Zeit als Gläubiger, als er von anderen Christen beleidigt wurde und zunächst Gott um Gericht bat. Durch Gottes Frage "Willst du Gericht?" wurde er zur Buße geführt und begann, seine Beleidiger zu segnen, was ihm Frieden und Freude brachte. Er betont drei wichtige Punkte: Erstens zeigt Vergebung die Liebe Gottes und macht uns zu wahren Söhnen Gottes. Zweitens ist Vergebung für uns selbst heilsam, da Bitterkeit und Zorn unser Inneres zerstören. Drittens kann unser Segen über unsere Feinde dazu führen, dass Gott in deren Leben wirkt und sie zum Glauben kommen, wie es bei Paulus geschah. Der Prediger schließt mit dem Aufruf, sich mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllen zu lassen, um fähig zu sein, Feinde zu vergeben und zu segnen, damit Gottes Name verherrlicht wird. Read more
Любите своих врагов | Liebt eure Feinde. Jevgeni Sitnik
Die Predigt behandelt Jesu Gebot, unsere Feinde zu lieben und ihnen zu vergeben. Jesus selbst und die ersten Christen wie Stefanus haben dies vorgelebt, indem sie am Kreuz bzw. bei ihrer Steinigung für ihre Verfolger beteten. Diese Vergebung bringt nicht nur Frieden in unser eigenes Herz, sondern kann auch das Leben unserer Feinde verändern und Gottes Namen verherrlichen.
Main Topics (5)
1. Das Gebot Jesu, Feinde zu lieben
- • Jesus befahl in der Bergpredigt, Feinde zu lieben, die zu segnen, die uns fluchen, und für die zu beten, die uns verfolgen
- • Dies ist keine Bitte, sondern eine direkte Aufforderung des Herrn
- • Durch das Befolgen dieses Gebots werden wir Söhne des himmlischen Vaters
2. Jesus als Vorbild der Feindesliebe
- • Jesus betete am Kreuz: 'Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun'
- • Trotz unvorstellbarer Schmerzen zeigte Jesus Liebe zu denen, die ihn kreuzigten
- • Er rechtfertigte diese Menschen sogar vor Gott
- • Sein Gebet bewirkte, dass 50 Tage später an Pfingsten 3000 Menschen sich bekehrten, möglicherweise auch solche, die 'Kreuzige ihn' geschrien hatten
3. Stefanus als Beispiel eines gewöhnlichen Menschen
- • Stefanus wurde gesteinigt und betete dabei: 'Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an'
- • Er war ein Mann voller Glauben und des Heiligen Geistes
- • Saulus, der die Steinigung bewachte und befehligte, wurde später durch Gottes Wirken zum Apostel Paulus
- • Stefanus' Segen und Gebet für seine Feinde hatte möglicherweise Anteil an Paulus' Bekehrung
4. Persönliches Zeugnis über Vergebung
- • Der Prediger erzählt von einer Situation, in der er sich von anderen Gläubigen beleidigt fühlte
- • Er wollte zunächst, dass Gott diese Menschen richtet
- • Gott stellte ihm die Frage: 'Willst du Gericht?' und erinnerte ihn an sein eigenes vergangenes Leben
- • Nach Buße und aufrichtigem Segen der Menschen, die ihn beleidigt hatten, erfüllte Liebe und Frieden sein Herz
5. Die Auswirkungen der Vergebung
- • Vergebung zeigt der Welt die Liebe Gottes, die aus unseren Herzen kommt
- • Wir sollen dieselbe Gesinnung haben wie Jesus Christus
- • Beleidigung und Zorn zerstören unser Inneres und geben dem Teufel Raum, uns zu schaden
- • Vergebung bringt uns selbst Frieden und ist nützlich für unser christliches Leben
- • Unser Segen auf unsere Feinde kann Gott ermöglichen, in deren Leben zu wirken und sie zur Umkehr zu führen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segne, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid.
Und als sie an den Ort kamen, den man Schädelstätte nennt, kreuzigten sie dort ihn und die Übeltäter, den einen zu rechten und den anderen zu linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Und sie steinigten den Stefanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Und er kniete nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an. Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.
Additional references
- → Apostelgeschichte 6 (über Stefanus als Mann voller Glauben)
- → Apostelgeschichte 7 (über die Steinigung des Stefanus)
Practical Application (5)
- 1 Prüfung des eigenen Herzens: Lasst uns alle unsere Herzen prüfen, wie wir handeln, wenn man uns beleidigt oder ungerecht behandelt hat - sei es durch nahestehende Menschen, Freunde, Gemeindemitglieder, Arbeitskollegen oder Vorgesetzte.
- 2 Erfüllung mit dem Heiligen Geist: Wir müssen uns mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllen lassen, denn dies gibt uns die Fähigkeit, unsere Feinde zu lieben und ihnen zu vergeben.
- 3 Vergebung statt Gericht: Statt Gott zu bitten, unsere Feinde zu richten, sollen wir Buße tun und diese Menschen aufrichtig segnen - ihre Häuser, ihren Dienst und alles, was zu ihnen gehört.
- 4 Dieselbe Gesinnung wie Christus haben: Wir sollen uns in Christus kleiden und dieselbe Gesinnung haben wie Jesus Christus, um der Welt die Liebe Gottes zu zeigen, die aus solchen vergebenden Herzen hervorkommt.
- 5 Frieden statt Zerstörung wählen: Indem wir vergeben statt Beleidigung und Zorn festzuhalten, gehen wir in den Frieden Gottes ein, verhindern innere Zerstörung und nehmen dem Teufel die Möglichkeit, uns zu schaden.
Daily bites from the week of September 30
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Day 1 of 7 · September 30 Die radikale Lehre Jesu: Liebt eure Feinde
Jesus gab uns in der Bergpredigt keine freundliche Bitte, sondern eine direkte Aufforderung: 'Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen.' Diese Worte klingen radikal und scheinen unmöglich zu befolgen. Doch Jesus sprach nicht einfach leere Worte - er lebte sie selbst. Während er am Kreuz hing, mit Nägeln durchbohrt und von unerträglichen Schmerzen geplagt, betete Jesus: 'Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.' In seinem größten Leiden zeigte er die größte Liebe. Er rechtfertigte sogar seine Peiniger vor Gott. Diese Lehre ist keine Option für Christen, sondern ein Kennzeichen dessen, wer wir sein sollen: 'damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid.' Vergebung und Feindesliebe sind nicht bloß gute Ideen - sie offenbaren unsere wahre Identität als Kinder Gottes.
Matthäus 5:44-45
PrayerBitte Gott, dir die Menschen zu zeigen, denen du vergeben musst, und um die Kraft, wie Jesus zu lieben.
ReflectGibt es jemanden in deinem Leben, dem du noch nicht vergeben hast? Was hält dich davon ab?
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Day 2 of 7 · October 1 Stefanus: Ein Mensch wie wir
Man könnte denken, dass nur Jesus als Gottes Sohn fähig war, seinen Feinden zu vergeben. Doch die Schrift zeigt uns Stefanus, einen gewöhnlichen Menschen, der dasselbe tat. Während die Steine seinen Körper trafen, seine Knochen brachen und Hass ihn umgab, kniete er nieder und rief mit lauter Stimme: 'Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an.' Was befähigte Stefanus zu solcher Liebe in solch schrecklichen Umständen? Die Bibel beschreibt ihn als einen Mann 'voll Glaubens' und erfüllt mit dem Heiligen Geist. Er predigte das Wort Gottes mit Kraft, begleitet von Wunder. Seine Fähigkeit zu vergeben kam nicht aus menschlicher Stärke, sondern aus seiner Erfüllung mit Gottes Geist. Wenn Stefanus - ein Mensch wie wir - in solch extremer Situation vergeben konnte, dann können auch wir in unseren viel einfacheren Situationen vergeben. Wir brauchen dieselbe Erfüllung mit dem Heiligen Geist, die Stefanus hatte.
Apostelgeschichte 7:59-60
PrayerBitte Gott, dich neu mit der Kraft des Heiligen Geistes zu erfüllen, damit du fähig wirst, deinen Feinden zu vergeben.
ReflectBist du mit dem Heiligen Geist erfüllt, sodass du fähig bist zu vergeben, wie Stefanus es tat?
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Day 3 of 7 · October 2 Die Frucht der Vergebung
Jesu Gebet am Kreuz - 'Vater, vergib ihnen' - blieb nicht unbeantwortet. Fünfzig Tage später, an Pfingsten, predigte Petrus mit Freimut, und 3000 Menschen bekehrten sich an einem einzigen Tag. Unter diesen 3000 waren wahrscheinlich auch jene, die vor Pilatus 'Kreuzige ihn!' geschrien hatten. Jesu Vergebung öffnete den Weg für ihre Erlösung. Ebenso betete Stefanus für Saulus, der seine Steinigung bewachte und befehligte: 'Rechne ihm diese Sünde nicht an.' Wir wissen, was Gott danach im Leben dieses Mannes tat - aus Saulus wurde Paulus, der große Apostel. Durch ihn entstanden zahlreiche Gemeinden, und unzählige Menschen kamen zum Glauben. Was wäre geschehen, wenn Stefanus verflucht hätte statt zu segnen? Unser Segen über unsere Feinde wird mit einem besonderen Stempel aufgedrückt. Gott fängt an, im Leben dieser Menschen zu wirken. Unsere Vergebung kann zum Wendepunkt im Leben anderer werden.
Apostelgeschichte 2:41
PrayerBitte Gott, durch deine Vergebung im Leben deiner Feinde zu wirken und sie zu sich zu ziehen.
ReflectFür welchen 'Feind' in deinem Leben könnte deine Vergebung und dein Segen ein Wendepunkt sein?
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Day 4 of 7 · October 3 Gottes Frage: Willst du Gericht?
Als junger Gläubiger wurde der Prediger von anderen Christen tief verletzt. In seiner Aufgewühltheit ging er zu Gott im Gebet und sagte: 'Herr, du bist der gerechte Richter, du sollst sie richten!' Doch dann hörte er klar in seinem Verstand eine ruhige, aber machtvolle Frage: 'Willst du Gericht?' Diese Frage brachte ihn zum Stillstand. Er erinnerte sich an sein eigenes altes Leben - ein schreckliches Leben, für das Gott ihn nicht mehr richtete. Gott hatte ihm alles vergeben und wollte sich nicht mehr daran erinnern. Doch hier stand er, beleidigt, und forderte Gericht über gläubige Menschen, die vielleicht einfach einen Fehler gemacht hatten. Gottes Frage führte ihn zur Buße. Statt nach Gericht zu rufen, begann er, seine Beleidiger zu segnen - vom Jüngsten bis zum Ältesten, ihre Häuser, ihren Dienst, alles. Die Liebe Gottes erfüllte sein Herz, und er stand vom Gebet auf als ein glücklicher, freier Mensch.
PrayerDanke Gott für seine Vergebung dir gegenüber und bitte um Gnade, anderen ebenso zu vergeben.
ReflectWie würdest du auf Gottes Frage antworten: 'Willst du Gericht?' - angesichts dessen, was dir vergeben wurde?
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Day 5 of 7 · October 4 Von Sturm zu Frieden
Als der Prediger zum Gebet ging, war sein Herz erfüllt mit einem Sturm: Emotion, Unzufriedenheit, Beleidigung, Zorn. Doch eine einzige Frage von Gott veränderte alles. Nach der Buße und dem Segnen seiner Beleidiger stand er vom Gebet auf mit Frieden und Freude im Herzen. Er fühlte sich als glücklicher Mensch, weil er die Liebe Gottes erlebt hatte. Schaut, was Vergebung bewirkte! Der innere Zustand verwandelte sich vollständig. Die Beleidigung und der Zorn, die sein Innerstes zerstörten, wurden ersetzt durch Gottes Frieden. Er hatte etwas getan, was Gott wohlgefällig war - er handelte nach dem Wort Gottes. Wenn Beleidigung, Zorn oder Bitterkeit in uns bleibt, zerstört es unser Innerstes und gibt dem Teufel die Möglichkeit, uns in unserem christlichen Leben zu schaden. Wenn wir aber vergeben, gehen wir ein in den Frieden Gottes. Vergebung ist nicht nur für andere gut - sie ist für uns selbst heilsam und nützlich.
PrayerBitte Gott, die Bitterkeit aus deinem Herzen zu nehmen und sie durch seinen Frieden zu ersetzen.
ReflectWelchen inneren Sturm trägst du mit dir, der durch Vergebung in Frieden verwandelt werden könnte?
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Day 6 of 7 · October 5 Söhne Gottes werden
Jesus sagte, dass wir unsere Feinde lieben und für unsere Verfolger beten sollen, 'damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid.' Dies ist kein Titel für kleine Kinder, sondern für erwachsene Männer in der Vollkommenheit, 'wie von der Hand eines Starken.' Gott ruft uns zur Reife auf. Nach seiner Erfahrung der Vergebung verstand der Prediger, dass er nicht nur ein kleiner Sohn war, sondern ein Sohn Gottes im vollen Sinne. Er hatte nach dem Wort Gottes gehandelt und Gottes Wohlgefallen erlebt. Gott will den Zustand unserer Herzen sehen, die fähig sind, seine Feinde hineinzulassen. Warum? Weil es im Wort Gottes heißt: 'Kleidet euch in Christus und habt dieselbe Gesinnung wie in Jesus Christus.' Wenn wir so handeln, zeigen wir dieser Welt die Liebe Gottes, die aus solchen Herzen hervorkommt. Feindesliebe ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von geistlicher Reife und göttlicher Identität.
Matthäus 5:45
PrayerBitte Gott, dich in die Reife zu führen, damit du die Gesinnung Christi in allen Situationen hast.
ReflectIn welchen Bereichen deines Lebens möchte Gott dich von einem Kind zu einem reifen Sohn oder einer reifen Tochter führen?
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Day 7 of 7 · October 6 Zur Ehre Gottes vergeben
Zusammenfassend sehen wir drei wichtige Wahrheiten über Vergebung: Erstens ist es der Wille Gottes, dass wir vergeben und unsere Feinde lieben. Jesus bewies es in der Tat, und gewöhnliche Menschen wie Stefanus taten dasselbe. Zweitens brauchen wir die Erfüllung mit der Kraft des Heiligen Geistes, die uns die Fähigkeit gibt, unsere Feinde zu lieben. Drittens hat Vergebung dreifache Wirkung: Sie zeigt der Welt Gottes Liebe, sie bringt uns selbst Frieden und Heilung, und sie öffnet den Weg für Gott, im Leben unserer Feinde zu wirken. Gott möchte, dass wir irgendwie in unserem Leben durch irgendwas ihn verherrlichen. Wenn eine nicht so einfache Zeit in unser Leben kommt, lasst uns prüfen, wie wir handeln. Erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes können wir fähig sein, unsere Feinde zu vergeben und zu segnen, damit dadurch der große Name unseres Herrn verherrlicht wird. Ihm sei für alles Ehre!
PrayerBitte Gott, dich mit der Kraft des Heiligen Geistes zu erfüllen, damit du in jeder Situation vergeben und seinen Namen verherrlichen kannst.
ReflectWie kannst du diese Woche durch Vergebung oder Segen den Namen Gottes verherrlichen?