Evangeliums-Gemeinde Marienheide
Wir sind eine christliche Gemeinde die für Gott brennt, ihn immer besser kennen lernen möchte und überzeugt davon ist, dass Gott heute immer noch jeden einzelnen Menschen mit seiner unvergleichlichen Liebe erreichen will. Jeden Sonntag treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst, in dem wir Gott immer wieder neu erleben dürfen. Während dem Gottesdienst findet die Sonntagsschule für 3 bis 6-jährige statt. Neben unseren Gruppen die sich unter der Woche treffen, sind die Hauskreise ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde. In diesen Kleingruppen ermutigen wir einander, tauschen uns aus und forschen in Gottes Wort, der Bibel. Genauere Infos findest du unter der Rubrik Veranstaltungen und Hauskreise. Du bist herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen und zu erleben, welche Vielfalt Gemeinde hat!
Daily Bite Monday Falscher Gottesdienst bringt keine gute Frucht
Die Geschichte von Abimelech zeigt uns drastisch, wohin falscher Gottesdienst führt. Sein Vater Gideon sagte zwar: 'Der Herr soll über euch herrschen', erschuf aber gleichzeitig einen falschen Gottesdienst mit dem goldenen Ephod. Die Menschen verfielen dem Baal-Berit, dem 'Herrn des Bundes' – ein Name, der dem wahren Gott ähnlich klingt, aber etwas völlig anderes ist.
Abimelech selbst wird zur Frucht dieses falschen Gottesdienstes. In der Fabel des Jotham bringen Olivenbaum, Feigenbaum und Weinstock alle gute Früchte hervor – Symbole für Ehre, Segen und Freude. Nur der Dornenstrauch trägt keine Frucht und droht stattdessen mit Feuer. So war Abimelech: unfruchtbar und zerstörerisch. Er mordete seine 70 Brüder, herrschte mit Gewalt und brachte am Ende nur Tod.
Das Resultat unseres Lebens zeigt, ob wir dem wahren Gott dienen oder einem falschen.
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Die Geschichte von Abimelech zeigt uns drastisch, wohin falscher Gottesdienst führt. Sein Vater Gideon sagte zwar: 'Der Herr soll über euch herrschen', erschuf aber gleichzeitig einen falschen Gottesdienst mit dem goldenen Ephod. Die Menschen verfielen dem Baal-Berit, dem 'Herrn des Bundes' – ein Name, der dem wahren Gott ähnlich klingt, aber etwas völlig anderes ist. Abimelech selbst wird zur Frucht dieses falschen Gottesdienstes. In der Fabel des Jotham bringen Olivenbaum, Feigenbaum und Weinstock alle gute Früchte hervor – Symbole für Ehre, Segen und Freude. Nur der Dornenstrauch trägt keine Frucht und droht stattdessen mit Feuer. So war Abimelech: unfruchtbar und zerstörerisch. Er mordete seine 70 Brüder, herrschte mit Gewalt und brachte am Ende nur Tod. Das Resultat unseres Lebens zeigt, ob wir dem wahren Gott dienen oder einem falschen.
Die Geschichte von Abimelech zeigt uns drastisch, wohin falscher Gottesdienst führt. Sein Vater Gideon sagte zwar: 'Der Herr soll über euch herrschen', erschuf aber gleichzeitig einen falschen Gottesdienst mit dem goldenen Ephod. Die Menschen verfielen dem Baal-Berit, dem 'Herrn des Bundes' – ein Name, der dem wahren Gott ähnlich klingt, aber etwas völlig anderes ist. Abimelech selbst wird zur Frucht dieses falschen Gottesdienstes. In der Fabel des Jotham bringen Olivenbaum, Feigenbaum und Weinstock alle gute Früchte hervor – Symbole für Ehre, Segen und Freude. Nur der Dornenstrauch trägt keine Frucht und droht stattdessen mit Feuer. So war Abimelech: unfruchtbar und zerstörerisch. Er mordete seine 70 Brüder, herrschte mit Gewalt und brachte am Ende nur Tod. Das Resultat unseres Lebens zeigt, ob wir dem wahren Gott dienen oder einem falschen.
Bitte Gott, dir zu zeigen, ob es Bereiche in deinem Leben gibt, wo du einem 'falschen Gottesdienst' nachgehst, der keine gute Frucht bringt.
Welche 'Frucht' bringt mein Gottesdienst hervor – Segen und Freude oder Streit und Zerstörung?
Recording from June 21, 2026
Sermon Schwach angefangen, stark nachgelassen | Richter 6-8 | Andreas Regehr | EG Marienheide | 21.06.26
Sunday, June 21, 2026 Psalm 105,4 Key Point Gott gebraucht schwache Menschen, um seine Macht zu zeigen. Die Geschichte Gideons lehrt uns, dass wahre Stärke darin liegt, in unserer Schwäche zu Gott zu kommen und ihm zu vertrauen. Wenn wir beginnen, auf unsere eigene Stärke zu vertrauen statt auf Gott, führt dies zum geistlichen Niedergang.
Diese Predigt behandelt die Geschichte von Gideon aus dem Buch Richter (Kapitel 6-8) und zeigt einen Mann, der in seiner Schwäche von Gott berufen wurde, Israel von den Midianitern zu befreien. Der Prediger Andreas Regehr führt durch drei Hauptabschnitte: Gideons Berufung, seine unkonventionelle Armee von nur 300 Mann und seinen Sieg. Die zentrale Botschaft lautet, dass Gott nicht unsere Stärke, sondern ein hingegebenes Herz sucht, das ihm trotz aller Schwächen vertraut und gehorcht.
Die Predigt zeigt auch Gideons Niedergang: Was als Schwäche begann und durch Gottes Kraft zum Sieg führte, endete tragisch, als Gideon anfing, auf seine eigene Stärke zu vertrauen und sich an Gott zu rächen versuchte. Er schuf ein goldenes Efod, das Israel wieder in den Götzendienst führte. Die Geschichte dient als Mahnung, Jesus im Zentrum des Lebens zu behalten und nicht auf eigene Kraft zu vertrauen. Der Gottesdienst endet mit der Vorstellung von sechs Personen, die sich in zwei Wochen taufen lassen möchten, gefolgt von einem Gemeindetag mit Mittagessen und Workshops. Read more
Schwach angefangen, stark nachgelassen | Richter 6-8 | Andreas Regehr | EG Marienheide | 21.06.26
Gott gebraucht schwache Menschen, um seine Macht zu zeigen. Die Geschichte Gideons lehrt uns, dass wahre Stärke darin liegt, in unserer Schwäche zu Gott zu kommen und ihm zu vertrauen. Wenn wir beginnen, auf unsere eigene Stärke zu vertrauen statt auf Gott, führt dies zum geistlichen Niedergang.
Main Topics (4)
1. Gideons Berufung
- • Gott beruft einen schwachen Mann, der Weizen in einer Kelter drischt aus Angst vor den Midianitern
- • Der Herr erscheint Gideon als Engel und nennt ihn einen tapferen Helden
- • Gideon zweifelt und bittet mehrmals um Zeichen (Opfer auf dem Felsen, Wollvlies-Test)
- • Gideons erster Auftrag ist, die Götzenaltäre in seiner eigenen Familie niederzureißen
- • Obwohl Gideons Glaube klein ist, geht Gott auf seine Zweifel ein und bestätigt seine Berufung
2. Gideons 300 Mann
- • Gott reduziert Gideons Armee von 32.000 auf 300 Mann, damit Israel sich nicht selbst rühmt
- • Die Auswahl erfolgt durch einen Test am Wasser - wer wie ein Hund leckt, wird ausgewählt
- • Gott stärkt Gideon durch einen Traum im feindlichen Lager, den er mithört
- • Die 300 Mann werden mit unkonventionellen Waffen ausgerüstet: Hörner, Krüge und Fackeln
- • Der Sieg geschieht durch Gottes Eingreifen, nicht durch militärische Stärke
3. Gideons Sieg und Fall
- • Gott gibt den Sieg, die Feinde fliehen und richten ihre Schwerter gegeneinander
- • Gideon beginnt, seine von Gott geschenkte Stärke zu missbrauchen
- • Er rächt sich an eigenen Landsleuten (Sukkot und Pnuel) wegen unterlassener Hilfeleistung
- • Gideon fertigt ein Efod aus dem erbeuteten Gold an, das zum Götzen wird
- • Nach Gideons Tod fällt das Volk wieder in den Götzendienst zurück
4. Die Abwärtsspirale Israels
- • Das Volk tut wiederholt, was böse ist in den Augen des Herrn
- • Gott gibt sie in die Hand ihrer Feinde zur Züchtigung
- • In ihrer Not schreien sie zu Gott um Hilfe
- • Gott sendet Befreier (Richter), die das Volk retten
- • Nach dem Tod des Richters fällt das Volk wieder ab - schlimmer als zuvor
Biblical Foundations
Direct Quotes
Eines habe ich vom Herrn erbeten, das ist mein tiefster Wunsch. Alle Tage meines Lebens im Hause des Herrn zu wohnen, um die Freundlichkeit des Herrn zu sehen und über ihn nachzudenken, dort in seinem Heiligtum.
So spricht der Herr, der Gott Israels. Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und euch aus dem Haus der Knechtschaft gebracht. Und ich habe euch errettet aus der Hand der Ägypter und aus der Hand aller derer, die euch bedrängten. Und ich habe sie vor euch her vertrieben und euch ihr Land gegeben. Und ich sprach zu euch, ich bin der Herr, euer Gott. Ihr sollt die Götter der Amoriter nicht verehren, in deren Land ihr wohnt. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht.
Der Herr aber sprach, das Volk, das bei dir ist, ist zu zahlreich, als dass ich Midian in seine Hand geben könnte. Israel könnte sich sonst gegen mich rühmen und sagen, meine eigene Hand hat mich gerettet.
Und der Herr sprach zu Gideon, Durch die 300 Mann, die geleckt haben, will ich euch retten und die Midianiter in deine Hand geben, aber das ganze übrige Volk soll nach Hause gehen.
Er aber sprach zu ihnen, was habe ich jetzt getan, dass eurer Tat gleich wäre? Ist nicht die Nachlese Ephraims besser als die Weinlese Abyesas? Gott hat die Fürsten der Männer, Oreb und Sepp, in eure Hand gegeben. Wie hätte ich tun können, was ihr getan habt? Als er dies sagte, ließ ihr Zorn von ihm ab.
haben mich nicht alle diese Übel getroffen, weil mein Gott nicht in meiner Mitte ist?
ich bin, der ich bin
Mein ist die Rache und die Vergeltung. Denn der Herr wird sein Volk richten.
Additional references
- → Richter 2,16-19
- → Richter 6-8
- → Richter 6,12-14
- → Richter 6,22
- → Richter 7,4
- → Richter 7,11
- → Richter 8,6-9
- → Richter 8,19
- → Richter 8,34
- → Philipper 1,6
Practical Application (6)
- 1 In der Schwäche zu Gott kommen: Unsere Schwachheiten und unser kleiner Glaube sind kein Hindernis für Gott. Vielmehr können wir uns gerade in unseren Schwachheiten von Gott gebrauchen lassen, denn dann wird seine Kraft in uns sichtbar.
- 2 Eigene Götzenaltäre niederreißen: Wie Gideon sollen wir in unserem eigenen Leben beginnen, Götzenaltäre niederzureißen - seien es fromme Fassaden oder verborgene Sünden. Unser schwacher Glaube genügt dafür, wenn wir auf Gott vertrauen.
- 3 Gottes Wort mehr vertrauen als Zeichen: Wir haben das Zeugnis des Heiligen Geistes und Gottes Wort. Wir sollen seinen Zusagen und Versprechen glauben und sie für uns in Anspruch nehmen, statt ständig nach weiteren Zeichen zu suchen.
- 4 Die Ehre Gott allein geben: Wenn Gott durch uns wirkt und Menschen uns dafür feiern, ist das immer eine Prüfung. Die Ehre gehört allein Gott. Wir müssen darauf achten, dass Jesus im Zentrum bleibt und nicht etwas anderes in den Mittelpunkt rückt.
- 5 Das Evangelium weitertragen: Wie die 300 Mann mit ihren Fackeln haben wir die Aufgabe, das helle Licht des Evangeliums in die Dunkelheit zu tragen und die frohe Botschaft weiterzugeben.
- 6 Jesus als Mittelpunkt des Lebens: Wir sollen ehrlich prüfen, ob Jesus wirklich der Mittelpunkt unseres Lebens und Herzens ist. Wie David sollen wir den tiefen Wunsch haben, in Gottes Gegenwart zu sein und über ihn nachzudenken.