Ev. Freikirche Kreuzheide
Eine Gemeinde von über 200 Mitgliedern mit Programmen für alle Altersgruppen und einem herzlichen Miteinander.
Daily Bite Friday Abrahams schwere Lektion
Abraham und Sara waren unfruchtbar und in ihren Siebzigern. In ihrer Kultur war eine große Familie überlebenswichtig – Versorgung, Sicherheit, Erbe. Ihre Kinderlosigkeit war eine Katastrophe. Doch Gott forderte Abraham auf, seine Heimat zu verlassen, und versprach ihm dafür einen Sohn. Abraham gehorchte.
Jahre später, als Abraham und Sara fast hundert Jahre alt waren, wurde Isaak geboren. Gottes Treue war bewiesen! Abraham konnte endlich all seine Energie, Liebe und Leidenschaft in diesen lang ersehnten Sohn investieren. Isaak wurde Abrahams neuer Lebensmittelpunkt.
Dann kam die härteste Prüfung: Gott forderte Abraham auf, genau diesen Sohn zu opfern. Gott zwang Abraham nachzudenken: Was ist dir wichtiger – der lebendige Gott des Himmels oder der verheißene Sohn? Abraham entschied sich für Gott. Im letzten Moment griff Gott ein – er wollte das Opfer nie. Doch Abrahams Herz war gereinigt: Das Geschenk war nicht länger sein Gott.
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Abraham und Sara waren unfruchtbar und in ihren Siebzigern. In ihrer Kultur war eine große Familie überlebenswichtig – Versorgung, Sicherheit, Erbe. Ihre Kinderlosigkeit war eine Katastrophe. Doch Gott forderte Abraham auf, seine Heimat zu verlassen, und versprach ihm dafür einen Sohn. Abraham gehorchte. Jahre später, als Abraham und Sara fast hundert Jahre alt waren, wurde Isaak geboren. Gottes Treue war bewiesen! Abraham konnte endlich all seine Energie, Liebe und Leidenschaft in diesen lang ersehnten Sohn investieren. Isaak wurde Abrahams neuer Lebensmittelpunkt. Dann kam die härteste Prüfung: Gott forderte Abraham auf, genau diesen Sohn zu opfern. Gott zwang Abraham nachzudenken: Was ist dir wichtiger – der lebendige Gott des Himmels oder der verheißene Sohn? Abraham entschied sich für Gott. Im letzten Moment griff Gott ein – er wollte das Opfer nie. Doch Abrahams Herz war gereinigt: Das Geschenk war nicht länger sein Gott.
Abraham und Sara waren unfruchtbar und in ihren Siebzigern. In ihrer Kultur war eine große Familie überlebenswichtig – Versorgung, Sicherheit, Erbe. Ihre Kinderlosigkeit war eine Katastrophe. Doch Gott forderte Abraham auf, seine Heimat zu verlassen, und versprach ihm dafür einen Sohn. Abraham gehorchte. Jahre später, als Abraham und Sara fast hundert Jahre alt waren, wurde Isaak geboren. Gottes Treue war bewiesen! Abraham konnte endlich all seine Energie, Liebe und Leidenschaft in diesen lang ersehnten Sohn investieren. Isaak wurde Abrahams neuer Lebensmittelpunkt. Dann kam die härteste Prüfung: Gott forderte Abraham auf, genau diesen Sohn zu opfern. Gott zwang Abraham nachzudenken: Was ist dir wichtiger – der lebendige Gott des Himmels oder der verheißene Sohn? Abraham entschied sich für Gott. Im letzten Moment griff Gott ein – er wollte das Opfer nie. Doch Abrahams Herz war gereinigt: Das Geschenk war nicht länger sein Gott.
Danke Gott, dass er selbst seinen einzigen Sohn für dich geopfert hat, damit du durch nichts anderes als durch ihn allein vollkommene Erfüllung findest.
Welches Geschenk Gottes habe ich zum Gott gemacht und den Geber an den Rand gedrängt?
Recording from July 19, 2026
Sermon Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 29.07.2026
Sunday, July 19, 2026 Philipper 1,6 Key Point Der Gottesdienst behandelt das Thema 'Was Gott anfängt, vollendet er auch' basierend auf Philipper 1,6. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott das gute Werk, das er in uns begonnen hat, auch vollenden wird und wir uns im Herrn freuen können, selbst in schwierigen Zeiten.
Ein Gottesdienst der evangelischen Freikirche Kreuzheide, bei dem Siegfried Fröse als Gastprediger auftritt. Siegfried, der der erste Pastor dieser Gemeinde war, kehrt aus Hannover zurück, um eine Predigt über Philipper 1,6 zu halten: 'Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden.' Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und einem neuen Lied, das die Botschaft 'von heute an nur noch Jesus' verkündet.
Nach den Liedern werden verschiedene Ankündigungen gemacht, darunter eine Freizeit für junge Erwachsene (18-39 Jahre) nach Kroatien vom 1. bis 13. August, organisiert vom Gemeindebund FBGG. Der Moderator teilt auch persönliche Erfahrungen aus einer stressigen Arbeitszeit und wie er durch Philipper 4-7 Trost gefunden hat, sich zu entscheiden, ob er sich ärgert oder sich im Herrn freut. Der Gottesdienst betont die Treue Gottes, sein Werk zu vollenden, und lädt besonders Nicht-Christen ein, Jesus in ihr Herz zu lassen. Read more
Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 29.07.2026
Der Gottesdienst behandelt das Thema 'Was Gott anfängt, vollendet er auch' basierend auf Philipper 1,6. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott das gute Werk, das er in uns begonnen hat, auch vollenden wird und wir uns im Herrn freuen können, selbst in schwierigen Zeiten.
Main Topics (3)
1. Gottes Treue zur Vollendung seines Werkes
- • Gott vollendet, was er begonnen hat
- • Philipper 1,6 als Grundlage: 'Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden'
- • Verbindung zur Apostelgeschichte 16 ab Vers 11
2. Leben mit Jesus
- • Einladung, Jesus ins Herz aufzunehmen
- • Das Leben verändert sich massiv durch Jesus
- • Von heute an nur noch Jesus - niemand anders
3. Umgang mit schwierigen Zeiten
- • Die Wahl zwischen Ärger und Freude im Herrn
- • Praktisches Beispiel von Stress im Beruf
- • Die Aufforderung, alles Jesus zu geben
- • Sich im Herrn freuen trotz widriger Umstände
Biblical Foundations
Direct Quotes
Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden
Additional references
- → Apostelgeschichte 16,11ff
- → Philipper 4,4-7
Practical Application (3)
- 1 Jesus ins Herz einladen: Wenn du Jesus noch nicht im Herzen hast, mach die Tür auf und lass ihn rein. Dein Leben wird sich massiv verändern.
- 2 Alles Jesus geben: In schwierigen Situationen die bewusste Entscheidung treffen, sich nicht zu ärgern, sondern es Jesus zu geben und sich im Herrn zu freuen.
- 3 Vertrauen auf Gottes Vollendung: Darauf vertrauen, dass Gott das gute Werk, das er begonnen hat, auch vollenden wird - sowohl im persönlichen Leben als auch in der Gemeinde.