Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Daily Bite Tuesday Mehr als Wissen - Eine Entscheidung treffen
Viele Menschen kennen Jesus als historische Person. Sie wissen einiges über sein Leben, kennen seine Wunder und seine Lehren. Aber Wissen allein verändert noch nichts. Jesus sagt nicht 'wer meine Tür anschaut, der wird gerettet', sondern 'wenn jemand durch mich hineingeht'.
Eine Tür spricht von einer Entscheidung. Man kann vor einer Tür stehen bleiben oder durch sie hindurchgehen. Genauso wie wir in den Gottesdienst gekommen sind - wir hatten die Möglichkeit, vor der Tür stehen zu bleiben oder hineinzugehen.
Ein Mensch kann jahrelang über Christus nachdenken, Predigten hören, in den Gottesdienst kommen und die Bibel lesen, aber die entscheidende Türschwelle nicht überschreiten. Die Einladung Jesu lautet deshalb nicht nur 'verstehe mich', sondern 'kommt zu mir'. Jeder Mensch muss diese Entscheidung persönlich treffen. Niemand kann für einen anderen durch diese Tür gehen.
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Viele Menschen kennen Jesus als historische Person. Sie wissen einiges über sein Leben, kennen seine Wunder und seine Lehren. Aber Wissen allein verändert noch nichts. Jesus sagt nicht 'wer meine Tür anschaut, der wird gerettet', sondern 'wenn jemand durch mich hineingeht'. Eine Tür spricht von einer Entscheidung. Man kann vor einer Tür stehen bleiben oder durch sie hindurchgehen. Genauso wie wir in den Gottesdienst gekommen sind - wir hatten die Möglichkeit, vor der Tür stehen zu bleiben oder hineinzugehen. Ein Mensch kann jahrelang über Christus nachdenken, Predigten hören, in den Gottesdienst kommen und die Bibel lesen, aber die entscheidende Türschwelle nicht überschreiten. Die Einladung Jesu lautet deshalb nicht nur 'verstehe mich', sondern 'kommt zu mir'. Jeder Mensch muss diese Entscheidung persönlich treffen. Niemand kann für einen anderen durch diese Tür gehen.
Viele Menschen kennen Jesus als historische Person. Sie wissen einiges über sein Leben, kennen seine Wunder und seine Lehren. Aber Wissen allein verändert noch nichts. Jesus sagt nicht 'wer meine Tür anschaut, der wird gerettet', sondern 'wenn jemand durch mich hineingeht'. Eine Tür spricht von einer Entscheidung. Man kann vor einer Tür stehen bleiben oder durch sie hindurchgehen. Genauso wie wir in den Gottesdienst gekommen sind - wir hatten die Möglichkeit, vor der Tür stehen zu bleiben oder hineinzugehen. Ein Mensch kann jahrelang über Christus nachdenken, Predigten hören, in den Gottesdienst kommen und die Bibel lesen, aber die entscheidende Türschwelle nicht überschreiten. Die Einladung Jesu lautet deshalb nicht nur 'verstehe mich', sondern 'kommt zu mir'. Jeder Mensch muss diese Entscheidung persönlich treffen. Niemand kann für einen anderen durch diese Tür gehen.
Herr Jesus, hilf mir, den Schritt des Glaubens zu gehen - nicht nur Wissen über dich zu haben, sondern dir persönlich zu vertrauen und mein Leben in deine Hand zu legen.
Habe ich eine persönliche Entscheidung für Jesus getroffen, oder verlasse ich mich nur auf mein Wissen über ihn?
Recording from May 3, 2026
Sermon Der Missionsbefehl Jesu
Sunday, May 3, 2026 Matthäus 28,18-20 Key Point Der Missionsbefehl Jesu gilt für alle Gläubigen und fordert uns auf, das Evangelium zu allen Völkern zu bringen - beginnend bei unseren Nachbarn und überall, wo Gott uns hingestellt hat. Jesus hat alle Autorität, ist immer bei uns, und wir sollen sein ganzes Wort lehren und leben.
In diesem Gottesdienst der Christus Gemeinde Gensingen steht der Missionsbefehl Jesu im Mittelpunkt. Der Gastprediger Joel Matschak, ein Missionar aus den USA, der seit 17 Jahren mit seiner Frau in der Ukraine dient, teilt seine Erkenntnisse über Matthäus 28,18-20. Die Gemeinde feiert Abendmahl und Lobpreis, wobei die Themen Gottes Gnade, Vergebung und seine beständige Gegenwart zentral sind.
Joel betont vier wichtige Aspekte des Missionsbefehls, die alle durch das Wort "alle" verbunden sind: Jesus hat alle Autorität, wir sollen zu allen Völkern gehen, wir sollen alles lehren was Jesus geboten hat, und Jesus ist alle Tage bei uns. Er ermutigt die Gemeinde, dass Mission nicht nur in fernen Ländern stattfindet, sondern bei den eigenen Nachbarn, Kollegen und in der Familie beginnt. Am Ende des Gottesdienstes wird Leandro gesegnet, der ein Praktikum in Kenia bei der Diguna beginnen wird, um dort im Kinderheim zu dienen. Read more
Der Missionsbefehl Jesu
Der Missionsbefehl Jesu gilt für alle Gläubigen und fordert uns auf, das Evangelium zu allen Völkern zu bringen - beginnend bei unseren Nachbarn und überall, wo Gott uns hingestellt hat. Jesus hat alle Autorität, ist immer bei uns, und wir sollen sein ganzes Wort lehren und leben.
Main Topics (6)
1. Das Wort 'alle' im Missionsbefehl
- • Jesus hat ALLE Autorität im Himmel und auf Erden
- • Wir sollen zu ALLEN Völkern/Nationen gehen
- • Wir sollen ALLES lehren, was Jesus geboten hat
- • Jesus ist mit uns ALLE Tage bis ans Ende der Welt
2. Jesus als König mit aller Autorität
- • Jesus ist König der Könige und Herr der Herren
- • Als echter König hat er alle Gewalt gegeben bekommen
- • Kein Präsident oder irdischer König kann seinen Befehl rückgängig machen
- • Seine Autorität gibt uns keine Ausrede, den Befehl nicht zu erfüllen
3. Mission beginnt vor der Haustür
- • Der Missionsbefehl ist nicht nur weltweiter Befehl
- • Jesus möchte, dass wir zu Hause starten - bei Nachbarn, Kollegen, Mitschülern
- • Wie in Apostelgeschichte 1,8: Jerusalem, Judäa, Samaria, bis ans Ende der Erde
- • Für Gensingen bedeutet das: Gensingen, Mainz-Bingen, Deutschland, dann andere Länder
4. Die ganze Schrift predigen
- • Wir können nicht nur das predigen, was uns oder anderen gefällt
- • Nicht nur von Jesu Liebe, sondern auch von Gottes Gerechtigkeit
- • Nicht nur vom Himmel, sondern auch von der Hölle
- • Der beste Weg zu lehren ist durch Vorbild - wir müssen leben, was wir sagen
5. Jesus' beständige Gegenwart
- • Jesus verlässt uns nie - in Leid, Verlust, Problemen, Krankheit
- • Er ist nicht nur auf dem Berg bei uns, sondern auch im finsteren Tal
- • Er ist mit uns für einen bestimmten Zweck: damit wir den Missionsbefehl erfüllen
- • Seine Gegenwart gibt uns Kraft gegen Angst - ein ängstlicher Christ ist ein schwacher, stiller Christ
6. Die Ernte ist jetzt
- • Die Ernte ist nicht Monate entfernt, sondern jetzt
- • Zwei Jahrtausend nach dem Missionsbefehl gibt es immer noch Menschen, die nie von Jesus gehört haben
- • Viele haben noch nie eine Bibel in ihrer Sprache gesehen
- • Der Missionsbefehl ist noch nicht vollendet
Biblical Foundations
Direct Quotes
Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt treu und wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit.
Und er trägt auf seinem Gewand und an seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.
Und ich versichere euch, dass ich bis zu dem Tag, an dem Gott seine Herrschaft aufrichtet, keinen Wein mehr trinken werde. Dann allerdings im Reich meines Vaters werde ich neuen Wein mit euch trinken.
Dann hörte ich einen Jubelgesang... Halleluja! Gepriesen sei Gott, unser Herr, der allmächtige Gott, hat nun die Herrschaft angetreten... Denn jetzt ist die Hochzeit des Lammes gekommen... Glücklich sind alle, die zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen sind.
Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.
Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und schaut die Felder an, sie sind schon weiß zur Ernte.
An Timotheus, der mir durch den Glauben ein richtiger Sohn geworden ist.
An Titus, der mir im Glauben wie ein echter Sohn verbunden ist.
Kämpfe den guten Kampf, der zu einem Leben im Glauben gehört, und gewinne den Siegespreis, das ewige Leben, zu dem Gott dich berufen hat... Erfülle deinen Auftrag vorbildlich und untadelig, bis Jesus Christus, unser Herr, wiederkommt.
Practical Application (5)
- 1 Beginne mit deinem unmittelbaren Umfeld: Erfülle den Missionsbefehl bei deinen Nachbarn, auf der Arbeit, in der Schule, in deiner Familie - dort, wo Gott dich hingestellt hat.
- 2 Lebe vor, was du lehrst: Bevor wir anderen predigen, müssen wir uns fragen, ob wir das auch leben. Der beste Weg zu lehren ist durch unser Vorbild.
- 3 Überwinde die Angst durch Jesu Gegenwart: Ein ängstlicher Christ ist ein schwacher, stiller Christ. Jesus ist immer bei uns - deshalb können wir mutig das Evangelium teilen.
- 4 Predige die ganze Wahrheit: Lehre nicht nur das, was Menschen gerne hören wollen, sondern alles, was in der Bibel steht - Liebe und Gerechtigkeit, Himmel und Hölle, Gnade und Umkehr.
- 5 Erkenne: Die Ernte ist jetzt: Warte nicht auf einen besseren Zeitpunkt. Die Felder sind jetzt weiß zur Ernte. Handle heute in Gehorsam zum Missionsbefehl.