Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Täglicher Impuls Freitag Den roten Teppich ausrollen
Wie kannst du den Heiligen Geist mehr in deinem Leben erleben? Rolle ihm einen roten Teppich aus! Ein roter Teppich signalisiert Wertschätzung, Willkommen und Ehre. Wenn dein Leben ein roter Teppich für den Heiligen Geist ist, wirst du erleben, dass er kommt.
König David, der große König Israels, betete nach seinem schlimmsten Versagen: 'Vertreibe mich nicht aus deiner Nähe, entzieh mir nicht den Heiligen Geist.' David hatte Macht, Reichtum und Ehre, aber das Einzige, was ihm wirklich wichtig war, war Gottes Gegenwart. Das ist Ehrfurcht vor Gott – nicht Angst vor ihm, sondern Angst davor, ohne ihn leben zu müssen. Wenn der Heilige Geist das Wichtigste in deinem Leben ist, wichtiger als deine Pläne, dein Geld oder dein Ansehen, dann ist dein Leben ein roter Teppich für ihn.
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Wie kannst du den Heiligen Geist mehr in deinem Leben erleben? Rolle ihm einen roten Teppich aus! Ein roter Teppich signalisiert Wertschätzung, Willkommen und Ehre. Wenn dein Leben ein roter Teppich für den Heiligen Geist ist, wirst du erleben, dass er kommt. König David, der große König Israels, betete nach seinem schlimmsten Versagen: 'Vertreibe mich nicht aus deiner Nähe, entzieh mir nicht den Heiligen Geist.' David hatte Macht, Reichtum und Ehre, aber das Einzige, was ihm wirklich wichtig war, war Gottes Gegenwart. Das ist Ehrfurcht vor Gott – nicht Angst vor ihm, sondern Angst davor, ohne ihn leben zu müssen. Wenn der Heilige Geist das Wichtigste in deinem Leben ist, wichtiger als deine Pläne, dein Geld oder dein Ansehen, dann ist dein Leben ein roter Teppich für ihn.
Wie kannst du den Heiligen Geist mehr in deinem Leben erleben? Rolle ihm einen roten Teppich aus! Ein roter Teppich signalisiert Wertschätzung, Willkommen und Ehre. Wenn dein Leben ein roter Teppich für den Heiligen Geist ist, wirst du erleben, dass er kommt. König David, der große König Israels, betete nach seinem schlimmsten Versagen: 'Vertreibe mich nicht aus deiner Nähe, entzieh mir nicht den Heiligen Geist.' David hatte Macht, Reichtum und Ehre, aber das Einzige, was ihm wirklich wichtig war, war Gottes Gegenwart. Das ist Ehrfurcht vor Gott – nicht Angst vor ihm, sondern Angst davor, ohne ihn leben zu müssen. Wenn der Heilige Geist das Wichtigste in deinem Leben ist, wichtiger als deine Pläne, dein Geld oder dein Ansehen, dann ist dein Leben ein roter Teppich für ihn.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wie du ihm einen roten Teppich in deinem Leben ausrollen kannst, und gib ihm die Erlaubnis, Prioritäten zu verändern.
Was ist dir wichtiger: deine eigenen Ziele und Wünsche oder die Gegenwart des Heiligen Geistes in deinem Leben?
Aufnahme vom 19. April 2026
Predigt 19.04.26 - Gottesdienst | Kirche für Düsseldorf
Sonntag, 19. April 2026 Kolosser 1,15-17 Kernaussage Gottes Wille für dein Leben ist oft einfacher als gedacht. Es geht nicht primär um große Weichenstellungen, sondern darum, Gott treu zu dienen, wo er dich gerade hingestellt hat. Entscheidend ist die Veränderung deines Charakters von 'Ich' zu 'Gott alle Ehre geben', während du darauf vertraust, dass Gott dich an die richtigen Orte stellt.
Dieser Gottesdienst der Kirche für Düsseldorf behandelt den Willen Gottes anhand der Geschichte von Josef aus dem Alten Testament. Die zentrale Botschaft ist, dass Gottes Wille oft einfacher ist als gedacht - es geht nicht primär um große Weichenstellungen, sondern darum, Gott treu zu dienen, wo immer er uns hinstellt. Die Predigt zeigt, wie Josef durch verschiedene schwierige Lebensphasen (Verkauf als Sklave, Dienst bei Potiphar, Gefängnis, schließlich Aufstieg zum zweiten Mann in Ägypten) hindurch charakterlich reifte, bis er bereit war für die Erfüllung von Gottes Plan.
Der Gottesdienst beginnt mit ausführlichem Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Gebetszeit für verschiedene Anliegen der Gemeinde. Gastredner Nathan und Michelle aus der Gemeindegründung in Lindau am Bodensee berichten von ihrer Arbeit und predigen über Josef. Die Hauptbotschaft: Gottes Wille betrifft das Wie und Wozu unseres Lebens im Alltag. Josef musste lernen, nicht sich selbst, sondern Gott die Ehre zu geben. Der Gottesdienst endet mit einer Einladung, Jesus nachzufolgen und ihm an dem Ort zu dienen, wo Gott uns hingestellt hat. Weiterlesen
19.04.26 - Gottesdienst | Kirche für Düsseldorf
Gottes Wille für dein Leben ist oft einfacher als gedacht. Es geht nicht primär um große Weichenstellungen, sondern darum, Gott treu zu dienen, wo er dich gerade hingestellt hat. Entscheidend ist die Veränderung deines Charakters von 'Ich' zu 'Gott alle Ehre geben', während du darauf vertraust, dass Gott dich an die richtigen Orte stellt.
Hauptthemen (4)
1. Josefs Traum und mangelnder Charakter
- • Josef erhielt von Gott einen Traum über seine Zukunft, ging aber unreif damit um
- • Sein Charakter war noch nicht bereit für die Erfüllung des Traums
- • Der Graben zwischen Gottes Traum und dessen Erfüllung war Josefs eigener Charakter
- • Gott musste zunehmen, Josef musste abnehmen
2. Treu sein, wo Gott dich hingestellt hat
- • Josef diente Gott treu als Sklave bei Potiphar, obwohl es nicht seine Wunschsituation war
- • Gott schenkte Josef Gelingen, weil er das nutzte, was vor seiner Nase war
- • Ehre Gott mit dem, was du hast, nicht erst wenn du bekommst, was du willst
- • Josef blieb auch im Gefängnis treu und diente Gott dort
- • Gottes Wille betrifft das Wie und Wozu deines Lebens, nicht nur große Entscheidungen
3. Charakterveränderung durch Treue im Alltag
- • Josef lernte, dass Träume zu deuten Gottes Sache ist, nicht seine eigene Leistung
- • Aus dem selbstbezogenen jungen Mann wurde jemand, der anderen dient
- • In der 'Zwei-Jahres-Periode' ohne besondere Ereignisse blieb Josef Gott treu
- • Gottes Wille ist mehr an der Veränderung deines Charakters interessiert als an schneller Erfüllung
- • Josef erkannte am Ende, dass Gott ihn vorausgeschickt hatte, um seine Familie zu retten
4. Vergebung und Neubeginn
- • Josefs Brüder trugen die Last der Schuld, ihren Bruder verkauft zu haben
- • Jesus bietet Vergebung für alle Schuld und Fehler an
- • Niemand ist zu schlecht, um zu Gott zu kommen
- • Durch das Kreuz können wir frei von Schuldgefühlen sein
- • Gott lädt uns ein, unsere Schuld bei ihm zu lassen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Als sein Sohn steht er über der ganzen Schöpfung und war selbst schon längst vor ihr da. Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist, sichtbares und unsichtbares, Königreich und Mächte, Herrscher und Gewalten. Ja, alles ist durch ihn geschaffen und vollendet sich schließlich in ihm. Denn Christus war vor allem anderen und alles hat durch ihn Bestand.
Ob ihr esst oder trinkt oder was auch immer ihr sonst tut, alles soll zur Ehre Gottes geschehen.
Der Herr half Josef, sodass ihm alles glückte, was er unternahm. Er durfte im Haus arbeiten und auch Potiphar merkte bald, dass der Herr auf seiner Seite stand und ihm großen Erfolg schenkte.
Als nun Josef ins Haus trat, brachten sie ihm das Geschenk ins Haus, das sie mitgebracht hatten und fielen vor ihm nieder zur Erde.
Aber ihr braucht euch nicht zu fürchten. Macht euch keine Vorwürfe, dass ihr mich hierher verkauft habt, denn Gott wollte es so. Er hat mich vorausgeschickt, um euch zu retten. Schon seit zwei Jahren hungern die Menschen und auch in den nächsten fünf Jahren wird man kein Feld bestellen und keine Ernte einbringen können. Gott hat mich euch vorausgesandt, damit ihr mit euren Familien am Leben bleibt. Denn er will ein großes Volk aus euren Nachkommen entstehen lassen. Nicht ihr habt mich hierher geschickt, sondern Gott.
Dann aber kam eine arme Witwe und warf zwei der kleinsten Münzen in den Opferkasten. Und Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte, ich versichere euch, diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen.
Weitere Referenzen
- → Psalm 121
- → Genesis 37
- → Genesis 39
- → Genesis 40
- → Genesis 41
Praktische Anwendung (5)
- 1 Diene Gott treu an dem Ort, wo du gerade bist: Egal ob in Beruf, Familie, Schule oder schwierigen Umständen - nutze das, was gerade vor deiner Nase ist, um Gott alle Ehre zu geben. Warte nicht auf bessere Umstände, sondern sei treu im Alltag.
- 2 Vertraue darauf, dass Gott dich an die richtigen Orte stellt: Gott macht das schon mit den Orten und Weichenstellungen. Dein Part ist es, dort treu zu dienen, wo Gott dich hingestellt hat. Gott kennt deinen Charakter und weiß, was du aushalten kannst.
- 3 Beginne den Tag und beende ihn mit Gebet: Bete morgens für den Tag und richte dich auf Gott aus, statt direkt in Sorgen zu verfallen. Bete auch abends, um den Tag mit Gott abzuschließen, statt zu Netflix oder YouTube einzuschlafen.
- 4 Bleib im Willen Gottes, auch wenn es Nachteile bringt: Wie Josef, der Potiphars Frau widerstand und dafür ins Gefängnis kam - manchmal führt Gehorsam zu ungerechter Behandlung. Bleib trotzdem treu, denn es geht darum, Gott zu ehren, egal was es bedeutet.
- 5 Bringe deine Schuld zu Jesus und empfange Vergebung: Trage nicht länger die Last deiner Fehler und Schuld. Jesus ist für dich am Kreuz gestorben, damit du Vergebung empfangen und frei sein kannst. Komm zu ihm, egal was du getan hast.