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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Dienstag

Gebet ist Beziehung, nicht Information

Warum sollen wir überhaupt bitten, wenn Gott doch schon weiß, was wir brauchen? Jesus selbst sagt: 'Euer Vater im Himmel weiß längst, was ihr braucht, noch bevor ihr ihn bittet.' Macht Gebet dann überhaupt Sinn? Die Antwort ist: Gebet ist keine Information, sondern Beziehung. Stell dir ein Kind vor, das stolz von seiner Eins erzählt – obwohl die Eltern schon beim Elternabend davon gehört haben. Sie hören trotzdem zu, nicht weil sie neue Informationen brauchen, sondern weil sie ihr Kind hören wollen. Genau so ist Gebet. Es geht nicht darum, Gott etwas beizubringen, sondern zu ihm zu kommen. Wenn du betest, öffnest du dich für eine Begegnung. Nicht deine perfekten Worte zählen, sondern dass du dich ihm zuwendest. Die entscheidende Frage ist nicht: 'Bete ich richtig?', sondern: 'Zu wem komme ich da eigentlich?'

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Warum sollen wir überhaupt bitten, wenn Gott doch schon weiß, was wir brauchen? Jesus selbst sagt: 'Euer Vater im Himmel weiß längst, was ihr braucht, noch bevor ihr ihn bittet.' Macht Gebet dann überhaupt Sinn? Die Antwort ist: Gebet ist keine Information, sondern Beziehung. Stell dir ein Kind vor, das stolz von seiner Eins erzählt – obwohl die Eltern schon beim Elternabend davon gehört haben. Sie hören trotzdem zu, nicht weil sie neue Informationen brauchen, sondern weil sie ihr Kind hören wollen. Genau so ist Gebet. Es geht nicht darum, Gott etwas beizubringen, sondern zu ihm zu kommen. Wenn du betest, öffnest du dich für eine Begegnung. Nicht deine perfekten Worte zählen, sondern dass du dich ihm zuwendest. Die entscheidende Frage ist nicht: 'Bete ich richtig?', sondern: 'Zu wem komme ich da eigentlich?'

Matthäus 6,8
Gebet

Nimm dir heute bewusst Zeit, nicht nur Bitten vorzubringen, sondern einfach in Gottes Gegenwart zu sein.

Herausforderung

Betest du eher, um Gott zu informieren, oder um ihm zu begegnen?

Aufnahme vom 1. November 2020

Predigt

01.11.2020 Predigt Podcast | Kirche im Brauhaus | Trotz der Pandemie. So geht es!

Sonntag, 1. November 2020
In dieser Predigt geht es um die Entwicklung von Resilienz in herausfordernden Zeiten, insbesondere während der Corona-Pandemie. Der Pastor spricht darüber, wie wichtig es ist, eine "Trotz allem"-Haltung zu entwickeln - eine resiliente Einstellung, die auf dem Glauben an Gott basiert. Er erklärt, dass Gott selbst ein "Trotz allem"-Gott ist, der die Menschheit trotz aller Ablehnung und Schwierigkeiten nie aufgegeben hat. Dies zeigt sich besonders in Jesus Christus. Die Predigt entwickelt drei Hauptgedanken: Gott ist ein "Trotz allem"-Gott, der Glaube ist ein "Trotz allem"-Glaube, und daraus entsteht ein "Trotz allem"-Leben. Am Beispiel Abrahams wird gezeigt, wie echter Glaube funktioniert - nicht indem man die Realität verleugnet, sondern indem man durch sie hindurchsieht und auf Gottes Verheißungen vertraut. Der Pastor ermutigt die Zuhörer, in der aktuellen Krise nicht zu verzweifeln, sondern als Hoffnungsträger zu leben und aktiv zum Positiven beizutragen, im Vertrauen darauf, dass nichts, was im Namen Gottes getan wird, vergeblich ist.
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In dieser Predigt geht es um die Entwicklung von Resilienz in herausfordernden Zeiten, insbesondere während der Corona-Pandemie. Der Pastor spricht darüber, wie wichtig es ist, eine "Trotz allem"-Haltung zu entwickeln - eine resiliente Einstellung, die auf dem Glauben an Gott basiert. Er erklärt, dass Gott selbst ein "Trotz allem"-Gott ist, der die Menschheit trotz aller Ablehnung und Schwierigkeiten nie aufgegeben hat. Dies zeigt sich besonders in Jesus Christus. Die Predigt entwickelt drei Hauptgedanken: Gott ist ein "Trotz allem"-Gott, der Glaube ist ein "Trotz allem"-Glaube, und daraus entsteht ein "Trotz allem"-Leben. Am Beispiel Abrahams wird gezeigt, wie echter Glaube funktioniert - nicht indem man die Realität verleugnet, sondern indem man durch sie hindurchsieht und auf Gottes Verheißungen vertraut. Der Pastor ermutigt die Zuhörer, in der aktuellen Krise nicht zu verzweifeln, sondern als Hoffnungsträger zu leben und aktiv zum Positiven beizutragen, im Vertrauen darauf, dass nichts, was im Namen Gottes getan wird, vergeblich ist.