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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Freitag

Jesus war immer genug

Vielleicht denkst du, deine Geschichte mit Jesus ist nicht spektakulär. Keine dramatische Bekehrung, keine großen Wunder – einfach ein unspektakuläres Leben der Nachfolge. Aber lass dir sagen: Wenn du dein Leben lang Jesus nachfolgst, zeigt dein Leben, dass Jesus immer genug war. Du brauchtest keine Ausflüge in Kriminalität, Drogen oder andere zerstörerische Wege. Jesus hat deinem Leben Sinn gegeben, eine klare Richtung. Das ist spektakulär auf seine eigene Weise! Jesus sagt: 'Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.' Bleib an Jesus dran wie die Rebe am Weinstock. Räume Gott täglich Zeit ein, in der er dich berühren kann – durch sein Wort, im Gebet, in der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Wenn wir ihm diese Zeit einräumen, macht das den entscheidenden Unterschied.

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Vielleicht denkst du, deine Geschichte mit Jesus ist nicht spektakulär. Keine dramatische Bekehrung, keine großen Wunder – einfach ein unspektakuläres Leben der Nachfolge. Aber lass dir sagen: Wenn du dein Leben lang Jesus nachfolgst, zeigt dein Leben, dass Jesus immer genug war. Du brauchtest keine Ausflüge in Kriminalität, Drogen oder andere zerstörerische Wege. Jesus hat deinem Leben Sinn gegeben, eine klare Richtung. Das ist spektakulär auf seine eigene Weise! Jesus sagt: 'Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.' Bleib an Jesus dran wie die Rebe am Weinstock. Räume Gott täglich Zeit ein, in der er dich berühren kann – durch sein Wort, im Gebet, in der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Wenn wir ihm diese Zeit einräumen, macht das den entscheidenden Unterschied.

Johannes 15,5
Gebet

Danke Jesus, dass er in deinem Leben genug war und ist, auch wenn es unspektakulär erscheint.

Herausforderung

Was zeigt deine Geschichte darüber, dass Jesus für dich genug war?

Aufnahme vom 27. September 2026

Predigt

Maria Dietrich | Andi Brandtner | Ellen Nehlich | GOLDSTÜCKE SONNTAG - Thomas Ruhl

Sonntag, 27. September 2026
Johannes 8,36
Kernaussage

Wahre Freiheit findet sich nicht in Grenzenlosigkeit, sondern in einer lebendigen Beziehung mit Jesus Christus. Gott sieht jeden Einzelnen persönlich, schenkt Begegnung und schreibt Geschichten auf seine Weise. Seine Grenzen sind keine Einschränkungen, sondern Leitplanken, die uns helfen, in unserer Berufung aufzublühen und seine Liebe weiterzugeben.

Ein Gottesdienst der Kirche im Brauhaus mit einem besonderen 'Goldstücke Sonntag', bei dem drei Gemeindemitglieder ihre persönlichen Geschichten mit Jesus teilen. Der Gottesdienst beginnt mit ausgedehnter Lobpreiszeit und Gebet, gefolgt von drei persönlichen Zeugnissen: Maria spricht über Freiheit in Gottes Grenzen und wie biblische Weisungen uns nicht einengen, sondern Orientierung geben. Viktor teilt seine Erfahrungen von Ausgebranntsein im Dienst und wie Gott ihm während der Fasten- und Gebetswoche neu begegnete und zeigte, dass Jesus immer genug war. Ellen erzählt ihren jahrelangen Weg zur Veröffentlichung eines christlichen Kinderbuchs und wie sie lernte, ihre Pläne in Demut Gott hinzugeben. Der Gottesdienst markiert auch den Start der Live-Group-Season mit über 50 verschiedenen Kleingruppen. Die Gemeinde wird ermutigt, sich anzumelden und Gemeinschaft zu leben, da das Leben leichter wird, wenn man es gemeinsam geht. Die Live-Group-Leiter werden gesegnet und für ihren Dienst gewürdigt. Der Gottesdienst schließt mit Anbetung, einem Aufruf zur Nachfolge für Neue und praktischen Hinweisen zu nächsten Schritten in der Gemeinde, einschließlich des kommenden Hope Day am 10. Oktober.
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Ein Gottesdienst der Kirche im Brauhaus mit einem besonderen 'Goldstücke Sonntag', bei dem drei Gemeindemitglieder ihre persönlichen Geschichten mit Jesus teilen. Der Gottesdienst beginnt mit ausgedehnter Lobpreiszeit und Gebet, gefolgt von drei persönlichen Zeugnissen: Maria spricht über Freiheit in Gottes Grenzen und wie biblische Weisungen uns nicht einengen, sondern Orientierung geben. Viktor teilt seine Erfahrungen von Ausgebranntsein im Dienst und wie Gott ihm während der Fasten- und Gebetswoche neu begegnete und zeigte, dass Jesus immer genug war. Ellen erzählt ihren jahrelangen Weg zur Veröffentlichung eines christlichen Kinderbuchs und wie sie lernte, ihre Pläne in Demut Gott hinzugeben. Der Gottesdienst markiert auch den Start der Live-Group-Season mit über 50 verschiedenen Kleingruppen. Die Gemeinde wird ermutigt, sich anzumelden und Gemeinschaft zu leben, da das Leben leichter wird, wenn man es gemeinsam geht. Die Live-Group-Leiter werden gesegnet und für ihren Dienst gewürdigt. Der Gottesdienst schließt mit Anbetung, einem Aufruf zur Nachfolge für Neue und praktischen Hinweisen zu nächsten Schritten in der Gemeinde, einschließlich des kommenden Hope Day am 10. Oktober.

Hauptthemen (3)

1. Freiheit in Gottes Grenzen

  • • Freiheit bedeutet mehr als Unabhängigkeit und grenzenlose Möglichkeiten
  • • Jesus befreit uns von der Herrschaft der Sünde (Johannes 8,36)
  • • Wahre Freiheit hat eine Bestimmung: Gott und andere zu lieben
  • • Gottes Grenzen sind wie ein Zaun um einen Garten - sie schützen und geben Orientierung
  • • Grenzen helfen uns, in unserer Berufung aufzublühen statt uns einzuschränken

2. Gott sieht uns persönlich

  • • Gottes Liebe umströmt uns in jedem Moment - auch im Alltag
  • • Wir müssen uns bewusst machen, dass seine Liebe immer verfügbar ist
  • • Gott begegnet uns in unserer Leere und Erschöpfung
  • • Die Rebe am Weinstock: Wir kämpfen nicht aus eigener Kraft, sondern bleiben in Jesus
  • • Gott schenkt persönliche Berührung und Zuspruch in schweren Zeiten

3. Gott schreibt Geschichten

  • • Gott antwortet auf Gebete, manchmal anders und später als erwartet
  • • Demütiges Gebet und Hingabe öffnen Türen für Gottes Wirken
  • • Der Weg zu Gottes Ja kann Jahre dauern, weil er an uns arbeitet
  • • Auch wenn Gebete mit Nein beantwortet werden, bleibt Gottes Ja zu uns bestehen
  • • Unser Glaube soll auf Gott selbst gegründet sein, nicht auf die Erfüllung von Wünschen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 8,36

Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei

Galater 5,13

Geschwister, ihr seid zur Freiheit berufen. Doch gebraucht eure Freiheit nicht als Vorwand, um die Wünsche eurer selbstsüchtigen Natur zu befriedigen, sondern dient einander in Liebe

Epheser 2,10

Denn was wir sind, ist Gottes Werk. Er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, was gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet. An uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen

1. Korinther 6,12

Alles ist mir erlaubt. Wer so redet, dem antworte ich, aber nicht alles, was mir erlaubt ist, ist auch gut. Für mich und für andere. Alles ist mir erlaubt, aber es darf nicht dahin kommen, dass ich mich von irgendetwas beherrschen lasse

Jesaja 40,31

Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden

1. Samuel 1,10

Hannah war verzweifelt und betete unter Tränen zum Herrn

Weitere Referenzen

  • → Johannes 17

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Bewusst Gottes Liebe im Alltag wahrnehmen: Gehe diese Woche mit dem Bewusstsein in jeden Moment, dass Gottes Liebe verfügbar und näher als deine eigene Haut ist. Dies verändert deine Perspektive in banalen und schweren Momenten.
  • 2 Zeit mit Gott einräumen: Nimm dir täglich bewusst Zeit für Gottes Wort und ehrliches Gebet ohne fromme Floskeln. Bleibe wie die Rebe am Weinstock an Jesus dran, damit er dich berühren und heilen kann.
  • 3 Einer Live-Group beitreten: Schließe dich einer Live-Group an, denn das Leben lässt sich leichter gemeinsam leben. Nutze die Gemeinschaft, um nicht alleine durch Herausforderungen zu gehen.
  • 4 Freiheit bewusst nutzen: Prüfe, ob es Bereiche in deinem Leben gibt, die dich beherrschen (z.B. Social Media). Nutze deine Freiheit bewusst für das, was wirklich gut ist, und stelle Jesus als deine Nummer 1.
  • 5 Demütig beten und loslassen: Lege deine Wünsche und Pläne in Demut vor Gott hin wie Hannah. Gib Gott die Erlaubnis, Nein zu deinen Plänen zu sagen, und halte an ihm fest, nicht am Wunder.