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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Mehr als zehn Prozent

Jesus sagt nicht: 'Gebt Gott einen Teil von dem, was ihm gehört.' Er sagt klar und ohne Kompromisse: 'Gebt Gott, was ihm gehört.' Wenn wir verstanden haben, dass wir sein Abbild tragen, dann bedeutet das, ihm nicht nur einen Teil unseres Lebens zu geben, sondern unser ganzes Leben. Nicht nur am Sonntagmorgen, wo wir brav in die Kirche gehen. Nicht nur in den fünf Minuten am Tag, wo wir beten. Nicht nur mit den zehn Prozent, die wir spenden. Auch nicht nur in den Bereichen, wo es uns leicht fällt, sie Jesus abzugeben. Wahre Hingabe bedeutet zu verstehen: Mein Leben war gar nicht wirklich meins. Meine Zeit ist nicht nur meine Zeit, meine Begabungen sind nicht nur meine Begabungen, mein Geld ist nicht nur mein Geld. Alles, was ich habe und bin, kommt letztendlich von Gott. Hingabe ist nicht ein Opfer, das wir bringen - es ist das Zurückgeben dessen, was ihm bereits gehört.

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Jesus sagt nicht: 'Gebt Gott einen Teil von dem, was ihm gehört.' Er sagt klar und ohne Kompromisse: 'Gebt Gott, was ihm gehört.' Wenn wir verstanden haben, dass wir sein Abbild tragen, dann bedeutet das, ihm nicht nur einen Teil unseres Lebens zu geben, sondern unser ganzes Leben. Nicht nur am Sonntagmorgen, wo wir brav in die Kirche gehen. Nicht nur in den fünf Minuten am Tag, wo wir beten. Nicht nur mit den zehn Prozent, die wir spenden. Auch nicht nur in den Bereichen, wo es uns leicht fällt, sie Jesus abzugeben. Wahre Hingabe bedeutet zu verstehen: Mein Leben war gar nicht wirklich meins. Meine Zeit ist nicht nur meine Zeit, meine Begabungen sind nicht nur meine Begabungen, mein Geld ist nicht nur mein Geld. Alles, was ich habe und bin, kommt letztendlich von Gott. Hingabe ist nicht ein Opfer, das wir bringen - es ist das Zurückgeben dessen, was ihm bereits gehört.

Römer 12,1
Gebet

Jesus, ich erkenne, dass alles von dir kommt. Hilf mir, dir mein ganzes Leben zu geben, nicht nur Teile davon.

Herausforderung

Welchen Bereich deines Lebens hast du Jesus bisher noch nicht wirklich gegeben?

Aufnahme vom 21. März 2021

Predigt

21.03.21 JESUS21 - Wunder:voll | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sonntag, 21. März 2021
Diese Predigt behandelt das Thema Wunder aus christlicher Perspektive, insbesondere durch die biblische Geschichte des Gelähmten, der von seinen Freunden durch das Dach zu Jesus gebracht wurde (Markus 2). Der Prediger erklärt, dass Menschen oft nach äußeren Wundern suchen - Heilung, finanzielle Lösungen, Beziehungsheilung - aber dass Jesus zuerst das tiefere, geistliche Wunder anspricht: die Vergebung der Sünden. Die Botschaft betont, dass unsere größte Not nicht körperlich oder materiell ist, sondern geistlich. Die Predigt macht deutlich, dass Vergebung das größte Wunder ist, weil es unsere grundlegendste Not stillt - die Trennung von Gott durch Sünde. Jesus ist keine Wunschmaschine, sondern kam, um Herzen wiederherzustellen und Frieden mit Gott zu ermöglichen. Während Christen weiterhin für persönliche Wunder beten sollen, sollen sie sich auf Jesus selbst fokussieren, nicht nur auf das erhoffte Wunder. Die Gemeinde wird ermutigt, unkonventionelle Wege zu gehen, um Freunde zu Jesus zu bringen, ähnlich wie die Freunde das Dach abdeckten.
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Diese Predigt behandelt das Thema Wunder aus christlicher Perspektive, insbesondere durch die biblische Geschichte des Gelähmten, der von seinen Freunden durch das Dach zu Jesus gebracht wurde (Markus 2). Der Prediger erklärt, dass Menschen oft nach äußeren Wundern suchen - Heilung, finanzielle Lösungen, Beziehungsheilung - aber dass Jesus zuerst das tiefere, geistliche Wunder anspricht: die Vergebung der Sünden. Die Botschaft betont, dass unsere größte Not nicht körperlich oder materiell ist, sondern geistlich. Die Predigt macht deutlich, dass Vergebung das größte Wunder ist, weil es unsere grundlegendste Not stillt - die Trennung von Gott durch Sünde. Jesus ist keine Wunschmaschine, sondern kam, um Herzen wiederherzustellen und Frieden mit Gott zu ermöglichen. Während Christen weiterhin für persönliche Wunder beten sollen, sollen sie sich auf Jesus selbst fokussieren, nicht nur auf das erhoffte Wunder. Die Gemeinde wird ermutigt, unkonventionelle Wege zu gehen, um Freunde zu Jesus zu bringen, ähnlich wie die Freunde das Dach abdeckten.