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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Montag

Wenn Gott den Stein nicht bewegt

Manchmal beten wir und beten – und nichts verändert sich. Die Situation bleibt, wie sie ist. Wir fragen uns: Bringt das überhaupt etwas? Die Geschichte vom Mann, der einen Felsen schieben sollte, zeigt uns eine tiefere Wahrheit. Er gab alles, doch der Felsen bewegte sich nicht. Als er frustriert zu Gott kam, sagte Gott: 'Schau dich an. Du bist stärker geworden, dein Vertrauen ist gewachsen. Der Felsen hat sich nicht bewegt, aber du hast dich bewegt.' Manchmal bewegt Gott nicht zuerst die Situation, sondern verändert uns durch sie. Wir messen Gebet daran, ob sich Umstände ändern. Gott misst es daran, ob wir uns verändern. Vielleicht schiebst auch du gerade einen Felsen – Krankheit, finanzielle Not, zerbrochene Beziehungen. Vielleicht ist Gottes Plan nicht, den Stein sofort zu bewegen, sondern dich durch den Prozess zu formen.

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Manchmal beten wir und beten – und nichts verändert sich. Die Situation bleibt, wie sie ist. Wir fragen uns: Bringt das überhaupt etwas? Die Geschichte vom Mann, der einen Felsen schieben sollte, zeigt uns eine tiefere Wahrheit. Er gab alles, doch der Felsen bewegte sich nicht. Als er frustriert zu Gott kam, sagte Gott: 'Schau dich an. Du bist stärker geworden, dein Vertrauen ist gewachsen. Der Felsen hat sich nicht bewegt, aber du hast dich bewegt.' Manchmal bewegt Gott nicht zuerst die Situation, sondern verändert uns durch sie. Wir messen Gebet daran, ob sich Umstände ändern. Gott misst es daran, ob wir uns verändern. Vielleicht schiebst auch du gerade einen Felsen – Krankheit, finanzielle Not, zerbrochene Beziehungen. Vielleicht ist Gottes Plan nicht, den Stein sofort zu bewegen, sondern dich durch den Prozess zu formen.

Matthäus 7,7
Gebet

Danke Gott, dass er nicht nur Situationen verändert, sondern auch dich selbst formt und stärkt.

Herausforderung

Welchen 'Felsen' schiebst du gerade, und was könnte Gott dabei in dir verändern wollen?

Aufnahme vom 27. Juni 2021

Predigt

Abenteuer Leben | Vorbilder gesucht! Abraham | Thomas Ruhl | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sonntag, 27. Juni 2021
Diese Predigt beginnt eine neue Themenreihe "Abenteuer leben, Vorbilder gesucht" und fokussiert sich auf Abraham als biblisches Vorbild. Der Prediger betont, dass wir Vorbilder brauchen, um dieses komplexe Leben zu gestalten - nicht nur als Kinder, sondern in allen Lebensphasen. Abraham wird als Vorbild vorgestellt, der mit 75 Jahren seine Sicherheit und sein Zuhause verließ, ohne zu wissen wohin er geht, allein im Vertrauen auf Gott. Die zentrale Botschaft ist, dass wir das Leben meistern können und nicht vom Leben beherrscht werden müssen, wenn wir das Ungewisse umarmen mit der Gewissheit, dass Gott real und da ist. Die Predigt entwickelt drei Hauptgedanken: Erstens, das Ungewisse umarmen, indem wir verstehen, dass nicht die Umstände entscheidend sind, sondern wie und mit wem wir ihnen begegnen. Zweitens, einen Ausblick haben, der einen Unterschied macht - der Himmel als unser eigentliches Zuhause gibt uns die Kraft, mit allen Lebensumständen umzugehen. Drittens, durch Glauben leben, indem wir uns an Gott als unserem sicheren Anker festmachen, der über allen Stürmen des Lebens steht. Der christliche Glaube wird als das beste Fundament präsentiert, um dieses Leben zu gestalten.
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Diese Predigt beginnt eine neue Themenreihe "Abenteuer leben, Vorbilder gesucht" und fokussiert sich auf Abraham als biblisches Vorbild. Der Prediger betont, dass wir Vorbilder brauchen, um dieses komplexe Leben zu gestalten - nicht nur als Kinder, sondern in allen Lebensphasen. Abraham wird als Vorbild vorgestellt, der mit 75 Jahren seine Sicherheit und sein Zuhause verließ, ohne zu wissen wohin er geht, allein im Vertrauen auf Gott. Die zentrale Botschaft ist, dass wir das Leben meistern können und nicht vom Leben beherrscht werden müssen, wenn wir das Ungewisse umarmen mit der Gewissheit, dass Gott real und da ist. Die Predigt entwickelt drei Hauptgedanken: Erstens, das Ungewisse umarmen, indem wir verstehen, dass nicht die Umstände entscheidend sind, sondern wie und mit wem wir ihnen begegnen. Zweitens, einen Ausblick haben, der einen Unterschied macht - der Himmel als unser eigentliches Zuhause gibt uns die Kraft, mit allen Lebensumständen umzugehen. Drittens, durch Glauben leben, indem wir uns an Gott als unserem sicheren Anker festmachen, der über allen Stürmen des Lebens steht. Der christliche Glaube wird als das beste Fundament präsentiert, um dieses Leben zu gestalten.