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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Montag

Wem gehörst du?

Die Pharisäer wollten Jesus mit einer Fangfrage in die Enge treiben: 'Ist es Gottes Wille, dass wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen?' Egal wie Jesus antwortete, er würde sich Feinde machen. Doch Jesus durchschaute ihre Hinterhältigkeit und gab eine brillante Antwort: 'Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.' Diese Antwort ist viel mehr als eine Stellungnahme zum Thema Steuern. Jesus zeigt uns: So wie die Münze das Bild des Kaisers trägt, tragen wir Menschen das Bild Gottes. Wir sind nach seinem Ebenbild geschaffen. Die entscheidende Frage ist also nicht, was wir dem Staat schulden, sondern: Wem gehört unser Leben? Gott möchte nicht nur einen Teil von uns - er will unser ganzes Leben. Nicht nur den Sonntagmorgen, nicht nur zehn Prozent unseres Geldes, sondern alles: unsere Zeit, unsere Begabungen, unsere Beziehungen, unsere Zukunft.

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Die Pharisäer wollten Jesus mit einer Fangfrage in die Enge treiben: 'Ist es Gottes Wille, dass wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen?' Egal wie Jesus antwortete, er würde sich Feinde machen. Doch Jesus durchschaute ihre Hinterhältigkeit und gab eine brillante Antwort: 'Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.' Diese Antwort ist viel mehr als eine Stellungnahme zum Thema Steuern. Jesus zeigt uns: So wie die Münze das Bild des Kaisers trägt, tragen wir Menschen das Bild Gottes. Wir sind nach seinem Ebenbild geschaffen. Die entscheidende Frage ist also nicht, was wir dem Staat schulden, sondern: Wem gehört unser Leben? Gott möchte nicht nur einen Teil von uns - er will unser ganzes Leben. Nicht nur den Sonntagmorgen, nicht nur zehn Prozent unseres Geldes, sondern alles: unsere Zeit, unsere Begabungen, unsere Beziehungen, unsere Zukunft.

Matthäus 22,15-22
Gebet

Jesus, danke, dass ich dein Bild trage. Hilf mir zu verstehen, dass mein ganzes Leben dir gehört.

Herausforderung

Wenn Menschen dein Leben anschauen - erkennen sie, zu wem du gehörst?

Aufnahme vom 8. Februar 2026

Predigt

Warum das Alte Testament immer noch zählt (Mt 5,17–20) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl

Sonntag, 8. Februar 2026
Dieser Gottesdienst der Kirche im Brauhaus beinhaltet einen ausführlichen Lobpreis, Gebetsmomente für Gemeindemitglieder und ihre Anliegen, sowie eine tiefgehende Predigt über das Verhältnis zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Hauptfokus liegt auf der Frage, welche Bedeutung die alttestamentlichen Gesetze heute noch haben und wie sie auf Jesus Christus hinweisen. Thomas, der Pastor, erklärt die drei Kategorien von Gesetzen im Alten Testament: Zeremonialgesetze, Speisegesetze und Moralgesetze. Während die ersten beiden durch Jesus erfüllt wurden und keine direkte Verpflichtung mehr darstellen, haben die Moralgesetze weiterhin Gültigkeit, da sie den Charakter Gottes widerspiegeln. Die zentrale Botschaft ist, dass niemand durch eigene Anstrengung gerecht werden kann, sondern dass wir Jesus als Retter brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz einen Tausch vollzogen hat: unsere Sünde gegen seine Gerechtigkeit. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und weiteren Lobpreisliedern.
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Dieser Gottesdienst der Kirche im Brauhaus beinhaltet einen ausführlichen Lobpreis, Gebetsmomente für Gemeindemitglieder und ihre Anliegen, sowie eine tiefgehende Predigt über das Verhältnis zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Hauptfokus liegt auf der Frage, welche Bedeutung die alttestamentlichen Gesetze heute noch haben und wie sie auf Jesus Christus hinweisen. Thomas, der Pastor, erklärt die drei Kategorien von Gesetzen im Alten Testament: Zeremonialgesetze, Speisegesetze und Moralgesetze. Während die ersten beiden durch Jesus erfüllt wurden und keine direkte Verpflichtung mehr darstellen, haben die Moralgesetze weiterhin Gültigkeit, da sie den Charakter Gottes widerspiegeln. Die zentrale Botschaft ist, dass niemand durch eigene Anstrengung gerecht werden kann, sondern dass wir Jesus als Retter brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz einen Tausch vollzogen hat: unsere Sünde gegen seine Gerechtigkeit. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und weiteren Lobpreisliedern.