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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Mehr als zehn Prozent

Jesus sagt nicht: 'Gebt Gott einen Teil von dem, was ihm gehört.' Er sagt klar und ohne Kompromisse: 'Gebt Gott, was ihm gehört.' Wenn wir verstanden haben, dass wir sein Abbild tragen, dann bedeutet das, ihm nicht nur einen Teil unseres Lebens zu geben, sondern unser ganzes Leben. Nicht nur am Sonntagmorgen, wo wir brav in die Kirche gehen. Nicht nur in den fünf Minuten am Tag, wo wir beten. Nicht nur mit den zehn Prozent, die wir spenden. Auch nicht nur in den Bereichen, wo es uns leicht fällt, sie Jesus abzugeben. Wahre Hingabe bedeutet zu verstehen: Mein Leben war gar nicht wirklich meins. Meine Zeit ist nicht nur meine Zeit, meine Begabungen sind nicht nur meine Begabungen, mein Geld ist nicht nur mein Geld. Alles, was ich habe und bin, kommt letztendlich von Gott. Hingabe ist nicht ein Opfer, das wir bringen - es ist das Zurückgeben dessen, was ihm bereits gehört.

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Jesus sagt nicht: 'Gebt Gott einen Teil von dem, was ihm gehört.' Er sagt klar und ohne Kompromisse: 'Gebt Gott, was ihm gehört.' Wenn wir verstanden haben, dass wir sein Abbild tragen, dann bedeutet das, ihm nicht nur einen Teil unseres Lebens zu geben, sondern unser ganzes Leben. Nicht nur am Sonntagmorgen, wo wir brav in die Kirche gehen. Nicht nur in den fünf Minuten am Tag, wo wir beten. Nicht nur mit den zehn Prozent, die wir spenden. Auch nicht nur in den Bereichen, wo es uns leicht fällt, sie Jesus abzugeben. Wahre Hingabe bedeutet zu verstehen: Mein Leben war gar nicht wirklich meins. Meine Zeit ist nicht nur meine Zeit, meine Begabungen sind nicht nur meine Begabungen, mein Geld ist nicht nur mein Geld. Alles, was ich habe und bin, kommt letztendlich von Gott. Hingabe ist nicht ein Opfer, das wir bringen - es ist das Zurückgeben dessen, was ihm bereits gehört.

Römer 12,1
Gebet

Jesus, ich erkenne, dass alles von dir kommt. Hilf mir, dir mein ganzes Leben zu geben, nicht nur Teile davon.

Herausforderung

Welchen Bereich deines Lebens hast du Jesus bisher noch nicht wirklich gegeben?

Aufnahme vom 31. Januar 2021

Predigt

31.01.21 Online Gottesdienst | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sonntag, 31. Januar 2021
Diese Predigt behandelt das komplexe Thema Gerechtigkeit aus christlicher Perspektive. Der Sprecher reflektiert zunächst über aktuelle Ereignisse wie den Fall George Floyd und soziale Ungerechtigkeit weltweit, um dann die grundlegende Frage nach Menschenrechten und deren Ursprung zu stellen. Er argumentiert, dass Menschenrechte nicht einfach selbstverständlich sind, sondern eine feste Grundlage benötigen, die im christlichen Glauben und der Bibel zu finden ist - nämlich dass jeder Mensch im Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Der zweite Teil der Predigt fokussiert sich darauf, wie Christen mit Ungerechtigkeit umgehen sollten. Es wird erklärt, dass Ungerechtigkeit im menschlichen Herzen beginnt und ein Kreislauf entsteht: verletzte Menschen verletzen Menschen. Dieser Kreislauf kann nur durch Jesus am Kreuz durchbrochen werden, wo Ungerechtigkeit gegen Gerechtigkeit getauscht wird. Die Predigt endet mit dem praktischen Aufruf, dass Gerechtigkeit im eigenen Umfeld beginnt - in Familie, Nachbarschaft und Arbeitsplatz - und lädt die Zuhörer ein, Jesus in ihr Herz einzuladen, um durch ein verändertes Herz Veränderung in der Welt zu bewirken.
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Diese Predigt behandelt das komplexe Thema Gerechtigkeit aus christlicher Perspektive. Der Sprecher reflektiert zunächst über aktuelle Ereignisse wie den Fall George Floyd und soziale Ungerechtigkeit weltweit, um dann die grundlegende Frage nach Menschenrechten und deren Ursprung zu stellen. Er argumentiert, dass Menschenrechte nicht einfach selbstverständlich sind, sondern eine feste Grundlage benötigen, die im christlichen Glauben und der Bibel zu finden ist - nämlich dass jeder Mensch im Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Der zweite Teil der Predigt fokussiert sich darauf, wie Christen mit Ungerechtigkeit umgehen sollten. Es wird erklärt, dass Ungerechtigkeit im menschlichen Herzen beginnt und ein Kreislauf entsteht: verletzte Menschen verletzen Menschen. Dieser Kreislauf kann nur durch Jesus am Kreuz durchbrochen werden, wo Ungerechtigkeit gegen Gerechtigkeit getauscht wird. Die Predigt endet mit dem praktischen Aufruf, dass Gerechtigkeit im eigenen Umfeld beginnt - in Familie, Nachbarschaft und Arbeitsplatz - und lädt die Zuhörer ein, Jesus in ihr Herz einzuladen, um durch ein verändertes Herz Veränderung in der Welt zu bewirken.