Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Montag Wem gehörst du?
Die Pharisäer wollten Jesus mit einer Fangfrage in die Enge treiben: 'Ist es Gottes Wille, dass wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen?' Egal wie Jesus antwortete, er würde sich Feinde machen. Doch Jesus durchschaute ihre Hinterhältigkeit und gab eine brillante Antwort: 'Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.'
Diese Antwort ist viel mehr als eine Stellungnahme zum Thema Steuern. Jesus zeigt uns: So wie die Münze das Bild des Kaisers trägt, tragen wir Menschen das Bild Gottes. Wir sind nach seinem Ebenbild geschaffen. Die entscheidende Frage ist also nicht, was wir dem Staat schulden, sondern: Wem gehört unser Leben?
Gott möchte nicht nur einen Teil von uns - er will unser ganzes Leben. Nicht nur den Sonntagmorgen, nicht nur zehn Prozent unseres Geldes, sondern alles: unsere Zeit, unsere Begabungen, unsere Beziehungen, unsere Zukunft.
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Die Pharisäer wollten Jesus mit einer Fangfrage in die Enge treiben: 'Ist es Gottes Wille, dass wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen?' Egal wie Jesus antwortete, er würde sich Feinde machen. Doch Jesus durchschaute ihre Hinterhältigkeit und gab eine brillante Antwort: 'Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.' Diese Antwort ist viel mehr als eine Stellungnahme zum Thema Steuern. Jesus zeigt uns: So wie die Münze das Bild des Kaisers trägt, tragen wir Menschen das Bild Gottes. Wir sind nach seinem Ebenbild geschaffen. Die entscheidende Frage ist also nicht, was wir dem Staat schulden, sondern: Wem gehört unser Leben? Gott möchte nicht nur einen Teil von uns - er will unser ganzes Leben. Nicht nur den Sonntagmorgen, nicht nur zehn Prozent unseres Geldes, sondern alles: unsere Zeit, unsere Begabungen, unsere Beziehungen, unsere Zukunft.
Die Pharisäer wollten Jesus mit einer Fangfrage in die Enge treiben: 'Ist es Gottes Wille, dass wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen?' Egal wie Jesus antwortete, er würde sich Feinde machen. Doch Jesus durchschaute ihre Hinterhältigkeit und gab eine brillante Antwort: 'Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.' Diese Antwort ist viel mehr als eine Stellungnahme zum Thema Steuern. Jesus zeigt uns: So wie die Münze das Bild des Kaisers trägt, tragen wir Menschen das Bild Gottes. Wir sind nach seinem Ebenbild geschaffen. Die entscheidende Frage ist also nicht, was wir dem Staat schulden, sondern: Wem gehört unser Leben? Gott möchte nicht nur einen Teil von uns - er will unser ganzes Leben. Nicht nur den Sonntagmorgen, nicht nur zehn Prozent unseres Geldes, sondern alles: unsere Zeit, unsere Begabungen, unsere Beziehungen, unsere Zukunft.
Jesus, danke, dass ich dein Bild trage. Hilf mir zu verstehen, dass mein ganzes Leben dir gehört.
Wenn Menschen dein Leben anschauen - erkennen sie, zu wem du gehörst?
Aufnahme vom 8. März 2026
Predigt Wenn Geld beginnt zu reden. (Mt 6,19–34) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl
Sonntag, 8. März 2026 Psalm 128,1 Kernaussage Jesus fordert uns auf, unsere Prioritäten zu ordnen und Gott die erste Stelle in unserem Leben zu geben, besonders in Bezug auf Besitz und Sicherheit. Wenn wir Gott als unseren Versorger vertrauen und großzügig mit dem umgehen, was er uns anvertraut hat, werden wir inneren Frieden und Freiheit erfahren.
Dies ist ein Gottesdienst der Kirche im Brauhaus in Gifhorn, der sich intensiv mit dem Thema Besitz, Geld und Großzügigkeit aus der Perspektive der Bergpredigt (Matthäus 6,19-34) auseinandersetzt. Pastor Thomas Ruhl predigt über drei zentrale Prinzipien: Erstens folgt unser Herz immer unserer Investition - wo wir investieren, da wird auch unser Herz sein. Zweitens bestimmt unsere Sicht auf die Dinge (gutes Auge vs. schlechtes Auge) unsere Großzügigkeit. Drittens müssen wir unsere Loyalität klären - wir können nicht Gott und Mammon gleichzeitig dienen. Jesus ruft dazu auf, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten, dann wird alles andere hinzugefügt.
Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes ist die Kindersegnung von sechs Kindern sowie der Besuch der Missionare Vince und Becky, die in Ostafrika arbeiten. Sie teilen eindrücklich, wie sie alles in Deutschland zurückgelassen haben, um dort medizinische Versorgung, Schulen und Gemeinden aufzubauen. Ihr Lebenszeugnis unterstreicht die Predigt über Großzügigkeit und Vertrauen auf Gottes Versorgung auf praktische Weise. Die Gemeinde wird ermutigt, nicht nur finanziell großzügig zu sein, sondern auch mit Zeit, Gebet und allem, woran das Herz hängt. Weiterlesen
Wenn Geld beginnt zu reden. (Mt 6,19–34) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl
Jesus fordert uns auf, unsere Prioritäten zu ordnen und Gott die erste Stelle in unserem Leben zu geben, besonders in Bezug auf Besitz und Sicherheit. Wenn wir Gott als unseren Versorger vertrauen und großzügig mit dem umgehen, was er uns anvertraut hat, werden wir inneren Frieden und Freiheit erfahren.
Hauptthemen (4)
1. Dein Herz folgt deiner Investition
- • Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz - das Herz folgt immer der Investition, nicht umgekehrt
- • Schätze im Himmel sammeln bedeutet, in das zu investieren, was für Gott wichtig ist und Ewigkeitswert hat
- • Investitionen in Menschen, Kirche und Gottes Reich lassen unser Herz für diese Dinge höher schlagen
- • Was wir in Bezug auf Gott tun, hat Ewigkeitsbestand - anders als materieller Besitz, der zurückbleibt
2. Deine Sicht auf die Dinge bestimmt deine Großzügigkeit
- • Das 'gute Auge' im jüdischen Denken steht für Großzügigkeit und eine Sicht, die Gott als Quelle sieht
- • Das 'schlechte Auge' steht für Neid, Vergleichen und eine egozentrische Perspektive
- • Die Frage ist nicht, wie viel wir haben, sondern mit welcher Perspektive wir darauf schauen
- • Wenn wir verstehen, dass alles Gott gehört und wir nur Verwalter sind, können wir großzügiger sein
3. Deine Loyalität bestimmt über deinen inneren Frieden
- • Wir können nicht zwei Herren dienen - entweder Gott oder Mammon (Reichtum als Sicherheitsersatz)
- • Jesus ist entweder Herr über alles oder Herr über nichts
- • Mammon verspricht Sicherheit, sagt aber nie 'jetzt reicht es' und führt zu Sorgen
- • Wenn Gott die Kontrolle hat, übernimmt er auch die Verantwortung für unsere Versorgung
- • Sorge nimmt dem Morgen nicht die Last, sondern dem Heute die Kraft
4. Gottes Versorgung und Prioritäten
- • Gott kümmert sich um die Vögel und Lilien - wie viel mehr um uns
- • Wir haben keinen Arbeitgeber im Himmel, sondern einen Vater, der unsere Bedürfnisse kennt
- • Es soll uns zuerst um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit gehen
- • Wenn Gott in jedem Bereich unseres Lebens Priorität hat, werden wir innerlich frei und haben Frieden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Glücklich zu preisen ist, wer dem Herrn in Ehrfurcht begegnet, wer auf den von Gott gezeigten Wegen geht.
Gott allein ist meine Burg, in der ich Zuflucht finde. Er ebnet mir meinen Weg, er beflügelt meine Schritte, lässt mich laufen und springen wie ein Hirsch. Selbst auf Steinfelsen gibt er mir festen Halt.
Du lässt mein Lebenslicht strahlen, Herr, du selbst, mein Gott, machst mir das Dunkel hell. Mit dir, mein Gott, erstürme ich Schutzwälle, mit dir springe ich über Mauern.
Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut.
Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie und sie folgen mir. Ihnen gebe ich das ewige Leben und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 6 (Kontext der Predigt über Schätze im Himmel, gutes/schlechtes Auge, zwei Herren)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Prüfe deine Investitionen: Überprüfe, wohin deine Zeit, dein Geld und deine Energie fließen. Dein Herz folgt deiner Investition - investiere bewusst in das Reich Gottes, in Menschen und in Dinge mit Ewigkeitswert.
- 2 Entwickle ein 'gutes Auge': Schaue auf deinen Besitz mit der Perspektive, dass Gott die Quelle ist und du nur Verwalter bist. Diese Sichtweise führt zu Dankbarkeit und Großzügigkeit statt zu Neid und Festhalten.
- 3 Kläre deine Loyalität: Entscheide dich bewusst, ob Gott oder Mammon (Sicherheitsersatz) die erste Stelle in deinem Leben hat. Gib Gott die Kontrolle in allen Bereichen - Zeit, Geld, Energie, Besitz.
- 4 Lebe sorgenfrei durch Vertrauen: Erkenne, dass du einen himmlischen Vater hast, der deine Bedürfnisse kennt und für dich sorgt. Lass Sorgen los und vertraue darauf, dass Gott dich versorgt.
- 5 Gib über Finanzen hinaus: Großzügigkeit bedeutet nicht nur Geld, sondern auch Zeit, Gebet, Fasten und das Hingeben dessen, woran dein Herz hängt. Investiere in geistliche Dinge mit ewiger Wirkung.
- 6 Unterstütze Mission praktisch: Sei Teil von Gottes weltweitem Wirken durch Gebet, finanzielle Unterstützung und prophetische Eindrücke für Missionare und Missionsprojekte.