ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Donnerstag Das Beschneiden
Jesus sagt etwas Überraschendes: Gott beschneidet nicht nur unfruchtbare Reben, sondern auch die, die bereits Frucht tragen – damit sie noch mehr Frucht bringen. Er schneidet sogar gute Dinge ab.
Warum? Damit die Energie in den Hauptstamm fließt. Ein Weingärtner schneidet mehr ab, als er dran lässt. Genauso arbeitet Gott in unserem Leben. Manchmal entfernt er Beziehungen, Aktivitäten oder Verpflichtungen – nicht weil sie schlecht sind, sondern weil das Gute der Feind des Besseren ist.
Wir leben in einer multioptionalen Gesellschaft. Wir könnten bei tausend Events dabei sein, hundert Beziehungen pflegen, zwanzig Hobbys nachgehen. Aber Gott möchte, dass wir fokussiert leben. Das Beschneiden tut manchmal weh, doch es führt zu größerer Fruchtbarkeit. Gott ist ein konsequenter, aber liebevoller Weingärtner.
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Jesus sagt etwas Überraschendes: Gott beschneidet nicht nur unfruchtbare Reben, sondern auch die, die bereits Frucht tragen – damit sie noch mehr Frucht bringen. Er schneidet sogar gute Dinge ab. Warum? Damit die Energie in den Hauptstamm fließt. Ein Weingärtner schneidet mehr ab, als er dran lässt. Genauso arbeitet Gott in unserem Leben. Manchmal entfernt er Beziehungen, Aktivitäten oder Verpflichtungen – nicht weil sie schlecht sind, sondern weil das Gute der Feind des Besseren ist. Wir leben in einer multioptionalen Gesellschaft. Wir könnten bei tausend Events dabei sein, hundert Beziehungen pflegen, zwanzig Hobbys nachgehen. Aber Gott möchte, dass wir fokussiert leben. Das Beschneiden tut manchmal weh, doch es führt zu größerer Fruchtbarkeit. Gott ist ein konsequenter, aber liebevoller Weingärtner.
Jesus sagt etwas Überraschendes: Gott beschneidet nicht nur unfruchtbare Reben, sondern auch die, die bereits Frucht tragen – damit sie noch mehr Frucht bringen. Er schneidet sogar gute Dinge ab. Warum? Damit die Energie in den Hauptstamm fließt. Ein Weingärtner schneidet mehr ab, als er dran lässt. Genauso arbeitet Gott in unserem Leben. Manchmal entfernt er Beziehungen, Aktivitäten oder Verpflichtungen – nicht weil sie schlecht sind, sondern weil das Gute der Feind des Besseren ist. Wir leben in einer multioptionalen Gesellschaft. Wir könnten bei tausend Events dabei sein, hundert Beziehungen pflegen, zwanzig Hobbys nachgehen. Aber Gott möchte, dass wir fokussiert leben. Das Beschneiden tut manchmal weh, doch es führt zu größerer Fruchtbarkeit. Gott ist ein konsequenter, aber liebevoller Weingärtner.
Bitte Gott, dir zu zeigen, was er in dieser Saison abschneiden möchte. Vertraue darauf, dass er weiß, was du für maximale Fruchtbarkeit brauchst.
Welche guten Dinge in deinem Leben könnten dich davon abhalten, die besten Dinge zu tun?
Aufnahme vom 1. Mai 2026
Predigt Wie bekomme ich Einfluss in dieser Welt? | René Schubert | ICF Wien
Freitag, 1. Mai 2026 Kernaussage Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen über das Dienen und die Begleitung von Menschen in schweren Zeiten, insbesondere im Krankenhaus. Er betont die Wichtigkeit, Menschen zu Jesus zu führen und zeigt Wertschätzung für verschiedene Berufe und Dienste, die Menschen in der Gesellschaft ausüben.
Ein Sprecher teilt eine bewegende Erinnerung über seine Arbeit im Pflegeberuf, wo er einem sterbenden Patienten das Bekehrungsgebet vorlas. Der Patient öffnete seine Augen und nahm Jesus an, was zu einem intensiven und bedeutungsvollen Moment führte. Der Sprecher drückt seine Dankbarkeit aus, viele Patienten am Ende ihres Lebens begleiten zu dürfen und das Privileg zu haben, in diesem Beruf Menschen beizustehen.
Anschließend werden verschiedene Berufe und deren Bedeutung erwähnt - von der freiwilligen Feuerwehr über Unternehmer und Ingenieure bis hin zu handwerklichen Berufen wie dem Kanalbau. Die Botschaft scheint zu sein, dass jeder Mensch in seinem jeweiligen Tätigkeitsbereich ein Held sein und Einfluss ausüben kann. Weiterlesen
Wie bekomme ich Einfluss in dieser Welt? | René Schubert | ICF Wien
Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen über das Dienen und die Begleitung von Menschen in schweren Zeiten, insbesondere im Krankenhaus. Er betont die Wichtigkeit, Menschen zu Jesus zu führen und zeigt Wertschätzung für verschiedene Berufe und Dienste, die Menschen in der Gesellschaft ausüben.
Hauptthemen (3)
1. Begleitung sterbender Menschen
- • Persönliche Erfahrung der Begleitung eines sterbenden Patienten
- • Das Bekehrungsgebet mit einem Patienten am Sterbebett gebetet
- • Der Moment der Bekehrung, als der Patient die Augen öffnete und Jesus annahm
- • Dankbarkeit für die Möglichkeit, viele Patienten beim Verlassen dieser Welt zu begleiten
2. Dienst im Beruf als Privileg
- • Der Sprecher sieht seinen Beruf als Privileg
- • Dankbarkeit dafür, für Menschen da sein zu können
- • Die intensive Zeit im Krankenhausdienst
3. Verschiedene Berufe und Dienste
- • Helden begegnen uns in verschiedenen Berufen
- • Beispiele: freiwillige Feuerwehr, Unternehmer, Ingenieure
- • Wertschätzung für alle Berufe, auch einfache Tätigkeiten wie Kanalbau
Praktische Anwendung (3)
- 1 Menschen in schweren Zeiten begleiten: Sei präsent für Menschen, die am Ende ihres Lebens stehen. Nutze die Gelegenheit, ihnen von Jesus zu erzählen und mit ihnen zu beten.
- 2 Den eigenen Beruf als Dienst sehen: Erkenne deinen Beruf als Privileg und Möglichkeit, für andere da zu sein. Sei dankbar für die Gelegenheiten, die dir dein Arbeitsfeld bietet.
- 3 Alle Berufe wertschätzen: Schätze Menschen in verschiedenen Berufen, ob sie nun spektakuläre oder einfache Tätigkeiten ausüben. Jeder Beruf hat seinen Wert im Dienst an anderen.