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ICF München

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Täglicher Impuls
Tag 3 von 7

Der Bräutigam und seine Braut

Aus der Predigt „Was Gott in der Ewigkeit für dich vorbereitet hat. | Tobias Teichen“ vom 25. Oktober

Jesus verwendet das Bild einer jüdischen Hochzeit, um seine Beziehung zur Gemeinde zu erklären. In dieser Tradition bezahlt der Bräutigam zunächst einen hohen Brautpreis – Jesus hat uns 'teuer erkauft' durch sein Leben am Kreuz. Dann trinken Bräutigam und Braut gemeinsam Wein als Zeichen des Bundes – sie sind ab diesem Moment verheiratet. Jesus sagte beim letzten Pessachfest: 'Ich werde nicht mehr aus diesem Kelch trinken, bis wir in der Ewigkeit zusammen sind.' Nach der Verlobung geht der Bräutigam zurück zum Haus seines Vaters und bereitet eine Wohnung vor. Jesus sagt: 'Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen.' Der Schöpfer des Universums bereitet eine einzigartige Wohnung für dich vor.

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Jesus verwendet das Bild einer jüdischen Hochzeit, um seine Beziehung zur Gemeinde zu erklären. In dieser Tradition bezahlt der Bräutigam zunächst einen hohen Brautpreis – Jesus hat uns 'teuer erkauft' durch sein Leben am Kreuz. Dann trinken Bräutigam und Braut gemeinsam Wein als Zeichen des Bundes – sie sind ab diesem Moment verheiratet. Jesus sagte beim letzten Pessachfest: 'Ich werde nicht mehr aus diesem Kelch trinken, bis wir in der Ewigkeit zusammen sind.' Nach der Verlobung geht der Bräutigam zurück zum Haus seines Vaters und bereitet eine Wohnung vor. Jesus sagt: 'Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen.' Der Schöpfer des Universums bereitet eine einzigartige Wohnung für dich vor.

Johannes 14,1-3
Gebet

Danke Jesus dafür, dass er den höchsten Preis für dich bezahlt hat und dir einen Platz in der Ewigkeit vorbereitet.

Zum Nachdenken

Wie verändert es deine Perspektive, wenn du dich als Braut Christi verstehst, für die er persönlich eine Wohnung vorbereitet?

Aufnahme vom 8. Juli 2026

Predigt

Abseits der Medien: Was wir in Israel und dem Westjordanland erleben | Lukas Gutmann & Friends

Mittwoch, 8. Juli 2026
Lukas 15
Kernaussage

Die Botschaft ruft Christen auf, die trennenden Mauern zwischen Juden und Arabern durch die Liebe Jesu zu überwinden. Durch persönliche Transformation vom Hass zur Liebe und praktisches Dienen vor Ort kann Versöhnung geschehen. Der Auftrag ist, beide Seiten zu Jesus zu führen und als eine Familie Gottes zusammenzubringen.

Diese Veranstaltung ist Teil des Israel Sunday der Kirche und behandelt die Verbindung zwischen christlichen, jüdischen und muslimischen Gemeinschaften. Die Kirche folgt prophetischen Impulsen aus einer Gebets- und Fastenzeit vor zwei Jahren, ein Gathering zu starten, bei dem Pastoren und Leiter aus Israel, der Westbank und umliegenden Ländern zusammenkommen. Das Ziel ist es, als Christen eine Brücke zwischen jüdischen und muslimischen Brüdern zu bilden, damit beide zu Jesus finden können. Die Veranstaltung präsentiert Herzensberichte von vier Personen, die vor Ort in Israel arbeiten. Daniela berichtet über das Leben im Krieg, Karen über ihre Arbeit mit Alpha Israel und das Einladen aller Menschen an den Tisch Jesu, Adi über praktisches Dienen als Antwort auf Endzeitfragen, und Pastor Salim aus Nazareth teilt seine kraftvolle Zeugnis über die Befreiung vom Hass gegen das jüdische Volk durch Gottes übernatürliches Eingreifen. Die Botschaft endet mit einem Gebet für Heilung von Hass und Schmerz und einem Aufruf, die Liebe Jesu als stärkste Waffe der Christen einzusetzen.
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Diese Veranstaltung ist Teil des Israel Sunday der Kirche und behandelt die Verbindung zwischen christlichen, jüdischen und muslimischen Gemeinschaften. Die Kirche folgt prophetischen Impulsen aus einer Gebets- und Fastenzeit vor zwei Jahren, ein Gathering zu starten, bei dem Pastoren und Leiter aus Israel, der Westbank und umliegenden Ländern zusammenkommen. Das Ziel ist es, als Christen eine Brücke zwischen jüdischen und muslimischen Brüdern zu bilden, damit beide zu Jesus finden können. Die Veranstaltung präsentiert Herzensberichte von vier Personen, die vor Ort in Israel arbeiten. Daniela berichtet über das Leben im Krieg, Karen über ihre Arbeit mit Alpha Israel und das Einladen aller Menschen an den Tisch Jesu, Adi über praktisches Dienen als Antwort auf Endzeitfragen, und Pastor Salim aus Nazareth teilt seine kraftvolle Zeugnis über die Befreiung vom Hass gegen das jüdische Volk durch Gottes übernatürliches Eingreifen. Die Botschaft endet mit einem Gebet für Heilung von Hass und Schmerz und einem Aufruf, die Liebe Jesu als stärkste Waffe der Christen einzusetzen.

Hauptthemen (6)

1. Die Vision der Kirche für Israel und den Nahen Osten

  • • Christen sollen Juden und Muslime zu Jesus führen und zwischen beiden vermitteln
  • • Ein Gathering wurde gestartet, um Pastoren und Leiter aus Israel, der Westbank und umliegenden Ländern zusammenzubringen
  • • Die Kirche folgt prophetischen Impulsen, die vor zwei Jahren empfangen wurden
  • • Ziel ist es, dort wo Trennung herrscht, Einheit in Jesus zu schaffen

2. Leben im Kriegsgebiet - Die Realität in Israel

  • • Familien sind durch den Militärdienst getrennt, Väter monatelang an der Front
  • • Tiefe Traumatisierung der Soldaten nach Kriegseinsätzen
  • • Gebet verändert konkret - Zeugnis von übernatürlicher Bewahrung durch Gottes Eingreifen
  • • Trotz Verlust und Trauer gibt Jesus einen Frieden, den die Welt nicht versteht

3. Alpha Israel - Evangelisation an offenen Tischen

  • • Vision von 1000 offenen Tischen im ganzen Land, wo Menschen Jesus entdecken können
  • • Arbeit mit allen Menschen - Juden, Arabern, russisch-sprechenden Einwanderern
  • • Menschen haben Hunger nach Hoffnung, da alles andere sie enttäuscht hat
  • • Auch in Bombenkellern treffen sich Gemeinden zu Alpha-Kursen

4. Wachen, Beten und Dienen in der Endzeit

  • • Nicht nur über die Endzeit spekulieren, sondern bereit sein zu dienen
  • • Praktische Zeichen der Liebe setzen - Menschen konkret helfen
  • • Kleine Gesten wie Windeln und Babynahrung kaufen sind wertvollste Investitionen
  • • Die Frage ist: Bist du bereit, Zeichen der Liebe zu bringen?

5. Transformation vom Hass zur Liebe - Pastor Salims Zeugnis

  • • Als christlicher Araber in Israel aufgewachsen mit großem Hass gegen Juden
  • • Weigerte sich, das Alte Testament zu lesen, betrachtete es als 'Müllbuch'
  • • Gott öffnete durch das Gleichnis vom verlorenen Sohn die Augen
  • • Der ältere Sohn repräsentiert Christen, die ihren Bruder (Israel) verurteilen statt willkommen zu heißen
  • • Übernatürliche Befreiung vom Hass durch Gottes Eingreifen in einer Gebetsnacht
  • • Heute dient er Juden und Arabern gleichermaßen mit der Liebe Jesu
  • • 156 Familien werden durch humanitäre Zentren erreicht, Wunder geschehen

6. Die Kraft der Liebe Jesu als einzige Waffe

  • • Liebe ist die stärkste Waffe, die Christen haben
  • • Gläser müssen von Bitterkeit und Hass geleert werden, bevor Gott sie mit Liebe füllen kann
  • • Wer mit Gott unterwegs ist, sollte kein normales Leben erwarten
  • • Rabbiner und Muslime kommen und erleben Jesus
  • • Juden und Araber erkennen, dass sie eine Familie sind

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 15

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn - Der ältere Sohn blieb draußen und wollte nicht mitfeiern

Markus 13

Wir sollen wachen, beten und dienen

Psalm

Betet für den Frieden Jerusalems

Weitere Referenzen

  • → Apostelgeschichte - frühe Gemeinde am Tisch
  • → Buch Josua 5 - Josua trifft den Engel des Herrn mit dem Schwert

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Für Israel und den Frieden Jerusalems beten: Gebet verändert konkret Situationen. Stehe im Gebet für Menschen vor Ort, für Soldaten, Familien und Bewahrung.
  • 2 Hass und Bitterkeit vor Gott bringen: Leere dein Glas von Bitterkeit und Hass aus, damit Gott es mit seiner Liebe füllen kann. Lass Gott eine Operation an deinem Herzen tun.
  • 3 Praktisch dienen und Zeichen der Liebe setzen: Sei bereit, konkret zu helfen - ob durch Arbeitseinsätze, finanzielle Unterstützung oder kleine Gesten wie Windeln und Essen kaufen.
  • 4 Beide Seiten lieben statt Partei ergreifen: Identifiziere dich mit Jesus, der in der Mitte steht. Lass dein Herz brechen für das, was Gottes Herz bricht, und diene allen Menschen.
  • 5 Das Alte und Neue Testament gemeinsam lesen: Erkenne die hebräischen Wurzeln des Glaubens und lehne nicht ab, was Gott als wertvoll betrachtet. Die ganze Schrift ist wichtig.

Impulse aus der Woche ab 9. Juli

  1. Tag 1 von 7 · 9. Juli Brücken bauen zwischen Völkern

    Als Christen haben wir einen besonderen Auftrag erhalten: eine Brücke zu sein zwischen jüdischen und muslimischen Geschwistern. Die Kirche folgt prophetischen Impulsen aus einer Gebets- und Fastenzeit, bei der Gott das Bild gegeben hat, dass wir als Christen an der einen Hand unseren jüdischen Bruder nehmen und an der anderen Hand unseren muslimischen Bruder – damit beide zu Jesus, zu Jeshua, finden können. Dort wo diese Brüder nicht miteinander sprechen können, stehen wir in der Mitte. Nicht weil wir besser sind, sondern weil wir in Jesus den Friedefürsten kennen, der alle Mauern niederreißt. Wenn wir treu prophetischen Impulsen folgen, kann Gott Historisches tun. Das erste Gathering mit Pastoren und Leitern aus Israel, der Westbank und den umliegenden Ländern ist ein Zeichen dafür, dass Gott sein Volk zusammenführt. In einer Welt voller Trennung dürfen wir Einheit in Christus verkörpern.

    Epheser 2,14

    Gebet

    Bete, dass Gott dir Mut gibt, Brücken zu bauen, und dass du seinen Frieden in Konfliktsituationen bringst.

    Zum Nachdenken

    Wo ruft Gott dich, eine Brücke zu bauen zwischen Menschen, die nicht miteinander sprechen?

  2. Tag 2 von 7 · 10. Juli Leben im Krieg

    Das Leben in einem Land im Krieg ist anders als die Schlagzeilen, die wir lesen. Es bedeutet, Nachbarn zu haben, deren Söhne nicht aus Wahl, sondern aus Notwendigkeit an der Front kämpfen. Es bedeutet, traumatisierte junge Väter zu kennen, die nach neun Monaten im Gaza-Krieg zurückkehren und ihre Babys zum ersten Mal sehen – aber mit leerem Blick, unfähig auf das Weinen ihrer Kinder zu reagieren. Doch in dieser Realität zeigt sich die Kraft des Gebets. Ein Freund, der an der Front war und von einer Drohne angegriffen wurde, erlebte einen plötzlichen Windstoß, der die Drohne wegfegte – nur 100 Meter entfernt explodierte sie. Seine Familie und Gemeinde standen Tag und Nacht im Gebet für ihn. 'Betet für den Frieden Jerusalems' ist kein leeres Wort. Gebet verändert. In diesem leidenden Volk wollen Gläubige den Frieden weitergeben, den Jesus gibt – einen Frieden, den die Welt nicht versteht.

    Psalm 122,6

    Gebet

    Bete heute für Familien in Israel und Palästina, die unter Krieg und Trauma leiden, und für übernatürlichen Schutz.

    Zum Nachdenken

    Nimmst du den Gebetsaufruf für Israel ernst? Wie kannst du konkret für Frieden beten?

  3. Tag 3 von 7 · 11. Juli Alle an den Tisch Jesu einladen

    Wenn man gefragt wird 'Auf welcher Seite stehst du?', ist die einzige richtige Antwort: auf der Seite des Herrn. Wie Josua, der den Engel mit dem Schwert traf, müssen wir erkennen, dass es nicht um unsere Seite geht, sondern darum, Jesus groß zu machen. Alpha Israel träumt von tausend offenen Tischen im ganzen Land, wo alle Menschen eingeladen sind, Jesus zu entdecken. Dieser Traum wird Realität: Ein Pastor aus der Westbank ruft an und sagt: 'Ich brauche Alpha. Ich will einen anderen Narrativ bringen, Hoffnung für die aus dem Gazastreifen.' Ein anderer gründet Gemeinden für russischsprachige Einwanderer. In Aschdod und Aschkelon, wo Bomben fliegen, sitzen 50 Menschen im Bombenschutz an Tischen und sprechen über die Frage: 'Heilt Gott heute noch?' Wenn alles erschüttert ist – Armee, Regierung, menschliche Sicherheit – bleibt nur Jesus. Die Menschen haben Hunger nach ihm.

    Apostelgeschichte 2,42

    Gebet

    Danke Gott für seine Einladung an alle Menschen und bitte ihn, dir Gelegenheiten zu zeigen, andere einzuladen.

    Zum Nachdenken

    Wen könntest du an den Tisch Jesu einladen, der sich außerhalb fühlt oder nach Hoffnung sucht?

  4. Tag 4 von 7 · 12. Juli Wachen, beten und dienen

    Die Frage nach der Endzeit wird oft gestellt: Wo stehen wir? Doch Jesus gibt eine praktische Antwort: Wir sollen wachen, beten und dienen. Statt uns in spekulativen Fragen zu verlieren, sind wir gerufen, bereit zu sein – 'parat', wie man in der Schweiz sagt. Diese Bereitschaft zeigt sich im praktischen Dienen. Eine israelische Hippie-Frau auf einer Biofarm rief um Hilfe, als eine Bombe auf ihrem Feld eingeschlagen hatte. Ein Team kam um 6 Uhr morgens und half. Am Ende sagte sie verwundert: 'Ich verstehe nicht – ein jüdischer Rabbiner ging vor 2000 Jahren hier durch, und ihr seid heute hier. Das muss ein starker Mann sein.' Die Antwort: 'Er ist der stärkste, der liebevollste, der beste.' Ein palästinensischer Buschauffeur, seit Corona ohne Arbeit, bat um Windeln für seine Kinder. Das beste Investment sind nicht Bitcoins, sondern Windeln und Essen – Zeichen der Liebe. Das ist unsere Bereitschaft.

    Markus 13,33-37

    Gebet

    Bitte Gott, dir konkrete Möglichkeiten zu zeigen, wie du heute jemandem praktisch dienen kannst.

    Zum Nachdenken

    Bist du 'parat' – bereit, praktisch zu dienen, wo Gott dich hinführt?

  5. Tag 5 von 7 · 13. Juli Befreiung von Hass

    Pastor Salim aus Nazareth wuchs als christlicher Araber in Israel auf – mit großem Hass gegen das jüdische Volk. Selbst nachdem er Jesus angenommen hatte, konnte er das Alte Testament nicht lesen; er hielt es für ein 'Müllbuch'. Bis Gott ihn in eine Nacht des Ringens führte. Gott ließ ihn das Gleichnis vom verlorenen Sohn mit neuen Augen lesen. Salim erkannte: Der jüngere Sohn ist das jüdische Volk, der Vater ist Gott – aber wer ist der ältere Sohn? Plötzlich sah er sieben Zeichen: Der ältere Sohn war ein Sklave religiöser Pflicht, voller geistlichen Stolzes, der seinen Bruder verurteilte statt zu lieben. Gott fragte: 'Willst du Teil der Familie sein und die Rückkehr deines Bruders mitfeiern – oder draußen bleiben?' In dieser Nacht tat Gott eine übernatürliche Operation an Salims Herzen. Erst Wärme, dann wie eiskaltes Wasser von oben, dann lautes Lachen: 'Ich bin frei! Kein Hass mehr. Ich liebe Israel. Wir sind eine Familie.'

    Lukas 15,11-32

    Gebet

    Bitte Gott um eine übernatürliche Operation an deinem Herzen, um dich von Hass und Bitterkeit zu befreien.

    Zum Nachdenken

    Gibt es einen Hass oder eine Bitterkeit in deinem Herzen, von dem Gott dich befreien möchte?

  6. Tag 6 von 7 · 14. Juli Die stärkste Waffe der Christen

    Nach seiner Befreiung vom Hass begann Pastor Salim, die Liebe Jeshuas mit jedem Menschen zu teilen – Juden und Arabern gleichermaßen. Das ist die kräftigste Waffe, die wir als Christen haben: nicht politische Argumente, nicht Macht oder Einfluss, sondern die Liebe Jesu. Heute dient Salim in zwei humanitären Zentren in Israel und sieht Wunder geschehen. Rabbiner kommen in die Gemeinde und segnen. Muslime nehmen Jesus an und verstehen, dass sie Teil einer Familie sind. 156 Familien – Juden und Araber – werden auf diese Weise gedient. Wo früher Trennung war, bringt die Liebe Jesu Einheit. Salims Ermahnung ist klar: 'Wenn ihr mit Gott unterwegs seid und ein normales Leben erwartet, seid ihr auf dem falschen Weg.' Und weiter: 'Lehrt euer Glas aus von Bitterkeit und Hass. Ihr könnt kein Glas füllen, was schon voll ist. Lehrt es erst aus und seht, wie Gott es füllt mit der Liebe Jeshuas.'

    1. Johannes 4,18

    Gebet

    Danke Jesus für seine Liebe und bitte ihn, dich mit dieser Liebe zu füllen, damit sie durch dich fließen kann.

    Zum Nachdenken

    Welche 'Waffe' setzt du ein in Konflikten – politische Argumente oder die Liebe Jesu?

  7. Tag 7 von 7 · 15. Juli Bereit für Erweckung

    Die Berichte aus Israel zeigen uns: Gott ist am Werk. Wo alles erschüttert ist, kommt Jesus in seiner Klarheit zum Vorschein. Menschen haben Hunger nach Hoffnung, nach Heilung, nach dem Friedefürsten. Tische füllen sich mit Suchenden. Traumatisierte Familien finden Trost. Feinde werden zu Geschwistern. Dies sind Zeichen einer kommenden Erweckung. Das Gebet für Deutschland und alle Nationen ist: 'Tsunami vom Heiligen Geist!' Keine halben Sachen mehr, keine religiösen Routine – sondern ein gewaltiges Ausgießen des Geistes Gottes. Dafür müssen wir bereit sein: mit ausgelehrten Gläsern, offenen Herzen und treuen Händen zum Dienen. Die Erweckung, von der im Buch der Apostelgeschichte berichtet wird – wo Menschen die Lehre hörten, Gemeinschaft hatten, das Brot brachen und von den Wundern Gottes erzählten – diese Erweckung ist keine ferne Erinnerung. Sie ist das, was Gott jetzt tun will. Die Frage ist: Bist du bereit?

    Joel 3,1

    Gebet

    Bete für einen Tsunami des Heiligen Geistes in deinem Leben, deiner Kirche und deiner Nation – und erkläre dich bereit.

    Zum Nachdenken

    Was muss in deinem Leben ausgelehrt werden, damit Gott dich mit Neuem füllen kann?