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ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

Täglicher Impuls
Montag

Christus muss im Zentrum bleiben

Die Botschaft vom Kreuz ist das Zentrum des christlichen Glaubens. Hier erfahren wir, dass wir verloren sind und gleichzeitig geliebt – eine befreiende Wahrheit. Am Kreuz müssen wir nicht mehr performen oder so tun, als wären wir toll. Gott weiß genau, wie es in unserem Leben wirklich aussieht, und er klagt uns nicht an. Das Kreuz steht für eine revolutionäre Botschaft: Veränderung ist möglich. Egal wie tief die Sackgasse, egal wie groß die Schuld – durch Christus ist alles möglich. Heilung, Befreiung, neue Identität. Diese Veränderungskraft ist kein Nebeneffekt des Christentums, sondern der Haupteffekt. Der Geist des Antichristen arbeitet schleichend daran, Christus aus der Mitte zu verdrängen. Es beginnt mit der Frage: 'Hat Gott wirklich gesagt?' Schritt für Schritt wird Jesus unwichtig gemacht, bis etwas anderes seinen Platz einnimmt. Wachsamkeit ist gefragt, damit wir nicht langsam abtreiben wie ein Boot auf dem See.

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Die Botschaft vom Kreuz ist das Zentrum des christlichen Glaubens. Hier erfahren wir, dass wir verloren sind und gleichzeitig geliebt – eine befreiende Wahrheit. Am Kreuz müssen wir nicht mehr performen oder so tun, als wären wir toll. Gott weiß genau, wie es in unserem Leben wirklich aussieht, und er klagt uns nicht an. Das Kreuz steht für eine revolutionäre Botschaft: Veränderung ist möglich. Egal wie tief die Sackgasse, egal wie groß die Schuld – durch Christus ist alles möglich. Heilung, Befreiung, neue Identität. Diese Veränderungskraft ist kein Nebeneffekt des Christentums, sondern der Haupteffekt. Der Geist des Antichristen arbeitet schleichend daran, Christus aus der Mitte zu verdrängen. Es beginnt mit der Frage: 'Hat Gott wirklich gesagt?' Schritt für Schritt wird Jesus unwichtig gemacht, bis etwas anderes seinen Platz einnimmt. Wachsamkeit ist gefragt, damit wir nicht langsam abtreiben wie ein Boot auf dem See.

1. Johannes 4,2-3
Gebet

Bete, dass Christus in deinem Leben zentral bleibt und du wachsam bist gegenüber allem, was ihn verdrängen möchte.

Herausforderung

Steht Jesus wirklich im Zentrum meines Lebens und Denkens, oder habe ich ihn schleichend an den Rand gedrängt?

Aufnahme vom 9. Juni 2026

Predigt

Cover-up Culture - Was wir von aktuellen Skandalen in Kirchen lernen können

Dienstag, 9. Juni 2026
In diesem Podcast startet Tobias Teichen, Pastor einer Kirche in München, eine wichtige Serie über Skandale und Fehlverhalten im Christentum. Er thematisiert die zunehmenden Fälle von körperlichem, seelischem und geistlichem Missbrauch sowie moralischem Fehlverhalten bei Leitern verschiedener christlicher Denominationen weltweit. Teichen betont, dass dies kein isoliertes kirchliches Phänomen ist, sondern sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht, einschließlich Politik, Wirtschaft und Königshäuser. Der Pastor macht deutlich, dass er nicht alle Antworten hat, sondern einen konstruktiven Diskurs im deutschsprachigen Raum anstoßen möchte. Er erklärt zentrale Problembereiche wie die Verwechslung von Charisma mit innerem Charakter, überforderte Leitungsteams bei Vorwürfen, fehlende externe Kontrollinstanzen und die gefährliche "Cover Culture" – das Vertuschen von Fehlverhalten zum Schutz der kirchlichen Marke. Teichen stellt klare No-Gos heraus: institutionellen Selbstschutz, Schweigekultur gegenüber Opfern und Verschwiegenheitserklärungen. Er plädiert für externe Strukturen wie Ombudsstellen, proaktiven Umgang mit Schuld und die Grundhaltung, dass Menschen wichtiger sind als das kirchliche Logo. Die Serie soll praktische Wege aufzeigen, wie mit Vorwürfen umgegangen werden sollte und welche theologischen sowie strukturellen Veränderungen notwendig sind.
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In diesem Podcast startet Tobias Teichen, Pastor einer Kirche in München, eine wichtige Serie über Skandale und Fehlverhalten im Christentum. Er thematisiert die zunehmenden Fälle von körperlichem, seelischem und geistlichem Missbrauch sowie moralischem Fehlverhalten bei Leitern verschiedener christlicher Denominationen weltweit. Teichen betont, dass dies kein isoliertes kirchliches Phänomen ist, sondern sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht, einschließlich Politik, Wirtschaft und Königshäuser. Der Pastor macht deutlich, dass er nicht alle Antworten hat, sondern einen konstruktiven Diskurs im deutschsprachigen Raum anstoßen möchte. Er erklärt zentrale Problembereiche wie die Verwechslung von Charisma mit innerem Charakter, überforderte Leitungsteams bei Vorwürfen, fehlende externe Kontrollinstanzen und die gefährliche "Cover Culture" – das Vertuschen von Fehlverhalten zum Schutz der kirchlichen Marke. Teichen stellt klare No-Gos heraus: institutionellen Selbstschutz, Schweigekultur gegenüber Opfern und Verschwiegenheitserklärungen. Er plädiert für externe Strukturen wie Ombudsstellen, proaktiven Umgang mit Schuld und die Grundhaltung, dass Menschen wichtiger sind als das kirchliche Logo. Die Serie soll praktische Wege aufzeigen, wie mit Vorwürfen umgegangen werden sollte und welche theologischen sowie strukturellen Veränderungen notwendig sind.