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ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

Täglicher Impuls
Freitag

Emotionen als Zugang zu Gott

Emotionen sind nicht Schwäche, sondern Stärke. Sie sind ein Zugang, um Gott besser kennenzulernen. Viele von uns wurden geprägt durch Sätze wie 'Männer weinen nicht' oder 'Stell dich nicht so an'. Doch Jesus selbst hat geweint. Er war wütend. Er hatte tiefe Emotionen - und er ist unser Vorbild. Gott interessiert sich für das, was in deinem Herzen vorgeht. Er möchte, dass du ihm deine Ängste, deine Wut, deine Traurigkeit bringst. In seiner Gegenwart, wenn du mit ihm über das sprichst, was dich bewegt, passiert Heilung. Dein Herz ist wie ein Raum mit vielen Türen, und Jesus klopft an jede einzelne. Er sagt: 'Wenn du mich hier reinlässt und mit mir drüber sprichst, in meiner Gegenwart, da passiert Heilung.' Je näher du an seinem Schmerz bist, desto tiefer lernst du ihn kennen.

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Emotionen sind nicht Schwäche, sondern Stärke. Sie sind ein Zugang, um Gott besser kennenzulernen. Viele von uns wurden geprägt durch Sätze wie 'Männer weinen nicht' oder 'Stell dich nicht so an'. Doch Jesus selbst hat geweint. Er war wütend. Er hatte tiefe Emotionen - und er ist unser Vorbild. Gott interessiert sich für das, was in deinem Herzen vorgeht. Er möchte, dass du ihm deine Ängste, deine Wut, deine Traurigkeit bringst. In seiner Gegenwart, wenn du mit ihm über das sprichst, was dich bewegt, passiert Heilung. Dein Herz ist wie ein Raum mit vielen Türen, und Jesus klopft an jede einzelne. Er sagt: 'Wenn du mich hier reinlässt und mit mir drüber sprichst, in meiner Gegenwart, da passiert Heilung.' Je näher du an seinem Schmerz bist, desto tiefer lernst du ihn kennen.

Gebet

Lade Jesus ein, in die emotionalen Bereiche deines Herzens zu kommen, die du bisher verschlossen gehalten hast.

Herausforderung

An welche 'Herzenstür' klopft Jesus gerade in deinem Leben, die du ihm noch nicht geöffnet hast?

Aufnahme vom 22. März 2026

Predigt

Darf ein Christ viel Geld haben? Die Wahrheit über Geld & Vertrauen! | Jens Koslowski

Sonntag, 22. März 2026
Matthäus 6:24
Kernaussage

Gott ruft uns auf, ihm mehr zu vertrauen als unserem Geld. Wir können nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon (dem Vertrauen auf Geld) dienen. Durch das Leben in Gottes Prinzipien - besonders im Bereich Finanzen, Geben und Großzügigkeit - werden wir zu Söhnen und Töchtern Gottes, die Überfluss erleben und andere segnen können.

Jens Koslowski predigt über das Thema Geld und Vertrauen im christlichen Glauben. Er stellt die zentrale Frage: Vertraust du auf Gott oder auf Geld (Mammon)? Die Predigt macht deutlich, dass Geld an sich nicht schlecht ist, aber das Vertrauen darauf kann zur Falle werden. Jesus sagt in Matthäus 6:24, dass niemand zwei Herren dienen kann - entweder Gott oder dem Mammon. Koslowski erklärt den Unterschied zwischen dem System Mammon (das Glück verspricht, aber nicht halten kann) und Gottes Reich (das echten Frieden, wahre Identität und Sicherheit gibt). Er betont biblische Prinzipien wie den Zehnten, das Prinzip von Versorgung und Überfluss, und die Geschichte der Speisung der 5000. Die zentrale Botschaft: Gott möchte uns nicht nur versorgen, sondern uns durch Überfluss befähigen, andere zu segnen. Die Predigt ist eingebettet in einen Gottesdienst mit Lobpreis und Ankündigungen über Kirchengründungen in der Region (Starnberg, Bad Tölz, Rosenheim, Allach, Münster) im Rahmen der 'Reach Beyond' Spendenkampagne. Koslowski fordert die Gemeinde heraus, Gottes Prinzipien im Umgang mit Finanzen zu leben - nicht aus Zwang, sondern aus Gehorsam und Vertrauen. Er betont, dass wahre Freiheit entsteht, wenn wir lernen, loszulassen und Gott zu vertrauen, anstatt auf unsere eigenen finanziellen Sicherheiten zu bauen.
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Jens Koslowski predigt über das Thema Geld und Vertrauen im christlichen Glauben. Er stellt die zentrale Frage: Vertraust du auf Gott oder auf Geld (Mammon)? Die Predigt macht deutlich, dass Geld an sich nicht schlecht ist, aber das Vertrauen darauf kann zur Falle werden. Jesus sagt in Matthäus 6:24, dass niemand zwei Herren dienen kann - entweder Gott oder dem Mammon. Koslowski erklärt den Unterschied zwischen dem System Mammon (das Glück verspricht, aber nicht halten kann) und Gottes Reich (das echten Frieden, wahre Identität und Sicherheit gibt). Er betont biblische Prinzipien wie den Zehnten, das Prinzip von Versorgung und Überfluss, und die Geschichte der Speisung der 5000. Die zentrale Botschaft: Gott möchte uns nicht nur versorgen, sondern uns durch Überfluss befähigen, andere zu segnen. Die Predigt ist eingebettet in einen Gottesdienst mit Lobpreis und Ankündigungen über Kirchengründungen in der Region (Starnberg, Bad Tölz, Rosenheim, Allach, Münster) im Rahmen der 'Reach Beyond' Spendenkampagne. Koslowski fordert die Gemeinde heraus, Gottes Prinzipien im Umgang mit Finanzen zu leben - nicht aus Zwang, sondern aus Gehorsam und Vertrauen. Er betont, dass wahre Freiheit entsteht, wenn wir lernen, loszulassen und Gott zu vertrauen, anstatt auf unsere eigenen finanziellen Sicherheiten zu bauen.

Hauptthemen (5)

1. Mammon versus Gottes Reich

  • Mammon verspricht Glück, Gott verheißt Frieden
  • Mammon gibt scheinbare Sicherheit, Gott gibt richtige Sicherheit
  • Mammon verleiht falsche Identität, Gott verleiht wahre Identität
  • Mammon führt in die Vergleichsfalle, Gott führt in Dankbarkeit
  • Mammon fördert falsche Großzügigkeit, Gott fördert echte Großzügigkeit
  • Man kann sich nicht raushalten - man dient entweder Gott oder Mammon

2. Der Bund mit Gott

  • Gott schließt einen Bund mit uns: alles was er hat, gehört uns und umgekommen
  • Wir sind Erben Gottes und Miterben Christi
  • Dieses Leben ist Vorbereitung für die Ewigkeit
  • Wie wir hier mit anvertrautem Gut umgehen, bestimmt unsere Verantwortung in der Ewigkeit

3. Gottes Prinzipien für Finanzen

  • Das Prinzip des Zehnten: 10% des Einkommens in die Kirche geben
  • Gott gibt uns Kraft, Reichtum zu erwerben
  • Versorgung ist für dich, Überfluss ist für andere
  • Wer im Geringsten treu ist, ist auch im Großen treu
  • Geben ist keine Almosen, sondern Investition in Gottes Reich
  • Gott fordert uns auf, ihn auf die Probe zu stellen

4. Von Sklaven zu Söhnen und Töchtern

  • Wir sollen nicht als Sklaven leben, sondern als Kinder Gottes
  • Der Geist Gottes macht uns zu Söhnen und Töchtern, nicht zu Sklaven
  • Status und Geldmenge sind irrelevant - wir sind Kinder Gottes
  • Wir sollen uns weder für viel noch für wenig Geld schämen

5. Kirchengründung und Reach Beyond

  • ICF gründet neue Kirchen in der Region (Batölz, Rosenheim, Allach, Augsburg, Münster)
  • Kirche soll dort entstehen, wo Menschen leben
  • Beispiel von Karin: aus Esoterik zu Christus durch ICF Batölz
  • Gemeinsames Geben ermöglicht Kirchengründungen und verändert Leben

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 6:24

Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Sprüche 11:28

Wer auf sein Geld vertraut, kommt zu Fall. Doch wer Gott gefällig lebt, wird sprossen wie das frische Grün.

Sprüche 18:11

Sein Vermögen hält der Reiche für eine sichere Stadt. In seiner Einbildung ist es ein verlässlicher Schutz.

5. Mose 8:18

Gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, denn er ist es, der dir die Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben.

Lukas 16:10

Wer im geringsten treu ist, der ist auch im großen treu. Und wer im geringsten ungerecht ist, der ist auch im großen ungerecht.

Maleachi 3:10

Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei und prüft mich hiermit, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.

3. Mose 5:16

Die Gaben, die der Betreffende schuldig geblieben ist, muss er dem Priester erstatten und noch ein Fünftel dazu geben.

Römer 8:17

Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus.

Römer 8:15-16

Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet. Er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: Abba, Vater! Der Geist selbst bezeugt unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.

Weitere Referenzen

  • Geschichte von der Speisung der 5000 (5 Brote und 2 Fische)
  • Prinzip des Sabbats

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Prüfe dein Herz bezüglich Mammon: Stelle dir die Frage: Vertraue ich auf Gott oder auf Geld? Wo in meinem Leben habe ich dem Mammon meine Knie gebeugt? Bekenne dies vor Gott und bitte ihn, dein Herz zu verändern.
  • 2 Praktiziere das Prinzip des Zehnten: Gib 10% deines Einkommens in die Kirche, wo du geistlich versorgt wirst. Stelle Gott auf die Probe und erlebe, wie er dich segnet, wenn du in seinen Prinzipien lebst.
  • 3 Gib für Kirchengründungen (Reach Beyond): Beteilige dich an der Spendenkampagne Reach Beyond. Besprich mit Gott (und deiner Familie), was dein Beitrag sein kann, um Kirchengründungen, Nöten in der Gesellschaft und Mission zu ermöglichen.
  • 4 Lege deine Ressourcen in Gottes Hände: Wie die Jünger mit 5 Broten und 2 Fischen: Lege das, was du hast (Zeit, Gaben, Finanzen), in Gottes Hände und erlebe, wie er daraus Überfluss für andere schafft.
  • 5 Nimm deine Identität als Kind Gottes an: Höre auf, dich für viel oder wenig Geld zu schämen. Dein Wert liegt nicht in deinem Kontostand, sondern darin, dass du Kind Gottes bist. Leben aus dieser Identität heraus.
  • 6 Engagiere dich in Kirche und Gemeinschaft: Finde eine Microchurch, Smallgroup oder ein Dienstteam, wo du dich einbringen kannst - auch online möglich. Nutze das Basic Ministry Training, um deine Gaben zu entdecken.