Gemeinde Gottes Eppingen
Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.
Täglicher Impuls Donnerstag Von Petrus lernen: Versagen und Gnade
Petrus war sich so sicher, dass er Jesus niemals verleugnen würde. Doch dann geschah es – nicht einmal, sondern dreimal. 'Und Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu... und er ging hinaus und weinte bitterlich.' Diese Niederlage saß tief. Er war von sich selbst enttäuscht.
Wozu sagte Jesus ihm das vorher? Weil Petrus sich selbst kennenlernen sollte. In Bereichen, wo wir uns sicher und stark fühlen, können wir am schnellsten fallen. Jesus sagte zu Petrus: 'Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder.'
Wenn wir die Tiefen unseres Herzens kennengelernt haben, können wir andere viel besser verstehen und ermutigen. Ein Jünger, der durch diese Schule geht, bekommt Mitgefühl für andere und ihre Situationen. Durch Gottes Gnade können wir anderen helfen.
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Petrus war sich so sicher, dass er Jesus niemals verleugnen würde. Doch dann geschah es – nicht einmal, sondern dreimal. 'Und Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu... und er ging hinaus und weinte bitterlich.' Diese Niederlage saß tief. Er war von sich selbst enttäuscht. Wozu sagte Jesus ihm das vorher? Weil Petrus sich selbst kennenlernen sollte. In Bereichen, wo wir uns sicher und stark fühlen, können wir am schnellsten fallen. Jesus sagte zu Petrus: 'Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder.' Wenn wir die Tiefen unseres Herzens kennengelernt haben, können wir andere viel besser verstehen und ermutigen. Ein Jünger, der durch diese Schule geht, bekommt Mitgefühl für andere und ihre Situationen. Durch Gottes Gnade können wir anderen helfen.
Petrus war sich so sicher, dass er Jesus niemals verleugnen würde. Doch dann geschah es – nicht einmal, sondern dreimal. 'Und Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu... und er ging hinaus und weinte bitterlich.' Diese Niederlage saß tief. Er war von sich selbst enttäuscht. Wozu sagte Jesus ihm das vorher? Weil Petrus sich selbst kennenlernen sollte. In Bereichen, wo wir uns sicher und stark fühlen, können wir am schnellsten fallen. Jesus sagte zu Petrus: 'Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder.' Wenn wir die Tiefen unseres Herzens kennengelernt haben, können wir andere viel besser verstehen und ermutigen. Ein Jünger, der durch diese Schule geht, bekommt Mitgefühl für andere und ihre Situationen. Durch Gottes Gnade können wir anderen helfen.
Danke Jesus für seine Gnade in deinem Versagen und bitte ihn, dich zu gebrauchen, um andere zu stärken.
Wo habe ich versagt und dabei gelernt, auf Gottes Gnade zu vertrauen statt auf meine eigene Stärke?
Aufnahme vom 26. Juli 2026
Predigt 2026.07.26 - Sonntagsgottesdienst
Sonntag, 26. Juli 2026 Offenbarung 4,11 Kernaussage Gott verändert Menschen und schreibt mit ihnen neue Geschichten. Anhand von Rahabs Leben wird deutlich, dass unsere Vergangenheit nicht unsere Zukunft bestimmen muss. Durch eine persönliche Begegnung mit Gott können Menschen völlig verändert werden und Gott kann sie in seinem Plan gebrauchen, unabhängig von ihrem Status oder ihrer Vergangenheit.
Dies ist ein Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Eppingen, der mit musikalischer Anbetung beginnt und eine Predigt über die biblische Geschichte von Rahab enthält. Der Gottesdienst betont, wie Gott Menschen verändert und neue Geschichten mit ihnen schreibt, unabhängig von ihrer Vergangenheit. Die Predigt konzentriert sich auf Rahab aus Jericho, eine Prostituierte, die den Gott Israels erkannte und ihm vertraute. Trotz ihrer gesellschaftlich geächteten Vergangenheit wurde sie Teil des Stammbaums Jesu Christi. Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, dass Vergangenheit nicht Zukunft bestimmen muss und dass Gott jeden gebrauchen kann, der bereit ist, ihm zu vertrauen und zu gehorchen.
Der Gottesdienst schließt mit praktischen Anwendungen: Hören, Glauben und Handeln. Die Gemeinde wird ermutigt, Gottes Veränderungskraft in ihrem Leben zuzulassen und als Werkzeuge in Gottes Hand zu dienen. Es werden auch verschiedene Gemeindeankündigungen gemacht, einschließlich bevorstehender Jugendbibeltage, einer Lagerversammlung und einer geplanten Taufe im September. Weiterlesen
2026.07.26 - Sonntagsgottesdienst
Gott verändert Menschen und schreibt mit ihnen neue Geschichten. Anhand von Rahabs Leben wird deutlich, dass unsere Vergangenheit nicht unsere Zukunft bestimmen muss. Durch eine persönliche Begegnung mit Gott können Menschen völlig verändert werden und Gott kann sie in seinem Plan gebrauchen, unabhängig von ihrem Status oder ihrer Vergangenheit.
Hauptthemen (4)
1. Rahabs Situation und gesellschaftlicher Status
- • Rahab lebte als Prostituierte in Jericho an der Stadtmauer
- • Sie war eine alleinstehende Frau ohne Mann in einer patriarchalischen Gesellschaft
- • Sie gehörte zum gesellschaftlichen Rand und wurde verachtet
- • Menschen versuchten, sie auf diesen einen negativen Lebensabschnitt zu reduzieren
- • Sie lebte in einer heidnischen Stadt mit Götzenanbetung
2. Rahabs Herzensveränderung und Glaubensentscheidung
- • Rahab erkannte, dass der Gott Israels der wahre und lebendige Gott ist
- • Sie hörte von Gottes mächtigen Taten am Schilfmeer und mit den Amoriterkönigen
- • Sie traf die mutige Entscheidung, den israelitischen Kundschaftern zu vertrauen
- • Sie riskierte ihr Leben, indem sie die Kundschafter versteckte statt sie zu verraten
- • Sie handelte im Glauben, obwohl sie wenig über Gottes Gebote wusste
- • Sie dachte nicht nur an sich selbst, sondern auch an ihre Familie
3. Gottes Veränderungskraft und neues Vermächtnis
- • Gott rettete Rahab und ihre Familie bei der Eroberung Jerichos
- • Sie wurde ins Volk Israel aufgenommen trotz ihrer heidnischen Herkunft
- • Sie heiratete Salmon aus dem Volk Israel
- • Ihr Sohn Boaz wurde ein gerechter und barmherziger Mann
- • Rahab wurde Teil des Stammbaums von Jesus Christus
- • Sie wird im Neuen Testament als Glaubensheldin in Hebräer 11 erwähnt
4. Lehren aus Rahabs Leben
- • Unsere Vergangenheit muss nicht unsere Zukunft bestimmen
- • Gott kann jeden Menschen gebrauchen, der bereit und gehorsam ist
- • Man muss nicht alles wissen, um Gott wohlgefällig zu leben - Treue im Kleinen zählt
- • Echter Glaube zeigt sich durch Taten, nicht nur durch Worte
- • Gott schaut auf das Herz, nicht auf Status oder äußere Umstände
- • Eine persönliche Begegnung mit Gott verändert Leben grundlegend
- • Hören, glauben und handeln - das sind die drei wesentlichen Schritte
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Herr, du bist würdig zu nehmen Preis und Ehre und Kraft, denn du hast alle Dinge geschaffen und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen.
Vollständiges Kapitel wurde gelesen über Rahab und die Kundschafter
Ich weiß, dass der Herr eurem Volk dieses Land geben wird. Wir haben große Angst. Jeder hier zittert vor euch. Wir haben gehört, dass der Herr euch einen Weg durch das Schilfmeer gebahnt hat, als ihr aus Ägypten gekommen seid. Wir wissen auch, was ihr mit den Amoritern und ihren Königen Sion und Og auf der anderen Jordanseite gemacht habt. Ihr habt sie völlig vernichtet. Als wir das hörten, waren wir vor Angst wie gelähmt. Jeder von uns hat den Mut verloren. Der Herr, euer Gott, ist der wahre Gott, oben im Himmel und hier unten auf der Erde.
Jesus Christus gestern, heute und derselbe in Ewigkeit
Weitere Referenzen
- → Hebräer 11,31
- → Josua 6
- → Matthäus 1
- → Buch Ruth Kapitel 2
- → Ruth 4
- → Jakobus 2
- → 1. Samuel 16 (impliziert: Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Andere nicht vorschnell beurteilen: Wir sollen nicht zu schnell an Menschen vorbeigehen oder sie aufgrund von Gerüchten verurteilen, ohne sie wirklich zu kennen. Gott sieht das Herz an, nicht den äußeren Status.
- 2 Sich nicht von der eigenen Vergangenheit definieren lassen: Wenn Menschen uns auf vergangene Fehler reduzieren wollen oder der Feind uns mit unserer Vergangenheit konfrontiert, sollen wir daran denken, dass Gott neue Kapitel schreibt und unsere Vergangenheit nicht unsere Zukunft bestimmen muss.
- 3 Bereitschaft zeigen, von Gott gebraucht zu werden: Gott kann jeden Menschen gebrauchen, der bereit ist. Wir müssen nicht perfekt oder super gelehrt sein, sondern in dem, was wir verstanden haben, treu und gehorsam handeln.
- 4 Glauben durch Taten beweisen: Nach dem Prinzip 'Hören, glauben, handeln' sollen wir nicht nur Lippenbekenntnisse ablegen, sondern im Alltag entsprechend unserem Glauben leben. Glaube ohne Werke ist tot.
- 5 Gott als Schöpfer Preis und Ehre geben: Wir sollen regelmäßig Gott für seine wunderbaren Werke danken und ihm die Ehre geben, die ihm gebührt, statt dies im Alltag zu vergessen.
- 6 Für Gottes Reich Geschichte schreiben: Als veränderte Kinder Gottes sollen wir uns von Gott gebrauchen lassen, um anderen Menschen den Weg zur Rettung zu zeigen und Christus in dieser Welt groß zu machen.