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Gemeinde Gottes Eppingen

Scheuerlesstraße 63, 75031 Eppingen

Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Wenn der Wind sich legt

'Und sie stiegen in das Boot, und der Wind legte sich.' Diese stürmische, turbulente Nacht endete damit, dass Jesus ins Boot stieg – und Ruhe einkehrte. Wenn wir Jesus mitten in unseren Lebensstürmen erkennen, verlieren diese Stürme ihre Kraft. Vielleicht ändert sich deine äußere Situation nicht sofort. Aber die inneren Wellen der Verzweiflung, Angst und Zweifel legen sich. Die aufgewühlte Seele kommt zur Ruhe. Du siehst denjenigen, der für dich gestorben ist, der immer bei dir ist, der seine Hand ausstreckt. Und dann kann die Seele jubeln und Gott preisen, selbst inmitten der Umstände. Jesus wird inniger und kostbarer. Die Jünger im Boot beteten ihn an: 'Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!' Das ist die Frucht durchgestandener Stürme – eine tiefere Erkenntnis, wer Jesus wirklich ist.

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'Und sie stiegen in das Boot, und der Wind legte sich.' Diese stürmische, turbulente Nacht endete damit, dass Jesus ins Boot stieg – und Ruhe einkehrte. Wenn wir Jesus mitten in unseren Lebensstürmen erkennen, verlieren diese Stürme ihre Kraft. Vielleicht ändert sich deine äußere Situation nicht sofort. Aber die inneren Wellen der Verzweiflung, Angst und Zweifel legen sich. Die aufgewühlte Seele kommt zur Ruhe. Du siehst denjenigen, der für dich gestorben ist, der immer bei dir ist, der seine Hand ausstreckt. Und dann kann die Seele jubeln und Gott preisen, selbst inmitten der Umstände. Jesus wird inniger und kostbarer. Die Jünger im Boot beteten ihn an: 'Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!' Das ist die Frucht durchgestandener Stürme – eine tiefere Erkenntnis, wer Jesus wirklich ist.

Matthäus 14,32-33
Gebet

Bitte Jesus, dass er in dein Lebensboot steigt und seinen Frieden in dein Herz bringt, der alle Umstände übersteigt.

Herausforderung

Hast du in vergangenen Stürmen erlebt, wie innere Ruhe einkehrte, obwohl sich äußerlich wenig änderte?

Aufnahme vom 1. Februar 2026

Predigt

2026.02.01 - Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 1. Februar 2026
Dies ist ein Sonntagsgottesdienst, der mit einer Schriftlesung aus Lukas 2:25-35 über Simeon beginnt, der den jungen Jesus im Tempel sieht und Maria prophezeit, dass ein Schwert durch ihre Seele dringen wird. Nach Lobliedern und Gebeten hält Bruder Adler eine ausführliche Predigt über den Unterschied zwischen Blutsverwandtschaft und geistlicher Verwandtschaft. Die zentrale Botschaft behandelt, wie Gott Maria von ihrer natürlichen, mütterlichen Bindung an Jesus lösen musste, damit sie verstehen konnte, dass sie wie alle anderen Menschen das Heil durch Glauben benötigte - nicht durch ihre biologische Beziehung zum Sohn Gottes. Die Predigt zeigt vier biblische Situationen, in denen Jesus seine Mutter Maria korrigierte und Distanz schuf: als 12-jähriger im Tempel, bei der Hochzeit zu Kana, als seine Familie ihn suchte während seines Dienstes, und schließlich am Kreuz. Diese schmerzlichen Momente waren notwendig, damit Maria ihre Hoffnung nicht auf die Blutsverwandtschaft setzte, sondern durch den Heiligen Geist zu Pfingsten eine geistliche Verwandtschaft mit Jesus erlangte. Die Botschaft warnt davor, sich auf religiöse Familienverbindungen oder geistliche Vorfahren zu verlassen, und betont, dass jeder Mensch persönlich das Heil durch Jesus Christus braucht.
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Dies ist ein Sonntagsgottesdienst, der mit einer Schriftlesung aus Lukas 2:25-35 über Simeon beginnt, der den jungen Jesus im Tempel sieht und Maria prophezeit, dass ein Schwert durch ihre Seele dringen wird. Nach Lobliedern und Gebeten hält Bruder Adler eine ausführliche Predigt über den Unterschied zwischen Blutsverwandtschaft und geistlicher Verwandtschaft. Die zentrale Botschaft behandelt, wie Gott Maria von ihrer natürlichen, mütterlichen Bindung an Jesus lösen musste, damit sie verstehen konnte, dass sie wie alle anderen Menschen das Heil durch Glauben benötigte - nicht durch ihre biologische Beziehung zum Sohn Gottes. Die Predigt zeigt vier biblische Situationen, in denen Jesus seine Mutter Maria korrigierte und Distanz schuf: als 12-jähriger im Tempel, bei der Hochzeit zu Kana, als seine Familie ihn suchte während seines Dienstes, und schließlich am Kreuz. Diese schmerzlichen Momente waren notwendig, damit Maria ihre Hoffnung nicht auf die Blutsverwandtschaft setzte, sondern durch den Heiligen Geist zu Pfingsten eine geistliche Verwandtschaft mit Jesus erlangte. Die Botschaft warnt davor, sich auf religiöse Familienverbindungen oder geistliche Vorfahren zu verlassen, und betont, dass jeder Mensch persönlich das Heil durch Jesus Christus braucht.