Gemeinde Gottes Eppingen
Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.
Täglicher Impuls Freitag Die Gefahr der Begierde
Obwohl wir wiedergeboren sind, haben wir noch einen Leib mit Begierden. Eine Begierde arbeitet nicht für das Reich Gottes und ist wie ein Magnet zur Sünde. Das Tückische: Sie lügt und ist betrügerisch. Sie erweckt in uns einen scheinbar unwiderstehlichen Drang und suggeriert: 'Du musst mich erfüllen, um glücklich zu sein.'
Wir behandeln Begierden manchmal wie ein harmloses Kuscheltier, verstehen aber nicht, dass sich etwas Böses dahinter verbirgt. Wenn wir ihr nachgeben - einmal, zweimal, dreimal - beginnt sie, unser Leben zu vergiften. Sie vergiftet unsere Beziehung zu Gott, dämpft den Geist, erzeugt Bitterkeit und Verhärtung.
Wir werden kraftlos, von Zweifeln und Misstrauen geplagt. Statt erneuert zu werden und in Gottes Liebe zu wachsen, verhärten wir. Die Ermutigung lautet: Mach Schluss damit! Tu alles gegen dieses Übel. Es gibt nichts Schlimmeres als der Begierde nachzugeben.
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Obwohl wir wiedergeboren sind, haben wir noch einen Leib mit Begierden. Eine Begierde arbeitet nicht für das Reich Gottes und ist wie ein Magnet zur Sünde. Das Tückische: Sie lügt und ist betrügerisch. Sie erweckt in uns einen scheinbar unwiderstehlichen Drang und suggeriert: 'Du musst mich erfüllen, um glücklich zu sein.' Wir behandeln Begierden manchmal wie ein harmloses Kuscheltier, verstehen aber nicht, dass sich etwas Böses dahinter verbirgt. Wenn wir ihr nachgeben - einmal, zweimal, dreimal - beginnt sie, unser Leben zu vergiften. Sie vergiftet unsere Beziehung zu Gott, dämpft den Geist, erzeugt Bitterkeit und Verhärtung. Wir werden kraftlos, von Zweifeln und Misstrauen geplagt. Statt erneuert zu werden und in Gottes Liebe zu wachsen, verhärten wir. Die Ermutigung lautet: Mach Schluss damit! Tu alles gegen dieses Übel. Es gibt nichts Schlimmeres als der Begierde nachzugeben.
Obwohl wir wiedergeboren sind, haben wir noch einen Leib mit Begierden. Eine Begierde arbeitet nicht für das Reich Gottes und ist wie ein Magnet zur Sünde. Das Tückische: Sie lügt und ist betrügerisch. Sie erweckt in uns einen scheinbar unwiderstehlichen Drang und suggeriert: 'Du musst mich erfüllen, um glücklich zu sein.' Wir behandeln Begierden manchmal wie ein harmloses Kuscheltier, verstehen aber nicht, dass sich etwas Böses dahinter verbirgt. Wenn wir ihr nachgeben - einmal, zweimal, dreimal - beginnt sie, unser Leben zu vergiften. Sie vergiftet unsere Beziehung zu Gott, dämpft den Geist, erzeugt Bitterkeit und Verhärtung. Wir werden kraftlos, von Zweifeln und Misstrauen geplagt. Statt erneuert zu werden und in Gottes Liebe zu wachsen, verhärten wir. Die Ermutigung lautet: Mach Schluss damit! Tu alles gegen dieses Übel. Es gibt nichts Schlimmeres als der Begierde nachzugeben.
Bitte Gott um Kraft, gegen Begierden anzukämpfen, und um Gnade, nicht bitter, sondern besser zu werden.
Welche Begierde rechtfertige ich in meinem Leben, obwohl sie mich von Gott wegzieht?
Aufnahme vom 26. April 2026
Predigt 2026.04.26 - Sonntagsgottesdienst
Sonntag, 26. April 2026 Matthäus 7:24-29 Kernaussage Die Predigt betont die entscheidende Bedeutung des rechten Hörens und Wahrnehmens von Gottes Wort. Es geht nicht nur darum, Gottes Wort zu horchen, sondern es wirklich zu verstehen, im Glauben aufzunehmen und vollständig zu befolgen. Wahres Hören zeigt sich im gehorsamen Tun dessen, was Gott uns persönlich sagen möchte.
Ein deutscher Gottesdienst mit umfassender Verkündigung über das rechte Hören von Gottes Wort. Der zentrale Text ist Offenbarung 2,29: 'Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.' Die Predigt behandelt den wichtigen Unterschied zwischen bloßem Zuhören und wahrem Verstehen und Umsetzen von Gottes Wort. Anhand von biblischen Beispielen, insbesondere König Saul, wird gezeigt, wie verhängnisvoll es ist, Gottes Anweisungen nur teilweise zu befolgen oder nach eigenem Gutdünken zu handeln.
Der Gottesdienst umfasst Lobpreis, Gemeindegesang, eine ausführliche Predigt von Alex Groß und anschließende Vertiefung. Es wird betont, dass Gott zu jedem persönlich spricht und dass es entscheidend ist, mit offenem Herzen zu hören und das Gehörte im Glauben umzusetzen. Die Gemeinde wird ermutigt, nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes zu sein und ihr geistliches Haus auf dem festen Fundament von Gottes Wort zu bauen. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten, Ankündigungen und einem Segenswunsch für die Gemeinde. Weiterlesen
2026.04.26 - Sonntagsgottesdienst
Die Predigt betont die entscheidende Bedeutung des rechten Hörens und Wahrnehmens von Gottes Wort. Es geht nicht nur darum, Gottes Wort zu horchen, sondern es wirklich zu verstehen, im Glauben aufzunehmen und vollständig zu befolgen. Wahres Hören zeigt sich im gehorsamen Tun dessen, was Gott uns persönlich sagen möchte.
Hauptthemen (5)
1. Der Unterschied zwischen Horchen und wahrem Hören
- • Es gibt einen Unterschied zwischen einfachem Zuhören (slushat) und wahrnehmendem Hören (slushat)
- • Wir können hören und dennoch die Kernbotschaft überhören oder nicht wahrnehmen
- • In der modernen Zeit sind wir oft abgelenkt und hören, ohne wirklich aufzunehmen
- • Jesus sagt in jedem Sendschreiben: 'Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt'
2. Das negative Beispiel von König Saul
- • Saul erhielt klare Aufträge von Gott durch Samuel, befolgte sie aber nicht vollständig
- • Beim ersten Auftrag (1. Samuel 13) sollte Saul sieben Tage warten, bis Samuel kommt - er wartete zwar, aber opferte selbst, bevor Samuel kam
- • Beim zweiten Auftrag (1. Samuel 15) sollte Saul die Amalekiter vollständig vernichten, verschonte aber das Beste
- • Saul handelte nach seiner eigenen Logik und seinen Überlegungen statt nach Gottes Wort
- • Seine unvollständige Gehorsamkeit führte zum Verlust seines Königreichs
3. Die Bedeutung vollständigen Gehorsams
- • Gott erwartet nicht teilweisen, sondern vollständigen Gehorsam
- • Wir sollen nicht nach unserem Gutdünken handeln, sondern nach Gottes Wort
- • Auch in Kleinigkeiten treu zu sein ist wichtig - wer im Geringsten treu ist, ist auch im Großen treu
- • Gehorsam steht über Opfern und frommen Absichten
- • Unsere Bewährung der Treue zu Gott wird in den Kleinigkeiten gemessen
4. Hören mit offenem Herzen
- • Wir müssen die Tür unseres Herzens für Gott öffnen (Offenbarung 3:20)
- • Das Wort muss mit Glauben verbunden werden, sonst hilft es nichts (Hebräer 4:1-2)
- • Gott spricht zu jedem persönlich in seiner individuellen Situation
- • Wir sollen nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes sein (Jakobus 1:22-25)
- • Das Fundament unseres geistlichen Hauses muss auf dem Felsen gebaut sein (Matthäus 7:24-29)
5. Hindernisse für rechtes Hören
- • Eigene Logik und Überlegungen können uns vom Gehorsam abhalten
- • Wir denken manchmal, wir sind nicht gemeint, wenn Gott spricht
- • Ablenkungen und Beschäftigungen im Alltag hindern uns am Wahrnehmen
- • Manchmal wollen wir große Aufgaben tun, übersehen aber die kleinen, alltäglichen Aufträge Gottes
- • Wir können uns innerlich querstellen, wenn wir etwas nicht hören wollen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Darum wer diese meiner Rede hört und sie tut den vergleiche ich mit einem klugen Mann der sein Haus auf einen Felsen baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht, denn es war auf einen Felsen gegründet. Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein und sein Einsturz war gewaltig. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, da entsetzte sich die Menschenmenge über seine Lehre. Denn er lehrte wie jemand, der Vollmacht hat und nicht wie die Schriftgelehrten.
Wer Ohren hat der höre was der Geist den Gemeinden sagt
Du sollst aber vor mir hinabgehen nach Gilgal. Siehe, da will ich zu dir herabkommen, um Brandopfer und Dankopfer zu opfern. Sieben Tage sollst du warten, bis ich zu dir komme und dir kundtue, was du tun sollst.
Als er aber das Brandopfer vollendet hatte, siehe, da kam Samuel. Samuel aber sprach, was hast du getan? Saul antwortete ich sah dass das Volk sich von mir zerstreute und du kamst nicht zu bestimmter Zeit und die Philister waren versammelt zu michmals. Da sprach ich nun werden die Philister zu mir herabkommen nach Gilgal und ich habe das Angesicht des Herrn nicht erbeten. Da wagte ich es und opferte Brandopfer. Samuel aber sprach zu Saul, du hast töricht getan und nicht gehalten, des Herrn deines Gottes Gebot, das er dir gegeben hat. Denn er hätte dein Reich bestätigt über Israel für und für. Aber nun wird dein Reich nicht bestehen. Der Herr hat sich einen Mann ersucht nach seinem Herzen. Dem hat der Herr geboten, Fürst zu sein über sein Volk. Denn du hast das Herrn Gebot nicht gehalten.
Samuel sprach zu Saul. Der Herr hat mich gesandt, dass ich dich zum König salbe über sein Volk Israel. So höre nun auf das Wort des Herrn. So spricht der Herr Zebaoth. Ich habe bedacht, was Amalek Israel tat und wie er ihm den Weg verlegte, da er zu Ägypten zog. So ziehe nun hin und schlage der Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben. Schone ihre nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel... Aber Saul und das Volk verschonten den Agag und was gute Schafe und Rinder und gemästet war und die Lämmer und alles, was gut war und wollten es nicht verbannen... Das geschah des Herrn Wort zu Samuel und sprach. Es reut mich, dass ich Saul zum König gemacht habe. Denn er hat sich hinter mir abgewandt und meine Worte nicht erfüllt.
Seid aber Täter des Wortes und nicht nur Hörer, wodurch ihr euch selbst betrügt. Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Gesicht im Spiegel betrachtet, nachdem er sich betrachtet hat, geht er davon und vergisst sofort, wie er ausgesehen hat. Wer aber in das vollkommene Gesetz der Freiheit hineingeschaut hat und darin beharrt und nicht ein vergesslicher Hörer ist, sondern ein Täter des Wortes, der wird in seinem Tun glückselig sein.
So wollen wir uns nun fürchten, damit nicht etwa jemand von euch zurückbleibt, solange der Verheißung besteht, in seine Ruhe einzugehen. Denn es ist auch uns verkündigt genau wie jenen. Aber das Wort der Predigt half jenen nichts, weil es nicht mit Glauben verbunden wurde bei denen, die es hörten.
Die ich lieb habe, die strafe und erziehe ich. So sei nun eifrig und kehre um. Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören und die Tür öffnen wird, zu dem werde ich hineingehen und werde mit ihm essen und er mit mir.
Denn so spricht der Herr, der heilige Israels. Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen. Durch Stille sein und Vertrauen würdet ihr stark sein, aber ihr habt nicht gewollt und spracht. Nein, sondern auf Rossen wollen wir dahin fliehen, darum werdet ihr dahin fliehen. Und auf Rennen wollen wir rennen, darum werden euch eure Verfolger überrennen.
Weitere Referenzen
- → Johannes 3:16
- → Die sieben Sendschreiben in Offenbarung 2-3
- → Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden
Praktische Anwendung (5)
- 1 Mit offenem Herzen Gottes Wort aufnehmen: Beten Sie bewusst vor dem Hören oder Lesen von Gottes Wort: 'Rede Herr, dein Knecht hört.' Öffnen Sie die Tür Ihres Herzens, damit Gott persönlich zu Ihnen sprechen kann.
- 2 Das Gehörte mit Glauben verbinden: Nehmen Sie Gottes Wort nicht nur intellektuell auf, sondern verbinden Sie es mit Glauben. Fragen Sie sich: Was will Gott mir persönlich damit sagen?
- 3 Vollständiger Gehorsam statt teilweiser Befolgung: Erfüllen Sie Gottes Aufträge vollständig und nicht nur teilweise nach eigenem Gutdünken. Prüfen Sie, ob Sie nach Gottes Wort oder nach Ihrer eigenen Logik handeln.
- 4 Treue in den Kleinigkeiten: Seien Sie bereit, auch kleine, unscheinbare Aufgaben für Gott zu tun - wie anderen helfen, besuchen, trösten, das Evangelium weitergeben. Treue im Kleinen führt zu Treue im Großen.
- 5 Wachsam bleiben im Alltag: Bleiben Sie in der Alltagshektik wachsam und aufmerksam für Gottes Stimme. Lassen Sie sich nicht so sehr von Beschäftigungen ablenken, dass Sie Gottes persönliche Botschaft überhören.