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Gemeinde Gottes Schweicheln

Am Eickhof 14, 32120 Hiddenhausen

Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.

Täglicher Impuls
Mittwoch

Der sichere Anker unserer Seele

Gott hat Abraham zwei Verheißungen gegeben: den Erben (Christus) und das Land Kanaan. Für uns bedeutet das die Erlösung durch Christi Blut und die Heiligung – unser vollkommenes Erbe in dieser Zeit. Gott hat nicht nur verheißen, sondern auch einen Eid dazu getan, 'dass wir durch zwei Stücke, die nicht wanken, einen starken Trost hätten.' Abraham trug Geduld und erlangte die Verheißung. Wir haben diese Hoffnung 'als einen sicheren und festen Anker unserer Seele, der auch hineingeht in das Inwendige des Vorhangs.' Der Feind tut alles, dass dieses Erbteil dem Volk Gottes nicht zuteilwird. Wenige sind es, die danach streben und dieses Begehren im Herzen haben: 'Herr, erfülle mich mit der vollkommenen Liebe.' Doch diese zweite Gnade ist uns angeboten – der Eintritt durch den Vorhang in die Ruhe Gottes. Lasst uns nicht träge werden, sondern Nachfolger derer sein, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.

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Gott hat Abraham zwei Verheißungen gegeben: den Erben (Christus) und das Land Kanaan. Für uns bedeutet das die Erlösung durch Christi Blut und die Heiligung – unser vollkommenes Erbe in dieser Zeit. Gott hat nicht nur verheißen, sondern auch einen Eid dazu getan, 'dass wir durch zwei Stücke, die nicht wanken, einen starken Trost hätten.' Abraham trug Geduld und erlangte die Verheißung. Wir haben diese Hoffnung 'als einen sicheren und festen Anker unserer Seele, der auch hineingeht in das Inwendige des Vorhangs.' Der Feind tut alles, dass dieses Erbteil dem Volk Gottes nicht zuteilwird. Wenige sind es, die danach streben und dieses Begehren im Herzen haben: 'Herr, erfülle mich mit der vollkommenen Liebe.' Doch diese zweite Gnade ist uns angeboten – der Eintritt durch den Vorhang in die Ruhe Gottes. Lasst uns nicht träge werden, sondern Nachfolger derer sein, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.

Hebräer 6,18-19
Gebet

Danke Gott für die angebotene Hoffnung und bitte ihn, dir Gnade zu geben, diesen Anker festzuhalten bis ans Ende.

Herausforderung

Habe ich diesen sicheren Anker meiner Seele ergriffen, oder lebe ich noch außerhalb des Vorhangs in geistlicher Unruhe?

Aufnahme vom 3. April 2026

Predigt

Karfreitag 03.04.2026 1. Gottesdienst

Freitag, 3. April 2026
Lukas 22
Kernaussage

Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus als Gottes Sohn ans Kreuz ging, um die Sünde im Fleisch vollständig zu verdammen und zu besiegen. Die entscheidende Frage für jeden Menschen ist, ob er glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist und dass durch seine Kraft das sündige Fleisch vollständig überwunden werden kann - nicht nur vergeben, sondern völlig besiegt.

Dieser Karfreitags-Gottesdienst konzentriert sich auf die zentrale Frage: Wer ist Jesus Christus wirklich? Die Prediger behandeln die Bedeutung der Kreuzigung und betonen, dass Jesus nicht nur als Mensch starb, sondern als Gottes Sohn, der die Sünde im Fleisch vollständig besiegte. Der Gottesdienst unterstreicht, dass Jesus verurteilt wurde, weil er behauptete, Gottes Sohn zu sein. Die Botschaft fordert die Gläubigen heraus, nicht nur an Jesus zu glauben, sondern durch den Geist Gottes völlige Befreiung von der Sünde zu erleben. Es wird betont, dass wahres Christsein bedeutet, aus dem Geist Gottes geboren zu sein und dass der Sieg Christi über das Fleisch auch für jeden Gläubigen verfügbar ist. Der Gottesdienst ruft zur Ehrlichkeit vor Gott auf und zur vollständigen Hingabe, damit das Zepter von Christi Reich - 'herrsche unter deinen Feinden' - im Leben jedes Einzelnen Wirklichkeit wird.
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Dieser Karfreitags-Gottesdienst konzentriert sich auf die zentrale Frage: Wer ist Jesus Christus wirklich? Die Prediger behandeln die Bedeutung der Kreuzigung und betonen, dass Jesus nicht nur als Mensch starb, sondern als Gottes Sohn, der die Sünde im Fleisch vollständig besiegte. Der Gottesdienst unterstreicht, dass Jesus verurteilt wurde, weil er behauptete, Gottes Sohn zu sein. Die Botschaft fordert die Gläubigen heraus, nicht nur an Jesus zu glauben, sondern durch den Geist Gottes völlige Befreiung von der Sünde zu erleben. Es wird betont, dass wahres Christsein bedeutet, aus dem Geist Gottes geboren zu sein und dass der Sieg Christi über das Fleisch auch für jeden Gläubigen verfügbar ist. Der Gottesdienst ruft zur Ehrlichkeit vor Gott auf und zur vollständigen Hingabe, damit das Zepter von Christi Reich - 'herrsche unter deinen Feinden' - im Leben jedes Einzelnen Wirklichkeit wird.

Hauptthemen (7)

1. Die Identität Jesu als Gottes Sohn

  • Jesus wurde verurteilt, weil er sagte, er sei Gottes Sohn
  • Pilatus stand vor der Frage: Wer ist dieser Mensch?
  • Der Hauptmann erkannte: 'Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen'
  • Die entscheidende Frage: Ist Jesus für mich Gott oder nur ein Mensch?

2. Barabbas oder Jesus - Fleisch oder Geist

  • Barabbas bedeutet 'Sohn des Vaters' - ein Symbol für das sündige Fleisch
  • Das Volk wählte Barabbas und verwarf Jesus
  • Diese Wahl symbolisiert: Soll das Fleisch oder der Geist herrschen?
  • Die Menschheit wählte, das sündige Fleisch leben zu lassen statt es zu überwinden

3. Verdammung der Sünde im Fleisch

  • Römer 8: Was dem Gesetz unmöglich war, tat Gott
  • Jesus verdammte die Sünde im Fleisch vollständig
  • Es geht nicht um Dämpfung, sondern um völlige Vernichtung der Sünde
  • Der Geist muss das Fleisch vollständig besiegen

4. Jesus im Tempel - Reinigung und Gericht

  • Jesus kam in den Tempel, sah alles an und ging hinaus
  • Am nächsten Tag verfluchte er den Feigenbaum ohne Frucht
  • Dann reinigte er den Tempel mit Gewalt
  • Dies symbolisiert Gottes Wirken im Leben: erst Prüfung, dann radikale Reinigung

5. Das Zepter des Reiches - Herrschaft unter Feinden

  • Psalm 110: 'Herrsche inmitten deiner Feinde'
  • Es gibt nur einen Ausgang: vollständiger Sieg über alle Feinde
  • Kein Kompromiss zwischen Sieg und Niederlage
  • Christen sind berufen, mit diesem Zepter zu herrschen

6. Die Bekehrung des Paulus als Beispiel

  • Paulus verfolgte Christus mit Überzeugung
  • Jesus begegnete ihm mit der Frage: 'Warum verfolgst du mich?'
  • Paulus' sofortige Reaktion: 'Herr, was willst du, dass ich tun soll?'
  • Völlige Umkehr und Hingabe an Christus

7. Der Weg nach Golgatha (Via Dolorosa)

  • Jesus trug sein Kreuz auf dem Leidensweg
  • Simon von Kyrene wurde gezwungen, das Kreuz zu tragen
  • Frauen weinten, aber Jesus sagte: 'Weint über euch selbst'
  • Das größte Leiden war nicht körperlich, sondern das Tragen der Sünde der Welt

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 22

Bist du der Christus, so sage es uns... Bist du denn Gottes Sohn? Und er sprach zu ihnen, ihr sagt es, denn ich bin's.

Römer 8

Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es schwach war durch das Fleisch, das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch.

Johannes 1

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, welche nicht ausgeblüht, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Psalm 110,1-2

Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege. Der Herr wird das Zepter deines Reiches senden aus Zion. Herrsche inmitten deiner Feinde.

Markus 11,11

Und der Herr ging ein zu Jerusalem und in den Tempel und er besah alles, und am Abend ging er hinaus nach Bethanien mit den Zwölfen.

Lukas 23,27-28

Es folgten ihm aber eine große Menge des Volkes und Frauen, die beklagten und beweinten ihn. Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.

Matthäus 27,31-32

Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Und als sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen von Kyrene mit Namen Simon, dem zwangen sie, ihm sein Kreuz zu tragen.

Markus 13,31

Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.

Weitere Referenzen

  • Matthäus 22,42
  • Johannes-Evangelium (allgemein)
  • Lukas 14
  • Apostelgeschichte 9
  • Apostelgeschichte 15
  • Jesaja (Prophet - bezüglich geistlicher Blindheit)
  • 1. Johannes-Evangelium

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Ehrliche Selbstprüfung vor Gott: Frage dich ehrlich: Ist Jesus wirklich Gottes Sohn für mich? Glaube ich, dass er die Sünde in meinem Fleisch vollständig besiegen kann? Stehe nicht selbstgerecht da, sondern erkenne deinen wahren geistlichen Zustand.
  • 2 Nicht bei der Bekehrung stehenbleiben: Eine Bekehrung allein reicht nicht aus. Suche das tiefere Leben und den völligen Sieg über die Sünde. Gehe weiter im Glauben und strebe nach völliger Heiligung.
  • 3 Totale Hingabe an Christus: Wie Paulus fragen: 'Herr, was willst du, dass ich tun soll?' Sei bereit, alles aufzugeben - alle Selbstgerechtigkeit, alle eigenen Wege, alle Bindungen an die Welt.
  • 4 Das Zepter des Reiches ergreifen: Erkenne und ergreife die Vollmacht, die Christus dir gibt. Herrsche unter deinen Feinden durch die Kraft des Geistes. Es gibt keinen Kompromiss - der Geist muss über das Fleisch siegen.
  • 5 Frucht bringen statt nur Bekenntnis: Sei nicht wie der Feigenbaum mit vielen Blättern aber ohne Frucht. Dein Leben muss echte geistliche Frucht hervorbringen, nicht nur religiöse Worte und Bekenntnis.