Gemeinde Gottes Pforzheim
Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.
Täglicher Impuls Mittwoch Tot und lebendig gemacht
Paulus erklärt uns die radikale Natur unserer Errettung: 'Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht.'
Wir waren tot – nicht nur ein bisschen krank oder verloren, sondern wirklich tot in unseren Sünden. Wir hatten keine Erkenntnis der Wahrheit, kein Verständnis über Gott und deshalb auch kein Verständnis über das wahre Leben. Die Menschen in Ninive konnten 'ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden' – sie wussten nicht, was wahr und was Lüge ist. So sind viele Menschen in unserer Welt heute. Sie brauchen nicht unsere Anklage, sondern die lebensschaffende Barmherzigkeit Gottes, die durch uns fließen soll.
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Paulus erklärt uns die radikale Natur unserer Errettung: 'Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht.' Wir waren tot – nicht nur ein bisschen krank oder verloren, sondern wirklich tot in unseren Sünden. Wir hatten keine Erkenntnis der Wahrheit, kein Verständnis über Gott und deshalb auch kein Verständnis über das wahre Leben. Die Menschen in Ninive konnten 'ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden' – sie wussten nicht, was wahr und was Lüge ist. So sind viele Menschen in unserer Welt heute. Sie brauchen nicht unsere Anklage, sondern die lebensschaffende Barmherzigkeit Gottes, die durch uns fließen soll.
Paulus erklärt uns die radikale Natur unserer Errettung: 'Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht.' Wir waren tot – nicht nur ein bisschen krank oder verloren, sondern wirklich tot in unseren Sünden. Wir hatten keine Erkenntnis der Wahrheit, kein Verständnis über Gott und deshalb auch kein Verständnis über das wahre Leben. Die Menschen in Ninive konnten 'ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden' – sie wussten nicht, was wahr und was Lüge ist. So sind viele Menschen in unserer Welt heute. Sie brauchen nicht unsere Anklage, sondern die lebensschaffende Barmherzigkeit Gottes, die durch uns fließen soll.
Danke Gott dafür, dass er dich vom Tod zum Leben gebracht hat, und bitte ihn um ein mitfühlendes Herz für Menschen, die noch tot in Sünden sind.
Erinnere ich mich daran, dass auch ich einst tot in Sünden war und nur durch Gottes Barmherzigkeit lebe?
Aufnahme vom 6. April 2020
Predigt Gott kennt deine Zukunft
Montag, 6. April 2020 Prediger 7,14 Kernaussage Gott kennt die Zukunft, deswegen sollen wir in der Gegenwart leben und ihm vertrauen. In unsicheren und herausfordernden Zeiten müssen wir nicht jedes Detail der Zukunft wissen, sondern dürfen uns auf Gott verlassen, der gute Gedanken mit uns hat und uns eine Zukunft und Hoffnung gibt.
Der Sprecher wendet sich an die Gemeinde mit einem Gedanken, der ihn in den letzten Wochen beschäftigt hat. In einer Zeit der Unsicherheit und Herausforderung erinnert er an Martin Luthers Aussage über das Pflanzen eines Apfelbaums am Tag vor dem Weltuntergang, um zu verdeutlichen, dass wir uns auf die Gegenwart konzentrieren sollen statt auf eine ungewisse Zukunft. Der Prediger Salomo wird zitiert, der authentisch über das Leben schreibt und betont, dass Gott sowohl gute als auch schwierige Tage gibt.
Die Botschaft ermutigt dazu, nicht in der Vergangenheit zu schwelgen oder die Zukunft übermäßig zu planen, sondern im Hier und Jetzt zu leben. Gerade in der aktuellen Zeit, wo nicht einmal die nächsten Wochen planbar sind, wird deutlich, wie begrenzt unsere Sicht ist. Der Sprecher betont, dass Gott die Zukunft kennt und gute Gedanken für uns hat - Gedanken des Friedens, um uns eine Zukunft und Hoffnung zu geben. Die Ermutigung lautet: Weil Gott die Zukunft kennt, dürfen wir in der Gegenwart leben und ihm vertrauen. Weiterlesen
Gott kennt deine Zukunft
Gott kennt die Zukunft, deswegen sollen wir in der Gegenwart leben und ihm vertrauen. In unsicheren und herausfordernden Zeiten müssen wir nicht jedes Detail der Zukunft wissen, sondern dürfen uns auf Gott verlassen, der gute Gedanken mit uns hat und uns eine Zukunft und Hoffnung gibt.
Hauptthemen (4)
1. Leben in unsicheren Zeiten
- • Wir leben in einer herausfordernden Zeit mit Unsicherheit für die Zukunft
- • Martin Luthers Aussage über das Apfelbaumsetzen zeigt, dass wir uns auf das Heute konzentrieren sollen, nicht auf das Morgen
- • Wir sollen nicht auf die Zukunft und was kommen könnte fixiert sein, sondern auf das Hier und Jetzt
2. Authentischer Blick auf das Leben
- • Salomo zeigt authentisch, dass das Leben ohne Zukunftsperspektive sinnlos ist
- • Es ist völlig normal, dass wir Kummer und Trauer im Leben erleben
- • Wir sollen nicht sagen, dass früher alles besser war, sondern im Jetzt leben
- • Wir sollen uns auf das besinnen, was wirklich wichtig ist
3. Gottes Souveränität über die Zeit
- • Gott ist derjenige, der die Zeit lenkt und in seiner Hand hält
- • Gott gibt nicht nur das Gute, sondern lässt auch Leid zu
- • Gott lenkt die Weltgeschichte und hat sowohl gute als auch schwierige Tage gegeben
- • Gott gibt uns begrenzte Sicht, damit wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren
4. Vertrauen in Gottes Zukunftspläne
- • Gott kennt die Zukunft und weiß, was kommt
- • Wir müssen nicht die Zukunft in jedem Detail wissen
- • Gott hat gute Gedanken mit uns - Gedanken des Friedens, nicht des Unheils
- • Wir haben als Gläubige eine Zukunft und Hoffnung, die wir ausstrahlen dürfen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Am guten Tag sei guter Dinge und am bösen Tag bedenke auch diesen hat Gott gemacht gleich wie jenen wie er der Mensch auch gar nicht herausfinden kann, was nach ihm kommt
Der Tag des Todes ist besser als der Tag der Geburt
Sprich nicht wie kommt es dass die früheren Tage besser waren als diese Denn nicht aus Weisheit fragst du das
Geschieht auch ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht gewirkt hat?
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben
Praktische Anwendung (3)
- 1 Im Heute leben statt Zukunftssorgen: Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt, anstatt dich zu sehr auf die unsichere Zukunft zu fixieren. Lebe bewusst in der Gegenwart mit dem, was Gott dir heute gibt.
- 2 Gott in guten und schwierigen Tagen vertrauen: Vertraue darauf, dass Gott sowohl die guten als auch die schwierigen Tage gegeben hat und die Weltgeschichte in seiner Hand hält. Lass dich nicht von Unsicherheit überwältigen.
- 3 Zukunft und Hoffnung ausstrahlen: Als Gläubige haben wir eine Zukunft und Hoffnung durch Gottes gute Gedanken über uns. Diese Hoffnung sollen wir auch in herausfordernden Zeiten ausstrahlen und weitergeben.