Gemeinde Gottes Pforzheim
Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.
Täglicher Impuls Samstag Den festen Stand nicht verlieren
Petrus warnt liebevoll: 'Ihr aber, Geliebte, da ihr dies im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren eigenen festen Stand verliert.'
Das ist der erhobene Zeigefinger eines liebenden Hirten. Petrus redet nicht davon, das Heil zu verlieren, sondern den festen Stand. Es geht darum, dass Menschen die Grundlagen verstanden haben, sich aber von Dingen verleiten lassen, die so nicht gedacht sind.
Keiner rutscht beabsichtigt ab, aber es ist leider total leicht und menschlich. Nach einigen Jahren im Glauben ist es so leicht, selbstgefällig zu werden, sich aufgrund von Wissen und Erfahrung unantastbar zu fühlen. Man weiß ja Bescheid, wie es läuft. Genau diese Haltung führt zu den Irrlehren, vor denen Petrus warnt. Die einzige Lösung? Die Flucht nach vorne: kontinuierliches Wachstum.
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Petrus warnt liebevoll: 'Ihr aber, Geliebte, da ihr dies im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren eigenen festen Stand verliert.' Das ist der erhobene Zeigefinger eines liebenden Hirten. Petrus redet nicht davon, das Heil zu verlieren, sondern den festen Stand. Es geht darum, dass Menschen die Grundlagen verstanden haben, sich aber von Dingen verleiten lassen, die so nicht gedacht sind. Keiner rutscht beabsichtigt ab, aber es ist leider total leicht und menschlich. Nach einigen Jahren im Glauben ist es so leicht, selbstgefällig zu werden, sich aufgrund von Wissen und Erfahrung unantastbar zu fühlen. Man weiß ja Bescheid, wie es läuft. Genau diese Haltung führt zu den Irrlehren, vor denen Petrus warnt. Die einzige Lösung? Die Flucht nach vorne: kontinuierliches Wachstum.
Petrus warnt liebevoll: 'Ihr aber, Geliebte, da ihr dies im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren eigenen festen Stand verliert.' Das ist der erhobene Zeigefinger eines liebenden Hirten. Petrus redet nicht davon, das Heil zu verlieren, sondern den festen Stand. Es geht darum, dass Menschen die Grundlagen verstanden haben, sich aber von Dingen verleiten lassen, die so nicht gedacht sind. Keiner rutscht beabsichtigt ab, aber es ist leider total leicht und menschlich. Nach einigen Jahren im Glauben ist es so leicht, selbstgefällig zu werden, sich aufgrund von Wissen und Erfahrung unantastbar zu fühlen. Man weiß ja Bescheid, wie es läuft. Genau diese Haltung führt zu den Irrlehren, vor denen Petrus warnt. Die einzige Lösung? Die Flucht nach vorne: kontinuierliches Wachstum.
Bitte Gott, dich vor Selbstgefälligkeit zu bewahren und dir ein demütiges, lernendes Herz zu schenken.
Bin ich in meinem Glaubensleben selbstgefällig geworden, weil ich meine, schon genug zu wissen?
Aufnahme vom 17. Februar 2026
Predigt Jesus ist überall dabei
Dienstag, 17. Februar 2026 Matthäus 8,23-27 Kernaussage Die Predigt ermutigt Gläubige in Zeiten von Stürmen und Krisen, darauf zu vertrauen, dass Jesus überall dabei ist. Er nutzt schwierige Zeiten, um unsere Herzen zu gewinnen und zu verändern, kennt unsere Bedürfnisse und wird spätestens rechtzeitig eingreifen, auch wenn es manchmal so scheint, als würde er schlafen.
Diese Predigt reflektiert über zwei biblische Sturmgeschichten aus dem Leben Jesu mit seinen Jüngern auf dem See Genezareth und zieht Parallelen zur aktuellen Corona-Krise und den Herausforderungen des christlichen Lebens. Der Prediger betont, dass unvorstellbare Krisen wie die Pandemie plötzlich über uns hereinbrechen können, ähnlich wie die Stürme auf dem See Genezareth die erfahrenen Fischer überraschten. Er erinnert daran, dass weltweit viele Christen unter viel härteren Bedingungen leben und dass die aktuelle Situation im Vergleich zu Verfolgung, Inhaftierung und Tod noch Freiheiten bietet.
Die zentrale Botschaft lautet: Jesus ist überall dabei, auch in Sturmzeiten. Der Prediger arbeitet drei Hauptpunkte heraus: Erstens, Jesus kennt unsere Bedürfnisse und möchte nicht nur körperliche, sondern vor allem seelische Sehnsüchte stillen. Zweitens, Jesus nutzt Stürme, um unsere Herzen zu gewinnen und uns unseren inneren Zustand zu zeigen – manchmal muss er Sicherheiten wegbrechen, damit unsere Herzen gebrochen und verändert werden können. Drittens, Jesus kommt spätestens rechtzeitig, auch wenn er manchmal warten lässt. Die Predigt endet mit der Ermutigung, dass die Zeichen der Zeit auf Jesu baldige Wiederkunft hinweisen und dass er seine Gemeinde niemals im Stich lassen wird, auch wenn äußere Umstände bedrohlich erscheinen. Weiterlesen
Jesus ist überall dabei
Die Predigt ermutigt Gläubige in Zeiten von Stürmen und Krisen, darauf zu vertrauen, dass Jesus überall dabei ist. Er nutzt schwierige Zeiten, um unsere Herzen zu gewinnen und zu verändern, kennt unsere Bedürfnisse und wird spätestens rechtzeitig eingreifen, auch wenn es manchmal so scheint, als würde er schlafen.
Hauptthemen (4)
1. Jesus ist in Stürmen bei uns
- • Zwei biblische Sturmgeschichten zeigen unterschiedliche Situationen: einmal ist Jesus im Boot, einmal kommt er später
- • Der See Genezareth wird plötzlich stürmisch durch Winde aus dem Osten
- • Die aktuelle Corona-Krise wird mit einem Sturm verglichen, der unerwartet kam
- • Jesus verspricht in Matthäus 16,18, dass die Gemeinde nicht überwältigt werden wird
- • Trotz weltweiter Katastrophen und Krisen hält Gott seine Verheißungen
2. Jesus kennt unsere Bedürfnisse
- • Die Menschen folgten Jesus mit Sehnsucht nach Leben, Heilung und Hoffnung
- • Jesus speiste die 5000 Menschen, bevor er die Jünger in den Sturm schickte
- • In der aktuellen Zeit haben viele Menschen eine Sehnsucht nach echtem Leben und Sicherheit
- • Jesus möchte nicht nur körperliche, sondern vor allem seelische Bedürfnisse stillen
- • Gott zeigt seine Gnade täglich, auch durch das schöne Frühlingswetter in der Krise
3. Jesus nutzt Stürme, um unsere Herzen zu gewinnen
- • Die Jünger hatten trotz vieler Wunder ein verhärtetes Herz
- • Das Herz bezeichnet den Sitz unseres wahren Menschseins im Innersten
- • Gerade in Sturmzeiten wird deutlich, was wirklich in uns steckt
- • Jesus möchte nicht nur unser Verhalten ändern, sondern unser Herz gewinnen
- • Manchmal muss Gott Sicherheiten wegbrechen, damit unsere Herzen gebrochen werden
- • Psalm 147,3 verheißt Heilung für die mit gebrochenem Herzen
4. Jesus greift ein - spätestens rechtzeitig
- • Jesus kam in der vierten Nachtwache (zwischen 3 und 6 Uhr morgens) zu den Jüngern
- • Er lässt uns manchmal bewusst durch Stürme gehen und warten
- • Das Gebet war für Jesus seine Konstante - auch für uns wichtig in Krisenzeiten
- • Jesus ging auf dem Wasser und rief: 'Ich bin's' (Ich bin Jahwe, ich bin Gott)
- • Die Zeichen der Zeit sprechen von Jesu baldiger Wiederkunft
- • Matthäus 24 beschreibt Kriege, Seuchen und Erdbeben als Zeichen der Endzeit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm. Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, sodass auch das Schifflein mit Wellen bedeckt wurde. Und er schlief. Und sie traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf, wir kommen um! Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da wurde es ganz stille.
Und alsbald trieb Jesus seine Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm ans andere Ufer zu fahren, bis er das Volk gehen ließe. Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Und am Abend war er dort allein, und das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen, denn der Wind stand ihm entgegen... Und in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
Sie kamen zu Jesus und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen?
Ich will meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht.
Als es aber Abend geworden war, brachten sie viele Besessene zu ihm, und er trieb die Geister aus mit einem Wort und heilte alle Kranken, damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist: Er hat unsere Gebrechen weggenommen und unsere Krankheiten getragen.
Und sie entsetzten sich sehr über die Maßen, denn sie waren durch die Brote nicht verständlich geworden, sondern ihr Herz war verhärtet.
Er schenkt denen Heilung, die ein gebrochenes Herz haben und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Kein Unglück geschieht, dass der Herr nicht gewirkt hat.
Herr, erhebe dich, warum schläfst du? Wache auf und verstoße uns nicht für immer, denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt und unser Leib klebt am Erdboden. Mache dich auf und komm uns zu Hilfe und erlöse uns um deiner Gnade willen.
Ihr Lieben, lasst euch durch die Hitze nicht befremden, die euch widerfährt zu eurer Versuchung.
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen. Seht zu und erschreckt euch nicht. Das muss zum Ersten alles geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 14,13-14
- → Matthäus 14,15-21
- → Markus 6
- → Hebräer 7
- → Daniel 9
Praktische Anwendung (4)
- 1 Erkenne, dass Jesus deine Bedürfnisse kennt: Vertraue darauf, dass Jesus deine gegenwärtige Situation, deine Ängste und Nöte kennt. Er hat Mitleid und wünscht sich Gemeinschaft mit dir, besonders in Krisenzeiten.
- 2 Lass dein Herz von Jesus gewinnen: Nutze diese Sturmzeit, um dich neu auf Jesus auszurichten. Erkenne, welche Dinge dich von Gott trennen und sei bereit, loszulassen, damit dein Herz verändert werden kann.
- 3 Suche verstärkt das Gebet: Mache das Gebet zu deiner Konstante, so wie es Jesus tat. Nutze die aktuelle Zeit bewusst, um den Kontakt zu Gott zu suchen und zu vertiefen.
- 4 Vertraue auf Jesu rechtzeitiges Eingreifen: Auch wenn es manchmal so scheint, als würde Jesus schlafen oder nicht handeln, vertraue darauf, dass er eingreifen wird - spätestens rechtzeitig. Seine Verheißungen sind verlässlich.