Gemeinde Gottes Pforzheim
Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Glaube löst die Lähmung
Als Zacharias den Namen Johannes niederschrieb und damit Gottes Befehl gehorchte, geschah etwas Erstaunliches: 'Während sich alle noch darüber wunderten, konnte Zacharias mit einem Mal wieder reden. Seine Zunge war gelöst und er pries Gott.'
Zacharias war stumm geworden, weil er im Tempel dem Engel nicht geglaubt hatte. Zehn Monate lang konnte er nicht sprechen. Doch in dem Moment, als er im Glauben handelte und Gottes Willen ausführte, wurde er geheilt. Der Unglaube hatte seinen Mund verschlossen, der Glaube öffnete ihn wieder.
Wie oft sind auch wir durch Unglauben wie gelähmt? Wir wissen, was richtig ist, aber uns fehlt der Glaube, den Schritt zu gehen. Doch wenn wir diesen Glaubensschritt wagen, erfahren wir Gottes befreiende Kraft.
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Als Zacharias den Namen Johannes niederschrieb und damit Gottes Befehl gehorchte, geschah etwas Erstaunliches: 'Während sich alle noch darüber wunderten, konnte Zacharias mit einem Mal wieder reden. Seine Zunge war gelöst und er pries Gott.' Zacharias war stumm geworden, weil er im Tempel dem Engel nicht geglaubt hatte. Zehn Monate lang konnte er nicht sprechen. Doch in dem Moment, als er im Glauben handelte und Gottes Willen ausführte, wurde er geheilt. Der Unglaube hatte seinen Mund verschlossen, der Glaube öffnete ihn wieder. Wie oft sind auch wir durch Unglauben wie gelähmt? Wir wissen, was richtig ist, aber uns fehlt der Glaube, den Schritt zu gehen. Doch wenn wir diesen Glaubensschritt wagen, erfahren wir Gottes befreiende Kraft.
Als Zacharias den Namen Johannes niederschrieb und damit Gottes Befehl gehorchte, geschah etwas Erstaunliches: 'Während sich alle noch darüber wunderten, konnte Zacharias mit einem Mal wieder reden. Seine Zunge war gelöst und er pries Gott.' Zacharias war stumm geworden, weil er im Tempel dem Engel nicht geglaubt hatte. Zehn Monate lang konnte er nicht sprechen. Doch in dem Moment, als er im Glauben handelte und Gottes Willen ausführte, wurde er geheilt. Der Unglaube hatte seinen Mund verschlossen, der Glaube öffnete ihn wieder. Wie oft sind auch wir durch Unglauben wie gelähmt? Wir wissen, was richtig ist, aber uns fehlt der Glaube, den Schritt zu gehen. Doch wenn wir diesen Glaubensschritt wagen, erfahren wir Gottes befreiende Kraft.
Bitte Gott, dir zu helfen, im Glauben zu handeln, auch wenn du die Lösung noch nicht siehst.
In welchem Bereich meines Lebens lähmt mich gerade Unglaube, und welchen Glaubensschritt möchte Gott, dass ich gehe?
Aufnahme vom 12. April 2026
Predigt Zwischen Spott und Wahrheit // Gemeinde Gottes Pforzheim // 12.04.2026
Sonntag, 12. April 2026 Psalm 98,1-2 Kernaussage Gottes Wort ist wahr und seine Verheißungen sind gewiss, auch wenn sie sich noch nicht erfüllt haben. Jesus Christus wird mit Sicherheit wiederkommen, und die scheinbare Verzögerung ist ein Ausdruck von Gottes Langmut und Liebe, damit noch mehr Menschen zur Buße finden können.
Diese Predigt aus der Gemeinde Gottes Pforzheim behandelt 2. Petrus Kapitel 3 und befasst sich mit der Spannung zwischen dem Spott der Ungläubigen und der biblischen Wahrheit über die Wiederkunft Jesu. Der Prediger Paul ermahnt die Gemeinde, wachsam zu bleiben und sich an Gottes Versprechen zu erinnern. Er betont vier zentrale Wahrheiten: Gottes Wort ist wahr und verlässlich, Gottes Schöpfung besteht so lange wie er es will, Gottes Langmut zeigt sich darin dass er Menschen Zeit zur Umkehr gibt, und Jesu Wiederkommen ist absolut sicher. Die Predigt warnt vor der Gefahr des Vergessens und der Gleichgültigkeit gegenüber der Wiederkunft Christi.
Der Gottesdienst schließt mit einer direkten Aufforderung zur Entscheidung: Jeder Einzelne muss sich fragen, ob er zu den Spöttern gehört oder zu denen, die auf den Herrn warten. Es gibt keinen neutralen Mittelweg. Die Botschaft endet mit der Ermutigung aus dem Johannesbrief, dass Gottes vollkommene Liebe alle Angst vor dem Gericht vertreibt für diejenigen, die Jesus als Retter angenommen haben. Julie Kimmerle wird als neues Gemeindemitglied vorgestellt, das aus Herford nach Pforzheim gezogen ist und hier ihre geistliche Heimat gefunden hat. Weiterlesen
Zwischen Spott und Wahrheit // Gemeinde Gottes Pforzheim // 12.04.2026
Gottes Wort ist wahr und seine Verheißungen sind gewiss, auch wenn sie sich noch nicht erfüllt haben. Jesus Christus wird mit Sicherheit wiederkommen, und die scheinbare Verzögerung ist ein Ausdruck von Gottes Langmut und Liebe, damit noch mehr Menschen zur Buße finden können.
Hauptthemen (4)
1. Gottes Wort ist wahr
- • Die Propheten und Apostel haben übereinstimmend von der Wiederkunft Christi gesprochen
- • 23 von 27 Büchern des Neuen Testaments reden von der Wiederkunft Jesu
- • Über 300 Beispiele und Anspielungen auf die Wiederkunft im Neuen Testament
- • Spötter stellen Gottes Verheißungen in Frage, weil sie noch nicht eingetroffen sind
- • Wir neigen dazu, Gottes Wort zu vergessen oder nicht ernst zu nehmen
2. Gottes Werk - die Schöpfung ist beständig
- • Die Schöpfung wurde durch Gottes Wort geschaffen und wird durch sein Wort zusammengehalten
- • Gott hat bereits in der Sintflut bewiesen, dass er eingreifen kann
- • Die Erde wird nicht durch Wasser, sondern durch Feuer vergehen
- • Gott wird nicht zulassen, dass Menschen die Erde zerstören - er selbst wird den Schlussstrich ziehen
- • Spötter übersehen absichtlich Gottes früheres Handeln in der Geschichte
3. Gottes Wille ist langmütig
- • Gott ist nicht an Zeit gebunden - tausend Jahre sind wie ein Tag
- • Die Verzögerung ist kein Zeichen von Schwäche oder Vergesslichkeit
- • Gott wartet aus Liebe zu den Menschen, die ihn noch nicht kennen
- • Er will nicht, dass jemand verloren geht, sondern dass alle zur Buße kommen
- • Gottes Langmut gibt Menschen die Chance auf Rettung
4. Jesu Kommen ist ganz sicher
- • Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht
- • Es wird unerwartet und für Ungläubige unerwünscht sein
- • Gläubige kommen nicht ins Gericht, sondern haben ewiges Leben
- • Es gibt keine Grauzone - nur zwei Gruppen: Spötter und Wartende
- • Wer an Jesus glaubt, kann dem Gericht voll Zuversicht entgegensehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er hat Wunder getan, seine Rechte hat ihm den Sieg verschafft und sein heiliger Arm. Der Herr hat sein Heil kund werden lassen. Er hat vor den Augen der Heiden seine Gerechtigkeit geoffenbart.
Geliebte, es ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken, damit ihr an die Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt worden sind und dessen, was euch der Herr und Retter durch uns, die Apostel, aufgetragen hat. Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen, wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang an der Schöpfung gewesen ist. Dabei übersehen sie aber absichtlich, dass es schon vor Zeiten Himmel gab und eine Erde, die aus dem Wasser heraus entstanden ist und inmitten der Wasser bestanden hat, durch das Wort Gottes. Und dass durch diese Wasser die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrunde ging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt, bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe. Es wird aber der Tag des Herrn kommen, wie ein Dieb in der Nacht, dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.
Daher werde ich euch immer wieder an diese Dinge erinnern. Auch wenn ihr sie bereits kennt und fest auf dem Boden der Wahrheit steht, die euch verkündet wurde. Aber ich halte es für richtig, dass euch das alles ins Gedächtnis zu rufen und euch auf diese Weise immer wieder wach zu rütteln. Solange ich noch in meinem jetzigen Körper bin, in diesem Zelt, das meine irdische Bleibe ist. Ich weiß nämlich, dass mein Zelt schon bald abgebrochen wird. Jesus Christus selbst, unser Herr, hat es mir offenbart. Doch ich werde alles daran setzen, dass ihr euch auch nach meinem Tod jederzeit an diese Dinge erinnern könnt.
Denn der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und wird jedem nach seinem Tun vergelten.
So sollt auch ihr ständig bereit sein, denn der Menschensohn kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ihr damit nicht rechnet.
Denn er sprach und es geschah, er gebot und es stand.
Damals in den Tagen Noas hatte Gott in seiner Geduld mit dem Gericht gewartet, bis die Arche gebaut war. Doch als dann die Flut kam, wurden nur wenige, nicht mehr als acht Personen, in der Arche durchs Wasser hindurchgetragen und gerettet.
Denn tausend Jahre sind in deinen Augen so kurz wie der gerade vergangene Tag und sie sind nicht länger als ein paar Stunden in der Nacht.
Wenn du jedoch weiterhin schläfst, werde ich dich wie ein Dieb überraschen und zu einem Zeitpunkt kommen, an dem du nicht damit rechnest.
Vergiss nicht, ich komme so unerwartet wie ein Dieb, sagt der Herr.
Ihr selbst wisst ganz genau, dass jener große Tag, der Tag des Herrn, so unerwartet kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.
Ihr könnt gewiss sein, ein Hausherr, der wüsste, zu welchem Zeitpunkt in der Nacht der Dieb kommt, würde wach bleiben und nicht zulassen, dass in sein Haus eingebrochen wird. Darum haltet euch ständig bereit. Denn der Menschensohn kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht damit rechnet.
Wer mein Wort hört und glaubt, dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.
Ein weiterer Grund für unsere Gewissheit ist der, wir haben gesehen und können bezeugen, dass der Vater seinen Sohn als Retter der Welt zu uns gesandt hat. Und wenn sich jemand zu Jesus als dem Sohn Gottes bekennt, lebt Gott in ihm und er lebt in Gott. Und noch etwas gibt uns die Gewissheit, mit Gott verbunden zu sein. Wir haben erkannt, dass Gott uns liebt und haben dieser Liebe unser ganzes Vertrauen geschenkt. Gott ist Liebe und wer sich von der Liebe bestimmen lässt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm. Wenn das bei uns der Fall ist, hat uns die Liebe von Grund auf erneuert, dann werden wir dem Tag des Gerichts voll Zuversicht entgegensehen können. Denn auch wenn wir noch in dieser Welt leben, sind wir doch wie Christus mit dem Vater verbunden. Wo die Liebe regiert, hat die Angst keinen Platz. Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst. Angst hat man nämlich dann, wenn man mit einer Strafe rechnen muss. Wer sich also noch vor dem Gericht fürchtet, bei dem ist die Liebe noch nicht zum vollen Durchbruch gekommen.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 24
- → Matthäus 25
- → 1. Mose 1
- → Römer 8,1
- → Jesaja
- → Jeremia
- → Daniel
- → Joel
- → Amos
- → Zephania
- → Sacharja
- → Galater
- → Philemon
- → 2. Johannes
- → 3. Johannes
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sich bewusst entscheiden: Jeder muss für sich persönlich die Frage beantworten: Gehöre ich zu den Spöttern oder zu den Wartenden? Es gibt keinen Graubereich - nur eine klare Entscheidung für oder gegen Jesus Christus.
- 2 Gottes Langmut verstehen und nachahmen: Verstehe, dass die scheinbare Verzögerung der Wiederkunft Jesu Ausdruck von Gottes Liebe ist. Lerne von seiner Langmut und habe Geduld mit Menschen, die noch nicht zu ihm gefunden haben.
- 3 Wachsam bleiben und nicht vergessen: Lass dich nicht vom Alltag einlullen. Erinnere dich regelmäßig an das Opfer Jesu und seine Verheißungen. Halte dich bereit für sein Kommen.
- 4 Blick für verlorene Menschen schärfen: Erkenne, dass Jesus noch nicht gekommen ist, damit mehr Menschen gerettet werden können. Lass deinen Blick für Mitmenschen verändern, die noch nichts von Jesus wissen.
- 5 Auf Gottes Wort vertrauen: Halte fest an der Wahrheit der Bibel, auch wenn du nicht alles verstehst. Lass dich nicht durch Spötter oder Irrlehren verunsichern, sondern bleibe im Gebet und im Studium des Wortes Gottes.
Impulse aus der Woche ab 13. April
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Tag 1 von 7 · 13. April Zwischen Spott und Wahrheit wach bleiben
Petrus beginnt seinen letzten Brief mit einem dringenden Anliegen: Er möchte die Gemeinde wachrütteln und an das erinnern, was wirklich zählt. 'Geliebte, es ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken', schreibt er. Wir Menschen neigen dazu, selbst die wichtigsten Wahrheiten zu vergessen. Der Alltag übernimmt, Gewohnheit macht sich breit, und plötzlich berührt uns das Opfer Jesu nicht mehr so wie früher. Petrus warnt: In den letzten Tagen werden Spötter kommen, die fragen: 'Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft?' Die größte Gefahr liegt nicht in lauter Irrlehre, sondern im stillen Vergessen. Im Verdrängen der unbequemen Wahrheit, dass Jesus wiederkommt. Petrus ruft uns auf, wachsam zu bleiben und uns immer wieder an Gottes Versprechen zu erinnern.
2. Petrus 3,1-4
GebetBitte Gott, dein Herz wachsam zu halten und dich täglich an seine Versprechen zu erinnern.
Zum NachdenkenWelche biblischen Wahrheiten habe ich in letzter Zeit vergessen oder verdrängt, weil sie unbequem sind?
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Tag 2 von 7 · 14. April Gottes Wort ist unveränderlich wahr
Petrus betont nachdrücklich die Einheit und Wahrheit von Gottes Wort. Was die Propheten vorausgesagt haben und was die Apostel im Auftrag Jesu verkünden, stimmt vollkommen überein. Von Henoch über die hebräischen Propheten bis hin zum Neuen Testament – die Botschaft von Jesu Wiederkunft zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel. Beeindruckend ist: Von 27 Büchern des Neuen Testaments sprechen 23 ausdrücklich über die Wiederkunft Christi. In 260 Kapiteln finden sich über 300 direkte Hinweise auf dieses Ereignis. Jesus selbst sagte: 'Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen.' Wir dürfen uns nicht von Menschen verwirren lassen, die Gottes Wort in Frage stellen oder nach eigenen Vorstellungen umdeuten. Gottes Wort ist wahr – unveränderlich und verlässlich.
2. Petrus 3,2-3
GebetDanke Gott für sein verlässliches Wort und bitte um Weisheit, es richtig zu verstehen.
Zum NachdenkenWo neige ich dazu, Gottes Wort nach meinen eigenen Vorstellungen zu interpretieren, statt es einfach anzunehmen?
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Tag 3 von 7 · 15. April Gottes Schöpfung besteht nach seinem Willen
Die Spötter behaupten: 'Alles bleibt, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist.' Doch Petrus widerlegt dieses Argument kraftvoll. Er erinnert an zwei entscheidende Ereignisse: die Schöpfung durch Gottes Wort und die Sintflut zur Zeit Noahs. Gottes Wort hat die Welt ins Dasein gesprochen – neunmal lesen wir in 1. Mose: 'Und Gott sprach, und es wurde.' Diese Schöpfung wird nicht durch Evolution oder menschliche Macht zusammengehalten, sondern durch dasselbe Wort Gottes. Bei der Sintflut bewies Gott, dass er nach seinem freien Willen eingreifen kann, wann und wie er möchte. Die Bibel sagt klar: Gott wird nicht zulassen, dass Menschen die Erde zerstören. Er selbst wird den Schlussstrich ziehen – durch Feuer, nicht durch Wasser. Gott sitzt am längeren Hebel.
2. Petrus 3,5-7
GebetBete um Vertrauen in Gottes Allmacht und seine perfekte Zeitplanung.
Zum NachdenkenIn welchen Lebensbereichen muss ich Gott mehr zutrauen, dass er souverän handelt?
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Tag 4 von 7 · 16. April Gottes Langmut ist kein Zeichen von Schwäche
'Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag.' Petrus erklärt hier nicht Zeitrelationen, sondern Gottes Wesen: Er steht über der Zeit, die er selbst erschaffen hat. Warum ist Jesus noch nicht wiedergekommen? Nicht weil Gott es vergessen hat oder zu schwach ist. Der einzige Grund ist seine Liebe: 'Er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.' Gottes Langmut ist der Beweis seiner Entscheidung, jedem Menschen die Chance auf Rettung zu geben. Wie zur Zeit Noahs wartet Gott geduldig – aber nicht endlos. Diese Wahrheit sollte unseren Blick für verlorene Menschen verändern und uns mit Dankbarkeit erfüllen.
2. Petrus 3,8-9
GebetDanke Gott für seine Geduld und bitte um Langmut mit den Menschen um dich herum.
Zum NachdenkenFür welche Menschen in meinem Umfeld nutzt Gott seine Langmut gerade, damit sie noch umkehren können?
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Tag 5 von 7 · 17. April Jesus kommt wie ein Dieb in der Nacht
'Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht.' Diese Formulierung begegnet uns im Neuen Testament immer wieder – von Jesus selbst, von Paulus, in der Offenbarung. Die Botschaft ist klar: Jesu Wiederkunft wird überraschend sein. Für Menschen ohne Gott wird sie nicht nur unerwartet, sondern auch unerwünscht sein. Ein Dieb ist nie willkommen. Doch für Gläubige ist diese Wahrheit anders: Wir dürfen voller Freude auf ihn warten, nicht wegen der Zerstörung, sondern weil wir endlich nach Hause kommen. Jesus selbst sagte: 'Darum haltet euch ständig bereit. Denn der Menschensohn kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht damit rechnet.' Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Und ob wir bereit sind.
2. Petrus 3,10
GebetBitte Jesus, dich in ständiger Bereitschaft und freudiger Erwartung zu halten.
Zum NachdenkenLebe ich heute so, dass ich jederzeit bereit wäre, dem Herrn zu begegnen?
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Tag 6 von 7 · 18. April Keine Angst vor dem Gericht
Die Wiederkunft Jesu und das kommende Gericht sind unbequeme Themen. Viele verdrängen sie, weil sie Angst auslösen. Doch Johannes schreibt tröstend: 'Wo die Liebe regiert, hat die Angst keinen Platz. Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst.' Wer Jesus als Retter angenommen hat, muss sich nicht fürchten. Jesus selbst sagt: 'Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht.' Paulus bekräftigt: 'Es gibt jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus sind.' Das ist die befreiende Wahrheit: Wenn Gottes Liebe in uns zum Durchbruch gekommen ist, können wir dem Tag des Gerichts voll Zuversicht entgegensehen. Nicht weil wir perfekt sind, sondern weil wir mit Christus verbunden sind.
1. Johannes 4,16-18
GebetDanke Jesus für seine Liebe, die alle Angst vor dem Gericht vertreibt.
Zum NachdenkenHabe ich die Gewissheit, dass ich durch Jesus vom Gericht freigesprochen bin?
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Tag 7 von 7 · 19. April Spötter oder Wartender – eine Entscheidung
Am Ende dieser Woche stellt uns Petrus vor eine klare Entscheidung. Es gibt nach diesem Text zwei Gruppen: Spötter, die Gottes Versprechen in Frage stellen und sagen: 'Wo bleibt denn die Verheißung?' – und Wartende, die auf den Herrn Jesus hoffen und 'Maranatha!' rufen. In dieser Frage gibt es keinen Graubereich, keinen Mittelweg. Schwarz oder weiß. Die Frage lautet: Zu wem gehörst du? Diese Frage kann niemand anders für dich beantworten – nicht deine Familie, nicht deine Freunde. Nur du selbst. Petrus schrieb diese Worte als seinen letzten Brief, bevor er starb. Er wusste, wie wichtig diese Entscheidung ist. Gottes Wort ist wahr, seine Langmut begrenzt, Jesu Kommen absolut sicher. Die Zeit der Entscheidung ist jetzt.
2. Petrus 3,3-4
GebetBitte Gott um Klarheit für deine Entscheidung und Mut, dich eindeutig zu ihm zu bekennen.
Zum NachdenkenAuf welcher Seite stehe ich wirklich – bei den Spöttern oder bei den Wartenden?