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Gemeinde Gottes Pforzheim

Anton-Bruckner-Straße 7 75179 Pforzheim

Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.​​​​​​​​​​​​​​​​

Täglicher Impuls
Mittwoch

Tot und lebendig gemacht

Paulus erklärt uns die radikale Natur unserer Errettung: 'Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht.' Wir waren tot – nicht nur ein bisschen krank oder verloren, sondern wirklich tot in unseren Sünden. Wir hatten keine Erkenntnis der Wahrheit, kein Verständnis über Gott und deshalb auch kein Verständnis über das wahre Leben. Die Menschen in Ninive konnten 'ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden' – sie wussten nicht, was wahr und was Lüge ist. So sind viele Menschen in unserer Welt heute. Sie brauchen nicht unsere Anklage, sondern die lebensschaffende Barmherzigkeit Gottes, die durch uns fließen soll.

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Paulus erklärt uns die radikale Natur unserer Errettung: 'Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht.' Wir waren tot – nicht nur ein bisschen krank oder verloren, sondern wirklich tot in unseren Sünden. Wir hatten keine Erkenntnis der Wahrheit, kein Verständnis über Gott und deshalb auch kein Verständnis über das wahre Leben. Die Menschen in Ninive konnten 'ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden' – sie wussten nicht, was wahr und was Lüge ist. So sind viele Menschen in unserer Welt heute. Sie brauchen nicht unsere Anklage, sondern die lebensschaffende Barmherzigkeit Gottes, die durch uns fließen soll.

Epheser 2,4-5
Gebet

Danke Gott dafür, dass er dich vom Tod zum Leben gebracht hat, und bitte ihn um ein mitfühlendes Herz für Menschen, die noch tot in Sünden sind.

Herausforderung

Erinnere ich mich daran, dass auch ich einst tot in Sünden war und nur durch Gottes Barmherzigkeit lebe?

Aufnahme vom 26. März 2013

Predigt

Kommen alle Menschen in den Himmel? Michael Kotsch Teil 2/5

Dienstag, 26. März 2013
Kernaussage

Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus die einzige vertrauenswürdige Quelle für Informationen über das Leben nach dem Tod ist, weil er tatsächlich gestorben und auferstanden ist. Im Gegensatz zu anderen Religionsstiftern und Behauptungen gibt es bei Jesus historische Zeugenaussagen von über 500 Menschen, die ihn nach seinem Tod lebendig gesehen haben, was seine Aussagen über das Jenseits glaubwürdig macht.

Michael Kotsch diskutiert die Frage, woher wir zuverlässige Informationen über das Leben nach dem Tod erhalten können. Er argumentiert, dass weder Tote selbst noch verschiedene Religionsstifter wie Mohammed oder Buddha glaubwürdige Zeugen sind, da sie entweder nicht wirklich gestorben und zurückgekehrt sind oder ihre Behauptungen nicht überprüfbar sind. Kotsch stellt Jesus Christus als einzige vertrauenswürdige Quelle dar, da er nachweislich tot war und von über 500 Zeugen nach seiner Auferstehung gesehen wurde. Er vergleicht das Vertrauen in Jesu Aussagen über das Jenseits mit alltäglichen Vertrauenssituationen wie der Zuverlässigkeit eines Freundes oder der Treue in der Ehe. Obwohl es keine absoluten Beweise gibt, können wir aufgrund des Charakters und der Taten einer Person entscheiden, ob wir ihr vertrauen. Kotsch betont, dass Jesus sich durch seine Wunder - wie das Gehen auf Wasser, die Kontrolle über Naturgewalten und seine Auferstehung - als mehr als nur ein gewöhnlicher Mensch erwiesen hat. Die vielen Augenzeugen, die anfangs skeptisch waren und später für ihren Glauben verfolgt wurden, machen Jesus als Informationsquelle über das Leben nach dem Tod besonders glaubwürdig.
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Michael Kotsch diskutiert die Frage, woher wir zuverlässige Informationen über das Leben nach dem Tod erhalten können. Er argumentiert, dass weder Tote selbst noch verschiedene Religionsstifter wie Mohammed oder Buddha glaubwürdige Zeugen sind, da sie entweder nicht wirklich gestorben und zurückgekehrt sind oder ihre Behauptungen nicht überprüfbar sind. Kotsch stellt Jesus Christus als einzige vertrauenswürdige Quelle dar, da er nachweislich tot war und von über 500 Zeugen nach seiner Auferstehung gesehen wurde. Er vergleicht das Vertrauen in Jesu Aussagen über das Jenseits mit alltäglichen Vertrauenssituationen wie der Zuverlässigkeit eines Freundes oder der Treue in der Ehe. Obwohl es keine absoluten Beweise gibt, können wir aufgrund des Charakters und der Taten einer Person entscheiden, ob wir ihr vertrauen. Kotsch betont, dass Jesus sich durch seine Wunder - wie das Gehen auf Wasser, die Kontrolle über Naturgewalten und seine Auferstehung - als mehr als nur ein gewöhnlicher Mensch erwiesen hat. Die vielen Augenzeugen, die anfangs skeptisch waren und später für ihren Glauben verfolgt wurden, machen Jesus als Informationsquelle über das Leben nach dem Tod besonders glaubwürdig.

Hauptthemen (4)

1. Die Problematik der Erkenntnis über das Leben nach dem Tod

  • Tote Menschen können keine Auskunft mehr geben, da die Seele (das Immaterielle) den Körper verlassen hat
  • Viele religiöse Lehren und Behauptungen über das Jenseits sind nicht überprüfbar
  • Beispiele wie Nile Donald Walsh ('Gespräche mit Gott'), Mohammed und Buddha bieten keine verifizierbaren Beweise für ihre Jenseitsvorstellungen
  • Reinkarnationsbehauptungen können von niemandem belegt oder widerlegt werden

2. Jesus als einzigartige und vertrauenswürdige Quelle

  • Jesus war nachweislich tot - nicht nur kurzer Herzstillstand, sondern echter Tod mit erkalteten Körper
  • Römische Soldaten, die für die Todesbestätigung verantwortlich waren, hatten selbst die Todesstrafe zu befürchten, wenn jemand noch lebte
  • Über 500 Augenzeugen haben Jesus nach seiner Auferstehung gesehen - Menschen, die ihn persönlich kannten
  • Die Zeugen waren zunächst skeptisch und wollten nicht glauben (z.B. Thomas)
  • Viele Zeugen wurden später verfolgt und getötet, weil sie an ihrer Aussage festhielten

3. Vertrauen als notwendige Grundlage

  • Viele wichtige Lebensbereiche basieren auf Vertrauen, nicht auf absoluten Beweisen
  • Beispiel Freundschaft: Man vertraut darauf, dass ein Freund seine Hilfe beim Hausbau zusagt, ohne Garantie
  • Beispiel Ehe: Man verspricht Treue ohne medizinischen Test oder absolute Sicherheit
  • Vertrauenswürdigkeit einer Person hängt von ihrer bisherigen Lebensführung und Zuverlässigkeit ab
  • Bei Jesus zeigt sein Leben und seine Taten seine Vertrauenswürdigkeit

4. Die übernatürlichen Zeichen Jesu

  • Jesus konnte über Wasser laufen - mit Augenzeugen
  • Jesus konnte Gedanken lesen und Dinge wissen, die er nicht hätte wissen können
  • Jesus hatte Macht über die Naturgewalten (Sturm auf dem See Genezareth stillen)
  • Diese Wunder zeigen, dass Jesus mehr als nur ein normaler Mensch war
  • Die Zeugen dieser Wunder waren zunächst kritisch und skeptisch eingestellt

Biblische Grundlagen

Weitere Referenzen

  • See Genezareth - Sturmstillung
  • Thomas, der ungläubige Thomas
  • Berichte in den Evangelien über Jesu Leben und Wunder

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Vertrauen auf Jesus als zuverlässige Quelle: Statt auf unbeweisbare Behauptungen über das Jenseits zu vertrauen, sollte man Jesus als die vertrauenswürdigste Quelle betrachten, da er als Einziger nachweislich tot war und auferstanden ist.
  • 2 Prüfung der Glaubwürdigkeit durch Jesu Leben: Die Vertrauenswürdigkeit Jesu zeigt sich in seinem Leben, seinen Wundern und den Zeugenaussagen. Man sollte diese historischen Belege ernsthaft in Betracht ziehen, bevor man anderen Quellen vertraut.
  • 3 Akzeptanz von Vertrauen statt absoluter Beweise: Wie in Freundschaft und Ehe müssen wir akzeptieren, dass wichtige Lebensentscheidungen auf Vertrauen basieren. Bei Jesus haben wir mehr Grund zum Vertrauen als bei jeder anderen Quelle über das Leben nach dem Tod.