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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Täglicher Impuls
Freitag

Gehorsam dem Wort gegenüber

Der Heilige Geist sprach zu Philippus: 'Geh auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt' - und es hieß ausdrücklich, diese Straße sei öde. Was mag sich alles in Philippus' Kopf abgespielt haben? Eine wenig benutzte Straße, er hatte eigene Pflichten und Aufgaben - es schien suspekt. Doch die Schrift sagt einfach: 'Da stand er auf und ging hin.' Er war gehorsam. Gehorsam ist ein Kennzeichen echten Glaubens. Die Taufe selbst ist ein Zeichen des Gehorsams dem Wort gegenüber - Jesus befahl seinen Jüngern, alle Völker zu taufen. Doch Gehorsam beschränkt sich nicht auf große Schritte wie die Taufe. Er zeigt sich im Alltag: Wenn wir die Schrift lesen, geht es nicht primär um Wissenserwerb, sondern um das Ausleben des Wortes. Philippus' sofortiger Gehorsam führte zur Begegnung mit dem Finanzminister und zu dessen Errettung. Wir wissen nie, welche göttlichen Begegnungen und Segnungen uns entgehen, wenn wir zögern oder rationalisieren, statt einfach zu gehorchen.

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Der Heilige Geist sprach zu Philippus: 'Geh auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt' - und es hieß ausdrücklich, diese Straße sei öde. Was mag sich alles in Philippus' Kopf abgespielt haben? Eine wenig benutzte Straße, er hatte eigene Pflichten und Aufgaben - es schien suspekt. Doch die Schrift sagt einfach: 'Da stand er auf und ging hin.' Er war gehorsam. Gehorsam ist ein Kennzeichen echten Glaubens. Die Taufe selbst ist ein Zeichen des Gehorsams dem Wort gegenüber - Jesus befahl seinen Jüngern, alle Völker zu taufen. Doch Gehorsam beschränkt sich nicht auf große Schritte wie die Taufe. Er zeigt sich im Alltag: Wenn wir die Schrift lesen, geht es nicht primär um Wissenserwerb, sondern um das Ausleben des Wortes. Philippus' sofortiger Gehorsam führte zur Begegnung mit dem Finanzminister und zu dessen Errettung. Wir wissen nie, welche göttlichen Begegnungen und Segnungen uns entgehen, wenn wir zögern oder rationalisieren, statt einfach zu gehorchen.

Apostelgeschichte 8,26-27
Gebet

Herr, gib mir ein gehorsames Herz wie Philippus, das nicht diskutiert, sondern vertrauensvoll deiner Führung folgt.

Herausforderung

Gibt es einen Bereich in deinem Leben, wo Gott dich zu Gehorsam ruft, du aber noch zögerst?

Aufnahme vom 8. August 2026

Predigt

Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim

Samstag, 8. August 2026
1. Korinther 16,14
Kernaussage

Die Trauung von Angie und Janis betont, dass eine gesegnete Ehe auf Gottes Wort gegründet sein muss und die Liebe das wichtigste Element ist. Durch das Leitmotto „Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten

Dieser Livestream überträgt einen vollständigen christlichen Hochzeitsgottesdienst aus der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Die Trauung von Angelina und Janis wird musikalisch durch zahlreiche Gemeindelieder und Chorgesänge begleitet. Die Zeremonie umfasst Andachtslieder, eine ausführliche Trauansprache von Harry Schelle sowie die eigentliche Trauung durch einen weiteren Prediger. Die Hauptpredigt verwendet eine kreative Metapher: Das Eheleben wird mit der Zubereitung einer guten Mahlzeit verglichen, wobei verschiedene biblische Prinzipien als "Zutaten" dargestellt werden - Treue, Demut, Vergebung, Reinheit und vor allem die Liebe als das unverzichtbare "Salz". Der Prediger ermutigt das Brautpaar, ihr Leben und ihre Ehe vollständig in Gottes Hand zu legen und sich vom Trauvers "Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten" (1. Korinther 16,14) leiten zu lassen. Der Gottesdienst schließt mit der feierlichen Trauung, Segensgebeten und praktischen Hinweisen für die anschließende Hochzeitsfeier.
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Dieser Livestream überträgt einen vollständigen christlichen Hochzeitsgottesdienst aus der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Die Trauung von Angelina und Janis wird musikalisch durch zahlreiche Gemeindelieder und Chorgesänge begleitet. Die Zeremonie umfasst Andachtslieder, eine ausführliche Trauansprache von Harry Schelle sowie die eigentliche Trauung durch einen weiteren Prediger. Die Hauptpredigt verwendet eine kreative Metapher: Das Eheleben wird mit der Zubereitung einer guten Mahlzeit verglichen, wobei verschiedene biblische Prinzipien als "Zutaten" dargestellt werden - Treue, Demut, Vergebung, Reinheit und vor allem die Liebe als das unverzichtbare "Salz". Der Prediger ermutigt das Brautpaar, ihr Leben und ihre Ehe vollständig in Gottes Hand zu legen und sich vom Trauvers "Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten" (1. Korinther 16,14) leiten zu lassen. Der Gottesdienst schließt mit der feierlichen Trauung, Segensgebeten und praktischen Hinweisen für die anschließende Hochzeitsfeier.

Hauptthemen (5)

1. Die Ehe als von Gott geschaffene Einrichtung

  • • Gott hat die Ehe geschaffen und vorgesehen
  • • Eine Ehe ohne Gottes Wort verliert schnell den guten Geschmack
  • • Der Bund der Ehe ist ein Vertrag ohne Ausstiegsklausel
  • • Mann und Frau werden ein Fleisch - eine untrennbare Einheit

2. Wichtige Zutaten für eine gesegnete Ehe

  • • Reinheit und Heiligkeit in Gedanken, Worten und Taten
  • • Treue und klare Grenzen
  • • Vergebung und Versöhnung
  • • Demut - nicht Recht haben wollen, sondern den anderen verstehen
  • • Frieden - alles untereinander regeln
  • • Gemeinsame Zeit miteinander verbringen
  • • Beide Partner müssen Gott dienen und bekehrt sein

3. Die Liebe als das Salz der Ehe

  • • Ohne Liebe ist alles andere wertlos
  • • Die Liebe durchdringt alle anderen Zutaten
  • • Die Liebe ist geduldig, freundlich, lässt sich nicht erbittern
  • • Die Liebe bewahrt die Ehe vor dem Verderben
  • • Die Liebe opfert sich auf für den anderen
  • • Das Leitmotto: Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten

4. Gott als Meisterkoch des Ehelebens

  • • Gott kennt das Rezept am besten, denn er hat die Ehe geschaffen
  • • Man soll sein Leben in Gottes Hand legen
  • • Gott kennt das richtige Maß und Verhältnis aller Elemente
  • • Prüfungen sind notwendig wie das Backen im Ofen
  • • Gott lässt nichts anbrennen, wenn man ihm vertraut
  • • Die Ehre gehört allein Gott

5. Praktische Hinweise für das Eheleben

  • • Gemeinsam Gottes Wort betrachten und beten
  • • Gastfrei sein und das Leben mit anderen teilen
  • • Die Ehe in Ehren halten und bewahren
  • • Den Partner höher achten als sich selbst
  • • Einander dienen in Liebe
  • • Die Ehe lebendig halten - nicht einfrieren

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Korinther 16,14

Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten

Kolosser 3,12-17

Ihr seid von Gott auserwählt und seine geliebten Kinder, die zu ihm gehören. Darum soll jetzt herzliches Mitgefühl euer Leben bestimmen, ebenso die Güte, Bescheidenheit, Nachsicht und Geduld. Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat. Denn auch Christus hat euch vergeben. Wichtiger als alles andere ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. Sie ist das Band, das euch verbindet

1. Korinther 10,24

Niemand suche das Seine, sondern jeder das, was dem Anderen dient

1. Korinther 10,31

Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr tut, das tut alles zu Gottes Ehre

Markus 9,50

Das Salz ist gut. Wenn aber das Salz fade wird, womit wird man es würzen? Habt Salz in euch selbst und habt Frieden untereinander

Kolosser 4,6

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt

Matthäus 19,5-6

So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden

Kolosser 3,16

Lasst das Wort Christi reichlich unter euch sein

Weitere Referenzen

  • → 1. Korinther 5-6 (Reinheit und heiliger Lebenswandel)
  • → 1. Korinther 7 (Die Ehe als von Gott geschaffene Einrichtung)
  • → 1. Korinther 8 (Demut)
  • → 1. Korinther 13 (Die Liebe)
  • → Epheser (Wir sind sein Werk, geschaffen zu guten Werken)
  • → Micha (Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist)
  • → Philipper (Guter Zuversicht, dass Gott das gute Werk vollenden wird)

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Vergebung und Versöhnung praktizieren: In der Ehe gibt es Situationen, wo man einander vergeben und um Verzeihung bitten muss. Sagt einfach: 'Liebes, verzeih mir. Ich habe es nicht so gemeint.'
  • 2 Gemeinsame Zeit bewusst gestalten: Verbringt die Zeit zusammen. Lenkt eure Aufmerksamkeit aufeinander. Sucht die Gespräche miteinander. Betrachtet Gottes Wort zusammen und betet gemeinsam.
  • 3 Konflikte intern lösen: Regelt alles untereinander in der Ehe. Nichts lasst nach draußen bringen. Bezieht nicht andere ein wie Freunde oder Eltern, sondern vergebt einander.
  • 4 Klare Grenzen ziehen: Meidet alles, was das Vertrauen zerstören kann. Zieht ganz klare Grenzen auf der Arbeit mit Kollegen und Kolleginnen, um die Reinheit der Ehe zu bewahren.
  • 5 Gastfreundschaft praktizieren: Seid gastfrei. Teilt euer Leben mit anderen. Teilt euren Glauben mit anderen. Lasst andere Gemeinschaft an eurem Leben haben durch gemeinsame Andachten und Zusammensein.
  • 6 Gott die Ehre geben: In allem, was ihr tut, soll Gott verherrlicht werden. Die Ehre gehört Gott in allen Bereichen des Lebens, denn alles kommt aus seiner Hand.
  • 7 Einander dienen: Den anderen höher achten als sich selbst. Niemand suche das Seine, sondern jeder das, was dem Anderen dient. Verzichtet auf eigene Wünsche, um den anderen zu erfreuen.