Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Freitag Gehorsam dem Wort gegenüber
Der Heilige Geist sprach zu Philippus: 'Geh auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt' - und es hieß ausdrücklich, diese Straße sei öde. Was mag sich alles in Philippus' Kopf abgespielt haben? Eine wenig benutzte Straße, er hatte eigene Pflichten und Aufgaben - es schien suspekt. Doch die Schrift sagt einfach: 'Da stand er auf und ging hin.' Er war gehorsam.
Gehorsam ist ein Kennzeichen echten Glaubens. Die Taufe selbst ist ein Zeichen des Gehorsams dem Wort gegenüber - Jesus befahl seinen Jüngern, alle Völker zu taufen. Doch Gehorsam beschränkt sich nicht auf große Schritte wie die Taufe. Er zeigt sich im Alltag: Wenn wir die Schrift lesen, geht es nicht primär um Wissenserwerb, sondern um das Ausleben des Wortes.
Philippus' sofortiger Gehorsam führte zur Begegnung mit dem Finanzminister und zu dessen Errettung. Wir wissen nie, welche göttlichen Begegnungen und Segnungen uns entgehen, wenn wir zögern oder rationalisieren, statt einfach zu gehorchen.
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Der Heilige Geist sprach zu Philippus: 'Geh auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt' - und es hieß ausdrücklich, diese Straße sei öde. Was mag sich alles in Philippus' Kopf abgespielt haben? Eine wenig benutzte Straße, er hatte eigene Pflichten und Aufgaben - es schien suspekt. Doch die Schrift sagt einfach: 'Da stand er auf und ging hin.' Er war gehorsam. Gehorsam ist ein Kennzeichen echten Glaubens. Die Taufe selbst ist ein Zeichen des Gehorsams dem Wort gegenüber - Jesus befahl seinen Jüngern, alle Völker zu taufen. Doch Gehorsam beschränkt sich nicht auf große Schritte wie die Taufe. Er zeigt sich im Alltag: Wenn wir die Schrift lesen, geht es nicht primär um Wissenserwerb, sondern um das Ausleben des Wortes. Philippus' sofortiger Gehorsam führte zur Begegnung mit dem Finanzminister und zu dessen Errettung. Wir wissen nie, welche göttlichen Begegnungen und Segnungen uns entgehen, wenn wir zögern oder rationalisieren, statt einfach zu gehorchen.
Der Heilige Geist sprach zu Philippus: 'Geh auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt' - und es hieß ausdrücklich, diese Straße sei öde. Was mag sich alles in Philippus' Kopf abgespielt haben? Eine wenig benutzte Straße, er hatte eigene Pflichten und Aufgaben - es schien suspekt. Doch die Schrift sagt einfach: 'Da stand er auf und ging hin.' Er war gehorsam. Gehorsam ist ein Kennzeichen echten Glaubens. Die Taufe selbst ist ein Zeichen des Gehorsams dem Wort gegenüber - Jesus befahl seinen Jüngern, alle Völker zu taufen. Doch Gehorsam beschränkt sich nicht auf große Schritte wie die Taufe. Er zeigt sich im Alltag: Wenn wir die Schrift lesen, geht es nicht primär um Wissenserwerb, sondern um das Ausleben des Wortes. Philippus' sofortiger Gehorsam führte zur Begegnung mit dem Finanzminister und zu dessen Errettung. Wir wissen nie, welche göttlichen Begegnungen und Segnungen uns entgehen, wenn wir zögern oder rationalisieren, statt einfach zu gehorchen.
Herr, gib mir ein gehorsames Herz wie Philippus, das nicht diskutiert, sondern vertrauensvoll deiner Führung folgt.
Gibt es einen Bereich in deinem Leben, wo Gott dich zu Gehorsam ruft, du aber noch zögerst?
Aufnahme vom 13. September 2026
Predigt Umgang mit Enttäuschungen
Sonntag, 13. September 2026 Apostelgeschichte 13,1-5 Kernaussage Die Predigt zeigt anhand des Lebens von Johannes Markus, wie man mit persönlichen Enttäuschungen und Versagen umgehen kann. Trotz seines Rückzugs von der ersten Missionsreise und der daraus resultierenden Ablehnung durch Paulus ließ sich Johannes Markus nicht entmutigen, sondern diente Gott weiterhin treu. Diese Bewährung führte schließlich zur Wiederherstellung der Beziehung und zur Anerkennung durch Paulus als wertvollen Mitarbeiter.
In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Enttäuschungen anhand der biblischen Geschichte von Johannes Markus. Der Prediger zeigt auf, wie Johannes Markus als junger Mann mit großem Eifer für die Mission auf die erste Missionsreise mit Paulus und Barnabas aufbrach, diese jedoch vorzeitig in Perge abbrach und nach Jerusalem zurückkehrte. Diese Entscheidung führte zu tiefen Enttäuschungen auf allen Seiten - Johannes Markus war von sich selbst enttäuscht, und Paulus und Barnabas waren enttäuscht von ihm. Drei Jahre später, vor der zweiten Missionsreise, lehnte Paulus es strikt ab, Johannes Markus mitzunehmen, weil er ihn als unzuverlässig ansah. Dies führte sogar zu einem scharfen Streit zwischen Paulus und Barnabas, sodass sie sich trennten - Barnabas nahm Johannes Markus mit nach Zypern, während Paulus mit Silas eine andere Route wählte.
Die bemerkenswerte Wendung der Geschichte liegt darin, dass Johannes Markus sich nicht entmutigen ließ, sondern weiterhin treu Gott diente. Im Laufe von etwa 20 Jahren bewährte er sich so sehr, dass Paulus seine Meinung völlig änderte. In seinen späteren Briefen bezeichnet Paulus Johannes Markus als seinen Mitarbeiter und bittet sogar kurz vor seinem Märtyrertod darum, dass Timotheus Johannes Markus zu ihm bringen soll, weil er ihm 'nützlich zum Dienst' sei. Die zentrale Botschaft ist, dass wir bei Enttäuschungen nicht aufgeben sollen, sondern Gott weiterhin treu dienen sollen, dass wir die Tür für Menschen nie zuschlagen und immer zur Vergebung und Wiederherstellung bereit sein sollen. Weiterlesen
Umgang mit Enttäuschungen
Die Predigt zeigt anhand des Lebens von Johannes Markus, wie man mit persönlichen Enttäuschungen und Versagen umgehen kann. Trotz seines Rückzugs von der ersten Missionsreise und der daraus resultierenden Ablehnung durch Paulus ließ sich Johannes Markus nicht entmutigen, sondern diente Gott weiterhin treu. Diese Bewährung führte schließlich zur Wiederherstellung der Beziehung und zur Anerkennung durch Paulus als wertvollen Mitarbeiter.
Hauptthemen (4)
1. Johannes Markus und die erste Missionsreise
- • Johannes Markus wuchs in einem Haus auf, das für Gemeindeversammlungen geöffnet war
- • Er hatte großes Interesse an Mission und begleitete Paulus und Barnabas
- • Er trennte sich in Perge von der Missionsreise und kehrte nach Jerusalem zurück
- • Die Gründe für seinen Rückzug werden in der Schrift nicht genannt
2. Der Streit zwischen Paulus und Barnabas
- • Vor der zweiten Missionsreise wollte Barnabas Johannes Markus wieder mitnehmen
- • Paulus lehnte dies ab, weil Johannes Markus sie in Pamphylien verlassen hatte
- • Paulus sah dies als mangelnde Zuverlässigkeit im Dienst
- • Die beiden Apostel gerieten scharf aneinander und trennten sich
- • Barnabas nahm Johannes Markus mit nach Zypern, Paulus zog mit Silas weiter
3. Die Wiederherstellung und Bewährung
- • Johannes Markus ließ sich von der Ablehnung nicht entmutigen
- • Er diente weiterhin treu Gott über viele Jahre
- • Er hatte eine gute Beziehung zu Petrus, der ihn 'mein Sohn' nannte
- • Nach etwa 13 Jahren bezeichnete Paulus ihn als Mitarbeiter
- • Kurz vor seinem Tod bat Paulus Timotheus, Markus zu ihm zu bringen, weil er ihm 'nützlich zum Dienst' sei
4. Umgang mit Enttäuschungen
- • Alle drei Beteiligten (Johannes Markus, Paulus, Barnabas) erlebten Enttäuschungen
- • Die Schrift zeigt keine negativen Reaktionen oder Zerreden der Situation
- • Satan versucht die Einheit unter Geschwistern zu zerstören
- • Die Bewährung im Dienst war für Paulus ein wichtiges Prinzip
- • Die Geschichte zeigt, dass Wiederherstellung möglich ist durch treuen Dienst
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Es waren aber in der Gemeinde in Antiochia Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manain, der mit Herodes, dem Vierfürsten, erzogen war, und Saulus. Als sie dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist, sondert mir Barnabas und Saulus zum Werk aus, zu dem ich sie berufen habe. Da fasteten sie und beteten, legten ihnen die Hände auf und ließen sie gehen. Diese nun, ausgesandt vom Heiligen Geist, kamen nach Siloizia und von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Zypern. Und als sie in die Stadt Salamis kamen, verkündeten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes als Helfer dabei.
Und als Petrus zu sich gekommen war, sagte er, nun weiß ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt und mich aus der Hand des Herodes und von aller Erwartung des jüdischen Volkes errettet hat. und während er das dachte, kam er zum Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit dem Zunamen Markus hieß, wo viele beieinander waren und beteten.
Barnabas aber und Saulus kehrten zurück von Jerusalem, nachdem sie ihren Dienst getan hatten, und nahmen Johannes mit, der mit dem Zunamen Markus hieß.
Als Paulus und seine Gefährten von Parthos abgefahren waren, kamen sie nach Perua in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.
Nach einigen Tagen aber sagte Paulus zu Barnabas, Lasst uns wieder umkehren und nach unseren Brüdern sehen in allen Städten, in denen wir das Wort des Herrn gepredigt haben, wie es mit ihnen steht. Barnabas aber hatte vor, auch Johannes mit dem Zunahmen Markus mitzunehmen. Paulus aber hielt es für richtig, ihn nicht mitzunehmen, der sie in Pamphylen verlassen hatte und nicht mit ihnen zum Dienst ausgezogen war. Und sie gerieten scharf aneinander, sodass sie sich voneinander trennten und Barnabas den Markus zu sich nahm und mit dem Schiff nach Zypern segelte. Paulus aber wählte Silas und reiste ab von den Brüdern der Gnade Gottes befohlen.
Es grüßt euch Aristarch, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas. Über ihn habt ihr Aufträge empfangen. Wenn er zu euch kommt, nehmt ihn auf.
Es grüßen euch Epaphras, mein Mitgefangener, in Christus Jesus. Markus, Johannes, Aristarch, Demas und Lukas, meine Mitarbeiter.
Es grüßen euch, die mit euch auserwählt sind in Babylon und mein Sohn Markus.
Nur Lukas ist bei mir, nimm Markus zu dir und bringe ihn mit, denn er ist mir nützlich zum Dienst.
Ich hoffe aber, ihr werdet erkennen, dass wir uns bewährt haben.
Sei eifrig bemüht, dich Gott als bewährter Arbeiter zu erweisen, der sich nicht schämen muss, der das Wort der Wahrheit richtig schneidert.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 11,19-30
- → Apostelgeschichte 13,45
Praktische Anwendung (4)
- 1 Bei Enttäuschungen nicht aufgeben: Wie Johannes Markus sollen wir uns von Enttäuschungen und Versagen nicht von der Nachfolge abbringen lassen, sondern weiterhin Gott treu dienen.
- 2 Sich bewähren durch treuen Dienst: Nach Fehlern oder Rückschlägen ist es wichtig, sich durch kontinuierlichen, treuen Dienst für Gott zu bewähren und Vertrauen wiederherzustellen.
- 3 Keine Türen zuschlagen: Wenn Menschen uns enttäuschen, sollen wir nie die Tür zuschlagen, sondern weiter für sie beten und ihnen die Hand ausstrecken, wie Paulus es mit Johannes Markus tat.
- 4 Offenheit für Wiederherstellung bewahren: Wir sollen bereit sein, Menschen eine zweite Chance zu geben und Beziehungen wiederherzustellen, wenn sie sich bewährt haben.