Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Donnerstag Sieg über die Sünde - Kennzeichen des neuen Lebens
Die Schrift sagt klar: 'Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht.' Das Leben in Christus zeigt sich konkret im Sieg über die Sünde - Sünde durch Gedanken, Worte und Taten. 'Wer Leben in Christus hat, der lebt nicht in der Sünde.'
Aus eigener Kraft können wir die Sünde nicht überwinden. Viele kämpfen besonders mit den Versuchungen des Internets und werden immer wieder gebunden. 'Du kannst es nicht, das muss ich dir vorwegs sagen. Du schaffst es nicht.' Aber die gute Nachricht lautet: 'Mit Jesus, mit ihm wirst du Sieger sein, denn er hat die Welt überwunden.'
Josef, weit weg von seinen Eltern, lebte mit Gott. Als die Versuchung kam, widerstand er, weil er eine lebendige Verbindung mit Gott hatte. Leben in Christus bedeutet nicht, dass wir nie angefochten werden, sondern dass wir durch die Kraft Jesu überwinden können. 'Alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt.'
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Die Schrift sagt klar: 'Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht.' Das Leben in Christus zeigt sich konkret im Sieg über die Sünde - Sünde durch Gedanken, Worte und Taten. 'Wer Leben in Christus hat, der lebt nicht in der Sünde.' Aus eigener Kraft können wir die Sünde nicht überwinden. Viele kämpfen besonders mit den Versuchungen des Internets und werden immer wieder gebunden. 'Du kannst es nicht, das muss ich dir vorwegs sagen. Du schaffst es nicht.' Aber die gute Nachricht lautet: 'Mit Jesus, mit ihm wirst du Sieger sein, denn er hat die Welt überwunden.' Josef, weit weg von seinen Eltern, lebte mit Gott. Als die Versuchung kam, widerstand er, weil er eine lebendige Verbindung mit Gott hatte. Leben in Christus bedeutet nicht, dass wir nie angefochten werden, sondern dass wir durch die Kraft Jesu überwinden können. 'Alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt.'
Die Schrift sagt klar: 'Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht.' Das Leben in Christus zeigt sich konkret im Sieg über die Sünde - Sünde durch Gedanken, Worte und Taten. 'Wer Leben in Christus hat, der lebt nicht in der Sünde.' Aus eigener Kraft können wir die Sünde nicht überwinden. Viele kämpfen besonders mit den Versuchungen des Internets und werden immer wieder gebunden. 'Du kannst es nicht, das muss ich dir vorwegs sagen. Du schaffst es nicht.' Aber die gute Nachricht lautet: 'Mit Jesus, mit ihm wirst du Sieger sein, denn er hat die Welt überwunden.' Josef, weit weg von seinen Eltern, lebte mit Gott. Als die Versuchung kam, widerstand er, weil er eine lebendige Verbindung mit Gott hatte. Leben in Christus bedeutet nicht, dass wir nie angefochten werden, sondern dass wir durch die Kraft Jesu überwinden können. 'Alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt.'
Bekenne Jesus die Bereiche, wo du immer wieder fällst, und bitte ihn um seinen Sieg in deinem Leben.
In welchen Bereichen kämpfe ich immer noch mit der Sünde, statt im Sieg Jesu zu leben?
Aufnahme vom 5. Juli 2026
Predigt Bitten - Gebet nach Gottes Willen
Sonntag, 5. Juli 2026 Johannes 14,12-14 Kernaussage Gott gibt uns Verheißungen in seinem Wort, aber er möchte, dass wir aktiv zu ihm kommen und ihn im Gebet bitten, dass er diese Verheißungen erfüllt. Obwohl Gott souverän ist, möchte er mit seinen Kindern zusammenarbeiten und erwartet, dass wir in Abhängigkeit und im Namen Jesu zu ihm kommen, damit der Vater verherrlicht wird.
Der Prediger beginnt mit einer Betrachtung über das Gebet und die Verheißungen Gottes. Er zeigt auf, dass Gott nicht nur Zusagen gibt, sondern möchte, dass seine Kinder aktiv im Gebet zu ihm kommen und um die Erfüllung dieser Verheißungen bitten. Anhand von Jakobus 4 wird deutlich gemacht, dass viele Christen nichts empfangen, weil sie nicht bitten oder falsch bitten mit selbstsüchtigen Motiven.
Durch verschiedene biblische Beispiele - von Hesekiel über Daniel bis zu David und Salomo - wird illustriert, wie Gott trotz seiner Souveränität darauf wartet, dass sein Volk im Gebet zu ihm kommt. Der Prediger betont drei Hauptpunkte des Bittens nach Gottes Willen: erstens das Eingeständnis völliger Abhängigkeit von Gott, zweitens das Bitten im Namen Jesu (gestützt auf Gottes Wort), und drittens dass alles zur Verherrlichung Gottes geschehen soll. Die Predigt endet mit einem Aufruf zur Einheit und zum beständigen Gebet, besonders im Hinblick auf den kommenden Gebets- und Fasttag. Der Prediger ermutigt die Gemeinde, nicht zu schweigen, sondern aktiv für Erweckung und Veränderung zu beten, beginnend bei sich selbst. Weiterlesen
Bitten - Gebet nach Gottes Willen
Gott gibt uns Verheißungen in seinem Wort, aber er möchte, dass wir aktiv zu ihm kommen und ihn im Gebet bitten, dass er diese Verheißungen erfüllt. Obwohl Gott souverän ist, möchte er mit seinen Kindern zusammenarbeiten und erwartet, dass wir in Abhängigkeit und im Namen Jesu zu ihm kommen, damit der Vater verherrlicht wird.
Hauptthemen (4)
1. Gott will, dass wir um die Erfüllung seiner Verheißungen bitten
- • Gott gibt Zusagen, möchte aber, dass wir aktiv zu ihm kommen und bitten
- • Biblische Beispiele zeigen, dass Gott auf das Gebet seines Volkes wartet
- • Gott möchte mit seinen Kindern zusammenarbeiten, nicht allein handeln
- • Ohne Bitten empfangen wir nichts, wie Jakobus 4 zeigt
2. Falsches und richtiges Bitten
- • Jakobus 4 beschreibt eine Gemeinde voller Streit, die nicht bittet
- • Manche bitten übel - mit selbstsüchtigen Motiven
- • Wir müssen nach Gottes Willen bitten, nicht für eigene Begierden
- • Das größte, was wir für andere tun können, ist für sie zu beten
3. Drei Prinzipien des Bittens nach Gottes Willen
- • Bitten ist ein Eingeständnis unserer völligen Abhängigkeit von Gott
- • Bitten im Namen Jesu bedeutet, sich auf Gottes Wort zu stützen
- • Alles Bitten muss zur Verherrlichung Gottes geschehen, nicht zu unserer Ehre
4. Der Aufruf zu beständigem Gebet
- • Jesaja 62: Wächter sollen Tag und Nacht nicht schweigen
- • Wir sollen Gott keine Ruhe gönnen, bis er sein Volk zubereitet
- • Bei Nöten nicht Schuldige suchen, sondern sich demütigen und beten
- • Gott möchte mit uns zusammenarbeiten in seinem Plan
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue und wird größere als diese tun. Denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bittet, werdet ihr in meinem Namen. Das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun.
Wieso gibt es bei euch so viel Kämpfe und Streitigkeiten? Komm nicht alles daher, dass in euch die Leidenschaften und Triebe und die Vorherrschaft kämpfen? Ihr wollt alles haben und werdet nichts bekommen. Ihr seid voller Neid und tödlichem Hass. Doch gewinnen werdet ihr dadurch nichts. Eure Streitigkeiten und Kämpfe nützen euch gar nichts. Solange ihr nicht Gott bittet, werdet ihr nichts empfangen. Und wenn ihr ihn bittet, wird er euch doch nichts geben, denn ihr verfolgt üble Absichten. Es geht euch nur darum, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen.
So spricht der Herr Herr: Zu der Zeit, wenn ich euch von all euren Sünden reinigen werde, will ich die Städte wieder bewohnt sein lassen und die Trümmerstädte sollen wieder aufgebaut werden... Auch darin will ich mich vom Haus Israel finden lassen, dass ich es ihnen erweise. Ich will die Menschen bei ihnen so vermehren wie eine Herde.
Und ich will meinem Volk Israel einen Ort geben und will es pflanzen, damit es dort wohnt und sich nicht mehr ängstigt... Aber dein Haus und dein Königreich soll bestätigt sein auf ewig vor dir und dein Thron soll für immer bestehen.
Bekräftige nun, Herr Gott, das Wort in Ewigkeit, dass du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast und tu wie du geredet hast.
Denn so spricht der Herr: Wenn für Babel 70 Jahre erfüllt sind, dann will ich mich euch zuwenden und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, euch wieder an diesen Ort zu bringen... Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden, denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, dann werde ich mich von euch finden lassen.
Und ich wandte mein Gesicht zu Gott dem Herrn, um zu beten und zu flehen mit Fasten in Sack und Asche... Ach, Herr, höre! Ach, Herr, sei gnädig. Ach Herr, merke auf und tue es und zögere nicht um deiner Selbstwillen, mein Gott, denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt... Als du anfingst zu beten, ging dieser Befehl aus.
Oh Jerusalem, ich will Wächter auf deine Mauern bestellen, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht schweigen sollen, die ihr den Herrn erinnern sollt: Gönnt euch keine Ruhe und schweigt nicht, bis er Jerusalem hergerichtet hat und zum Lob auf der Erde gemacht hat.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 7,7
- → 1. Timothäus 2,1-4
- → Epheser 1,3
- → Johannes 15,5
- → 1. Könige 8,25
Praktische Anwendung (5)
- 1 Persönliche Demütigung vor Gott: Stellen Sie sich persönlich in das Licht Gottes und fragen Sie: 'Herr, warum lässt du all das zu?' Suchen Sie nicht Schuldige, sondern demütigen Sie sich selbst vor Gott.
- 2 Beginnen Sie bei sich selbst: Beten Sie: 'Herr, fange bitte bei mir an. Fange bei mir an, dass ich deinem Ebenbild ähnlicher werde.' Gott soll zuerst an Ihrem eigenen Herzen arbeiten.
- 3 Beständiges Gebet für andere: Das größte Geschenk, das Sie einem Menschen geben können, ist für ihn zu beten. Beten Sie regelmäßig für Ihre Familie, Gemeinde und die Errettung von Menschen.
- 4 Sich auf Gottes Wort stützen: Kommen Sie im Gebet zu Gott und sagen Sie: 'Herr, du hast doch in deinem Wort so und so gesagt.' Stützen Sie Ihre Bitten auf die Verheißungen Gottes in der Schrift.
- 5 Einmütiges Gebet in der Gemeinde: Wenn die Gemeinde in Einmütigkeit zusammenkommt und gemeinsam betet, wird Gott solch ein Gebet erhören. Nutzen Sie Gebets- und Fasttage für die sichtbare Einheit.