Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Freitag Einander in Demut unterordnen
Gottes Wort gibt uns eine klare Anweisung: 'Alle aber ordnet euch einander unter und umhüllt euch mit Demut.' Das bedeutet nicht, dass einige herrschen und andere gehorchen müssen. Vielmehr soll in der Gemeinde eine gegenseitige Unterordnung in Demut herrschen.
Jünger sollen sich den Älteren unterordnen – nicht aus Zwang, sondern in der Erkenntnis, dass Lebenserfahrung wertvoll ist. Wie oft meinen wir jung, alles besser zu wissen, nur um später zu erkennen, dass die Ratschläge der Älteren richtig waren! Doch auch die Älteren müssen demütig bleiben und sich dem Wort Gottes unterordnen.
In verschiedenen Situationen ordnen wir uns unterschiedlichen Menschen unter – je nachdem, wem Gott in diesem Bereich Gaben oder Verantwortung gegeben hat. Es geht nicht um Macht oder Position, sondern darum, dass jeder seine Gaben zum Wohl aller einbringt. Wenn alle demütig sind, kann Gottes Ordnung in der Gemeinde funktionieren.
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Gottes Wort gibt uns eine klare Anweisung: 'Alle aber ordnet euch einander unter und umhüllt euch mit Demut.' Das bedeutet nicht, dass einige herrschen und andere gehorchen müssen. Vielmehr soll in der Gemeinde eine gegenseitige Unterordnung in Demut herrschen. Jünger sollen sich den Älteren unterordnen – nicht aus Zwang, sondern in der Erkenntnis, dass Lebenserfahrung wertvoll ist. Wie oft meinen wir jung, alles besser zu wissen, nur um später zu erkennen, dass die Ratschläge der Älteren richtig waren! Doch auch die Älteren müssen demütig bleiben und sich dem Wort Gottes unterordnen. In verschiedenen Situationen ordnen wir uns unterschiedlichen Menschen unter – je nachdem, wem Gott in diesem Bereich Gaben oder Verantwortung gegeben hat. Es geht nicht um Macht oder Position, sondern darum, dass jeder seine Gaben zum Wohl aller einbringt. Wenn alle demütig sind, kann Gottes Ordnung in der Gemeinde funktionieren.
Gottes Wort gibt uns eine klare Anweisung: 'Alle aber ordnet euch einander unter und umhüllt euch mit Demut.' Das bedeutet nicht, dass einige herrschen und andere gehorchen müssen. Vielmehr soll in der Gemeinde eine gegenseitige Unterordnung in Demut herrschen. Jünger sollen sich den Älteren unterordnen – nicht aus Zwang, sondern in der Erkenntnis, dass Lebenserfahrung wertvoll ist. Wie oft meinen wir jung, alles besser zu wissen, nur um später zu erkennen, dass die Ratschläge der Älteren richtig waren! Doch auch die Älteren müssen demütig bleiben und sich dem Wort Gottes unterordnen. In verschiedenen Situationen ordnen wir uns unterschiedlichen Menschen unter – je nachdem, wem Gott in diesem Bereich Gaben oder Verantwortung gegeben hat. Es geht nicht um Macht oder Position, sondern darum, dass jeder seine Gaben zum Wohl aller einbringt. Wenn alle demütig sind, kann Gottes Ordnung in der Gemeinde funktionieren.
Bitte Gott um die Gnade, dich anderen in Demut unterzuordnen und die Einheit in der Gemeinde zu fördern.
Fällt es mir schwer, mich anderen unterzuordnen? Wo handle ich aus Hochmut statt aus Demut?
Aufnahme vom 6. April 2026
Predigt 2026.04.06 - 09:00 Uhr - Ostermontag Livestream
Montag, 6. April 2026 Römer 8,31-39 Kernaussage Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus ist. Gottes Liebe zu uns ist so unendlich groß und machtvoll, dass weder schwere Lebensumstände, unsere Schwachheit, die Macht des Teufels, noch irgendetwas anderes uns von ihr scheiden kann. Diese Liebe, die am Kreuz offenbart wurde, setzt sich in der täglichen Gegenwart Christi bei uns fort und verlangt unsere Antwort in reflektierter, erwiderter Liebe.
Dieser Ostermontag-Gottesdienst behandelt die unerschütterliche Liebe Gottes zu seinen Kindern. Der zentrale Predigttext aus Römer 8,31-39 betont, dass nichts - weder Trübsal, Angst, Verfolgung, noch Tod oder Leben, weder gegenwärtige noch zukünftige Dinge - uns von der Liebe Gottes trennen kann, die in Christus Jesus ist. Der Prediger führt die Gemeinde durch verschiedene potenzielle "Grenzen" der Gottesliebe und zeigt auf, dass keine dieser Grenzen tatsächlich existiert.
Die Predigt verwendet das Konzept der "reflektierten Gottesliebe" - Christen sind wie der Mond, der nicht aus sich selbst leuchtet, sondern das Licht der Sonne (Gottes Liebe) reflektiert. Je tiefer wir Gottes Liebe begreifen, desto kraftvoller wird unsere Antwort darauf. Der Gottesdienst schließt mit der Ermutigung, dass wahre Nachfolge aus der Erkenntnis und Erwiderung der persönlichen Liebe Gottes entspringt, und dass diese Liebe uns durch alle Lebensumstände hindurch trägt und bewahrt. Weiterlesen
2026.04.06 - 09:00 Uhr - Ostermontag Livestream
Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus ist. Gottes Liebe zu uns ist so unendlich groß und machtvoll, dass weder schwere Lebensumstände, unsere Schwachheit, die Macht des Teufels, noch irgendetwas anderes uns von ihr scheiden kann. Diese Liebe, die am Kreuz offenbart wurde, setzt sich in der täglichen Gegenwart Christi bei uns fort und verlangt unsere Antwort in reflektierter, erwiderter Liebe.
Hauptthemen (5)
1. Die neue Schöpfung und ihre Liebe zu Christus
- • Ein wesentliches Merkmal der neuen Schöpfung ist eine echte, tiefe Liebe zu Jesus Christus
- • Diese Liebe ist das Herz der Nachfolge
- • Wir dienen Gott nicht aus Angst oder Tradition, sondern weil wir die Liebe Gottes zu uns begriffen haben und sie erwidern
- • Unsere Nachfolge ist die Antwort auf Gottes Liebe zu uns persönlich
2. Das Fundament der Gottesliebe
- • Gott hat sein Äußerstes für uns gegeben - seinen eigenen Sohn
- • Jesus erduldete standhaft das Kreuz für jeden persönlich
- • Gott rechtfertigt uns und Christus tritt für uns ein
- • Gottes tiefstes Motiv ist Liebe - Gott ist Liebe
3. Grenzen der Gottesliebe - die es nicht gibt
- • Schwere und schwerste Lebenslagen können uns nicht von Gottes Liebe trennen
- • Unsere eigene Schwachheit scheidet uns nicht von Gott
- • Selbst der Tod kann uns nicht von Gottes Liebe trennen
- • Die geballte Macht der Hölle und die List des Teufels können uns nicht scheiden
- • Weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges kann uns trennen
- • Weder Hohes noch Tiefes vermag uns zu scheiden
4. Warum Gott schwere Wege zulässt
- • Gott hat dem Menschen einen freien Willen gegeben
- • Gott betrachtet unser Leben aus der Perspektive der Ewigkeit
- • Durch Leiden gewinnen wir innere Reife, die wir sonst nie bekämen
- • In einem Jahr schweren Leidenswegs lernt man mehr als in zehn Jahren unbeschwerter Freude
- • Ein Diamant wächst im Dunkeln - Gottes Hochschulen sind Tiefschulen
5. Die Gegenwart Christi als Fortsetzung seiner Liebe
- • Jesus ist bei uns alle Tage bis an der Welt Ende
- • Die Gegenwart Christi ist die Fortsetzung der Liebe Christi, die er am Kreuz geoffenbart hat
- • Jesus bewahrt uns durch seine ständige Gegenwart
- • Er gießt unablässig sein göttliches Öl, seine Gnade in uns
- • Nichts in uns selbst, aber alles in Christus
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahin gegeben. Wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist es, der da rechtfertigt. Wer will verdammen? Christus ist es, der gestorben ist, ja, vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht, um deinetwillen werden wir getötet, den ganzen Tag, wir sind geachtet wie Schlachtschafe. Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.
Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Denn wir haben nicht einen hohen Priester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde. So lasst uns nur mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 26,6ff
- → Matthäus 22,37
- → 1. Johannes 4,8
- → 1. Johannes 4,10
- → 1. Johannes 4,16
- → 1. Petrus 5,8
- → 2. Korinther 11,13
- → Römer 8,37
- → Hebräer 13,20
- → Hebräer 12,2
- → Hebräer 7,25
- → Jesaja 12,2
- → 1. Mose 15
- → Matthäus 4,4
- → Sprüche 2,7
Praktische Anwendung (6)
- 1 Das Nachdenken über Gottes Liebe gehört zum Kern der Nachfolge: Wir sollten oft und gründlich über die Liebe Gottes zu uns persönlich nachdenken. Je tiefer wir diese Liebe begreifen, desto kraftvoller wird unsere Antwort darauf sein.
- 2 Die Tatsache verinnerlichen, dass Jesus für mich persönlich das Kreuz erduldete: Jeder sollte seinen eigenen Namen einsetzen: Jesus erduldete standhaft das Kreuz für mich persönlich. Diese Wahrheit muss man begreifen, wenn man gesund in seiner Seele sein will.
- 3 Ein Glaubensleben führen, kein Gefühlsleben: Wenn es schwerfällt, die göttliche Liebe zu erfassen, sollte man in einer sternklaren Nacht nach draußen gehen, den Himmel betrachten und sich bewusst machen, dass Gottes Liebe noch viel größer ist als das unendliche Universum.
- 4 Wachsam bleiben und im Wort gegründet sein: Jesus ermahnt uns: Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallet. Eine gründliche Schriftkenntnis ist wichtig, um gegen die List des Teufels, der als Engel des Lichts kommt, geschützt zu sein.
- 5 Den Blick auf Jesus richten, nicht auf uns selbst: Alle Hoffnung ganz auf die Gnade setzen und auf nichts anderes, schon gar nicht auf uns selbst. Aufzusehen auf Jesus und wegzublicken von allem anderen - nichts in uns, aber alles in Christus.
- 6 Die Gelegenheiten zur Gemeinschaft nutzen: Die Versammlungen und Gottesdienste sind nichts Selbstverständliches. Es ist gut, sie zu nutzen, solange wir können, damit es uns später nicht leidtut, wenn wir diese Möglichkeit nicht mehr haben.