Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Montag Gottes Verheißungen sind für dich da
In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Diese kraftvolle Wahrheit aus 2. Petrus 1 erinnert uns daran, dass Gott nicht mit leeren Händen zu uns kommt. Er hat uns die größten und kostbarsten Zusagen gegeben – nicht als theoretische Ideen, sondern als lebendige Verheißungen, die unser Leben verändern sollen.
Gott hat zwei große Kategorien von Verheißungen für uns: Erstens, Zusagen, die uns vor dem Verderben erretten und uns aus unserem sündigen Zustand herausziehen. Zweitens, Verheißungen, die uns helfen sollen, seiner göttlichen Natur teilhaftig zu werden – das heißt, in unserem alltäglichen Leben Christus ähnlich zu werden. Beide Bereiche sind entscheidend für unser geistliches Leben. Gott möchte nicht nur, dass wir gerettet sind, sondern dass wir auch täglich in seinem Bild verwandelt werden.
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In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Diese kraftvolle Wahrheit aus 2. Petrus 1 erinnert uns daran, dass Gott nicht mit leeren Händen zu uns kommt. Er hat uns die größten und kostbarsten Zusagen gegeben – nicht als theoretische Ideen, sondern als lebendige Verheißungen, die unser Leben verändern sollen. Gott hat zwei große Kategorien von Verheißungen für uns: Erstens, Zusagen, die uns vor dem Verderben erretten und uns aus unserem sündigen Zustand herausziehen. Zweitens, Verheißungen, die uns helfen sollen, seiner göttlichen Natur teilhaftig zu werden – das heißt, in unserem alltäglichen Leben Christus ähnlich zu werden. Beide Bereiche sind entscheidend für unser geistliches Leben. Gott möchte nicht nur, dass wir gerettet sind, sondern dass wir auch täglich in seinem Bild verwandelt werden.
In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Diese kraftvolle Wahrheit aus 2. Petrus 1 erinnert uns daran, dass Gott nicht mit leeren Händen zu uns kommt. Er hat uns die größten und kostbarsten Zusagen gegeben – nicht als theoretische Ideen, sondern als lebendige Verheißungen, die unser Leben verändern sollen. Gott hat zwei große Kategorien von Verheißungen für uns: Erstens, Zusagen, die uns vor dem Verderben erretten und uns aus unserem sündigen Zustand herausziehen. Zweitens, Verheißungen, die uns helfen sollen, seiner göttlichen Natur teilhaftig zu werden – das heißt, in unserem alltäglichen Leben Christus ähnlich zu werden. Beide Bereiche sind entscheidend für unser geistliches Leben. Gott möchte nicht nur, dass wir gerettet sind, sondern dass wir auch täglich in seinem Bild verwandelt werden.
Danke Gott dafür, dass er dir in Jesus Christus alles geschenkt hat, was du für ein Leben in seiner Nachfolge brauchst. Bitte ihn, dir die Augen für seine Verheißungen zu öffnen.
Welche konkreten Verheißungen Gottes aus seinem Wort kennst du bereits, und wie haben sie dein Leben beeinflusst?
Aufnahme vom 7. Juni 2026
Predigt Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Sonntag, 7. Juni 2026 2. Korinther 1,12-20 Kernaussage Paulus verteidigt seine Aufrichtigkeit und Zuverlässigkeit gegenüber den Korinthern, indem er betont, dass er in Einfalt, göttlicher Lauterkeit und in der Gnade Gottes gelebt hat. Dabei unterstreicht er die absolute Treue und Glaubwürdigkeit Gottes, in dem alle Verheißungen Ja und Amen sind, und ermutigt die Gemeinde, ein Leben zur Ehre Gottes zu führen.
Ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim mit Predigt über 2. Korinther 1,12-20. Der Gottesdienst beginnt mit Liedern des Dankes und der Anbetung, gefolgt von Bekanntmachungen über anstehende Gemeindeveranstaltungen. Die Hauptpredigt behandelt Paulus' Rechtfertigung gegenüber Vorwürfen und betont drei Hauptpunkte: Einfalt und Lauterkeit als christliche Tugenden, die Berechtigung und Notwendigkeit von Planung im Glaubensleben, und Jesu Treue und Zuverlässigkeit. Der Prediger ermutigt die Gemeinde, in göttlicher Lauterkeit zu leben, verantwortungsvoll zu planen während man offen für Gottes Führung bleibt, und auf die absolute Glaubwürdigkeit von Gottes Verheißungen zu vertrauen. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten und einem gemeinsamen Lied. Weiterlesen
Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Paulus verteidigt seine Aufrichtigkeit und Zuverlässigkeit gegenüber den Korinthern, indem er betont, dass er in Einfalt, göttlicher Lauterkeit und in der Gnade Gottes gelebt hat. Dabei unterstreicht er die absolute Treue und Glaubwürdigkeit Gottes, in dem alle Verheißungen Ja und Amen sind, und ermutigt die Gemeinde, ein Leben zur Ehre Gottes zu führen.
Hauptthemen (3)
1. Einfalt und Lauterkeit - christliche Tugenden im Leben von Paulus
- • Paulus hatte ein reines Gewissen vor Gott und Menschen
- • Er lebte in Einfalt - aufrichtig, nicht doppelzüngig oder doppeldeutig
- • Er schrieb nichts anderes, als was sie auch lesen und erkennen konnten
- • Er lebte in göttlicher Lauterkeit - sein Reden, Denken und Handeln waren rein
- • Seine Lehre entsprach seinem Leben, keine Diskrepanz zwischen Worten und Taten
- • Er lebte nicht in menschlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes
2. Dürfen wir uns Pläne machen?
- • Gott handelt planmäßig - sowohl in der Natur als auch im Erlösungsplan
- • Jesus hatte Pläne und machte Reiserouten
- • Paulus machte sich Missionsreisepläne
- • Wir dürfen Pläne machen, aber nicht leichtfertig
- • Pläne sollen zuverlässig sein, aber mit der Bereitschaft, sie Gottes Führung anzupassen
- • Wichtig ist die Balance zwischen eigener Planung und Gottes Plan
- • Die Einstellung 'wenn der Herr will' ist entscheidend, nicht als Floskel sondern als Haltung
3. Jesu Treue, Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit
- • Gott ist absolut treu und hält seine Verheißungen
- • Jesus war nicht Ja und Nein, sondern beständig
- • Alle Gottesverheißungen sind Ja in Christus und Amen in ihm
- • Gott hat den Erlösungsplan treu umgesetzt, nicht nur entworfen
- • Wir dürfen nicht von Menschen auf Gott schließen
- • Gottes Wort ist eine absolut glaubwürdige Quelle
- • In Jesus bündeln sich alle Verheißungen des Alten Testaments
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn das ist unser Ruhm, das Zeugnis unseres Gewissens, dass wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in menschlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes in der Welt gelebt haben, besonders aber bei euch. Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr lest und auch erkennt. Ich hoffe aber, dass ihr es bis ans Ende völlig erkennen werdet, wie ihr uns schon zum Teil erkannt habt, sodass wir auf euch stolz sind, wie auch ihr auf uns stolz seid am Tag des Herrn Jesus. Und in diesem Vertrauen gedachte ich zuerst zu euch zu kommen, damit ihr eine zweite Wohltat empfangt. Und von euch aus nach Mazedonien zu reisen und wieder aus Mazedonien zu euch zu kommen und von euch nach Judäa geleitet zu werden. Bin ich etwa leichtfertig gewesen, als ich das plante? Oder plante ich, was ich plane, überhaupt nur menschlich, sodass bei mir das Ja Ja auch ein Nein Nein sein kann? Gott aber ist treu, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein gewesen ist. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt wurde, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm. Denn alle Gottes Verheißungen sind ja in ihm und sind Amen in ihm. Gott zur Ehre durch uns.
Paulus aber sah den hohen Rat an und sagte, ihr Männer und Brüder, ich habe mit allem guten Gewissen vor Gott gelebt, bis auf diesen Tag.
Dabei aber übe ich mich darin, alle Zeit ein unverletztes Gewissen vor Gott und den Menschen zu haben.
Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne falsch wie die Tauben. Hütet euch aber vor den Menschen, denn sie werden euch dem Gericht übergeben und werden euch in ihren Synagogen geißeln.
Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr untadlig und lauter seid, Gottes Kinder unsträflich, mitten unter einem verirrten und verdorbenen Geschlecht, unter welchem ihr als Lichter der Welt scheint.
Solange die Erde steht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold erlöst seid von eurer nichtigen, von den Vätern überlieferten Lebensweise, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. Der vorher ausersehen war vor Grundlegung der Welt aber in den letzten Zeiten um euretwillen offenbart wurde.
Es geschah aber, als die Zeit gekommen war, dass er weggenommen werden sollte, da richtete er seinen Blick fest darauf, nach Jerusalem zu gehen.
Danach sonderte der Herr 70 andere aus und sandte sie je zwei und zwei vor ihm her in alle Städte und Orte, wohin er kommen wollte.
Als Jesus das hörte, entwich er von dort auf einem Schiff allein an einen einsamen Ort. Und als die Menschenmenge das hörte, folgte sie ihm zu Fuß aus den Städten nach. Und Jesus stieg aus und sah die großen Menschenmenge und sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken.
Wohl an nun, die ihr sagt, heute oder morgen wollen wir in die oder die Stadt gehen, wollen ein Jahr dort zubringen und Handel treiben und Gewinn machen, die ihr nicht wisst, was morgen sein wird. Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der für kurze Zeit erscheint, danach aber verschwindet. Stattdessen solltet ihr sagen, wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun. Nun aber rühmt ihr euch in eurem Hochmut, solches Rühmen ist böse.
Meine Kinder, das schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, nicht allein für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen damit wir den Sünden abgestorben für die Gerechtigkeit leben durch seine Wunden seid ihr heil geworden.
Israel aber will ich wieder heim zu seinem Weideplatz bringen dass sie auf dem Karmel und Baschan weiden und ihre Seele auf dem Gebirge Ephraim und in Gilead gesättigt werden soll. In jenen Tagen und zu der Zeit wird man die Schuld Israels suchen, spricht der Herr, aber es gibt sie nicht mehr und die Sünden Judas, aber es werden keine gefunden werden, denn ich will sie denen vergeben, die ich übrig bleiben lasse.
Weitere Referenzen
- → 2. Korinther 2,17
- → 1. Korinther 1,18-31
- → 1. Korinther 3,6
- → 1. Korinther 16,5-7
- → 2. Korinther 1,23
- → Philipper 3 (Siegespreis)
- → 1. Mose 3,15 (Verheißung des Samens)
- → Markus 5 (Jairus' Tochter)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Ein reines Gewissen vor Gott und Menschen üben: Das Gewissen anhand des Wortes Gottes ausrichten und üben, sodass Denken, Reden und Handeln in Einklang mit Gottes Wort stehen. In Einfalt und göttlicher Lauterkeit leben, ohne Doppelzüngigkeit.
- 2 In der Gnade Gottes leben und wirken: Das tägliche Leben als Geschenk Gottes ansehen und aus der empfangenen Gnade ein Leben zur Ehre Gottes führen. Nicht auf eigene Weisheit oder Bildung vertrauen, sondern auf Gottes Gnade.
- 3 Zuverlässig planen mit Bereitschaft zur Anpassung: Geistliche Ziele setzen (Bibellese, Gebet, Dienst in der Gemeinde) und zuverlässig planen, dabei aber immer die Haltung bewahren 'wenn der Herr will', und bereit sein, Pläne Gottes Führung anzupassen.
- 4 Fleißig Gutes tun ohne sofortigen Erfolg zu erwarten: Gelegenheiten nutzen, um Zeugnis zu geben, andere einzuladen und zu dienen, ohne sich von fehlendem sichtbaren Erfolg entmutigen zu lassen. Die Frucht des Dienstes wird am Tag des Herrn sichtbar werden.
- 5 Als Licht in einer verdorbenen Welt scheinen: Alles ohne Murren und Klagen tun, freundlich und dankbar sein, um als Licht Gottes inmitten eines verirrten Geschlechts zu scheinen. In Lauterkeit und Unsträflichkeit leben.
- 6 Auf Gottes Treue und Verheißungen vertrauen: Sich nicht von Enttäuschungen durch Menschen beirren lassen, sondern fest auf die Treue und Glaubwürdigkeit Gottes vertrauen. Gottes Wort als absolut zuverlässige Quelle annehmen und darauf das Leben aufbauen.