Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Dienstag Die Tiefe seiner Liebe erfassen
Paulus betete für die Epheser, 'dass ihr imstande seid, mit allen Heiligen zu begreifen, was die Breite, die Länge, die Tiefe und die Höhe sei, und die Liebe des Christus zu erkennen, die doch alle Erkenntnis übertrifft.'
Dies ist ein erstaunliches Gebet: Gott möge uns übernatürliche Kraft geben, um etwas zu verstehen, das eigentlich unser Verständnis übersteigt. Gottes Liebe ist zu groß, zu hoch, zu wunderbar für uns. Und doch sollen wir sie erfassen.
Der größte Beweis dieser Liebe? Vor 2.000 Jahren sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus. Er erniedrigte sich selbst und wurde Teil seiner eigenen Schöpfung – mit dem einzigen Ziel, einen Weg zur Rettung für dich und mich zu schaffen. Nicht weil er uns brauchte, sondern weil er uns liebte. Das Kreuz ist Gottes Liebesbrief an die Menschheit, geschrieben in roter Tinte: 'Ich liebe dich.'
Geliebt von Gott zu sein und zu wissen, dass wir von Gott geliebt sind – das sind zwei sehr verschiedene Dinge mit radikal unterschiedlichen Auswirkungen auf unser Leben.
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Paulus betete für die Epheser, 'dass ihr imstande seid, mit allen Heiligen zu begreifen, was die Breite, die Länge, die Tiefe und die Höhe sei, und die Liebe des Christus zu erkennen, die doch alle Erkenntnis übertrifft.' Dies ist ein erstaunliches Gebet: Gott möge uns übernatürliche Kraft geben, um etwas zu verstehen, das eigentlich unser Verständnis übersteigt. Gottes Liebe ist zu groß, zu hoch, zu wunderbar für uns. Und doch sollen wir sie erfassen. Der größte Beweis dieser Liebe? Vor 2.000 Jahren sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus. Er erniedrigte sich selbst und wurde Teil seiner eigenen Schöpfung – mit dem einzigen Ziel, einen Weg zur Rettung für dich und mich zu schaffen. Nicht weil er uns brauchte, sondern weil er uns liebte. Das Kreuz ist Gottes Liebesbrief an die Menschheit, geschrieben in roter Tinte: 'Ich liebe dich.' Geliebt von Gott zu sein und zu wissen, dass wir von Gott geliebt sind – das sind zwei sehr verschiedene Dinge mit radikal unterschiedlichen Auswirkungen auf unser Leben.
Paulus betete für die Epheser, 'dass ihr imstande seid, mit allen Heiligen zu begreifen, was die Breite, die Länge, die Tiefe und die Höhe sei, und die Liebe des Christus zu erkennen, die doch alle Erkenntnis übertrifft.' Dies ist ein erstaunliches Gebet: Gott möge uns übernatürliche Kraft geben, um etwas zu verstehen, das eigentlich unser Verständnis übersteigt. Gottes Liebe ist zu groß, zu hoch, zu wunderbar für uns. Und doch sollen wir sie erfassen. Der größte Beweis dieser Liebe? Vor 2.000 Jahren sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus. Er erniedrigte sich selbst und wurde Teil seiner eigenen Schöpfung – mit dem einzigen Ziel, einen Weg zur Rettung für dich und mich zu schaffen. Nicht weil er uns brauchte, sondern weil er uns liebte. Das Kreuz ist Gottes Liebesbrief an die Menschheit, geschrieben in roter Tinte: 'Ich liebe dich.' Geliebt von Gott zu sein und zu wissen, dass wir von Gott geliebt sind – das sind zwei sehr verschiedene Dinge mit radikal unterschiedlichen Auswirkungen auf unser Leben.
Danke Jesus für sein Opfer am Kreuz und bitte ihn, dir zu helfen, die Tiefe seiner Liebe täglich neu zu begreifen.
Wo siehst du konkret Gottes Liebe in deinem Leben am Werk, besonders in schwierigen Zeiten?
Aufnahme vom 2. Mai 2026
Predigt Bible Study and Prayer Meeting
Samstag, 2. Mai 2026 2. Korinther 8 Kernaussage Die Predigt behandelt christliche Haushalterschaft und das Geben an Gott. Der Kerngedanke ist, dass alles, was wir haben, Gott gehört und wir treue Verwalter sein sollen. Geben sollte nicht aus Pflicht geschehen, sondern aus Liebe und Dankbarkeit für Gottes unermessliche Gaben an uns, besonders das Geschenk seines Sohnes Jesus Christus.
Dies ist eine Bibelstunde und Gebetsversammlung, die sich mit dem Thema des Gebens an den Herrn befasst. Die Versammlung beginnt mit Lobpreis und Gesang, gefolgt von einer Einführungslesung aus 2. Korinther 8, die den Kontext für Paulus' Lehren über großzügiges Geben beschreibt. Der Hauptteil der Versammlung konzentriert sich auf biblische Prinzipien der Verwaltung und des Gebens, wobei betont wird, dass Christen Verwalter sind, nicht Eigentümer, und dass alles Gott gehört.
Die Lektion untersucht sieben Prinzipien des Gebens aus 1. Korinther 16:2, einschließlich dass Geben regelmäßig, persönlich, zweckmäßig, proportional, absichtlich, fröhlich und privat sein sollte. Es wird erklärt, dass der Zehnte als biblisches Minimum gilt, aber dass Gläubige lernen sollten, so großzügig wie möglich zu geben. Die Versammlung schließt mit der Ermutigung, dass Gott der größte Geber ist und dass treue Verwaltung seiner Gaben zu ewigem Lohn führt. Abschließend teilt sich die Gemeinde in kleinere Gebetsgruppen auf, um für verschiedene Anliegen zu beten, darunter verfolgte Christen, Obdachlose, Familien und die Gnade des Gebens. Weiterlesen
Bible Study and Prayer Meeting
Die Predigt behandelt christliche Haushalterschaft und das Geben an Gott. Der Kerngedanke ist, dass alles, was wir haben, Gott gehört und wir treue Verwalter sein sollen. Geben sollte nicht aus Pflicht geschehen, sondern aus Liebe und Dankbarkeit für Gottes unermessliche Gaben an uns, besonders das Geschenk seines Sohnes Jesus Christus.
Hauptthemen (5)
1. Christliche Haushalterschaft
- • Wir sind Verwalter, nicht Eigentümer dessen, was Gott uns anvertraut hat
- • Gott ist der souveräne Eigentümer aller Dinge als Schöpfer
- • Wir werden vor Gott Rechenschaft ablegen müssen für unsere Verwaltung
- • Alles in unserem Leben - physisch, mental, moralisch und spirituell - ist eine Treuhandschaft von Gott
2. Prinzipien des Gebens
- • Geben sollte regelmäßig sein (am ersten Tag der Woche)
- • Geben sollte persönlich sein (jeder einzeln)
- • Geben sollte vorsorgend sein (etwas beiseitelegen)
- • Geben sollte proportional sein (der Zehnte als biblisches Minimum)
- • Geben sollte absichtsvoll sein (wie man es sich im Herzen vornimmt)
- • Geben sollte fröhlich sein (nicht widerwillig oder aus Zwang)
- • Geben sollte privat sein (im Verborgenen, nicht vor Menschen)
3. Der Zehnte und das Alte Testament
- • Das Prinzip des Zehnten kommt aus dem Alten Testament
- • Abraham gab bereits den Zehnten vor dem Gesetz
- • Die ersten Früchte und das Beste sollte sofort gegeben werden
- • Es gab neben dem Zehnten auch andere Opfergaben und freiwillige Gaben
- • Der Zehnte ist wie ein Ausgangspunkt oder Trainingsräder für das Geben
4. Gottes Geben an uns
- • Gott ist der größte Geber von allen
- • Jede gute und vollkommene Gabe kommt von Gott
- • Gott gab seinen einzigen Sohn
- • Gott schenkt ewiges Leben
- • Gott gab uns den Heiligen Geist
- • Gott gibt uns reichlich alle Dinge zum Genießen
- • Niemand kann Gott im Geben übertreffen
- • Was wir haben, ist ein Geschenk von Gott - wir haben nichts verdient
5. Drei Arten von Gebern
- • Der Feuerstein: Man muss hämmern und bekommt nur Splitter und Funken
- • Der Schwamm: Je mehr man drückt, desto mehr bekommt man
- • Die Honigwabe: Fließt über mit seiner eigenen Süße - der fröhliche Geber, den Gott liebt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wir machen euch bekannt, Brüder, die Gnade Gottes, die den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist, dass sie in einer großen Prüfung der Bedrängnis ihre überschwängliche Freude und ihre tiefe Armut haben überfließen lassen im Reichtum ihrer Freigebigkeit... Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet.
An jedem ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch etwas beiseite und sammle an, je nachdem er Gedeihen hat, damit nicht erst dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen.
Nicht widerwillig oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
Habt acht, dass ihr eure Almosen nicht vor den Leuten gebt, um von ihnen gesehen zu werden... Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen sei. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gabe Gottes ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote, und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibe in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit.
Er, der seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
Denn wer unterscheidet dich? Was hast du aber, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?
Weitere Referenzen
- → Jakobus 1,17
- → 1. Timotheus 6,17
- → Psalm 84,11
Praktische Anwendung (7)
- 1 Regelmäßig und systematisch geben: Geben Sie am ersten Tag jeder Woche systematisch, nicht erst am Jahresende. Dies zeigt Glauben, lehrt gute Gewohnheiten und ermöglicht der Gemeinde, den Bedarf zu decken.
- 2 Mit Freude und aus Liebe geben: Bitten Sie Gott um die Gnade des fröhlichen Gebens. Geben Sie nicht widerwillig oder aus Pflicht, sondern aus Liebe zu Gott und Dankbarkeit für seine Gaben.
- 3 Im Verborgenen geben: Geben Sie privat, ohne eine Show daraus zu machen oder Anerkennung von Menschen zu suchen. Gott sieht das Herz und belohnt das Geben, das aus reinen Motiven geschieht.
- 4 Mindestens den Zehnten geben: Beginnen Sie mit dem biblischen Minimum des Zehnten und lernen Sie im Laufe des Lebens, noch mehr zu geben, wie Gott Sie segnet.
- 5 Sich als Verwalter verstehen: Erkennen Sie an, dass alles Gott gehört und Sie nur Verwalter sind. Dies ändert die Perspektive auf Besitz und macht das Geben zu einem Privileg statt einer Last.
- 6 In Ewigkeit investieren: Sehen Sie das Geben an Gott als die beste Investition, die Sie machen können - sicher für die Ewigkeit. Was Sie in Gottes Hände legen, werden Sie für immer besitzen.
- 7 Dankbarkeit praktizieren: Danken Sie Gott regelmäßig für jede gute Gabe, die von ihm kommt, und leben Sie in dem Bewusstsein, dass alles, was Sie haben, ein Geschenk ist.