Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Von tot zu lebendig – Gottes erstaunliche Gnade
Aus der Predigt „Worship Service“ vom 28. Oktober
Wir beginnen diese Woche mit der kraftvollen Wahrheit aus Epheser 2: Wir, die einst tot in unseren Sünden waren, wurden durch Gottes Gnade lebendig gemacht. Diese Worte beschreiben eine radikale Verwandlung, die jeder Christ erlebt hat.
Bevor wir Christus kannten, waren wir vom heiligen Gott abgeschnitten – der einzigen wahren Quelle von Leben und Licht. Wir lebten ohne Hoffnung, ohne Bedeutung, getrennt von unserem Schöpfer. Doch dann kam Gottes unglaubliche Gnade.
Wenn du heute geistlich lebendig bist, nicht mehr tot in der Sünde, sondern lebendig in Christus, dann danke Gott dafür! Du wurdest aus einem hoffnungslosen Zustand erlöst und hast ein Leben voller Bedeutung und Bestimmung empfangen. Du bist eine neue Schöpfung in Christus, bei der alles Alte vergangen ist. Begreife heute neu: Du wurdest geschaffen für gute Werke, die Gott bereits für dich vorbereitet hat.
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Wir beginnen diese Woche mit der kraftvollen Wahrheit aus Epheser 2: Wir, die einst tot in unseren Sünden waren, wurden durch Gottes Gnade lebendig gemacht. Diese Worte beschreiben eine radikale Verwandlung, die jeder Christ erlebt hat. Bevor wir Christus kannten, waren wir vom heiligen Gott abgeschnitten – der einzigen wahren Quelle von Leben und Licht. Wir lebten ohne Hoffnung, ohne Bedeutung, getrennt von unserem Schöpfer. Doch dann kam Gottes unglaubliche Gnade. Wenn du heute geistlich lebendig bist, nicht mehr tot in der Sünde, sondern lebendig in Christus, dann danke Gott dafür! Du wurdest aus einem hoffnungslosen Zustand erlöst und hast ein Leben voller Bedeutung und Bestimmung empfangen. Du bist eine neue Schöpfung in Christus, bei der alles Alte vergangen ist. Begreife heute neu: Du wurdest geschaffen für gute Werke, die Gott bereits für dich vorbereitet hat.
Wir beginnen diese Woche mit der kraftvollen Wahrheit aus Epheser 2: Wir, die einst tot in unseren Sünden waren, wurden durch Gottes Gnade lebendig gemacht. Diese Worte beschreiben eine radikale Verwandlung, die jeder Christ erlebt hat. Bevor wir Christus kannten, waren wir vom heiligen Gott abgeschnitten – der einzigen wahren Quelle von Leben und Licht. Wir lebten ohne Hoffnung, ohne Bedeutung, getrennt von unserem Schöpfer. Doch dann kam Gottes unglaubliche Gnade. Wenn du heute geistlich lebendig bist, nicht mehr tot in der Sünde, sondern lebendig in Christus, dann danke Gott dafür! Du wurdest aus einem hoffnungslosen Zustand erlöst und hast ein Leben voller Bedeutung und Bestimmung empfangen. Du bist eine neue Schöpfung in Christus, bei der alles Alte vergangen ist. Begreife heute neu: Du wurdest geschaffen für gute Werke, die Gott bereits für dich vorbereitet hat.
Danke Gott für seine erstaunliche Gnade, die dich von einem hoffnungslosen Zustand in ein Leben voller Bedeutung verwandelt hat.
Wie hat die Gnade Gottes dein Leben konkret verwandelt, und wofür kannst du heute besonders dankbar sein?
Aufnahme vom 25. Juli 2026
Predigt Bible Study and Prayer Meeting
Samstag, 25. Juli 2026 Lukas 8,4-15 Kernaussage Diese Predigt erklärt das Gleichnis vom Sämann und betont, dass nicht alle Zuhörer Gottes Wort gleich empfangen. Die Herzenshaltung des Zuhörers bestimmt, ob das Wort Gottes Frucht bringt. Die Predigt bereitet die Gemeinde auf kommende Erweckungsgottesdienste vor und ruft dazu auf, die Herzen vorzubereiten, um Gottes Segen zu empfangen.
Diese Bibelstudien- und Gebetsversammlung konzentriert sich auf das Gleichnis vom Sämann aus Lukas 8. Die Botschaft betont, wie wichtig es ist, ein empfängliches Herz für Gottes Wort zu haben und sich auf kommende besondere Gottesdienste vorzubereiten. Der Sprecher erklärt ausführlich die vier verschiedenen Bodenarten, die unterschiedliche Zuhörertypen repräsentieren: den verhärteten Weg, den felsigen Boden, den dornigen Boden und den guten Boden. Die zentrale Lehre ist, dass dieselbe Botschaft je nach Herzenshaltung der Zuhörer sehr unterschiedliche Ergebnisse hervorbringt. Die Versammlung wird ermutigt, über ihre eigene geistliche Empfänglichkeit nachzudenken und sich darauf vorzubereiten, Gottes Wort mit offenem Herzen zu empfangen.
Die Lehre warnt vor verschiedenen Hindernissen für fruchtbares Hören: verhärtete Herzen durch wiederholtes Ablehnen von Gottes Stimme, oberflächlicher Glaube ohne tiefe Wurzeln, und Ablenkungen durch weltliche Sorgen, Reichtümer und Vergnügungen. Besonders wird die Gefahr moderner Ablenkungen wie Smartphones und sozialer Medien hervorgehoben. Die Versammlung schließt mit einem Aufruf zum Gebet für die kommenden besonderen Gottesdienste mit Pastor Ron Tarrant, für Kranke in der Gemeinde, für Familien, und für die verfolgte Kirche weltweit. Weiterlesen
Bible Study and Prayer Meeting
Diese Predigt erklärt das Gleichnis vom Sämann und betont, dass nicht alle Zuhörer Gottes Wort gleich empfangen. Die Herzenshaltung des Zuhörers bestimmt, ob das Wort Gottes Frucht bringt. Die Predigt bereitet die Gemeinde auf kommende Erweckungsgottesdienste vor und ruft dazu auf, die Herzen vorzubereiten, um Gottes Segen zu empfangen.
Hauptthemen (5)
1. Das Gleichnis vom Sämann und seine Bedeutung
- • Jesus lehrte dieses Gleichnis vor einer großen Menschenmenge mit unterschiedlichen Motiven
- • Der Same repräsentiert das Wort Gottes
- • Drei Parteien sind beteiligt: Gott/der Heilige Geist, der Prediger und der Zuhörer
- • Die Hauptfokus liegt auf der Herzenshaltung der Zuhörer
- • Nicht alle haben geistliche Ohren zum Hören - nur einer von vier Bodentypen bringt Frucht
2. Die vier Bodentypen und Zuhörerherzen
- • Der Weg/Wegesrand: verhärtete Herzen durch wiederholte Ablehnung, Stolz, Unvergebung oder Unglaube - der Teufel nimmt das Wort sofort weg
- • Der felsige Boden: oberflächliche Gläubige ohne tiefe Wurzeln, die bei Prüfungen und Versuchungen abfallen
- • Der dornige Boden: durch Sorgen, Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt - bringt keine Frucht zur Reife
- • Der gute Boden: edles und gutes Herz, das das Wort bewahrt und mit Geduld Frucht bringt
3. Die Bedeutung der Herzenseinstellung beim Hören
- • Die Art und Weise, wie wir kommen und zuhören, beeinflusst den Segen, den wir empfangen
- • Menschen kommen aus verschiedenen Gründen: Neugier, Kritik, Verzweiflung, echtes Verlangen nach Wahrheit
- • Was Menschen suchen, werden sie auch finden
- • Der Heilige Geist muss das Herz erleuchten und das Wort lebendig machen
- • Ohne den Heiligen Geist sind es nur leere Worte
4. Vorbereitung auf die kommenden Erweckungsgottesdienste
- • Besondere Gottesdienste mit Pastor Ron Tarrant beginnen in zwei Wochen
- • Dies ist eine lebensverändernde Gelegenheit, Gott näher zu kommen
- • Gemeinsames Gebet in Einheit kann eine Ausgießung von Segnungen bringen
- • Gott kann verhärtete Herzen erweichen und aufbrechen
- • Die Gemeinde muss ihre Herzen vorbereiten, um die Segnungen zu empfangen
5. Ablenkungen und Hindernisse für fruchtbares Hören
- • Sorgen und Ängste des Lebens können uns geistlich ersticken
- • Verlangen nach Vergnügen - unschuldig oder böse - können gleichermaßen schädlich sein
- • Zu sehr verstrickt in die Sorgen dieser Welt
- • Handys und soziale Medien sind heute die größte Gefahr für geistliche Ablenkung
- • Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als nun eine große Volksmenge zusammenkam und sie aus den Städten zu ihm zogen, sprach er in einem Gleichnis: Der Sämann ging aus, seinen Samen zu säen. Und als er säte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Fels; und als es aufwuchs, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten es. Und anderes fiel auf das gute Land und ging auf und brachte hundertfältige Frucht. Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind die, welche es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden. Die aber auf dem Fels sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel; sie glauben nur eine Zeitlang, und zur Zeit der Versuchung fallen sie ab. Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife. Das aber auf dem guten Land sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in Geduld.
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade
Weitere Referenzen
- → Matthäus (Parallelbericht zum Gleichnis vom Sämann)
- → Markus (Parallelbericht zum Gleichnis vom Sämann)
Praktische Anwendung (7)
- 1 Prüfe deine Herzenshaltung: Untersuche ehrlich, mit welcher Einstellung du kommst, um Gottes Wort zu hören. Kommst du kritisch, abgelenkt oder mit offenem, empfänglichem Herzen?
- 2 Bitte Gott, dein Herz vorzubereiten: Bete, dass Gott verhärtete Bereiche in deinem Herzen aufbricht und den Boden deines Herzens für sein Wort empfänglich macht.
- 3 Engagiere dich aktiv beim Zuhören: Sei nicht nur körperlich anwesend, sondern beteilige dich geistig - denke darüber nach, wie die Botschaft auf dich zutrifft und was Gott zu dir spricht.
- 4 Identifiziere und entferne Ablenkungen: Erkenne, was dich von Gott ablenkt - besonders Handys, Sorgen, weltliche Vergnügungen - und triff bewusste Entscheidungen, diese beiseite zu legen.
- 5 Setze das Gehörte in die Tat um: Höre nicht nur das Wort, sondern gehorche und wende es in deinem Leben an. Lass tiefe Wurzeln wachsen durch beständiges Studium und Gehorsam.
- 6 Bereite dich auf die kommenden Erweckungsgottesdienste vor: Beginne jetzt im Gebet, dass Gott während der besonderen Gottesdienste mit Pastor Ron Tarrant wirkt. Verpflichte dich, anwesend zu sein und mit einem offenen Herzen zu kommen.
- 7 Bete für andere mit verhärteten Herzen: Fürbitte für Angehörige und andere, deren Herzen verhärtet sind oder die oberflächlich oder erstickt sind, dass Gott ihre Herzen erweichen und verändern möge.
Impulse aus der Woche ab 26. Juli
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Tag 1 von 7 · 26. Juli Der Same ist das Wort Gottes
Jesus erzählt vom Sämann, der seinen Samen ausstreut – und dieser Same ist Gottes Wort. Es ist dieselbe Botschaft, die zu allen Menschen kommt, doch mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Warum? Nicht weil das Wort unterschiedlich wäre, sondern weil unsere Herzen unterschiedlich vorbereitet sind. In zwei Wochen beginnen besondere Gottesdienste in unserer Gemeinde. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, unter Gottes Wort zu kommen und Leben veränderndes von ihm zu empfangen. Doch nicht alle werden in gleicher Weise davon profitieren – das lehrt uns dieses Gleichnis deutlich. Die Art, wie wir kommen, unsere Herzenshaltung und unsere Bereitschaft zu hören, machen den entscheidenden Unterschied. Gottes Wort ist lebendig und kraftvoll – aber es braucht ein empfängliches Herz. Wenn wir wirklich gesegnet werden wollen, müssen wir uns vorbereiten: mit Gebet, mit Erwartung und mit einem offenen, weichen Herzen.
Lukas 8,4-15
GebetBitte Gott, dein Herz für sein Wort vorzubereiten und dir zu helfen, mit echter Erwartung zu kommen.
Zum NachdenkenWie bereite ich mein Herz vor, wenn ich Gottes Wort höre – komme ich mit Offenheit oder mit Ablenkung?
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Tag 2 von 7 · 27. Juli Der verhärtete Weg
Der erste Boden im Gleichnis ist der verhärtete Weg – Samen kann dort nicht eindringen, und die Vögel fressen ihn sofort weg. Jesus erklärt: Dies sind Menschen, die das Wort hören, aber der Teufel nimmt es aus ihren Herzen weg, bevor es Frucht bringen kann. Wie wird ein Herz so hart? Durch wiederholtes Ablehnen von Gottes Stimme. Jedes Mal, wenn der Heilige Geist zu uns spricht und wir bewusst ignorieren, wird das Herz ein wenig härter. Es kann Stolz sein ('Ich brauche keine Vergebung'), Unvergebung, das Festhalten an Sünde oder einfach die Weigerung, sich belehren zu lassen. Das Erschreckende: Irgendwann dringt Gottes Wort nicht mehr durch. Die gute Nachricht: Gott kann auch die härtesten Herzen noch erweichen! In Jakobus 4,6 steht: 'Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.' Demut öffnet verhärtete Herzen wieder.
Lukas 8,5.12
GebetBitte Gott, harte Stellen in deinem Herzen aufzubrechen und dich für seine Wahrheit empfänglich zu machen.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in meinem Leben, wo ich Gottes Stimme wiederholt ignoriert habe und mein Herz verhärtet ist?
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Tag 3 von 7 · 28. Juli Der felsige Boden
Der zweite Boden ist felsig – nur eine dünne Erdschicht über hartem Gestein. Der Same keimt sogar auf, aber weil keine tiefen Wurzeln möglich sind, verdorrt die Pflanze schnell. Jesus erklärt: 'Diese haben keine Wurzel; sie glauben eine Zeit lang, und in der Zeit der Versuchung fallen sie ab.' Dies beschreibt oberflächlichen Glauben. Manche Menschen sind begeistert, wenn sie von Jesus hören – solange alles gut läuft. Aber wenn Prüfungen, Schwierigkeiten oder Versuchungen kommen, geben sie auf. Sie wollten die Vorteile des Glaubens, aber keine Hingabe, kein Opfer, keine Veränderung. Das moderne Evangelium sagt manchmal: 'Probiere Jesus aus, er macht dein Leben besser.' Aber echte Nachfolge bedeutet Buße, Hingabe an Gottes Willen, Jesus nicht nur als Retter, sondern als Herrn anzunehmen. Nur dann können tiefe Wurzeln wachsen, die auch Stürme überstehen.
Lukas 8,6.13
GebetBitte Gott, dir tiefe Wurzeln in seinem Wort zu geben und dich nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in Schwierigkeiten zu tragen.
Zum NachdenkenSind meine geistlichen Wurzeln tief genug, um Prüfungen und Versuchungen standzuhalten, oder ist mein Glaube oberflächlich?
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Tag 4 von 7 · 29. Juli Die Dornen des Lebens
Der dritte Boden hat tiefe Erde und genug Feuchtigkeit – aber Dornen und Unkraut ersticken den Samen. Jesus erklärt: Diese 'gehen hin und werden erstickt von Sorgen, Reichtum und Freuden des Lebens und bringen keine Frucht zur Reife.' Dies ist vielleicht die größte Gefahr für uns heute: nicht offene Ablehnung, sondern Ablenkung. Sorgen über Finanzen, Gesundheit, Zukunft. Verlangen nach Vergnügen, Unterhaltung, Popularität. Selbst unschuldige Dinge können uns so sehr einnehmen, dass kein Raum für Gott bleibt. Die größte moderne Gefahr? Unsere Smartphones. Ständig abgelenkt, ständig beschäftigt, nie wirklich präsent. Sogar im Gottesdienst wandern unsere Gedanken zu unwichtigen Dingen. Jesus sagt: 'Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.' Was nimmt den Hauptplatz in unserem Denken ein – ewige Dinge oder vergängliche?
Lukas 8,7.14
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, was dich von ihm ablenkt, und dir Kraft zu geben, diese Hindernisse zu beseitigen.
Zum NachdenkenWas sind die 'Dornen' in meinem Leben, die mich davon abhalten, geistlich zu wachsen und Frucht zu bringen?
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Tag 5 von 7 · 30. Juli Der gute Boden
Endlich der gute Boden! Jesus erklärt: 'Die aber auf dem guten Land sind die, welche das Wort, nachdem sie es gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in Geduld.' Nur einer von vier Böden bringt Frucht – das ist ernüchternd. Aber es zeigt uns, was nötig ist: ein feines, gutes Herz, das das Wort nicht nur hört, sondern bewahrt und auslebt. Es geht um Beharrlichkeit, um Geduld, um treues Festhalten auch wenn es schwierig wird. Wie wird man zu gutem Boden? Durch Demut, die bereit ist zu lernen. Durch Gehorsam, der das Gehörte umsetzt. Durch tägliche Gemeinschaft mit Gott im Gebet und in seinem Wort. Durch die Bereitschaft, Sünde loszulassen und Gottes Willen zu folgen. Der Heilige Geist allein kann diese Veränderung bewirken – aber wir müssen willig sein.
Lukas 8,8.15
GebetDanke Gott für sein Wort und bitte ihn, dich zu gutem Boden zu machen, der hundertfache Frucht trägt.
Zum NachdenkenBin ich bereit, nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes zu sein und Frucht in Geduld zu bringen?
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Tag 6 von 7 · 31. Juli Die drei Beteiligten
Wenn Gottes Wort gepredigt wird, sind drei Parteien beteiligt, die alle ihre Aufgabe haben: Der Heilige Geist, der Verkündiger und der Zuhörer. Der Heilige Geist hat die größte Rolle: Er hat das Wort inspiriert, er bewegt den Prediger, er öffnet die Herzen der Zuhörer und bringt letztlich die Frucht hervor. Ohne ihn sind alle Worte leer. Der Verkündiger muss treu die Botschaft weitergeben, die Gott ihm aufs Herz gelegt hat, sie sorgfältig vorbereiten und klar vermitteln. Der Zuhörer aber hat auch eine wichtige Aufgabe: das Herz vorbereiten, aktiv zuhören, sich engagieren mit dem, was gesagt wird, darüber nachdenken und es dann gehorsamem anwenden. Viele denken, Zuhören sei passiv – aber fruchtbares Hören erfordert aktive Beteiligung! Wir müssen uns fragen: Wie betrifft mich das? Was will Gott mir sagen?
Lukas 8,11
GebetBitte den Heiligen Geist, dir zu helfen, ein aktiver, aufmerksamer und gehorsamer Zuhörer zu sein.
Zum NachdenkenNehme ich meine Verantwortung als Zuhörer ernst und bereite mein Herz vor, wenn ich Gottes Wort höre?
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Tag 7 von 7 · 1. August Vorbereitung auf Gottes Wirken
In zwei Wochen beginnen besondere Gottesdienste – eine Gelegenheit für Gott, machtvoll zu wirken. Es könnte der Beginn einer Erweckung sein, wenn Gott uns Gnade schenkt. Doch wie dieses Gleichnis zeigt, werden nicht alle in gleicher Weise gesegnet werden. Wie können wir uns vorbereiten? Durch Gebet – für die Verkündiger, für unsere eigenen Herzen, für Einheit in der Gemeinde. Durch Erwartung – im Glauben, dass Gott Großes tun wird. Durch Demut – bereit, uns verändern zu lassen. Durch Gehorsam – entschlossen, das Gehörte umzusetzen. Betet auch für verhärtete Herzen, dass Gott sie erweicht. Für oberflächliche Gläubige, dass ihre Wurzeln tiefer werden. Für abgelenkte Menschen, dass die Dornen entfernt werden. Und betet für offene, empfängliche Herzen, die hundertfache Frucht tragen. Gott ist treu – er wird wirken, wenn wir im Glauben und in Einheit zu ihm kommen!
Jakobus 4,6
GebetBete für die kommenden Gottesdienste, dass Gott mächtig wirkt und viele Herzen erreicht und verändert.
Zum NachdenkenWie bereite ich mich konkret im Gebet und in meiner Herzenshaltung auf das vor, was Gott tun möchte?