Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Der Kampf des Glaubens
Aus der Predigt „Ein Weg und ein Ziel - Gemeinde Gottes Edmonton“ vom 24. Oktober
Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 29. Oktober
Die Bibel spricht eindeutig und immer wieder vom Kampf des Glaubens. Wer das himmlische Ziel erreichen will, kann den Kampf nicht umgehen. Paulus erinnert uns an die Läufer im olympischen Stadion: 'Wisset ihr nicht, dass die so in den Schranken laufen, die laufen alle? Aber einer erlangt das Kleinort. Also laufet wie dieser eine laufet, dass ihr es erlanget.'
Entschlossenheit und Ausdauer sind notwendig für jeden nennenswerten Erfolg im Leben. Schon die höheren Ziele dieses zeitlichen Lebens können ohne Entschlossenheit und Beharlichkeit nicht erreicht werden. Wie viel mehr gilt dies für das ewige Ziel!
Dem treuen Apostel war dieses himmlische Ziel aller Mühe, aller Kämpfe, aller Leiden und selbst das Opfer seines Lebens wert. Nur auf dem richtigen Wege kann man zu dem richtigen Ziel gelangen. Jesus sagte: 'Ich bin der Weg. Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.'
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Die Bibel spricht eindeutig und immer wieder vom Kampf des Glaubens. Wer das himmlische Ziel erreichen will, kann den Kampf nicht umgehen. Paulus erinnert uns an die Läufer im olympischen Stadion: 'Wisset ihr nicht, dass die so in den Schranken laufen, die laufen alle? Aber einer erlangt das Kleinort. Also laufet wie dieser eine laufet, dass ihr es erlanget.' Entschlossenheit und Ausdauer sind notwendig für jeden nennenswerten Erfolg im Leben. Schon die höheren Ziele dieses zeitlichen Lebens können ohne Entschlossenheit und Beharlichkeit nicht erreicht werden. Wie viel mehr gilt dies für das ewige Ziel! Dem treuen Apostel war dieses himmlische Ziel aller Mühe, aller Kämpfe, aller Leiden und selbst das Opfer seines Lebens wert. Nur auf dem richtigen Wege kann man zu dem richtigen Ziel gelangen. Jesus sagte: 'Ich bin der Weg. Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.'
Die Bibel spricht eindeutig und immer wieder vom Kampf des Glaubens. Wer das himmlische Ziel erreichen will, kann den Kampf nicht umgehen. Paulus erinnert uns an die Läufer im olympischen Stadion: 'Wisset ihr nicht, dass die so in den Schranken laufen, die laufen alle? Aber einer erlangt das Kleinort. Also laufet wie dieser eine laufet, dass ihr es erlanget.' Entschlossenheit und Ausdauer sind notwendig für jeden nennenswerten Erfolg im Leben. Schon die höheren Ziele dieses zeitlichen Lebens können ohne Entschlossenheit und Beharlichkeit nicht erreicht werden. Wie viel mehr gilt dies für das ewige Ziel! Dem treuen Apostel war dieses himmlische Ziel aller Mühe, aller Kämpfe, aller Leiden und selbst das Opfer seines Lebens wert. Nur auf dem richtigen Wege kann man zu dem richtigen Ziel gelangen. Jesus sagte: 'Ich bin der Weg. Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.'
Bitte Gott um Entschlossenheit und Ausdauer im Kampf des Glaubens, damit du das Ziel erreichst.
Bin ich bereit, für das himmlische Ziel alle notwendigen Kämpfe und Opfer auf mich zu nehmen?
Aufnahme vom 10. Oktober 2026
Predigt Vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat - Gemeinde Gottes Edmonton - 20261011
Samstag, 10. Oktober 2026 Psalm 103,1-5 Kernaussage Die zentrale Botschaft ist ein Aufruf zu Dankbarkeit gegenüber Gott für seine treue Fürsorge, besonders zur Erntezeit. Der Prediger ermahnt, dass wahres Lob nur aus einem reinen, mit Gott verbundenen Herzen kommt und dass wir lernen müssen, in allen Umständen - nicht nur in guten Zeiten - dankbar zu sein.
Dies ist ein Erntedankgottesdienst mit Lobpreis, Gebet und einer Predigt über Psalm 103:1-5. Der Gottesdienst betont die Dankbarkeit gegenüber Gott für Seine Treue, Fürsorge und den Segen der Ernte. Der Prediger erinnert die Gemeinde daran, dass die jährliche Ernte ein Wunder Gottes ist und keine Selbstverständlichkeit. Er ermutigt die Zuhörer, aus einem reinen und dankerfüllten Herzen Gott zu loben, nicht nur für die materielle Ernte, sondern auch für alle geistlichen Segnungen.
Durch verschiedene Illustrationen - von einem Kind, das trotz Schmerzen danken möchte, bis zu einem Dichter, der Gott lobte, während sein Haus niederbrannte - wird die Botschaft vermittelt, dass wahrer Dank nicht von äußeren Umständen abhängig ist. Der Gottesdienst schließt mit der Mahnung aus 1. Thessalonicher 5:18: 'Seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesu an euch.' Die gesamte Versammlung wird aufgerufen, Gott für Seine Güte, Treue und Fürsorge im täglichen Leben zu danken. Weiterlesen
Vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat - Gemeinde Gottes Edmonton - 20261011
Die zentrale Botschaft ist ein Aufruf zu Dankbarkeit gegenüber Gott für seine treue Fürsorge, besonders zur Erntezeit. Der Prediger ermahnt, dass wahres Lob nur aus einem reinen, mit Gott verbundenen Herzen kommt und dass wir lernen müssen, in allen Umständen - nicht nur in guten Zeiten - dankbar zu sein.
Hauptthemen (4)
1. Die Ernte als Wunder Gottes
- • Die Erntezeit ist eine besondere Freudenzeit, in der wir reich mit Gottes Segen überschüttet werden
- • Viele Menschen übersehen das Wunder der Ernte, obwohl sie weite Strecken reisen, um menschengeschaffene Weltwunder zu sehen
- • Die jährliche Ernte ist keine Selbstverständlichkeit und kann auch ausbleiben
- • Gott hat versprochen, dass Saat und Ernte nicht aufhören sollen, solange die Erde steht
2. Gottes Fürsorge und Treue
- • Gott sorgt für alle seine Geschöpfe, wie Jesus in der Bergpredigt lehrt (Vögel und Lilien)
- • Gott gibt uns Frühregen und Spätregen zur rechten Zeit
- • Er bewahrt uns Tag und Nacht und rettet uns aus vielen Nöten und Gefahren
- • Seine Gnade und Barmherzigkeit begegnen uns immer wieder
3. Die Haltung der Dankbarkeit
- • Wahres Lob kann nur aus einem reinen, zufriedenen, dankerfüllten und mit Gott verbundenen Herzen kommen
- • Wir sollen nicht vergessen, was Gott uns Gutes getan hat
- • Das Herz, das mit geistlichem Segen erfüllt ist, kann Gott Tag und Nacht preisen
- • Wir sollen nicht nur um das tägliche Brot bitten, sondern auch für die Ernte danken
4. Dankbarkeit in allen Umständen
- • Wir sollen dankbar sein in allen Dingen, nicht nur in guten Zeiten
- • Beispiel des Lieddichters, der 'O dass ich tausend Zungen hätte' schrieb, als sein Haus niederbrannte
- • Vergeltung sollte positiv verstanden werden - als Dank
- • Auch in Schwierigkeiten sollten wir danken statt klagen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Lobe den Herrn, meine Seele und was in mir ist seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat, der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst und dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit.
Seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesu an euch.
Sehet die Vögel unter dem Himmel an, sie sehen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie. Doch seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Schauet die Lilien auf dem Felde an, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht so gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.
Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Weitere Referenzen
- → Jeremia (über frühregen und Spätregen)
- → Joel (über verwüstete Felder und ausgebliebene Ernte)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gottes Wunder in der Schöpfung erkennen: Wir sollen unsere Augen öffnen für das große Wunder Gottes in der Ernte und nicht achtlos daran vorbeigehen wie so viele Menschen.
- 2 Ein reines Herz bewahren: Wahres Lob kann nur aus einem Herzen kommen, das frei von Missmut, Ärger und Bitterkeit ist. Wir sollen ein zufriedenes, dankerfülltes und mit Gott verbundenes Herz pflegen.
- 3 Nicht vergessen zu danken: Wie der kleine Junge, der seine Mutter erinnerte, Gott zu danken, nachdem die Schmerzen vorbei waren - wir sollen Gott nicht nur in der Not bitten, sondern auch nach der Errettung danken.
- 4 In allen Umständen dankbar sein: Wir sollen lernen, auch in schwierigen Zeiten und Prüfungen dankbar zu bleiben, nicht nur wenn alles gut läuft. Das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an uns.
- 5 Vergeltung positiv verstehen: Anstatt bei Vergeltung negativ zu denken (Rache, Hass), sollen wir positiv denken und mit Dank vergelten für all das Gute, das Gott uns tut.
Impulse aus der Woche ab 11. Oktober
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Tag 1 von 7 · 11. Oktober Lobe den Herrn, meine Seele
Der Psalmist David ruft seine eigene Seele zum Lobpreis auf: 'Lobe den Herrn, meine Seele und was in mir ist, seinen heiligen Namen.' Diese Worte erinnern uns daran, dass echter Dank nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern aus unserem Innersten kommen muss. Was ist denn in uns? Ist es Missmut, Ärger oder Bitterkeit? Aus solchem Herzen kann kein Lob des Herrn aufkommen. Das wohlklingende, gottgefällige Lob kann nur aus einem reinen, zufriedenen, dankerfüllten und mit Gott verbundenem Herzen kommen. Gerade zur Erntezeit sehen wir uns reich mit Gottes Segen überschüttet. Doch vergessen wir nicht: 'Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.' Gott hat uns nicht nur mit der materiellen Ernte gesegnet, sondern auch mit geistlichem Segen und himmlischen Gütern erfüllt. Ein mit Gott verbundenes Herz kann unseren Gott sowohl des Nachts als auch des Tages preisen.
Psalm 103,1-5
GebetBitte Gott, dein Herz zu reinigen und es mit aufrichtigem Dank und Lobpreis zu erfüllen.
Zum NachdenkenWelche innere Haltung herrscht heute in meinem Herzen – ist es bereit, Gott aus ganzem Herzen zu loben?
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Tag 2 von 7 · 12. Oktober Das Wunder der Ernte
Unser getreuer, fürsorgender Schöpfer stellt uns jährlich die Ernte als ein großes Wunder vor Augen. Viele Menschen reisen weite Strecken, um die sogenannten Weltwunder zu sehen, die Menschen geschaffen haben. Aber an dem Wunder der Ernte gehen sie vorbei. Gott hat das hohe Versprechen gegeben: 'Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.' Doch die jährliche Ernte ist keine Selbstverständlichkeit. Die Völker der Erde erleben es immer wieder, dass eine erhoffte Ernte auch ausbleiben kann. Wer pflanzte die Blumen ins grüne Feld? Wer weckte die sprossenden Keime? Die mächtige Antwort lautet: Das hat der Vater im Himmel getan. Möge der Herr uns die Augen öffnen für das große Wunder, das Er Jahr für Jahr vor uns ausbreitet.
1. Mose 8,22
GebetDanke Gott für Seine Treue in der Natur und dafür, dass Er Seine Verheißungen hält.
Zum NachdenkenWann habe ich das letzte Mal bewusst über das Wunder der Ernte nachgedacht und Gott dafür gedankt?
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Tag 3 von 7 · 13. Oktober Gottes Fürsorge erkennen
Jesus lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Gottes Fürsorge in der Schöpfung: 'Sehet die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?' Eine Erzählung verdeutlicht diese Wahrheit: Rotkehlchen und Sperling unterhalten sich über die Menschen. 'Warum sich der Mensch so fürchterlich hetzt?', fragt das eine. 'Mir scheint', antwortet das andere, 'sie haben's so gut nicht wie ich und du. Für uns sorgt der Vater im Himmel so treu. Mir scheint es, diesen Vater, den haben sie nicht.' Wie oft leben wir, als hätten wir keinen fürsorgenden Vater im Himmel! Dabei weiß Er doch genau, was uns gebricht. Er gibt uns Nahrung und Sonnenschein täglich aufs Neue.
Matthäus 6,26.28-29
GebetBitte Gott, dir zu helfen, Seine tägliche Fürsorge wahrzunehmen und darauf zu vertrauen.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen meines Lebens vertraue ich mehr auf meine eigene Kraft als auf Gottes Fürsorge?
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Tag 4 von 7 · 14. Oktober Vergiss nicht seine Wohltaten
'Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.' Diese Mahnung Davids ist zeitlos aktuell. Wie schnell vergessen wir die Wohltaten Gottes! Hat Gott uns nicht bisher sowohl des Tages als auch des Nachts gesegnet? Hat Er uns nicht aus vielen Nöten und Gefahren erlöst und hindurchgerettet? War Er uns nicht immer wieder in Gnade und Barmherzigkeit begegnet? Hat Er uns nicht wieder den nötigen Frühregen und Spätregen gegeben und uns mit den Früchten der Felder und Bäume gesegnet? Jesus lehrt uns, um das tägliche Brot zu bitten und auch zu danken. Das Brot kommt aus der Ernte, und folglich sollten wir auch für die Ernte danken. Möge der Herr uns dazu einen fröhlichen Mund und ein freudiges, dankerfülltes Herz schenken.
Psalm 103,2
GebetNimm dir Zeit, Gott für drei bis fünf konkrete Wohltaten aus der letzten Zeit zu danken.
Zum NachdenkenWelche konkreten Wohltaten Gottes aus der vergangenen Woche sollte ich bewusst in Erinnerung behalten?
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Tag 5 von 7 · 15. Oktober Dank trotz Schmerzen
Eine bewegende Geschichte erzählt von einem kleinen Jungen, der lange große Schmerzen gelitten hatte. Als die Schmerzen endlich vorüber sind, kann er nicht einschlafen. Er weckt seine Mutter: 'Liebe Mama, als ich die schlimmen Schmerzen hatte, da haben wir Gott so oft belästigt. Meinst du nicht, wir müssten ihm nun auch gleich sagen, dass es besser ist und dass wir ihm jetzt vielmals danken?' Aus dem Mund eines Kindes kommt diese tiefe Wahrheit: Danken ist genauso wichtig wie Bitten. Der Psalm erinnert uns: Gott ist es, 'der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen'. Wie oft bitten wir Gott in der Not, vergessen aber zu danken, wenn die Not vorüber ist? Dieser kleine Junge lehrt uns, dass echter Glaube sowohl in der Not als auch in der Erleichterung zu Gott spricht.
Psalm 103,3
GebetDanke Gott für Seine Heilung und Befreiung in deinem Leben, sowohl körperlich als auch geistlich.
Zum NachdenkenFür welche überwundene Schwierigkeit oder Heilung habe ich vergessen, Gott zu danken?
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Tag 6 von 7 · 16. Oktober Lobpreis aus rauchenden Trümmern
Jeder kennt das schöne Lied 'O dass ich tausend Zungen hätte' – ein jubelvoller Lobgesang, in dem jeder Pulsschlag des Leibes und jedes Gräslein auf dem Felde aufgerufen wird, Gott die Ehre zu geben. Man sollte meinen, es müsse in einem erhebenden, frohen Augenblick geschrieben worden sein. Die Wirklichkeit war ganz anders: Gedichtet im Jahre 1704, als dem Verfasser sein Haus bis auf den Grund niederbrannte. Der Dank ist also aus rauchenden Trümmern zu Gott empor gestiegen, aus einer Lage, die eher zum Weinen als zum Loben einlud. Das ist die Kraft des Wortes: 'Seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesu an euch.' Echter Dank hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern von unserer Beziehung zu Gott.
1. Thessalonicher 5,18
GebetBitte Gott um die Gnade, Ihm auch in Prüfungen mit einem dankbaren Herzen zu begegnen.
Zum NachdenkenKann ich Gott auch in schwierigen Umständen für Seine Gegenwart und Treue danken?
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Tag 7 von 7 · 17. Oktober Vergeltung heißt Dank
Da sitzt einer über einem Kreuzworträtsel: Ein Wort mit vier Buchstaben – 'ist Vergeltung'. Sofort kommen ihm negative Worte in den Sinn: Rache, Hass, Wut, Zorn. Aber nichts passt. Auf einmal kommt die Erleuchtung: Vergeltung einmal von einer anderen Seite auszusehen, nämlich positiv. Endlich findet er das richtige Wort: DANK. Ist es nicht typisch für uns, dass wir bei Vergeltung sofort negativ schalten? Jesus Christus erwartet von uns, dass es bei uns nichts anderes gibt als eine positive Vergeltung. Also nicht vergessen: Dank! 'Seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesu an euch.' Lasst uns danken statt klagen, auch wenn uns sinkt der Mut. Wir werden es erfahren, dass Gott lauter Wunder tut. Dankbarkeit ist die Vergeltung, die Gott von uns erwartet.
1. Thessalonicher 5,18
GebetDanke Gott für Seine Güte und bitte Ihn, dir ein beständig dankbares Herz zu schenken.
Zum NachdenkenWie kann ich heute konkret positive Vergeltung durch Dank in meinem Leben praktizieren?