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Gemeinde Gottes Edmonton

7230 Keswick Link SW, Edmonton, AB T6W 4R7, Canada

Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.

Täglicher Impuls
Tag 4 von 7

Der Kampf des Glaubens

Aus der Predigt „Ein Weg und ein Ziel - Gemeinde Gottes Edmonton“ vom 24. Oktober

Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 29. Oktober

Die Bibel spricht eindeutig und immer wieder vom Kampf des Glaubens. Wer das himmlische Ziel erreichen will, kann den Kampf nicht umgehen. Paulus erinnert uns an die Läufer im olympischen Stadion: 'Wisset ihr nicht, dass die so in den Schranken laufen, die laufen alle? Aber einer erlangt das Kleinort. Also laufet wie dieser eine laufet, dass ihr es erlanget.' Entschlossenheit und Ausdauer sind notwendig für jeden nennenswerten Erfolg im Leben. Schon die höheren Ziele dieses zeitlichen Lebens können ohne Entschlossenheit und Beharlichkeit nicht erreicht werden. Wie viel mehr gilt dies für das ewige Ziel! Dem treuen Apostel war dieses himmlische Ziel aller Mühe, aller Kämpfe, aller Leiden und selbst das Opfer seines Lebens wert. Nur auf dem richtigen Wege kann man zu dem richtigen Ziel gelangen. Jesus sagte: 'Ich bin der Weg. Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.'

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Die Bibel spricht eindeutig und immer wieder vom Kampf des Glaubens. Wer das himmlische Ziel erreichen will, kann den Kampf nicht umgehen. Paulus erinnert uns an die Läufer im olympischen Stadion: 'Wisset ihr nicht, dass die so in den Schranken laufen, die laufen alle? Aber einer erlangt das Kleinort. Also laufet wie dieser eine laufet, dass ihr es erlanget.' Entschlossenheit und Ausdauer sind notwendig für jeden nennenswerten Erfolg im Leben. Schon die höheren Ziele dieses zeitlichen Lebens können ohne Entschlossenheit und Beharlichkeit nicht erreicht werden. Wie viel mehr gilt dies für das ewige Ziel! Dem treuen Apostel war dieses himmlische Ziel aller Mühe, aller Kämpfe, aller Leiden und selbst das Opfer seines Lebens wert. Nur auf dem richtigen Wege kann man zu dem richtigen Ziel gelangen. Jesus sagte: 'Ich bin der Weg. Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.'

1. Korinther 9,24
Gebet

Bitte Gott um Entschlossenheit und Ausdauer im Kampf des Glaubens, damit du das Ziel erreichst.

Zum Nachdenken

Bin ich bereit, für das himmlische Ziel alle notwendigen Kämpfe und Opfer auf mich zu nehmen?

Aufnahme vom 3. Oktober 2026

Predigt

Wie sieht unsere persönliche Ernte aus? - Gemeinde Gottes Edmonton - 20261004

Samstag, 3. Oktober 2026
5. Mose 24,19
Kernaussage

Die Predigt thematisiert die göttliche Ernte als Gabe Gottes, die uns an unsere Verantwortung gegenüber den Armen und Bedürftigen erinnert. Was wir im Leben säen, werden wir auch ernten - deshalb sollen wir Gutes tun, Gerechtigkeit üben und treue Mitarbeiter Gottes sein, die nicht nur große Dinge suchen, sondern auch kleine Aufgaben treu erfüllen.

Dieser Gottesdienst behandelt das Thema Ernte in mehrfacher Hinsicht - die natürliche Ernte auf den Feldern als Gottes Gabe und die geistliche Ernte im Leben der Gläubigen. Nach den einleitenden Liedern folgt ein Gebet, das Gott für die Treue seiner Verheißung dankt, dass Saat und Ernte nicht aufhören sollen. Der Prediger liest aus 5. Mose 24,19 und Jakobus 5,4 und spricht über die Pflicht, bei der Ernte an die Armen, Witwen und Waisen zu denken, sowie über das Unrecht, das Erntearbeitern manchmal widerfährt. Die Predigt verbindet die äußere Ernte mit der geistlichen Ernte des Lebens und betont, dass jeder Christ ein Mitarbeiter Gottes ist und im Werk des Herrn tätig sein soll. Es werden mehrere Geschichten erzählt, die die Wichtigkeit guter Taten illustrieren - von einem Mann, der nur Großes tun wollte und deshalb nichts tat, von einer Mutter, die einem Bettler nicht half, und die berührende Geschichte von Dr. Howard Kelly und dem Glas Milch. Der Gottesdienst schließt mit Dankliedern für Gottes Liebe und Erlösung durch Jesus Christus und mahnt die Gemeinde, Gutes zu tun und nicht müde zu werden, denn was man sät, wird man auch ernten.
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Dieser Gottesdienst behandelt das Thema Ernte in mehrfacher Hinsicht - die natürliche Ernte auf den Feldern als Gottes Gabe und die geistliche Ernte im Leben der Gläubigen. Nach den einleitenden Liedern folgt ein Gebet, das Gott für die Treue seiner Verheißung dankt, dass Saat und Ernte nicht aufhören sollen. Der Prediger liest aus 5. Mose 24,19 und Jakobus 5,4 und spricht über die Pflicht, bei der Ernte an die Armen, Witwen und Waisen zu denken, sowie über das Unrecht, das Erntearbeitern manchmal widerfährt. Die Predigt verbindet die äußere Ernte mit der geistlichen Ernte des Lebens und betont, dass jeder Christ ein Mitarbeiter Gottes ist und im Werk des Herrn tätig sein soll. Es werden mehrere Geschichten erzählt, die die Wichtigkeit guter Taten illustrieren - von einem Mann, der nur Großes tun wollte und deshalb nichts tat, von einer Mutter, die einem Bettler nicht half, und die berührende Geschichte von Dr. Howard Kelly und dem Glas Milch. Der Gottesdienst schließt mit Dankliedern für Gottes Liebe und Erlösung durch Jesus Christus und mahnt die Gemeinde, Gutes zu tun und nicht müde zu werden, denn was man sät, wird man auch ernten.

Hauptthemen (4)

1. Die Ernte als Gabe Gottes

  • • Gott hat verheißen, dass Saat und Ernte nicht aufhören sollen
  • • Die Ernte ist ein Grund zur Freude und zum Lobpreis Gottes
  • • Manche preisen Gott für die Ernte, andere verlassen sich nur auf ihre eigene Arbeit
  • • Trotz aller Katastrophen hat Gott seine Verheißung treu eingehalten

2. Verantwortung gegenüber Armen und Bedürftigen

  • • Beim Einbringen der Ernte soll an die Armen, Witwen und Waisen gedacht werden
  • • Vergessene Garben sollen nicht zurückgeholt werden
  • • Nicht alles soll bis an die Enden abgeschnitten werden
  • • Das Vorenthalten des Lohns der Erntearbeiter schreit zum Himmel

3. Die Ernte des Lebens

  • • Unser Leben ist eine Saat, die eine Ernte hervorbringen wird
  • • Was wir im Leben säen, werden wir auch ernten
  • • Gerechtigkeit und gottgefälliges Handeln führen zu einer guten Ernte
  • • Wir sollen Gutes tun und nicht müde werden

4. Treue Mitarbeiterschaft im Werk Gottes

  • • Jeder Gläubige ist ein Mitarbeiter Gottes
  • • Nicht nur große Dinge sind wichtig, sondern Treue in kleinen Aufgaben
  • • Ein fehlender kleiner Stein kann das ganze Werk beeinträchtigen
  • • Wir sollen dort arbeiten, wo Gott uns hingestellt hat

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

5. Mose 24,19

Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast, so sollst du nicht umkehren, sie zu holen, sondern sie soll dem Fremdling und dem Weisen und den Witwen gehören, auf das dich der Herr, dein Gott segne in allen Werken deiner Hände.

Jakobus 5,4

Siehe, der vorenthaltene Lohn der Arbeiter, die eure Felder eingeerntet haben, der schreit zum Himmel und das Rufen der Ernter ist vor die Ohren des Herrn gekommen.

Matthäus 10,42

Und wer dieser geringsten einer nur mit einem Becher kalten Wasser tränket in eines Jüngers Namen, wahrlich, ich sage euch, es wird ihm nicht unbelohnt bleiben.

Weitere Referenzen

  • → Jesaja 9
  • → Galater 6 (Lasset uns Gutes tun und nicht müde werden)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 An die Armen und Bedürftigen denken: Bei allem Segen, den wir empfangen, sollen wir nicht vergessen, an die Armen, Witwen, Waisen und Fremdlinge zu denken und mit ihnen zu teilen.
  • 2 Gerechtigkeit gegenüber Arbeitern üben: Wir sollen Menschen, die für uns arbeiten, gerecht behandeln und ihnen ihren verdienten Lohn nicht vorenthalten.
  • 3 Gutes tun und nicht müde werden: Solange wir Zeit haben, sollen wir Gutes tun an jedermann, besonders an den Glaubensgenossen, ohne dabei müde zu werden.
  • 4 Treue in kleinen Aufgaben: Nicht nur große Taten sind wichtig - wir sollen treu sein in den kleinen Aufgaben, die Gott uns gibt, und dort arbeiten, wo er uns hingestellt hat.
  • 5 Gott für die Ernte danken und ihn ehren: Wir sollen die Ernte als Gottes Gabe erkennen und ihm dafür danken, anstatt uns nur auf unsere eigene Arbeit zu verlassen.

Impulse aus der Woche ab 4. Oktober

  1. Tag 1 von 7 · 4. Oktober Die Ernte – Gottes treues Versprechen

    Gott hat versprochen: 'Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.' Seit tausenden von Jahren hat Gott dieses Versprechen treu eingehalten. Die Ernte ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Gabe Gottes, die uns an seine Allmacht und Güte erinnert. Die Predigt erzählt von zwei Bauern: Der eine war stolz auf seine eigene Arbeit und seinen Dünger. Der andere fiel bei seiner reichen Kartoffelernte auf die Knie und lobte Gott. Die reiche Ernte hatte ihn buchstäblich auf die Knie gerissen! Welche Haltung prägt unser Leben? In unserer Zeit, die von Katastrophen und Herausforderungen geprägt ist, dürfen wir erkennen: Gott hält seine Verheißungen. Er ist der Herr der Ernte. Das sollte uns zu Achtung und Ehrung des allmächtigen Gottes zurückführen.

    1. Mose 8,22

    Gebet

    Danke Gott heute bewusst für seine Treue und für die vielfältigen Gaben, mit denen er dich segnet. Bitte ihn, dir ein dankbares Herz zu schenken.

    Zum Nachdenken

    Erkenne ich die Ernte und alle guten Gaben in meinem Leben als Geschenke Gottes an, oder schreibe ich sie meiner eigenen Leistung zu?

  2. Tag 2 von 7 · 5. Oktober Ernte bedeutet Teilen

    Gottes Weisung an sein Volk war klar: 'Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast, so sollst du nicht umkehren, sie zu holen, sondern sie soll dem Fremdling und dem Weisen und den Witfen gehören.' Die Ernte ist nicht nur für uns selbst bestimmt – sie erinnert uns an unsere Pflicht gegenüber den Bedürftigen. Gott hat uns mit seiner Gabe gesegnet, damit wir weitergeben können. Die vergessene Garbe, die nicht nachgeschüttelten Ölbäume, die Nachlese im Weinberg – all das sollte den Armen, Witwen und Waisen zugutekommen. Gott segnet uns nicht, damit wir alles für uns behalten, sondern damit wir zum Segen für andere werden. Diese biblische Weisung fordert uns heraus: Wie gehen wir mit dem um, was Gott uns geschenkt hat? Denken wir an die, die weniger haben?

    5. Mose 24,19

    Gebet

    Bitte Gott, dir Augen zu geben für die Bedürftigen in deiner Umgebung und ein großzügiges Herz, das gerne teilt.

    Zum Nachdenken

    Welchen Teil meiner 'Ernte' – meines Einkommens, meiner Zeit, meiner Gaben – gebe ich bewusst weiter an die, die in Not sind?

  3. Tag 3 von 7 · 6. Oktober Das Rufen der Ernter

    Der Jakobus-Brief spricht eine ernste Warnung aus: 'Siehe, der vorenthaltene Lohn der Arbeiter, die eure Felder eingeerntet haben, der schreit zum Himmel und das Rufen der Ernter ist vor die Ohren des Herrn gekommen.' Gott hört die Klagerufe derer, denen Unrecht geschieht. Die einen feiern ihre reichen Einkünfte, während andere unter Unrecht und Armut leiden. Dieses bedauerliche Rufen mag bis in unsere Zeit hörbar sein. Gott ist nicht gleichgültig gegenüber Ungerechtigkeit. Er sieht, wenn Menschen ausgebeutet oder betrogen werden. Die Ermahnung gilt uns: Wir sollen nicht die Ursache für Klagerufe sein. Gleichzeitig wird den Leidtragenden gesagt: 'Seid geduldig und stärket eure Herzen, denn die Zukunft des Herrn ist nahe.' Wir sollen uns nicht selbst rechtfertigen, sondern auf Gottes Gerechtigkeit vertrauen.

    Jakobus 5,4

    Gebet

    Bitte Gott um ein gerechtes Herz in deinen Beziehungen und um Geduld, wenn du selbst Unrecht erfährst.

    Zum Nachdenken

    Gibt es Bereiche in meinem Leben, wo ich anderen gegenüber ungerecht bin oder wo ich Geduld im Leiden üben muss?

  4. Tag 4 von 7 · 7. Oktober Die Ernte des Lebens

    Die jährliche Ernte erinnert uns an die Ernte unseres Lebens. Wenn unser Leben ein Säen ist, wird daraus unbedingt eine Ernte kommen. Die Frage ist: Was werden wir in dieser Ernte ausrufen? Werden es beglückende Freuden und Loberufe sein oder Klagerufe? Es kommt darauf an, ob wir in der Linie der Gerechtigkeit gestanden und gottgefällig gehandelt haben. Paulus ermahnt uns: 'Lasset uns Gutes tun und nicht müde werden.' Die gute Aussaat verspricht eine erfreuliche und gute Ernte. Was wir im Leben säen, das werden wir auch ernten. Diese Wahrheit sollte uns motivieren, bewusst zu leben. Jede Tat, jedes Wort, jede Entscheidung ist wie ein Same, der einmal Frucht bringen wird. Gott ist gerecht – was der Mensch sät, das wird er ernten.

    Galater 6,7-9

    Gebet

    Bitte Gott um Weisheit und Kraft, heute gute Samen zu säen, die eine gesegnete Ernte für die Ewigkeit bringen werden.

    Zum Nachdenken

    Welche Art von 'Samen' säe ich täglich in meinem Leben aus – Samen der Liebe, Geduld und Güte oder Samen der Selbstsucht und Gleichgültigkeit?

  5. Tag 5 von 7 · 8. Oktober Keine Aufgabe ist zu klein

    Jeder Gläubige ist ein Mitarbeiter Gottes. Die Predigt erzählt von einem Mann, der immer etwas Großes für den Herrn tun wollte. Weil er aber nichts Großes tun konnte, tat er gar nichts. Im Traum sah er einen prächtigen Tempel mit einem kleinen Loch – dort fehlte der Stein, den er hätte einfügen sollen. Sein Streben nach Großem hatte das Ganze beschädigt. Gott hat für jeden eine Arbeit bestimmt, vielleicht nur eine kleine. Aber irgendeine Arbeit hat er für alle bereit, die ihn lieben und ihm dienen. Der Mann aus der Geschichte wurde nach seinem Traum ein eifriger, brauchbarer Mitarbeiter, weil er entschlossen war, immer da zu arbeiten, wo Gott ihn hingestellt hatte. Es ist eine köstliche Aufgabe, Gottes Mitarbeiter sein zu dürfen. Die Frage ist nicht, ob unsere Aufgabe groß oder klein ist, sondern ob wir treu sind.

    1. Korinther 3,9

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wo dein 'Stein' in seinem Tempel hingehört, und schenke dir Treue im scheinbar Kleinen.

    Zum Nachdenken

    Wo hat Gott mich hingestellt, und tue ich treu die 'kleine' Arbeit, die er mir gegeben hat, oder warte ich auf etwas Größeres?

  6. Tag 6 von 7 · 9. Oktober Ein Glas Milch

    Die bewegende Geschichte von Dr. Howard Kelly zeigt, wie eine kleine Tat der Güte ein ganzes Leben verändern kann. Eine junge Frau gab einem hungrigen Studenten ein Glas Milch – ohne Bezahlung zu verlangen. Jahre später, als sie schwer krank war, erkannte der nun berühmte Arzt sie wieder und rettete ihr Leben. Die Rechnung trug die Worte: 'Vollständig mit einem Glas Milch bezahlt.' Die Predigt ermahnt uns auch durch die Geschichte einer Mutter, die einem Bettler nicht helfen wollte: 'Das ist nicht unsere Angelegenheit.' Ihr kleines Mädchen betete später: 'Ach nein, lieber Gott, das ist ja nicht unsere Angelegenheit.' Ein demütigender Moment. Jesus sagt: 'Wer dieser geringsten einer nur mit einem Becher kalten Wasser tränket in eines Jüngers Namen, wahrlich, ich sage euch, es wird ihm nicht unbelohnt bleiben.' Keine Tat der Liebe ist zu klein.

    Matthäus 10,42

    Gebet

    Bitte Gott, deine Augen für die Not um dich herum zu öffnen und dir ein mitfühlendes Herz zu schenken, das nicht vorübergeht.

    Zum Nachdenken

    Welche 'kleinen' Gelegenheiten, Gutes zu tun, habe ich heute bereits übersehen oder als 'nicht meine Angelegenheit' abgetan?

  7. Tag 7 von 7 · 10. Oktober Nicht müde werden im Gutestun

    Der Gottesdienst schließt mit einer wichtigen Ermahnung: 'Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ablassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasset uns Gutes tun an jeder Mann, allermeist aber an des Glaubens genossen.' Das christliche Leben ist ein Marathon, kein Sprint. Es ist leicht, am Anfang begeistert zu sein, aber die Herausforderung besteht darin, nicht müde zu werden. Die Ernte kommt zu ihrer Zeit – nicht sofort, aber gewiss. Wenn wir nicht ablassen, werden wir ernten. Die Ernte ist Gottes Gabe, die uns zur Dankbarkeit und zum Handeln ruft. Was wir säen, werden wir ernten. Lasst uns Freundschaft, Liebe und Güte säen. Lasst uns nicht müde werden, denn durch Gottes Liebe, die durch menschliche Herzen und Hände ausgegossen wird, geschieht sein Werk.

    Galater 6,9-10

    Gebet

    Danke Jesus für seine Liebe und Erlösung. Bitte ihn um Ausdauer und Kraft, solange du noch Zeit hast, Gutes zu tun und seine Liebe weiterzugeben.

    Zum Nachdenken

    In welchem Bereich des Gutestuns bin ich müde geworden, und wie kann ich neue Kraft aus Gottes Gnade schöpfen?