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Gemeinde Gottes Edmonton

7230 Keswick Link SW, Edmonton, AB T6W 4R7, Canada

Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.

Täglicher Impuls
Tag 3 von 7

Christus ist unser Friede

Aus der Predigt „Worship Service“ vom 28. Oktober

Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 1. November

In Epheser 2,14 lesen wir diese kraftvolle Aussage: 'Er selbst ist unser Friede.' Christus ist nicht nur Friedensstifter – er IST unser Friede. Er hat die Trennmauer zwischen Juden und Heiden niedergerissen und beide durch das Kreuz mit Gott versöhnt. Denke an das Gefühl von Frieden nach einem Krieg – die Erleichterung, dass die Kämpfe vorbei sind. Aber Paulus spricht von etwas weitaus Größerem: Wir, die einst mit unserem Schöpfer im Krieg waren, sind jetzt mit Gott versöhnt! Wir müssen nicht mehr kämpfen. Wir haben Frieden. Wir können jederzeit zu ihm kommen, und er will, dass wir kommen. Durch Christus haben wir auch Frieden miteinander. Wir müssen andere nicht mehr als Feinde ansehen. Die trennenden Barrieren – Alter, Aussehen, Rasse, Status – sind durch Jesus niedergerissen worden. In einer Welt voller Konflikte bietet Christus echten, dauerhaften Frieden.

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In Epheser 2,14 lesen wir diese kraftvolle Aussage: 'Er selbst ist unser Friede.' Christus ist nicht nur Friedensstifter – er IST unser Friede. Er hat die Trennmauer zwischen Juden und Heiden niedergerissen und beide durch das Kreuz mit Gott versöhnt. Denke an das Gefühl von Frieden nach einem Krieg – die Erleichterung, dass die Kämpfe vorbei sind. Aber Paulus spricht von etwas weitaus Größerem: Wir, die einst mit unserem Schöpfer im Krieg waren, sind jetzt mit Gott versöhnt! Wir müssen nicht mehr kämpfen. Wir haben Frieden. Wir können jederzeit zu ihm kommen, und er will, dass wir kommen. Durch Christus haben wir auch Frieden miteinander. Wir müssen andere nicht mehr als Feinde ansehen. Die trennenden Barrieren – Alter, Aussehen, Rasse, Status – sind durch Jesus niedergerissen worden. In einer Welt voller Konflikte bietet Christus echten, dauerhaften Frieden.

Epheser 2,14-18
Gebet

Bitte Jesus, dir seinen Frieden zu schenken und dich zu befähigen, als Friedensstifter in deinen Beziehungen zu leben.

Zum Nachdenken

Wo in deinem Leben brauchst du heute den Frieden Christi am meisten?

Aufnahme vom 11. April 2026

Predigt

Beglückende Begegnungen mit Jesus - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260412

Samstag, 11. April 2026
Johannes 20,19-20
Kernaussage

Die Predigt handelt von beglückenden Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus Christus und der Bedeutung des Glaubens für das christliche Leben. Jesus offenbart sich seinen Jüngern nach der Auferstehung auf verschiedene Weisen und schenkt ihnen Frieden, Trost und Gewissheit. Diese persönlichen Begegnungen mit Jesus sind auch heute noch durch den Glauben möglich und notwendig für alle Gläubigen.

Diese Aufnahme ist ein deutscher Gottesdienst, der von beglückenden Begegnungen mit Jesus handelt. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreisliedern und beinhaltet ein Gebet, das an Jesu Leiden, Kampf und siegreiche Auferstehung erinnert. Die zentrale Predigt basiert auf Johannes 20, Verse 19 und 20, und behandelt die Bedeutung der Begegnungen Jesu mit seinen Jüngern nach der Auferstehung. Der Prediger betont, dass diese beglückenden Begegnungen mit Jesus auch heute noch möglich sind, obwohl Unglaube in der Welt dominiert. Er verweist auf verschiedene biblische Beispiele von Jesu Erscheinungen nach der Auferstehung - bei Maria am Grab, bei den Emmaus-Jüngern, bei den Jüngern hinter verschlossenen Türen, und am See Genezareth. Die Botschaft unterstreicht die Bedeutung des Glaubens und dass Jesus jeden bei Namen kennt und ruft. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Lobpreisliedern, die Jesus' Liebe, Führung und treue Begleitung im Leben der Gläubigen besingen, sowie mit Zeugnissen über Fanny Crosby und die Bedeutung, Gott persönlich zu kennen.
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Diese Aufnahme ist ein deutscher Gottesdienst, der von beglückenden Begegnungen mit Jesus handelt. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreisliedern und beinhaltet ein Gebet, das an Jesu Leiden, Kampf und siegreiche Auferstehung erinnert. Die zentrale Predigt basiert auf Johannes 20, Verse 19 und 20, und behandelt die Bedeutung der Begegnungen Jesu mit seinen Jüngern nach der Auferstehung. Der Prediger betont, dass diese beglückenden Begegnungen mit Jesus auch heute noch möglich sind, obwohl Unglaube in der Welt dominiert. Er verweist auf verschiedene biblische Beispiele von Jesu Erscheinungen nach der Auferstehung - bei Maria am Grab, bei den Emmaus-Jüngern, bei den Jüngern hinter verschlossenen Türen, und am See Genezareth. Die Botschaft unterstreicht die Bedeutung des Glaubens und dass Jesus jeden bei Namen kennt und ruft. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Lobpreisliedern, die Jesus' Liebe, Führung und treue Begleitung im Leben der Gläubigen besingen, sowie mit Zeugnissen über Fanny Crosby und die Bedeutung, Gott persönlich zu kennen.

Hauptthemen (5)

1. Die Bedeutung von Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus

  • • Jesus wusste, dass seine Selbstoffenbarungen erwartet waren und dass seine Nachfolger sie brauchten
  • • Es wäre den Jüngern sehr schwer gefallen, an die Auferstehung zu glauben, wenn er ihnen nie begegnet wäre
  • • Solche Begegnungen mit Jesus sind auch heute noch möglich, trotz des vorherrschenden Unglaubens in der Welt

2. Die hohe Bedeutung des Glaubens

  • • Selig sind, die nicht sehen und doch glauben
  • • Der Unglaube hat noch keinem Menschen etwas genützt oder ihn zu Jesus geführt
  • • Seit Jesus zu seinem Vater zurückgekehrt ist, können seine Jünger ihn nur im Glauben erfahren
  • • Durch Glauben wird die dunkle Nacht erhellt und Gott erstellt sein Werk in uns

3. Verschiedene Offenbarungen Jesu nach Ostern

  • • Jesus offenbarte sich der weinenden Maria am leeren Grab, indem er sie bei Namen nannte
  • • Den Jüngern von Emmaus begegnete er unterwegs und in ihrem Haus, wobei ihre Herzen brannten
  • • Am Abend des Ostertages erschien Jesus seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen mit dem Gruß 'Friede sei mit euch'
  • • Am See Genezareth offenbarte sich Jesus seinen Jüngern erneut

4. Der fortdauernde geistliche Kampf

  • • Der auf Golgatha besiegte Teufel ist nicht im Gefängnis gehalten, sondern geht wie ein brüllender Löwe umher
  • • Je näher es auf das Ende der Welt zugeht, umso mehr entfaltet der Teufel seine Macht und Grausamkeiten
  • • Er ist der aufgelehnte Gegner Gottes und seine Werke zeigen sich in Feindschaft, Hass, Unglaube, Laster und Zerstörung
  • • Die Kinder des Glaubens brauchen darum die heilsamen Bekundungen und trostvollen Begegnungen mit Jesus

5. Die persönliche Beziehung zu Jesus

  • • Jesus kennt seine Schafe mit Namen und führt sie aus
  • • Wichtig ist nicht nur die Frage, was Jesus für mich bedeutet, sondern ob ich bereit bin, ihn in mein Leben eingreifen zu lassen
  • • Das ewige Leben bedeutet, Gott und Jesus Christus zu erkennen
  • • Ein Leben mit dem Heiland bedeutet, jeden Tag an seiner Hand zu gehen und von ihm abhängig zu sein

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 20,19-20

Und am Abend kam Jesus und trat mitten ein und sprach, Friede sei mit euch. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.

Weitere Referenzen

  • → Lukas 24
  • → Johannes 21
  • → 2. Mose (Mose am brennenden Busch)
  • → 1. Könige (Elia in der Höhle am Horeb)
  • → Apostelgeschichte (Saulus vor Damaskus)

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Im Glauben leben ohne zu sehen: Wie Thomas müssen wir lernen, zu glauben ohne zu sehen. Jesus sagt: 'Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.' Der Glaube ist der Weg, auf dem wir Jesus auch heute noch begegnen können.
  • 2 Jesus in das eigene Leben eingreifen lassen: Es genügt nicht, eine gute Meinung über Jesus zu haben. Die entscheidende Frage ist, ob wir bereit sind, ihm unser Leben zu weihen und ihn wirklich in unser Leben eingreifen zu lassen.
  • 3 Gott und Jesus Christus persönlich kennenlernen: Das ewige Leben besteht darin, Gott den Vater und Jesus Christus zu erkennen. Es ist wichtiger, Gott zu kennen, als alle Menschen auf Erden zu kennen.
  • 4 Mit dem Gebet 'Herr, lass mich deine Herrlichkeit sehen' leben: Jeder, der in der klaren Gewissheit der Auferstehung Jesu steht, darf mit Mose beten: 'Herr, lass mich deine Herrlichkeit sehen.' So kann man eine beglückende Begegnung mit Jesus erfahren.

Impulse aus der Woche ab 12. April

  1. Tag 1 von 7 · 12. April Beglückende Begegnungen mit Jesus

    Der Auferstehungsmorgen war erst der Anfang. Jesus wusste, dass seine Jünger die Begegnungen mit ihm brauchten, um wirklich glauben zu können. Als er am Abend des Ostertages zu seinen verängstigten Jüngern kam, 'trat er mitten ein und sprach: Friede sei mit euch'. In diesem Moment verwandelte sich ihre Furcht in Freude - 'da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen'. Diese beglückenden Begegnungen mit Jesus sind auch heute noch möglich. Auch wenn Unglaube die Welt dominiert und viele zweifeln, dürfen wir im Glauben Jesus begegnen. Der Unglaube hat noch keinem Menschen etwas genützt oder ihn zu Jesus geführt. Deshalb gilt uns Jesu Mahnung: 'Glaubet an Gott und glaubet an mich'. Seit Jesus zu seinem Vater zurückgekehrt ist, können wir ihn nur im Glauben erfahren - und das macht den Glauben so bedeutsam für unser Leben.

    Johannes 20,19-20

    Gebet

    Bitte Jesus, dir heute zu begegnen und deinen Frieden in deine aktuellen Lebensumstände zu sprechen.

    Zum Nachdenken

    Wo in meinem Leben ersehne ich eine beglückende Begegnung mit Jesus?

  2. Tag 2 von 7 · 13. April Jesus kennt deinen Namen

    Maria Magdalena weinte am leeren Grab. Sie erkannte Jesus erst, als er sie direkt bei Namen nannte. Mit der Art und dem Ton, wie Jesus ihren Namen aussprach, war sie vertraut. Das genügte ihr, um mit ganzer Gewissheit zu bezeugen: 'Ich habe den Herrn gesehen'. Jesus sagt selbst: 'Er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus'. Unsere Namen sind ihm nicht fremd. Er kannte Mose am brennenden Busch, er rief Elia in der Höhle am Horeb. Selbst seinem Verfolger Saulus rief er zu: 'Saul, Saul, was verfolgst du mich?' Dein Name ist Jesus nicht unbekannt. Er kennt dich persönlich, intim und liebevoll. In einer anonymen Welt, wo wir oft nur Nummern sind, ruft Jesus jeden von uns bei Namen. Das ist keine unpersönliche Religion, sondern eine lebendige Beziehung.

    Johannes 10,3

    Gebet

    Danke Jesus dafür, dass er dich kennt und beim Namen ruft. Bitte ihn, dass du seine Stimme deutlicher hören kannst.

    Zum Nachdenken

    Kannst du dich an einen Moment erinnern, wo du gespürt hast, dass Jesus dich persönlich bei deinem Namen kennt?

  3. Tag 3 von 7 · 14. April Brennende Herzen unterwegs

    Den Emmaus-Jüngern offenbarte sich Jesus unterwegs auf einem Feldweg und in ihrem Haus. Sie waren von dieser Begegnung so ergriffen, dass sie bewegt zueinander sprachen: 'Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?' Wie oft mag sich das schon wiederholt haben? Auf Feldern, in Wäldern, in Hütten, in Scheunen, in Gefängnissen, auf Krankenlagern, in Kirchen. Einem armen Dorfjungen, dessen Seele nach Gott dürstete, war Jesus auf den Weidefeldern begegnet. Sollte der Herr nicht auf die achten, die zu ihm rufen? Jesus begegnet uns nicht nur in feierlichen Gottesdiensten, sondern mitten im Alltag - auf dem Weg zur Arbeit, in schwierigen Gesprächen, in stillen Momenten. Er öffnet uns die Schrift und lässt unsere Herzen brennen.

    Lukas 24,32

    Gebet

    Bitte Jesus, dir heute die Schrift zu öffnen und dein Herz für ihn brennen zu lassen.

    Zum Nachdenken

    Wann hat dein Herz zuletzt für Jesus gebrannt? Was hat dieses Feuer entfacht oder gelöscht?

  4. Tag 4 von 7 · 15. April Friede hinter verschlossenen Türen

    Die Jünger hatten sich aus Angst vor ihren Verfolgern verborgen gehalten - hinter verschlossenen Türen. Doch Jesus ließ sich von verschlossenen Türen nicht aufhalten. 'Jesus trat mitten ein und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch'. In welch einem Kontrast stand dieser Gruß zu den Verhältnissen, unter denen sie litten! Jesus war ihnen mit Trost und Frieden begegnet, und sie wurden froh, dass sie den Herrn sahen. Ihre Angst verwandelte sich in Freude, ihre Verzweiflung in Hoffnung. Auch heute kommt Jesus zu uns hinter die verschlossenen Türen unserer Ängste, Sorgen und Einsamkeit. Keine Tür ist so fest verschlossen, dass er nicht hindurchtreten könnte. Sein Friedensgruß gilt auch uns in unseren bedrängten Situationen. Er bringt Trost, wo wir uns verborgen halten.

    Johannes 20,19-20

    Gebet

    Lade Jesus ein, in deine Ängste und verschlossenen Bereiche zu kommen und dir seinen Frieden zu schenken.

    Zum Nachdenken

    Welche verschlossenen Türen in deinem Leben brauchen heute Jesu Friedensgruß?

  5. Tag 5 von 7 · 16. April Die hohe Bedeutung des Glaubens

    Thomas sagte: 'Es sei denn, dass ich die Nägelmale in seinen Händen sehe und meine Hand in seine Seite lege, so will ich es nicht glauben'. Doch Jesus antwortete ihm: 'Selig sind, die nicht sehen und doch glauben'. Und das gilt unbedingt auch uns. In der Zeit, da Jesus auf dieser Erde wandelte, hatten viele Menschen ihn und seine Werke gesehen - und sie glaubten dennoch nicht an ihn. Sehen allein führt nicht zum Glauben. Seit dem Tag, da Jesus zu seinem Vater zurückkehrte, können auch seine Jünger ihn fortan nur im Glauben erfahren. Hieraus erkennen wir die hohe Bedeutung des Glaubens in unserem Leben. Wir sind nicht benachteiligt, weil wir Jesus nicht sehen können. Im Gegenteil - durch den Glauben können wir ihm täglich begegnen.

    Johannes 20,29

    Gebet

    Bitte Gott, deinen Glauben zu stärken und dir zu helfen, auch ohne sichtbare Beweise an Jesus festzuhalten.

    Zum Nachdenken

    In welchen Bereichen deines Lebens fällt es dir schwer zu glauben, ohne zu sehen?

  6. Tag 6 von 7 · 17. April Der Kampf geht weiter

    Der auf Golgatha besiegte und gerichtete Teufel ist nicht etwa als Verurteilter im Gefängnis gehalten. Nein, er geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht die Auserwählten des Herrn zu vertilgen. Und je näher es auf das Ende der Welt zugeht, umso mehr entfaltet er seine Macht und Grausamkeiten. Der Teufel ist und bleibt der aufgelehnte Gegner Gottes, und seine Werke zeigen sich in Feindschaft, Hass, Unglaube, Laster und Zerstörung. Die Kinder des Glaubens brauchen darum die heilsamen Bekundungen und die trostvollen Begegnungen mit Jesus. Gerade weil der geistliche Kampf weitergeht, sind wir auf die tägliche Gegenwart Jesu angewiesen. Er hat den Sieg errungen, aber wir leben noch im Kampfgebiet. Deshalb brauchen wir seine Kraft, seinen Trost und seine Führung jeden Tag neu.

    1. Petrus 5,8

    Gebet

    Bitte Jesus um seinen Schutz und seine Kraft im geistlichen Kampf, den du gerade durchlebst.

    Zum Nachdenken

    Wo erlebst du aktuell geistlichen Widerstand in deinem Leben, und wie kannst du dabei auf Jesu Sieg vertrauen?

  7. Tag 7 von 7 · 18. April Lass mich deine Herrlichkeit sehen

    Jeder, der in der klaren Gewissheit der Auferstehung Jesu und seines ewigen Lebens steht, darf heute mit Mose beten: 'Herr, lass mich deine Herrlichkeit sehen'. So kannst auch du eine beglückende Begegnung mit Jesus erfahren. Die wichtigste Frage ist nicht, was Jesus für uns bedeutet - ob Religionsgründer, Vorbild oder Retter. Die wichtigste Frage ist: Bin ich bereit, ihn in mein Leben eingreifen zu lassen? Was nützt die beste Meinung über Jesus, wenn ich nicht wirklich von ganzem Herzen zu ihm gehören will? Ja, ihm mein Leben weihen. Es geht nicht darum, viele Menschen zu kennen, sondern Gott zu kennen. Jesus selbst sagte: 'Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen'. Möge dieser Glaube in uns nie untergehen.

    2. Mose 33,18

    Gebet

    Bete wie Mose: 'Herr, lass mich deine Herrlichkeit sehen', und weihe Jesus dein Leben neu.

    Zum Nachdenken

    Bist du bereit, Jesus heute tiefer in dein Leben eingreifen zu lassen? Was hält dich möglicherweise zurück?