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Gemeinde Berg-Nordhorn

Lange Straße 60, 48531 Nordhorn

Der Berg ist eine bibeltreue evangelische Freikirche reformierten Bekenntnisses. Geprägt von Gottes Wort und Gnade.

Täglicher Impuls
Dienstag

Fehler nicht übergehen

Jesus sagt nicht nur, dass wir uns nicht über andere erheben sollen, sondern fügt hinzu: 'Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge heraus, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.' Fehler zu benennen ist also wichtig – es ist sogar eine Liebestat! Ein Splitter im Auge ist gefährlich. Er kann dauerhaften Schaden anrichten. Genauso verhält es sich mit geistlichen Splittern – unseren Fehlern und Sünden. Wie viel Schaden haben wir damit schon bei anderen angerichtet? Deshalb brauchen wir einander in der Gemeinde. Jesus spricht hier explizit von Geschwistern, von Brüdern und Schwestern. Wir sollen Fehler als Fremdkörper sehen – nicht als Teil der Identität eines Menschen, sondern als etwas, das nicht zu Gottes Ebenbild gehört. Mit dieser Perspektive können wir helfen, Splitter liebevoll zu entfernen.

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Jesus sagt nicht nur, dass wir uns nicht über andere erheben sollen, sondern fügt hinzu: 'Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge heraus, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.' Fehler zu benennen ist also wichtig – es ist sogar eine Liebestat! Ein Splitter im Auge ist gefährlich. Er kann dauerhaften Schaden anrichten. Genauso verhält es sich mit geistlichen Splittern – unseren Fehlern und Sünden. Wie viel Schaden haben wir damit schon bei anderen angerichtet? Deshalb brauchen wir einander in der Gemeinde. Jesus spricht hier explizit von Geschwistern, von Brüdern und Schwestern. Wir sollen Fehler als Fremdkörper sehen – nicht als Teil der Identität eines Menschen, sondern als etwas, das nicht zu Gottes Ebenbild gehört. Mit dieser Perspektive können wir helfen, Splitter liebevoll zu entfernen.

Matthäus 7,5
Gebet

Gott, gib mir Weisheit und Mut, in Liebe und Demut auf Fehler hinzuweisen, wo es nötig ist.

Herausforderung

Gibt es jemanden in meinem Leben, dem ich durch liebevolle, demütige Korrektur helfen könnte, einen 'Splitter' loszuwerden?

Aufnahme vom 11. Februar 2026

Predigt

Für wen lebst du deinen Glauben? | Mt 6,1-8.16-18 | Paul Koch

Mittwoch, 11. Februar 2026
Dies ist eine Predigt über Matthäus 6,1-8.16-18, in der Pastor Paul Koch die zentrale Frage stellt: Für wen leben wir unseren Glauben? Die Predigt untersucht drei praktische Bereiche des Glaubenslebens - Almosengeben, Beten und Fasten - und warnt davor, diese Dinge zur Schau zu stellen, um von Menschen gesehen zu werden. Jesus macht deutlich, dass unser Glaube weder eine Bühne sein soll, auf der wir uns selbst inszenieren, noch etwas völlig Verborgenes. Der entscheidende Punkt ist das Motiv: Tun wir Dinge, um Gott zu ehren oder um menschlichen Applaus zu erhalten? Die Predigt betont, dass Gott als Vater im Zentrum unseres Glaubenslebens stehen muss. Unser größter Lohn ist nicht irdische Anerkennung, sondern Gott selbst. Jesus Christus hat unsere Sünden und falschen Motive auf sich genommen, sodass wir frei sein können, für Gott zu leben statt für menschliche Bestätigung. Die Hoffnung liegt nicht in unserer Vollkommenheit, sondern in Christus, der für uns die Strafe getragen hat und uns vor Gottes Gericht verteidigt.
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Dies ist eine Predigt über Matthäus 6,1-8.16-18, in der Pastor Paul Koch die zentrale Frage stellt: Für wen leben wir unseren Glauben? Die Predigt untersucht drei praktische Bereiche des Glaubenslebens - Almosengeben, Beten und Fasten - und warnt davor, diese Dinge zur Schau zu stellen, um von Menschen gesehen zu werden. Jesus macht deutlich, dass unser Glaube weder eine Bühne sein soll, auf der wir uns selbst inszenieren, noch etwas völlig Verborgenes. Der entscheidende Punkt ist das Motiv: Tun wir Dinge, um Gott zu ehren oder um menschlichen Applaus zu erhalten? Die Predigt betont, dass Gott als Vater im Zentrum unseres Glaubenslebens stehen muss. Unser größter Lohn ist nicht irdische Anerkennung, sondern Gott selbst. Jesus Christus hat unsere Sünden und falschen Motive auf sich genommen, sodass wir frei sein können, für Gott zu leben statt für menschliche Bestätigung. Die Hoffnung liegt nicht in unserer Vollkommenheit, sondern in Christus, der für uns die Strafe getragen hat und uns vor Gottes Gericht verteidigt.